SPÖ-Ludwig macht Wien immer mehr zum Magneten für ausländische Großfamilien

"Mindestsicherungswahnsinn in Wien muss endlich gestoppt werden – schwarz-rot-pinke Bundesregierung schaut tatenlos zu"

„Der aktuelle Krone-Bericht über eine Familie mit zwölf Kindern, die in Wien von der Mindestsicherung lebt, zeigt auf dramatische Weise, wohin die Politik von SPÖ-Bürgermeister Ludwig geführt hat. Wien ist längst zum Magneten für ausländische Großfamilien und Sozialmigranten aus aller Herren Länder geworden“, so Wiens FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp.

Die betroffene Familie bezieht laut Medienbericht Mindestsicherung, Familienbeihilfe, Mietbeihilfe und zusätzlich Schulstartgeld. „Das sind Tausende Euro monatlich fürs Nichtstun – bezahlt von jenen Wienerinnen und Wienern, die täglich aufstehen, arbeiten und sich ihr Leben trotzdem kaum mehr leisten können. Das ist ein Hohn gegenüber allen Leistungsträgern dieser Stadt“, kritisiert Nepp.

Während arbeitende Familien und Pensionisten immer stärker belastet werden, verteilt die SPÖ weiterhin großzügig Geld an Personen, die nie etwas in unser Sozialsystem eingezahlt haben. „In Wien fließen mittlerweile rund 700 Millionen Euro jährlich Mindestsicherung an Nicht-Österreicher. Wenn Ludwig diesen Irrsinn nicht stoppt, wird Wien bald eine Milliarde Euro pro Jahr für Sozialmigranten ausgeben“, warnt der FPÖ-Landesparteiobmann.

Nepp fordert daher eine sofortige Koppelung der Mindestsicherung an die österreichische Staatsbürgerschaft. „Nur wer Österreicher ist, soll auch Anspruch auf volle Mindestsicherung haben. Alles andere ist eine Einladung an Sozialmigranten, nach Wien zu kommen und sich vom Fleiß der Wienerinnen und Wiener aushalten zu lassen.“

Nepp übt auch heftige Kritik an der schwarz-rot-pinken Bundesregierung. „Es ist ein absoluter Wahnsinn, dass sich diese Koalition mit einer bundeseinheitlichen Regelung bei der Mindestsicherung unendlich Zeit lässt. Besonders die ÖVP ist offenbar nicht in der Lage, sich in dieser Frage durchzusetzen. Dieses Herumlavieren zeigt einmal mehr, dass diese unfähige Bundesregierung auf allen Ebenen völlig versagt“, so Nepp.

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ANTIFA bekennt sich zum Brandanschlag auf das Schloss von Thurn und Taxis

SPÖ-Justizministerin Sporrer will ANTIFA nicht bekannt sein

In der Nacht auf Montag, dem 06.10.2025, brannte das Jagdschloss der Familie von Thurn und Taxis im Landkreis Regensburg nieder. Die ANTIFA, das ist jene linksradikale Truppe, die der SPÖ-Justizministerin Sporrer nicht bekannt sein will, bekennt sich nun in einem Schreiben auf der Internetplattform „Indymedia“ zu dem Brandanschlag.

Das Bekennerschreiben welches von einem „Kommandeur“ der ANTIFA, Georg Elser, verfasst wurde, nachfolgend im Originalwortlaut:

In der Nacht vom 05. auf den 06. Oktober haben wir uns um 23:30 Uhr Zugang zum Jagdschloss Thiergarten bei Regensburg verschafft. Mehrere Brandvorrichtungen haben zur vollständigen Zerstörung des Schlosses geführt.

Das Ziel wurde von uns nicht willkürlich ausgewählt. Das Schloss im aktuellen Zustand befindet sich seid dem Brand und anschließenden Neubau Ende des 19. Jahrhunderts im Besitz der Familie „Thurn und Taxis“.

