Sperre von islamischer Privatschule war bereits überfällig


Wien 20., Romanogasse 28, eine gute Adresse

für dubiose Vereine und Institutionen!

Seitdem  im  Jahr 2010 das aufgelassene Firmengebäude zu einer islamischen Schule
umgebaut werden sollte, wollte man Details über die Pläne in Erfahrung bringen. Dabei
konnte  nie  genau  geklärt  werden,  was  in  diesem  Gebäude  untergebracht werden
sollte.   Die  Presse  berichtete  2010  mit der Schlagzeile  „Wo Deutsch in Kindergärten
nicht Pflicht ist!“  über die Romanogasse 28.   Ebenso wurde im  Jahr 2012 in der ORF-
Sendung  „Heimat fremde Heimat“   der  Betreiber  des   Objektes,  ein  gewisser  Herr
Abdullah  Polat,  über  seine  Pläne  befragt,  wobei  dieser  die  Vereine   „KIBIZ“  und
„ERBIZ“  vorstellte.   Der  kritische  Bericht  legte  offen,  dass  Polat  beim  AMS ange-
meldet  war,  keine  eigenen  finanziellen  Mittel  für  den  Umbau  hatte und sich alles
von der Stadt Wien fördern lassen wollte.
„Da  es  aber  keine  Förderungen  gab,  wie in diversen Anfragen an den zuständigen
Stadtrat  versichert  wurde,  muss  nun  geklärt  werden,  wer  diese Einrichtungen, wie
Kindergärten und Privatschule finanziert. Sollte das Geld tatsächlich aus dem Ausland
kommen,  so  muss  die  Regierung,  sollten  sich  die  Vorhalte gegen die Obfrau der
Privatschule  bestätigen, sofort  darauf  reagieren“,  erklärt Brigittenaus FPÖ-Obmann
LAbg. Gerhard Haslinger.
Da  die  islamische  Privatschule  tschetschenisch  dominiert  ist muss auch geklärt
werden,  ob  es einen  Zusammenhang  zu  den  anderen Vereinen im Objekt gibt.
Wenn  dies  Bestätigung  findet,  muss  auch überprüft werden,  wie die als Projekt
des  „beitragsfreien Kindergartens“  geführten Gruppen mit den Behörden Kontakt
halten.
Die Sperre der islamischen Privatschule  „Zukunft für Alle“  in der Romanogasse 28
stellt  nun  eine  erste  wichtige   Reaktion  auf  das   undurchsichtige  Treiben  dar.
Haslinger:   „Auch  wenn das Kindeswohl nach einer Verletzung für die Schließung
als  Grund  angeführt wird  ist  es dringend  notwendig,  solche als Schule getarnte
anti-europäische Einrichtungen für immer zu schließen.“
Fakt  sei jedenfalls,  dass das Objekt von bärtigen Männern bewacht wird und neu-
gierige Passanten verbal aber auch körperlich attackiert werden, wie die Nachbar-
schaft aufgrund mehrerer Wahrnehmungen berichtet. (Quelle: APA/OTS)
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2015-01-23