Wird der Wiener Donaupark eine neue Gedenkstätte für kommunistische Massenmörder?
Eigentlich müsste sich nun Kulturminister Drozda lautstark zu Wort melden und gegen die geplante Aufstellung einer Statue zu Ehren des kommunistischen Massenmörders Ho Chi Minh im Wiener Donaupark auftreten, denn die Figur des vietnamesischen Kommunistenführers ist auf jeden Fall „geschichtlich belastet“.“ Stattdessen lenkt der sozialdemokratische Kulturminister sein Augenmerk weiterhin auf die „historische Vorbelastung“ des seit 140 Jahren so benannten Heldenplatzes vor der Wiener Hofburg.
Zu diesem Thema merkt der Dritte Präsident des Nationalrates und FPÖ-Vizeparteiobmann Norbert Hofer an: „Hinterfragenswert ist dabei auch die Rolle des SPÖ- und ÖGB-Mitglieds und Kuratoriumsmitglieds der Gesellschaft Österreich-Vietnam, der für die Aufstellung der Statue im Wiener Rathaus lobbyiert hat und in einem Interview von seinem Treffen mit dem militärischen Führer von Ho Chi Minh berichtet.“
Zudem sei daran erinnert, dass bereits im Jahr 2008 – ebenfalls im Wiener Donaupark – die Büste des Kommunistenführers und linksextremen Terroristen und Mörder Ernesto „Che“ Guevara feierlich durch Bürgermeister Häupl im Beisein weiterer roter Parteigranden enthüllt wurde. Auch hier fanden viele linke Kulturverantwortliche höchstens lobende Worte.

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2017-02-23