Seid Jahrhunderten steht Thurn und Taxis für Monarchie, Menschenverachtung und eine Klassengesellschaft. Während die Zeiten auch in Deutschland wieder für einen großen Teil der Bevölkerung härter werden, sehen wir uns damit konfrontiert, dass mit Gloria von Thurn und Taxis eine Großkapitalistin mitten in Regensburg residiert, in einem Schloss das mehr Zimmer als der Buckingham Palace hat. Die Fürstin steht für die Vernetzung der reaktionärsten Teile der herrschenden Klasse. Sie gehört zu den Teilen der Bourgeoisie die in Deutschland aber auch der ganzen Welt den wiederkehrenden Faschismus fördern. So traf sie sich zum Beispiel im Jahr 2018 mit dem ehemaligen Trump-Strategen Steve Bannon auf der Dachterrasse eines Hotels in Rom. Versammelt hatten sich dort große Teile der „neuen Rechten“. Bannon hatte damals den Plan in einem italienischen Kloster eine faschistische Kaderschmiede mit dem Namen „Gladiatorenschule“ aufzubauen. Dabei sollte die deutsche Adelige ihm helfen. Da das Kloster renovierungsbedürftig war, verkündete Bannon kurzerhand, dass die Seminare vorübergehend auf St. Emmeram, dem Schloss der Thurn und Taxis in Regensburg, abgehalten werden könnten. Damals dementierte das die Schlossherrin. Aber keinesfalls aufgrund inhaltlicher Widersprüche sondern nur weil ihr Schloss „voll vermietet“ sei. In dem ARD-Podcast „nicht mehr mein Land“ verteidigte sie außerdem den führenden Faschisten Björn Höcke. Höcke war für die Verwendung der verbotenen SA-Parole „Alles für Deutschland“ verurteilt worden. Gloria von Thurn und Taxis sag dazu in dem Podcast: „Was ist daran bitte schlimm? Ich sage: Alles für Regensburg.“ Der Ausdruck wurde klar von der SA als Parole genutzt und war in deren Dolchen eingraviert. Thurn und Taxis Sympathie für die neue faschistische Bewegung zeigt sich auch an der Gästeliste von Schloss Emmeram: Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban, der rechte konservative Richter des US-Supreme Court, Samuel Alito, und die AfDler:innen Maximilian Krah und Alice Weidel waren alle bereits Besucher der Schlossfestspiele von Gloria. Der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen, veranstaltete 2023 auf St. Emmeram ein Spendendinner.

Weitergehend ist Gloria von Thurn und Taxis eine Abtreibungsgegnerin. In einer Talkshow sagte sie einmal: „Abtreibung ist Mord, das muss man beim Namen nennen.“

Das Schloss im englischen Jagdhausstil was jetzt abgebrannt ist, wurde bis Ende des zweiten Weltkrieges vom Regensburger Fürstenhaus als Sommerresidenz genutzt. In den 1960er Jahren wurde es Sitz des örtlichen Golfclubs, blieb aber bis Heute im Besitz der Familie. Jedoch war es nicht nur die Sommerresidenz des Fürstenhauses bis 1945. Der Regensburger Statistiker Dr. Richard Korherr als Leiter des „Statistisch-wissenschaftlichen Instituts“ des NS-Regimes erstellte als Geburtstagsgeschenk für Adolf Hitler den ersten Bericht über die Ermordung der europäischen Juden. In den letzten beiden Jahren des faschistischen Vernichtungskrieges Deutschlands, war diese zentrale Behörde, die mit für den Holocaust verantwortlich war im Jagdschloss von Thurn und Taxis untergebracht. Der bekennende Monarchist Fürst Albert muss diese Nutzung mindestens toleriert haben.

Die oben genannten Punkte sind mehr als genug Gründe für uns Gloria eine deutliche Warnung zu schicken: Wenn du nicht aufhörst mit deiner menschenverachtenden Hetze, brennt das nächste mal nicht nur dein Golfclub. Der Adel in Deutschland muss endlich enteignet werden und der Wohnraum des Schlosses Emmeram in sozialen Wohnraum umgewandelt werden. Wie bereits in der Zeit der bayrischen Räterepublik gilt es sich zusammenzuschließen und eine andere Welt ohne Ausbeutung, Unterdrückung, Ausgrenzung und Patriarchat zu erkämpfen. In der aktuellen Phase von starker Repression gegen die antifaschistische Bewegung gilt es weiter offensiv zu bleiben. Unsere Aktion war eine direkte Reaktion auf die Angriffe des Staates auf die Beschuldigten im Antifa Ost/Budapest Komplex. 4 Millionen Euro Schaden für 5 Jahre Haft für Hanna.

Für eine starke und offensive antifaschistische Bewegung

Grüße in den Knast und den Untergrund

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FPÖ – Schuh: „Geld spielt offenbar immer noch keine Rolle“

"Bundesregierung ignoriert Einsparungspotentiale bei COVID-19-Impfstoffen“

FPÖ-NAbg. Harald Schuh fordert ein sofortiges Ende der Steuergeldverschwendung für nicht benötigte COVID-19-Impfstoffe: „In einem Entschließungsantrag verlangte die FPÖ im Gesundheitsausschuss am Donnerstag, dass keine Geldmittel für überflüssige Mengen an Impfstoffen ausgegeben werden und die Bundesregierung endlich Verhandlungen mit der EU zur Korrektur der Abnahmeverpflichtungen bei Covid-Impfstoffen aufnimmt. Doch die anderen Parteien verhinderten dies und vertagten den Antrag.“

„Bereits über 18 Millionen Dosen im Wert von rund 300 Millionen Euro mussten vernichtet und weitere zehn Millionen Dosen ins Ausland verschenkt werden. Dennoch sind im aktuellen Budget nochmals 44 Millionen Euro für Impfstoffe vorgesehen – obwohl bis zur Jahresmitte gerade einmal 10.435 Corona-Impfungen in die elektronischen Impfpässe eingetragen wurden“, verwies Schuh auf seine schriftliche Anfrage von September.

