Bundespräsident Van der Bellen sendet zwar Glückwünsche für den Ramadan, aber nicht für die christliche Fastenzeit

Hat er aus vergangenem Fehler (Kopftuch-Sager) nichts gelernt?

Bundespräsident Van der Bellen ist schon 2017 mit seinem „Kopftuch-Sager“ negativ aufgefallen. Wer nicht weiß warum es damals ging, hier ein Videoausschnitt aus seiner damaligen Rede.

Wer glaubt, dass Van der Bellen aus seinem damaligen Fehler gelernt hat, befindet sich im Irrtum. Die christliche Fastenzeit und der Ramadan beginnen heuer zur gleichen Zeit. Als Bundespräsident eines vorwiegend christlich geprägten Landes, wäre ihm keine Perle aus der Krone gefallen, den Katholiken eine gesegnete oder schöne Fastenzeit zu wünschen. Aber nein, das tat er nicht.

Er gratulierte via X augenscheinlich aber lieber den muslimischen Mitbürgern mit den Worten „Ramadan Kareem“ (Gesegneten/Schönen Ramadan) zum Beginn ihrer Fastenzeit. Wir fragen uns, was Van der Bellen mit einer solchen Aktion bezwecken will? Auf der SM-Plattform „X“ brachte ihm dies jedenfalls jede Menge Kritik ein.