Heute auf Facebook entdeckt
Erst vor zwei Wochen haben wir über eine Großrazzia gegen radikale Islamisten berichtet.
Nachfolgender Zeitgenosse (Screenshot) dürfte aber durchs Fahndungsraster gefallen
sein. Man beachte bitte seinen Beruf!
Screen: facebook.com
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2014-12-12
Al Qaida Wien meldet sich zurück
Am 17.Oktober 2010, haben wir erstmalig über die Webseite „alQ-Wien“ berichtet. Bei
dieser Seite handelt es sich um ein islam-fundamentalistisches Machwerk, sowie es im Lehr-
buch steht.
Nach unserer Berichterstattung wurde es ein wenig ruhig um diese Webseite. Dem Betrei-
ber, den wir scherzeshalber Reserve- Bin Laden nannten, dürfte aus welchem Grund auch
immer die Lust vergangen sein, seine fundamentalistischen, geistigen Ergüsse ins Internet
zu stellen.
Dafür hat er sich nun ein wenig heftiger zurückgemeldet. Auf „alQ-Wien“ erschienen folg-
ende Beiträge, samt den dazugehörenden Fotos.
f
Screen: „alQ-Wien“
Zielfotos für Anschläge?
Wir sind uns noch immer nicht sicher, ob es sich beim Betreiber der besagten Webseite
um einen harmlosen Irren oder einen gefährliche Terroristen handelt. Allerdings stellt sich
die berechtigte Frage, nach dem Sinn der Veröffentlichung derartiger Fotos.
Sollen diese als Zielfotos für eventuelle Anschläge von Terroristen dienen, oder macht ein
irrer Spaßvogel einen makabren Scherz? Jedenfalls sind derartige Bilder, welche auf einer
islam-fundamentalistischen Webseite erscheinen dazu geeignet, bei religiösen Fanatikern
des Islams, gewisse Gedankengänge auszulösen und diese in die Tat umzusetzen.
Bei allem Verständnis für die SPÖ und deren Kniefall vor dem Islam (denn wo hätten sie
sonst Wähler rekrutieren können) fragen wir uns, wie lange die Sicherheitsbehörden der
Hetze auf dieser seltsamen Webseite zusehen werden. Auch vermissen wir das Gezetere
der Linken Gutmenschen, die normalerweise bereits die Gefahr erkannt haben müssen,
welche von der Webseite „alQ-Wien“ ausgeht.
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2010-11-22
Präsenz der Webseite „alQ-Wien„

Weiter im Original-Text
Danke an alle die gestern teilgenommen haben. Das nächstes Treffen ist wie ausgemacht.
Nähere Information kommt bald als E-Mail. Und natürlich die 25% des Hetzers und Islam-
Feindes Strache in Wien. Die Stadt fühlt sich mit jeden Tag feindlicher an. So kann es
nicht weitergehen. Der wahre Islam ist bedroht.
So präsentiert sich eine neue Webseite im Internet. Nun muss man nicht unbedingt ein
Anti-Terror-Experte sein um das Namenskürzel erahnen zu können. Aus der Abkürzung
„alQ-Wien“ ergibt sich für uns der Name „Al Qaida Wien“.
Der Betreiber dieser Islam-fundamentalistischen Webseite hält sich bedeckt und vermeidet
ein Impressum oder einen Verantwortlichen zu veröffentlichen und meint dazu wörtlich:

Nun, wer nachfolgende Texte in einem demokratischen System veröffentlicht, welches durch
demokratische Spielregeln und Religionsfreiheit geprägt ist darf sich nicht wundern, die
Aufmerksamkeit der Sicherheitsbehörden auf sich zu ziehen.
Auch das wird publiziert
O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht
zaudern , euch zu verderben, und wünschen euren Untergang. Schon wurde Hass aus ihr-
em Mund offenkundig, aber das, was ihr Inneres verbirgt, ist schlimmer. Schon machten
Wir euch die Zeichen klar, wenn ihr es begreift.
Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind unter-
einander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, ge-
hört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das
Volk der Frevler nicht recht.
Feige Hetze aus der Anonymität
Warum der Betreiber von „alQ-Wien“ zur Meinung kommt, dass Muslime überall im Westen
und auch hier (Österreich/ Red.Anm.) verfolgt werden, ist nicht nachvollziehbar. In Öster-
reich (2.Republik) ist kein einziger Fall bekannt, dass eine Person auf Grund ihres Glau-
bensbekenntnis verfolgt, verletzt oder getötet wurde.
Wer natürlich Drohungen austößt, zu Gewalttaten aufruft und gegen andere Religionen hetzt,
bekommt den Arm des Gesetzes zu spüren. Dies hat aber mit der Verfolgung einer bestimm-
ten Gruppe nichts zu tun, denn ein geordnetes Wertesystem hat die Pflicht und das Recht
sich vor gewalttätigen Fundamentalisten zu schützen.
Spinner oder Terrorist?
Wir wissen nicht ob der Betreiber der Webseite „alQ-Wien“ ein harmloser Spinner ist, oder
es sich wirklich um eine virtuelle Wien-Filiale der Terror-Organisation Al Qaida handelt. Mit
den auf seiner Webseite veröffentlichten Publikationen stößt er eindeutig Drohungen gegen
die in Österreich lebende Bevölkerung aus und hetzt gegen andere Religionsgemeinschaf-
ten.
In seinem fundamentalistischen Wahn übersieht er auch, dass der mit seinem Verhalten der
friedlich lebenden moslemischen Bevölkerung in Österreich großen Schaden zufügt. Rechte
Gruppierungen, die es leider auch bei uns gibt, werden derartige Äußerungen sicherlich für
sich zu nutzen wissen.
Aufruf an die Sicherheitsbehörden
Im Interesse des friedlichen Zusammenlebens der verschiedenen Volks- und Religionsgrup-
pen in Österreich, sowie der Aufrechterhaltung der Staatssicherheit, gehören Betreiber
derartiger Webseiten, von den Sicherheitsbehörden unverzüglich aus dem Verkehr gezogen.
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2010-10-17