„Das ist Geldvernichtung in Reinkultur! In Zeiten der Teuerung, wo bei Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung gespart wird, wird weiter Geld aus dem Fenster geworfen, weil man sich keinen Fehler eingestehen oder der FPÖ Recht geben will“, stellt Schuh klar.

„Diese Zahlen zeigen ein krasses Missverhältnis zwischen zugekaufter und nachgefragter Menge. Jeder weitere Ankauf ist eine verantwortungslose Verschwendung von Steuergeld, das an anderer Stelle – etwa im Pflegebereich – dringend gebraucht wird“, betonte der FPÖ-Abgeordnete.

Schuh appellierte an die Bundesregierung, „im Sinne eines sparsameren, wirtschaftlicheren und zweckmäßigeren Umgangs mit öffentlichen Mitteln endlich zu handeln“. Es gelte, die bestehenden Verträge nachzuverhandeln, um eine nachhaltige und sinnvolle Korrektur der überdimensionierten Abnahmeverpflichtungen zu erreichen.

„Es darf nicht sein, dass österreichische Steuerzahlerinnen und Steuerzahler weiter für Impfstoffe bezahlen, die niemand braucht und die am Ende im Müll landen“, so Schuh abschließend, der bereits eine weitere schriftliche Anfrage zu diesem Thema eingebracht hat.

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Große Mehrheit für Abschiebungen verurteilter ausländischer Straftäter

Österreicher sind sichtlich unzufrieden mit der Asylpolitik: Laut einer neuen Pragmaticus-Umfrage befürworten 85 Prozent Rückführungen selbst in unsichere Herkunftsländer

Eine neue, repräsentative Umfrage von Unique Research im Auftrag von Der Pragmaticus zeigt: 85 Prozent der Bevölkerung würden rechtskräftig verurteilte Straftäter in ihre Herkunftsländer zurückschicken – auch dann, wenn diese als unsicher gelten. Gleichzeitig herrscht breite Kritik an der aktuellen Asylpolitik: Nur zwölf Prozent der Österreicher sind damit zufrieden.

Kernaussagen der Umfrage

Zufriedenheit mit der Asyl- und Migrationspolitik: Jeder Dritte ist überhaupt nicht zufrieden, knapp 20 Prozent sind eher unzufrieden, und rund ein Drittel zeigt sich ambivalent.
EU-Austritt: Ein Austritt aus der Europäischen Union findet weniger Rückhalt; 38 Prozent sprechen sich ausdrücklich dagegen aus.

Zeitgemäße Asylgesetze

In seiner aktuellen Analyse der Asylgesetze für den Pragmaticus kommt der Politologe und Jurist Alexander Dubowy zu einem klaren Schluss: „Europas Menschenrechtsschutz war einst ein Schutzschild gegen Totalitarismus. Heute droht er die Handlungsfähigkeit zu lähmen und Europas Politik gegenüber neuen Herausforderungen wehrlos zu machen.“

Eine problematische Entwicklung sieht der Experte bei der Rolle der Justiz: „Es sind immer öfter Richter, die Politik machen. Die Frage lautet dabei nicht, ob Menschenrechte zur Disposition stehen, sondern ob ihre Durchsetzbarkeit auf Dauer gesichert bleibt.“

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Pensionsversicherung warnt vor SMS-Betrug

Aktuell sind betrügerische SMS im Namen der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) im Umlauf

Die Pensionsversicherung warnt vor betrügerischen SMS, die derzeit vermehrt im Umlauf sind. Die gefälschten SMS geben vor, dass eine neue Mitteilung mit wichtigen Informationen zur Pension vorliegt. Über einen in der SMS enthaltenen Link wird auf eine gefälschte Website weitergeleitet, auf der persönliche Daten und Kontoinformationen abgefragt werden.

Fälschung erkennen

Daran können Betroffene Fälschungen erkennen:

Die angegebene Webadresse, z. B. pv-at.live/verif entspricht nicht der offiziellen Website der PV. Die offizielle Website der Pensionsversicherung lautet https://www.pv.at.

Außerdem finden sich im Absender Rechtschreibfehler wie „Österreichische pensionlversicherung“.

Die Pensionsversicherung stellt klar, dass niemals über SMS zu einer Dateneingabe aufgefordert wird. Weiters ruft die Pensionsversicherung die Bevölkerung auf, nicht auf verdächtige Links in SMS zu klicken oder persönliche Daten einzugeben.

Verhalten im Verdachtsfall

Seien Sie misstrauisch bei unbekannten Absender oder unterdrückten Nummern.

Geben Sie niemals persönliche Daten, Bankverbindungen oder Passwörter weiter – die Pensionsversicherung fragt solche Informationen nicht telefonisch ab.

Informieren Sie die Pensionsversicherung bei verdächtigen Nachrichten.

Melden Sie den Vorfall bei der Polizei oder auf offiziellen Plattformen für Betrugswarnungen (z. B. www.rtr.at).

Informieren Sie Familie und Freunde über diese Betrugsmasche.

