Absichtlich geschaffenes Verkehrschaos

Neue Busspur ist völlig sinnlos und verursacht nur Chaos

 
Die  Laaerberg Straße  im  10. Wiener Gemeindebezirk führt vom Reumannplatz bis nach
Oberlaa.   Die  Straße  ist  vierspurig (je zwei  Fahrstreifen stadtein- und stadtauswärts) und
nennenswerte  Behinderungen  sind/waren nicht einmal in den Stoßzeiten zu verzeichnen.
 
Auch  der   Privatverkehr  harmonierte  mit  den  Öffentlichen  (Buslinien) – jedoch  nur  bis
zum vergangenen Wochenende. Denn da kam man auf die glorreiche Idee, stadtauswärts
ab der Filmteichstraße bis zur Franz Koci Straße, eine Busspur einzurichten.
 
Video: (c) erstaunlich.at
 
Sowohl bei der Alaudagasse als auch bei der Franz Koci Straße kommt es nun zu massiven
Behinderungen  und  sogar  zu  Unfällen,  da sich die  Fahrspur für den Privatverkehr mit der
Busspur überschneidet.
 

 
Dadurch  sind  die  Linienbusse nun in ihrem Fortkommen massiv behindert.   Busfahrer benöt-
igen  nun  für  die  gleiche Wegstrecke längere Fahrzeiten,  als vor Einrichtung der Busspur.  Tja,
da ist den städtischen  Verkehrsplanern ein richtiges Husarenstück im negativen Sinn gelungen.
 
 
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2014-03-04

Lebensgefährlicher Radweg


(Screen: www.jusline.at)
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Diesen Paragrafen der Straßenverkehrsordnung dürfte sich der zuständige Stadt- und Ver-
kehrsplaner nicht durchgelesen habe. Abgesehen in offensichtlicher  Unkenntnis der StVO,
wurde im 10. Wiener Gemeindebezirk, in der Laaer Berg Straße , zwischen der Absberggas-
se und der Steudelgasse, eine absolut lebensgefährliche Situation für Radfahrer geschaffen.

6 Wochen Bauzeit für Schilda-Posse

Im oben genannten Straßenstück, wurden in zirka 6-wöchiger Bauzeit, an beiden Rändern
der  Fahrbahn,  Radwege  geschaffen.  Dazu wurde einfach die  Fahrbahn  beiderseitig mit
Bodenmarkierungen beschnitten. Und dass das Ganze noch Unsinn macht, wurden in der
Straßenmitte zusätzliche Verkehrsinseln integriert und Sperrflächen aufgemalt.
Wie anhand der o.a. Fotos unschwer zu erkennen ist, leben Radfahrer welche diesen Rad-
weg benützen absolut lebensgefährlich. Auf Grund der künstlich planlos geschaffenen Situ-
ation, ist es mehrspurigen Fahrzeugen  nicht möglich,  an einem Radfahrer vorbeizufahren,
ohne den gesetzlich geforderten, seitlichen Sicherheitsabstand einzuhalten.

Fahrstreifenbreite von 2,22 Meter

Größere Fahrzeuge, wie z.B. Busse oder Lkws, müssen teilweise den Radweg mitbenützen,
da die Fahrstreifen über eine erhebliche Strecke sogar nur 2,22 Meter in der Breite aufwei-
sen. Durch diese hirnlose Schaffung der Verkehrssituation, gibt es im besagten Bereich für
Kraftfahrer nur die Möglichkeit hinter einem Radfahrer nachzufahren.
Dadurch wird auch der öffentliche Verkehr schwerstens behindert.  Dem Busfahrer bleibt
nur die Möglichkeit hinter dem Radfahrer nachzufahren, oder gesetzeswidrig die Verkehrs-
inseln oder die Sperrflächen zu überfahren, um den Radfahrer zu überholen.

Ein Radfahrer in 5 Stunden

Wir haben an der betreffenden Örtlichkeit einen Beobachter  postiert. In sage und schreibe
5 Stunden, konnte ein einziger Radfahrer ausgemacht werden, welcher den Radweg auch
tatsächlich benützte.
Ein Adrenalin-Junkie in 5 Stunden. Tja, Mut kann man nicht kaufen.
Die etwas vorsichtigeren Biker zogen es vor, ihr Rad am Gehweg zu schieben.
Diese erstaunliche Posse könnte sich durchwegs in Schilda abspielen und zeigt auf, wie die
Rote Stadtregierung  Steuergeld verschwendet.  Zusätzlich  wird der öffentliche Verkehr
behindert und die Gesundheit, sowie das Leben von Personen gefährdet.
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2010-09-15
 

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