Regenbogen-Flaggen bei Palästina-Demos und Palästina-Flagge auf Schwulen-Haus
Der Spruch „Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlächter selber“ ist eigentlich nicht richtig, denn die Kälber wählen ihre Schlächter nichts selbst. Ganz anders verhält es sich aber mit jenen Schwulen, die auf den von der HAMAS und ihren Fanboys organisierten Palästina-Demos, bei denen die Auslöschung Israels gefordert wird, mit Regenbogen-Flaggen mitlaufen.
Dieses selbst-gefährdete Verhalten trifft auch auf jene schwule Zeitgenossen zu, welche die Palästina-Flagge an der Fassade der “Rosa Lila Villa” im 6. Wiener Gemeindebezirk gehisst haben. Warum „selbst-gefährdet“? Nun ja, ein Selbsttest könnte da hilfreich, wenn vermutlich auch tödlich sein. Die besagten Schwulen bräuchten nur versuchen, mit einer Regenbogen-Flagge in Gaza aufzutreten. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, wäre dies ihr Todesurteil. Dies gilt auch für alle anderen islamischen Länder in denen die Scharia gilt.
Dies thematisiert der NEOS-Nationalratsabgeordnete Yannick Shetty, in einem Video-Clip auf X (vormals Twitter).
Queers for Palestine? pic.twitter.com/3JBgw5F9AU
— Yannick Shetty (@yannickshetty) November 11, 2023
„Der Protest der Queeren für ein Palästina sei besonders makaber”, so Yannick Shetty in seinem Video: “Der einzige Staat in Nahost, der die Rechte der LGBTQIA-Bewegung tatsächlich schützt, ist Israel. Dort findet auch alljährlich die größte Pride-Parade der Welt statt.”
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