Sollten Sie Zweifel an der Echtheit einer Nachricht haben, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie die Pensionsversicherung direkt über deren offiziellen Kanäle, bevor Sie antworten. Hier finden Sie alle Kontaktmöglichkeiten: https://www.pv.at/web/service-und-kontakt/kontakt

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Architektonischer Wildwuchs im Jugendstil-Ambiente am Naschmarkt

Stadträtin Sima lässt riesige Pilze am Dach ihrer Markthalle wachsen

Stadträtin Sima hat nach dem Scheitern ihrer Hallenpläne am Flohmarkt-Areal nun doch noch ihre Halle durchgesetzt: Auf dem Gelände des Bauernmarktes, mitten im weltberühmten Jugendstil-Ensemble von Otto Wagner. Was mit irreführenden Renderings als „luftiges Flugdach“ und „zarte Pergola“ angekündigt wurde, hat sich mittlerweile als massives Beton-Stahl-Glas-Monster entpuppt.

Die fünf Meter hohe Halle wirkt wie eine überdimensionierte Tankstelle, überragt von einem 8,5 Meter hohen Liftturm. Da Otto Wagners weltberühmte Wohnhäuser an der Linken Wienzeile durch den Hallenbau teilweise verdeckt erscheinen, soll man sich auf das Dach der Halle begeben, um das Ruferhaus und das Majolikahaus zur Gänze betrachten zu können. Ing. Martin Jank (Geschäftsführer Wiener Gewässer) ließ dazu verlauten: „Der Blick auf die Otto-Wagner-Häuser wird durch die Platzierung nicht verstellt, sondern partiell gerahmt.“

Während die historische Umgebung unwiederbringlich verschandelt wird, wurden auf dem Dach der Halle zum Entsetzen von Anrainern und Passanten vier bizarre, drei Meter hoch aufragende pilzförmige Gebilde errichtet. Diese sollen offenbar unansehnliche Lüftungsrohre am Dach der Halle kaschieren. Für den hohen Strombedarf der unökologischen Halle wurde daneben eine eigene Trafo-Station errichtet – ein klobiger Betonquader mit Blechdach.

Eine Anrainerin kommentiert den Neubau scharf: „Die Halle ist völlig stillos – Otto Wagner würde sich im Grab umdrehen. Das Ganze erinnert eher an eine Playmobil-Konstruktion als an Wiener Baukunst. Und das billige Geländer wirkt mehr wie ein Gefängnisrundgang als wie Teil der Wiener Identität.“

Der traditionsreiche und allseits beliebte Bauernmarkt, der über ein halbes Jahrhundert lang saisonale und regionale Produkte angeboten hatte, wurde auf einen unattraktiven schmalen Streifen am Rand der Rechten Wienzeile verdrängt – für ihn ist kein Platz in Simas Halle. Dort sollen auf 1.000 m² gerade einmal dreizehn Stände teures Bobo-Food verkaufen – der Rest ist für lukrative touristische Gastronomie reserviert.

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FPÖ – Schnedlitz: „Deckt die ÖVP Skandale im eigenen Machtzirkel?“

"Bericht zur Schallenberg-Affäre muss vollständig offengelegt werden!“

„Es ist ein unfassbarer Skandal, dass die Öffentlichkeit keinen vollen Einblick in den Prüfbericht rund um die sogenannte SM-Affäre im Außenministerium erhält“, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz in einer ersten Reaktion auf den Bericht, wonach der damalige ÖVP-Außenminister Alexander Schallenberg persönlich die Abberufung des EU-Botschafters verhindert haben soll. „Diese Erkenntnisse gehören nicht in die Schublade, sondern in die Hände der Bürger. Die Menschen haben ein Recht darauf zu erfahren, wer Verantwortung trägt – auch für die möglicherweise millionenschweren Schäden, die durch den letzten Cyberangriff auf das Außenministerium entstanden sind. Es wurde aber offenbar verabsäumt, genau diese Verantwortung zu klären und Regressansprüche zu prüfen. Wenn sich bestätigt, dass hier durch gezielte Vertuschung finanzielle Wiedergutmachung verhindert wurde, dann sprechen wir von mehr als nur einem handfesten Polit-Skandal!“, so Schnedlitz weiter.

Besonders brisant sei laut dem FPÖ-Generalsekretär, dass scheinbar erstmals Belege aufgetaucht seien, wonach im Umfeld des ehemaligen ÖVP-Ministers Schallenberg während der Dienstzeit pornografische Aktivitäten mutmaßlich zumindest geduldet wurden. „Damit wäre die rote Linie endgültig überschritten. Hier geht es nicht mehr um parteipolitische Peinlichkeiten, sondern um moralische und dienstrechtliche Abgründe im Epizentrum der Volkspartei“, betonte Schnedlitz.

Für die FPÖ steht fest: „Jetzt kann niemand mehr so tun, als wäre nichts gewesen. Die Zeiten des Wegschauens und Schönredens sind vorbei. Noch immer seien Millionen-Kosten für die Abwehr eines Cyberangriffs vorhanden, aber die Verantwortung ungeklärt. Obwohl offenbar jener Mail-Account identifiziert wurde, mit dem der Virus verschickt wurde. Wer deckt hier wen und warum? Wenn ein ehemaliger Außenminister Skandale vertuschen will, wenn Millionenschäden ignoriert werden und wenn im ÖVP-Freundeskreis der moralische Kompass völlig verloren gegangen ist, dann muss es lückenlose Aufklärung geben. Auch ÖVP-Obmann und Kanzler Stocker muss sich endlich dazu äußern!“, forderte Schnedlitz.

