Ausgelagert und privatisiert – über das Volksvermögen verfügen
vielfach nicht mehr die Bürger, sondern rote Parteisoldaten
Die Volksbefragung hat gezeigt, dass mehr als 87 Prozent der Wiener(innen) dagegen sind, kommunale Dienstleistungen zu privatisieren. „Das war eine klare Absage an die Politik der SPÖ und der Grünen, die bereits fast alle öffentlichen Dienstleistungen aus- gelagert oder privatisiert und damit der Kontrolle durch die Eigentümer, die Bürger, und die von ihnen gewählten Vertreter, die Abgeordneten, entzogen haben“, so Wiens FPÖ-Klubchef, Mag. Johann Gudenus, zum Ergebnis der Volksbefragung. Gudenus verweist auf die bewusste Täuschung der Bürger(innen) durch die SPÖ vor der Volksbefragung. „Im Gegensatz zu den Slogans auf den Plakaten schützt die SPÖ gar nichts. Im Gegenteil: Sogar die Rechte an unserem Wiener Wasser hat die Häupl- SPÖ im Jahr 1998 teilweise abgetreten – im Endeffekt an einen südaustralischen Poker- Spieler, was der Zocker-Mentalität der Sozialisten entspricht“, empört sich der FPÖ- Politiker. Dieser Poker-Spieler will heuer mit dem nun ihm gehörenden Wasser 1,2 Millionen Euro Umsatz machen. Die Wiener(innen) erhalten dafür 3.500 Euro pro Jahr. Gudenus: „In Wahrheit hat die SPÖ unser Wasser nicht nur privatisiert, sondern sogar ver- schleudert. Und das ist nur ein Punkt in der langen Liste des Verrats an den Wiener- (innen) durch die SPÖ.“ Abschließend stellt Gudenus in Richtung SPÖ fest: „Es ist hoch an der Zeit für polit- ische Hygiene in Wien. Die Bürger(innen) sind nicht so blöd, wie Rote und Grüne offen- bar glauben. Sie lassen sich nicht länger Sand in die Augen streuen. Die nächste Wahl wird zur großen Abrechnung!“ (Quelle: APA/OTS)*****
2013-04-04