Auf Facebook kann man gegen Bezahlung augenscheinlich alles posten
Irgendwer legt es darauf an, den FPÖ-Chef Herbert Kickl bewusst zu diskriminieren und zu verleumden. Und zwar tat er das heute auf Facebook, obwohl diese Plattform immer wieder vorgibt hohe Gemeinschaftsstandards zu haben. Aber Bezahlung – der Beitrag ist als Anzeige gekennzeichnet – senkt wohl jede Kontrolle der bezahlten Einschaltungen und auch die Gemeinschaftsstandards. Im betreffenden Beitrag wird ein gefaktes ORF-Interview gebracht, nach dessen Ende – Kickl angeblich nicht bemerkt haben will – dass die Kameras noch eingeschaltet waren und er angeblich diverse Straftaten zum Besten gab.
Ob der besagte diskriminierende und verlogene Beitrag von politischen Widersachern oder „nur“ von Irren verfasst wurde, entzieht sich leider unserer Kenntnis.
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