Abschließend stellte der freiheitliche Generalsekretär klar: „Die Menschen in diesem Land haben die Nase voll von dieser Clique der Verantwortungslosen. Wer glaubt, er könne Skandale decken, Skandale unter den Teppich kehren und das eigene Umfeld vor Konsequenzen schützen, irrt gewaltig. Die FPÖ wird nicht ruhen, bis die volle Wahrheit auf dem Tisch liegt – und bis die Verantwortlichen endlich die Konsequenzen tragen.“ Schnedlitz fordert nachdrücklich sämtliche Behörden und die zuständigen Minister auf, die hoffentlich längst eingeleiteten Schritte endlich offenzulegen. Sollte hier bewusst weggeschaut werden, könne das laut FPÖ nicht ohne Konsequenzen bleiben.

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Die Stadt Wien warnt vor gefälschten Inkasso-Mails zu „Parkbußgeldern“

Betreffende gefälschte Betrugs-Mails nicht anklicken, nicht bezahlen sondern löschen

Die Internetbetrüger haben wieder Hochsaison. Mit allen möglichen Tricks versuchen sie den Menschen via Internet (meist Mails) Geld aus den Taschen zu ziehen. Die neueste Masche sind gefälschte Mails bzgl. Einhebung von Parkstrafen, die angeblich von einer Wiener Inkassofirma in Zusammenarbeit mit der Stadt Wien geschickt werden. Die Stadt Wien sowie die Firma warnen, dass es sich dabei um Betrug handelt.

Dazu die Stadt Wien:

Vorsicht Fake-Nachrichten: Der Stadt Wien wurden E-Mails gemeldet, in denen ein Inkassobüro namens COEO-Inkasso angebliche „Parkbußgelder“ im Auftrag der Stadt einfordert. Unter anderem wird ein „Vergleich mit 50 % Nachlass“ angeboten, wenn Empfänger die Forderung bestätigen.

Die MA 67 – Parkraumüberwachung stellt klar:
Es besteht keine Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wien und „COEO-Inkasso“. Bei den genannten E-Mails handelt es sich um Fake-Nachrichten.

Woran erkenne ich den Betrugsversuch?

Ungewöhnliche Zahlungsaufforderungen per E-Mail, inkl. „Sofortrabatt“ oder Vergleichsangebot
Verweis auf eine „Vereinbarung mit der Stadt Wien“
Zahlungslinks oder QR-Codes in der E-Mail

Was ist zu tun?

Nicht antworten, nicht klicken, nicht zahlen.
Die Nachricht löschen.
Bei Unsicherheit: den offiziellen Bescheid bzw. die gestempelten Zahlungsinformationen der Stadt Wien prüfen.
Verdachtsfälle an das Stadtservice Wien (+43 1 4000-4001) melden.

Hinweis: Die Stadt Wien versendet keine Parkstrafen per E-Mail über externe Inkassobüros und bietet keine 50-%-Vergleiche an. Zahlungen erfolgen ausschließlich über die auf dem amtlichen Bescheid ausgewiesenen Wege.

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Schulschwänzen muss für Schüler und auch für die Eltern Konsequenzen haben

Strafdrohungen von NEOS-Bildungsminister Wiederkehr sind nicht nachhaltig und werden die Probleme kaum lösen

Der Gesetzesentwurf von NEOS-Bildungsminister Wiederkehr zu künftigen Geldstrafen bei Verletzung der Schulpflicht wird die Probleme mit unkooperativen Eltern nicht lösen. In der FPÖ ist man sich darüber einig, dass Schulschwänzen Konsequenzen haben muss. Daher fordern die Freiheitlichen seit vielen Jahren, dass jene ‚Problemfamilien‘ mit langanhaltenden Kürzungen der Sozialleistungen rechnen müssen. Nur damit kann man künftig für ein Umdenken sorgen.

Wiederkehrs Vorschlag von gestaffelten Strafen – ob über Straf- beziehungsweise Verwaltungsrecht ist ja nach seinen eigenen Aussagen noch unklar – wird die Probleme nur kurzfristig lösen. Hier muss nämlich je nach Vergehen immer wieder ein Strafprozess in Gang gesetzt werden. Das bedeutet nicht nur einen unverhältnismäßigen Verwaltungsaufwand, hier wird es auch Hemmschwellen geben, die letztendlich nur zu einem Symbolakt führen.

Viel wichtiger wäre es künftig, bei Vergehen – sowohl bei Schulschwänzern als auch bei Disziplinarvergehen – über die Kinder- und Familienbeihilfe beziehungsweise bei sonstigen Transferleistungen den Stift anzusetzen, um zu demonstrieren, dass das eigene Handeln auch nachhaltige Konsequenzen mit sich bringt. Die Vorteile dafür liegen auf der Hand. Die Strafe wäre nachhaltig, langfristig spürbar und hätte dadurch eben keinen ´Einmaleffekt´.

