Polizei verrechnet einem jüdischen Lokal Geld für Schutz
In den sozialen Netzwerken gehen gerade die Wogen hoch. Grund dafür ist, dass die LPD Wien einem jüdischen Lokal – welches richtigerweise erkannt besonders gefährdet ist – polizeilichen Schutz per Bescheid verrechnet bzw. in Rechnung stellen wird.
Abgesehen von dem doch etwas eigenartig anmutenden Bescheid der LPD Wien, sollte man sich doch die Frage stellen, warum – und das im Jahr 2026 – jüdische Mitbürger(innen) und jüdische Veranstaltungen bzw. Einrichtungen in Wien besonders gefährdet sind? Sind es gar Rechte, die Juden an den Kragen wollen? Oder sind es FPÖ-Wähler, die den Juden feindlich gegenüber stehen und vor nichts zurückschrecken?
Mitnichten, es sind jene massenhaft importierte Antisemiten, welche die Flüchtlingsbewegung zu ihren Gunsten ausnützten und noch immer ausnützen. Im Zuge der Flüchtlingsströme konnten diese Leute ungehindert und unkontrolliert nach Österreich einwandern. Mittlerweile verstecken sich diese auch gar nicht mehr, sondern tragen ihren Antisemitismus ganz offen zur Schau. Fahnenschwingend und die Parole „From the River to the ……“ skandierend, ziehen sie – wenn immer sich die Gelegenheit dazu bietet – durch die Straßen Wiens. Unterstützt werden diese Leute immer wieder durch diverse politisch links orientierte Bewegungen.
Abgesehen davon, dass diese Antisemiten die anständigen Flüchtlinge in Verruf bringen, stellen sie eine Gefahr für die jüdischen Mitbürger(innen) in Wien dar. Anstatt diese Leute in ihre Heimatländer abzuschieben, schaut man von offizieller Seite dem Treiben – mehr oder weniger – tatenlos zu. Zudem ist es eigentlich traurig, dass jüdische Mitbürger(innen) im Jahr 2026 für polizeilichen Schutz bezahlen müssen.
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