Biologisches Wunder in Ceuta

Es verließen mehr Menschen Ceuta als ankamen

60.000 Marokkaner, zu 99% im kampffähigen Alter, fielen während den letzten zwei Tagen in der spanischen Enklave Ceuta ein und begingen zum nicht unerheblichen Teil kriminelle Taten wie Einbrüche, Raub udgl. mehr. Dass dieser Überfall eine Spontan-Aktion gewesen ist, glaubt wohl niemand. Diese Aktion muss bereits von langer Hand vorbereitet gewesen sein, denn 60.000 Personen an einer Grenze zu übersehen, ist wohl nicht möglich. Aber Spaniens unfähiger sozialistischer Regierungschef Sanchez, samt der spanischen Armee und Spionageabwehr, dürften nichts davon gemerkt haben wollen. Nun stelle man sich vor, diese Männer wären mit Kriegsgerät bewaffnet gewesen.

Erst nachdem die Lage in Ceuta komplett eskalierte und es bei Plünderungen zu zahlreichen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen gekommen war, schritt das spanische Militär zaghaft ein. Sieht man sich, die im Netz im Umlauf befindlichen Videos an, könnte man direkt zum Schluss kommen, das Zögern sein von höherer Stelle befohlen worden.

Um den aufgebrachten und besorgten Spaniern und anderen EU-Bürgern virtuelle Baldriantropfen zu verabreichen, gab es in zahlreichen (in- und ausländischen) Medien plötzlich Meldungen, wie jene im nachfolgenden Screenshot. Diese fallen für uns (unsere subjektive Meinung) unter „Geschichten aus dem Paulanergarten“.

Aber dem noch nicht genug. In Ceuta muss es zu einem biologischen Wunder gekommen sein. Denn darf man der Kronen Zeitung Glauben schenken, verließen inzwischen mehr Menschen Ceuta als ankamen. Nachdem damit wohl nicht die Einheimischen gemeint sein können, denn die kamen ja nicht an sondern lebten bereits auf Ceuta, müssten sich die Invasoren innerhalb von 24 Stunden vermehrt haben. Zudem steht dies zumindest zahlenmäßig im Widerspruch mit der Meldung: „48.000 von 60.000  wieder zurück“, welche im selben Krone-Artikel zu lesen ist.

Der Überfall auf Ceuta hat eines bewiesen, nämlich dass die EU nicht fähig bzw. nicht Willens ist, ihre Außengrenzen zu verteidigen geschweige denn diese zu überwachen. Jedenfalls ist damit einmal mehr unter Beweis gestellt, dass die Auflösung des immer wieder durch Korruption auffälligen Konglomerats – namens EU – längst überfällig ist.

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