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Schuch-Gubik: „Mögliche Haft im Frauengefängnis nach Geschlechtswechsel zeigt Absurdität links-woker Genderideologie auf!“

Zurück zur Normalität statt Regenbogenwahnsinn der Systemparteien

Während Walter – pardon Waltraud  – mit einem gesetzlich erlaubten und amtlich bestätigten Geschlechtswechsel das System so richtig schön vorführt, herrscht bei den Systemparteien betretenes Schweigen. Einzig die FPÖ äußerte sich in einer heutigen Presseaussendung wie folgt:

Als „besonders absurden Auswuchs der links-woken Gender- und Regenbogenideologie der Systemparteien“ kommentierte heute FPÖ-Bundesparteisprecherin NAbg. Lisa Schuch-Gubik einen Bericht der „Krone“ über einen ehemaligen Rotlicht-Boss, der nun nach einem Wechsel seines Geschlechts seine Haftstrafe in einem Frauengefängnis absitzen und als Frau sogar früher in Pension gehen könnte. „Das ist genau der Wahnsinn, vor dem wir Freiheitliche immer gewarnt haben, und der auch Missbrauch Tür und Tor öffnet. Das Geschlecht ist nichts, das man sich nach Belieben aussuchen kann oder das von irgendwem ideologisch zugeschrieben wird, sondern eine biologische Tatsache, bei der es nur zwei Optionen gibt: entweder männlich oder weiblich!“, so Schuch-Gubik weiter.

Dieser skandalöse Fall zeige daher ein weiteres Mal die Notwendigkeit eines „Zurück zur Normalität“ auf, wie es sich auch die Bevölkerung abseits der „schrillen Wokeness- und Regenbogenminderheit“ auch erwarte: „Männer haben in Frauengefängnissen genauso wenig verloren wie Dragqueens in Schulen und Kindergärten oder sechs Geschlechter zur Auswahl auf dem Meldezettel. Auch wenn die links-woke Blase darüber noch so schäumt: Es gibt nur zwei biologische Geschlechter, zwischen denen man auch nicht leichtfertig hin- und herwechseln können darf, wie es einem gerade gefällt oder wie es einen Vorteil erbringt!“

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Das System mit den eigenen Waffen geschlagen

Mann fühlt sich als Frau und kann daher 5 Jahre zeitiger in Pension gehen

Ein heutiger Beitrag in der Kronen-Zeitung lässt aufhorchen. Und vor allem führt er diverse Politiker(innen) so richtig vor. Wer auch immer auf die Schnapsidee gekommen ist ein Gesetz zu schaffen, dass sich Männer plötzlich amtlich als Frauen fühlen können (oder auch umgekehrt), bekommt nun die Rechnung präsentiert. Dass auch unter anderem so ein Gesetz das Vertrauen in die Politik nicht gerade fördert, muss nicht unbedingt extra erwähnt werden. Ein findiger Zeitgenosse oder besser politisch korrekt gesagt „Zeitgenossin“ schlägt das System mit den eigenen Waffen. Mal schauen, wie viele tausende  Männer noch auf diese Idee kommen werden. Die Story wäre es an und für sich wert verfilmt zu werden.

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ASFINAG setzt bei Unfallabwicklung nun auf Drohnen

Mehr Verkehrssicherheit durch rasches und präzises Lagebild von der Strecke

Insbesondere bei Verkehrsunfällen verschafft der Blick aus der Luft entscheidende Vorteile. Daher setzen die Traffic Manager der ASFINAG, die in den Ballungsräumen Wien, Linz, Salzburg und Graz bei Ereignissen auf der Strecke rasch präsent sind und etwa Absicherungen oder Pannenhilfe vornehmen, künftig auf Drohnen. Eine entsprechende Simulation eines schweren Unfalls mit Verletzten fand aktuell gemeinsam mit der Polizei auf dem Verkehrskontrollplatz Kematen auf der A 8 Innkreis Autobahn (Oberösterreich) statt. Auch in den ASFINAG-Autobahnmeistereien ist die Verwendung von Drohnen auf dem Vormarsch.

„Unser Drohnenprojekt steht ganz im Zeichen der Verkehrssicherheit. Wir erkennen sofort die exakte Ausdehnung der Unfallstelle, wie viele Fahrstreifen blockiert sind, wo Fahrzeuge zum Stillstand gekommen sind und wie weit der Rückstau bereits reicht“, sagt Heimo Maier-Farkas, Geschäftsführer der ASFINAG Service GmbH. Diese Informationen fließen unmittelbar in die Entscheidungen ein, etwa welche Absicherungsmaßnahmen akut zu setzen sind, und ob in Abstimmung mit der Polizei eine Umleitung oder Totalsperre notwendig ist.

