Warum belässt die SPÖ Hassposter in ihren politischen Funktionen?
Nur Lippenbekenntnisse des SPÖ-Bereichssprechers?

„Hasspostings und bewusst gestreute Falschmeldungen im Netz ufern aus, Handlungsbedarf ist bereits dringend gegeben“, stellte Franz Kirchgatterer, SPÖ-Bereichssprecher für Menschenrechte, in der heutigen Nationalratsdebatte zu Menschenrechten im Internet fest. „Wir müssen gemeinsam gegen Demütigung, Einschüchterung und die Entwürdigung Einzelner kämpfen“, so der Abgeordnete weiter. Hasspostings würden zu sozialer Verrohung führen, Falschmeldungen im Netz beeinflussen den sozialen Diskurs um gesellschaftliche Probleme und Lösungen negativ. (Quelle: APA/OTS)
Offenbar sind die mahnenden Worte des SPÖ-Bereichssprechers für Menschenrechte nur Lippenbekenntnisse oder nicht bis zu allen Politikern in den eigenen Reihen durchgedrungen, wie man am Beispiel des stellvertretenden Vorsitzenden der SPÖ Langenzersdorf, Dr. Christoph Baumgärtel, erkennen kann. Nachfolgend nur einige seiner geistigen Ergüsse, die er auf Facebook gepostet hatte:


Wenn also die SPÖ wirklich etwas gegen Hassposter unternehmen will, sollte sie einmal in den eigenen Reihen damit anfangen und einen Dr. Baumgärtel seiner politischen Funktion entheben. Die FPÖ ist in diesem Bereich wesentlich konsequenter und schließt Funktionäre unverzüglich aus, wenn diese Hasspostings verfassen.
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2017-01-31
Straftaten von Asylwerbern nur erfunden?
„Heimat ohne Hass“ wirbt für FICKO, was immer
diese Bezeichnung auch zu bedeuten hat
Wie nicht anders anzunehmen war, sind ja die meisten Meldungen über Straftaten, die durch
Asylwerber begangen wurden Falschmeldungen. Die böse Polizei hat diese alle erfunden.
Natürlich gibt es dann noch Frauen und sogar Kinder, die Vergewaltigungen erfinden, um
gegen Asylwerber zu hetzen.
So und so ähnlich sehen das Gutmenschen, Linksextreme und hoffnungslose Sozialromantiker.
Da ist es auch nicht verwunderlich, dass die linksextreme Initiative „Heimat ohne Hass“ die
Werbetrommel für die Facebook-Seite FICKO rührt, die angebliche Falschmeldungen ins Inter-
net stellt.
Auf der Facebook-Seite FICKO selbst und auch auf der angekündigten Hoaxmap, haben wir
keine einzige nachvollziehbare Falschmeldung gefunden. Aber selbst wenn es der Betreiber
geschafft hätte solche zu veröffentlichen, macht es deswegen die verübten Straftaten (wie Ver-
gewaltigung, Raub, Diebstahl etc.) von kriminellen Asylwerber besser?
Ob die Bezeichnung der Facebook-Seite: „FICKO“ im Zusammenhang mit Vergewaltigungen,
die durch Asylwerber begangen wurden steht? Wir wissen es nicht, schließen es aber nicht
aus, da sich die linksextreme Initiative „Heimat ohne Hass“ zu dieser scheinbar hingezogen
fühlt. Denn bei diesen Gesell(innen) werden ja solche abscheuliche Taten mit keiner einzigen
Silbe erwähnt, wie dies unser Beitrag: Geisteshaltung bei ´Heimat ohne Hass´ unter Beweis
stellt.
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2016-02-09