Wintereinbruch
Welcher Autofahrer kennt das nicht. Die ersten Schneeflocken fallen und auf einmal
pressiert es die Sommer- auf Winterreifen zu wechseln. In dieser Situation kommen
jedoch fast alle Pkw-Besitzer auf diese Idee.
Lange Wartezeiten
Die Folge von diesem gleichzeitigen Gedankengang, sind endlose Wartezeiten bei den
Reifenschustern. Abgesehen vom Zeitverlust löhnt man bei diesen Betrieben immerhin
ca. 15,- Euro pro umgesteckten und gewuchteten Reifen.
Mobiler Reifenschuster
Das brachte den 41-jährigen Motorradrennfahrer Hans Kral, im Vorjahr auf eine erstaun-
liche Geschäftsidee. Er baute in seinen Bus, den er im Sommer für die Motorradrennen
benötigt, eine Reifenwerkstatt ein.
Krals Dienstfahrzeug im Sommer Vorm Winter wird umgestiegen
Vom Stromaggregat bis zur Wuchtmaschine ist alles vorhanden was für einen solchen
Betrieb notwendig ist. Der Unterschied zwischen dem Betrieb von Kral und den her-
kömmlichen Reifenfachbetrieben ist jener, dass der Kunde zum Reifenumstecken nirgends
hinfahren muss.
Der Bus ist wie eine Reifenwerkstatt ausgestattet
Der Betrieb kommt nämlich zum Kunden und während dieser gemütlich im warmen
Wohnzimmer sitzt, erledigt Kral die Arbeit am Pkw. Auch die Preise sind moderat, denn
durchschnittlich 14,- Euro pro umgesteckten und gewuchteten Reifen, sind branchenüblich.
Servicetest
Als wir von diesem Unternehmen gehört haben, fanden wir diese Geschäftsidee im positiven
Sinne erstaunlich. Da wir uns vom Service des Hans Kral überzeugen wollten, haben wir die
Gelegenheit am Schopf gepackt, um am Redaktions-Dienstwagen einen Reifenwechsel
durchführen zu lassen.
Sohn Thomas packt fleissig mit an Autor schrieb derweil einen Beitrag
Wir waren mit der Dienstleistung der Krals wirklich zufrieden und da uns die Geschäfts-
idee des Mannes außerordentlich gut gefallen hat, haben wir diesen Beitrag verfasst.
Wenn Sie sich genauer über den Service von Hans Kral informieren wollen, dann klicken
Sie hier: „Reifen-Jet“
Stauni
2009-10-21
Reklamationen ohne Ende
Beschwerden über UPC-Telekabel gibt es unendlich. Vom schlechten Service begonnen
bis hin zu inkompetenten Mitarbeitern.
Auch wir haben schon einmal ein „persönliches Erlebnis“ mit UPC Telekabel gehabt und
den Beitrag „Troublemaker UPC“ im Dezember 2008 verfasst.
Obwohl UPC Telekabel, speziell im Bereich Internet, erhebliche Marktanteile an mobile
Internetanbieter verloren hat, fährt man dort den monopolistischen Kurs weiter.
Man lebt offensichtlich in der „guten alten Zeit“, wo von einer Konkurrenz weit und
breit nichts zu sehen war.
Neue Story
Heute ist uns wieder eine erstaunliche Episode über den Gemeindebetrieb zugetragen
worden.
Herr Gruber war seit über zehn Jahre Kunde bei UPC Telekabel. Als er mit dem
Internet begonnen hatte, gab es keine Alternative.
Permanente Preiserhöhungen, ewige Wartezeiten am Telefon, wo sich dann meist
ein unwissender Callcentermitarbeiter meldete und immer öfters auftretende Netz-
ausfälle, bewegten ihn dazu seine beiden Verträge zu kündigen und mobil zu surfen.
Kabelloses Internet
Gute Alternative zu monopolistischen Kabelanbietern
Kündigungen offensichtlich schon gewöhnt
Bei UPC Telekabel nahm man die Kündigung zur Kenntnis und wollte nicht einmal
wissen, warum diese erfolgt war. Normalerweise bemüht sich ein Unternehmen
seine Kunden zu halten. Offensichtlich spielt dies bei UPC keine Rolle, dafür
forderte man Herrn Gruber schriftlich auf, seine beiden Modems fristgerecht zurück
zu geben, ansonsten man extra Spesen verrechnen müsse.
Also pilgerte er heute in den Telekabel-Shop in Wien 10., Favoritenstrasse 80, um
seine beiden Modems, innerhalb der Frist zu retournieren. für die er seinerzeit
140,- Euro ( 70.- pro Stück) Kaution bezahlt hatte,
Dort wandte er sich an den „Schalter 3“ wo eine junge schwarzhaarige Dame um die
20 Jahre, die beide Modems in Empfang nahm und eine Übernahmebestätigung
ausstellte. Herr Gruber wollte nun seine 140,- Euro retour, da er seine Verpflichtung
erfüllt hatte.
Probleme bei Kautionsrückerstattung
„Nein Geld gäbe es erst in 4-6 Wochen auf dem Postweg“, meinte die Telekabelmit-
arbeiterin.
Auf die Frage warum, bekam er die Antwort, dass man in diesem Shop keinen Bargeld-
verkehr und daher keine Kassa habe.
Weiters erklärte die junge Frau wörtlich: „Die lange Wartezeit ergebe sich daraus, dass
man in der zuständigen Abteilung zu wenig Mitarbeiter habe“.
So schnello ist nur Chello
Nur nicht bei der Kautionsrückerstattung
Doch eine Kassa
Wir haben uns mit einem kleinem Trick erkundigt, ob in diesem Shop tatsächlich
kein Bargeldverkehr über die Bühne geht. Wir gaben vor, eine offene Rechnung
zu haben und würden diese gerne bar einbezahlen.
Und siehe da, auf einmal gab es eine Kassa, in diese unsere Bareinzahlung ge-
flossen wäre.
Was die personelle Unterbesetzung der Abteilung für die Retourerstattung von
Kautionen betrifft, können wir UPC Telekabel nur raten, den Personalstand zu
erhöhen, den dies wird dringend notwendig sein, wenn man mit Kunden weiter so
verfährt.
Stauni
2009-03-09