Was Autobahnmeistereien betrifft, läuft in der Meisterei Unterwald (A 2 Südautobahn, Steiermark) ebenfalls ein Drohnenprojekt. Unterstützung der Zufahrt von Einsatzorganisationen, Brückenkontrolle, die Abklärung strategischer Zugänge bei der Gehölzpflege im unwegsamen Gelände oder die Sichtung von Gewässerschutzanlagen nach Starkregen stehen am Programm.

Drohnenpiloten für umsichtigen Einsatz ausgebildet

In den Reihen der Traffic Manager wurden zuletzt zahlreiche Drohnenpiloten ausgebildet. Bei einem schweren Ereignis steuern diese nach Erledigung der Erstmaßnahmen eine kleine, 250 Gramm leichte Drohne in höchstens 20 Meter Höhe über oder abseits der Autobahn. Eine Ablenkung der Lenkerinnen und Lenker ist nicht gegeben. Mittels Sensorik kann die Drohne den Mitarbeitenden automatisch folgen, die somit quasi beide Hände frei haben. Der Vorgang ist natürlich gesetzlich gedeckt, das gefilmte Material wird nur intern verwendet und unterliegt dem Datenschutz.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Koordination mit Einsatzorganisationen, wobei auch für Polizei, Feuerwehr und Rettung dank der Luftaufnahmen eine gemeinsame Lageübersicht möglich ist. Die Drohne hilft außerdem Gefahrenquellen zu erkennen, die vom Boden aus schwer sichtbar sind: ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten, verlorenes Ladegut, beschädigte Infrastruktur und dient der Suche nach Menschen und Tieren. Auch für Dokumentationszwecke ist die Drohne ein wertvolles Werkzeug. Das betrifft zum Beispiel Unfälle in Baustellenbereichen, wo bei Bedarf dann zielgerichtete Optimierungen an der Verkehrsführung möglich sind.

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Kickl: „Wir brauchen keine Afrikastrategie, sondern eine Österreichstrategie!“

FPÖ fordert sofortige Konzentration der Verliererampel auf das Lösen der Probleme der österreichischen Bürger und Betriebe

„Die bisherige Bilanz der Verliererampel ist verheerend: Rekord-Inflation, Rekord-Pleiten und explodierende Staatsschulden. Inmitten dieses wirtschaftlichen und sozialen Trümmerfeldes agiert die schwarz-rot-pinke Verliererkoalition, als gäbe es kein Morgen, und verteilt Steuergeld in Milliardenhöhe im Ausland. Seit gestern wissen wir, dass sich nun auch afrikanische Länder auf Zuwendungen aus Österreich freuen dürfen. Wir brauchen keine Afrika-, sondern eine Österreichstrategie!“, so FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl, der ein „Ende des politischen Amoklaufs gegen die eigene Bevölkerung“ forderte.

„Was wir erleben, ist ein beispielloser Verrat an den Österreichern. Die Verlierer-Koalition aus ÖVP, SPÖ und Neos regiert mit dem Rücken zum Volk und mit dem Scheckbuch in Richtung Ausland. Jeder Euro, der für eine sinnlose UNO-Kandidatur, für Projekte in Afrika oder für den Krieg in der Ukraine verschleudert wird, ist ein Euro, der unseren Familien, Pensionisten und Betrieben gestohlen wird. Das ist keine Politik, das ist die systematische Plünderung Österreichs!“, so Kickl.

Für den FPÖ-Chef sei es ein Armutszeugnis, dass die Regierung die Augen vor der Realität verschließe. Während die Arbeitslosigkeit seit nunmehr 30 Monaten in Folge ansteige und die Inflation bei vier Prozent verharre, leiste sich die Regierung teure Prestigeprojekte und Geldgeschenke an alle Welt. „Die Systemparteien erzählen den Menschen, sie müssten den Gürtel enger schnallen, während sie selbst mit vollen Händen Milliarden ins Ausland schaufeln. Unseren Senioren werden die Pensionen gekürzt, Familienleistungen verstauben ohne Anpassung an die Teuerung und unsere Unternehmen gehen reihenweise pleite. Gleichzeitig hat man kein Problem damit, drei Milliarden in das Fass ohne Boden namens Ukraine zu werfen oder 20 Millionen für einen reinen Prestige-Posten bei der UNO zu verpulvern. Diese Realitätsverweigerung ist an Zynismus nicht mehr zu überbieten“, kritisierte Kickl.

„Wenn Stocker, Babler und Meinl-Reisinger nicht imstande sind, sich endlich auf die Probleme der Österreicher zu konzentrieren, dann sollen sie zurücktreten und den Weg für Neuwahlen freimachen. Jeder Tag, den diese Amateurtruppe weiterarbeitet, geht auf Kosten der Österreicher“, so FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl abschließend.

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Worauf ist bei Messe-Einkäufen zu achten?

Messebesucher werden oft mit vermeintlich billigen Angeboten zu Vertragsabschlüssen überredet

Bei einem Kauf auf einer Messe gibt es kein Rücktrittsrecht. Es ist, als ob man einen Vertrag im Geschäft unterzeichnet. Das bedeutet, ein abgeschlossener Vertrag ist einzuhalten, auch wenn man danach günstigere Angebote bei anderen Unternehmen entdeckt.

Angebote vergleichen, Druck zu kaufen widerstehen

Vermeintlich billige Angebote sollen einen spontanen Kauf unterstützen. Es werden immer Sonderangebote, zum Beispiel ein Laufmeter Küche zum Preis von X Euro angepriesen. „Es gibt aber keine Vergleichsmöglichkeit, daher wissen Konsumenten oft nicht, ob das Angebot tatsächlich so günstig ist, wie behauptet wird“, sagt AK-Konsumentenschützer Herbert Erhart. Wer sich daher teure Waren oder Möbel auf einer Messe kaufen möchte, sollte unbedingt vor dem Messebesuch Angebote von anderen Anbieter einholen. Man sollte sich nicht unter Druck setzen lassen und in Ruhe vergleichen – auch außerhalb der Messe. Erhart: „Viele Messen laufen über mehrere Tage, so dass man über die Entscheidung schlafen kann.“ Es ist auch genau darauf zu achten, was im Angebot enthalten ist. Ein „Laufmeter Küche“ kann Sockel, Beleuchtung, Abschlussleisten, Hochschränke, Beschläge, Griffe usw. enthalten oder aber auch nur die Küchenunterschränke.

Über Unternehmen informieren

Wer sich ein Rücktrittsrecht von einem Messekauf offenhalten möchte, kann dies mit dem Verkäufer vertraglich vereinbaren. Außerdem sollte vorher der Unternehmenssitz kontrolliert werden. Ausländische Firmen könnten hohe Anreise- und Servicekosten verrechnen und die Abwicklung etwaiger Gewährleistungsansprüche könnte Schwierigkeiten bereiten.

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Zivilschutz-Probealarm mittels AT-Alert und Sirene

Bundesweite AT-Alert-Testauslösung gleichzeitig mit Sirenenprobe am 4. Oktober 2025

Am Samstag, dem 4. Oktober 2025, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probealarm durchgeführt. Zwischen 12 und 12:45 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt. Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.

Die Signale können derzeit über etwa 8.300 Feuerwehrsirenen abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Lagezentrum des Bundesministeriums für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.

Neben der Sirenenprobe werden – wie im Vorjahr – auch heuer während des Zivilschutz-Probealarms zwischen 12 und 13 Uhr Testauslösungen von AT-Alert durchgeführt.

AT-Alert ist eine Ergänzung des österreichischen flächendeckenden Warnsystems. Dabei können die Behörden regionale oder flächendeckende Warnungen über die Mobilfunkbetreiber verschicken. Das System basiert auf einer eigenständigen Technologie für die Nachrichtenübertragung. Dabei werden Textmeldungen auf Mobiltelefone, die im betroffenen Bereich eingeloggt sind, versendet. Mögliche Warnhinweise betreffen etwa Gefahren wie Extremwetter-Ereignisse, Naturkatastrophen, drohende Überschwemmungen oder Waldbrände.

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15 Verkehrstote in der vergangenen Woche

303 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 28. September 2025

In der vergangenen Woche starben sieben Pkw-Lenker, drei Motorradlenker, zwei Fußgänger, ein Leichtmotorradlenker, ein Lenker eines Klein-Lkw und ein Radfahrer bei Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwoch, 24. September 2025, im Bezirk Graz, Steiermark, bei dem einer der oben erwähnten Fußgänger getötet wurde. Eine 59-Jährige wollte die Gleise einer Straßenbahn überqueren und dürfte dabei vermutlich die herannahende Straßenbahngarnitur übersehen haben. Das Schienenfahrzeug war defekt, wodurch es von einem vorausfahrenden Sicherungsfahrzeug begleitet und von einer weiteren Straßenbahn geschoben wurde. Der Lenker des Sicherungsfahrzeuges warnte die Fußgängerin noch vor der unbeleuchteten Straßenbahn, konnte aber nicht mehr verhindern, dass diese auf die Gleise trat und vom Schienenfahrzeug erfasst und getötet wurde. Am Wochenende verunglückten fünf der 15 verstorbenen Verkehrsteilnehmer.

Neun Personen kamen in der Vorwoche auf Landesstraßen B, jeweils zwei auf Landesstraßen L und Gemeindestraßen und je eine auf einer Autobahn und Schnellstraße ums Leben. Vier Verkehrstote mussten in Niederösterreich, jeweils drei in der Steiermark und in Tirol, zwei in Oberösterreich und je einer im Burgenland, in Kärnten und in Vorarlberg beklagt werden.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in sieben Fällen Unachtsamkeit/Ablenkung, in drei Fällen nicht angepasste Geschwindigkeit, in zwei Fällen Alkoholisierung und in je einem Fall Fehlverhalten des Fußgängers, gesundheitliche Beeinträchtigung und Übermüdung. Vier tödliche Unfälle waren Alleinunfälle, vier Verkehrstote waren ausländische Staatsangehörige und ein Pkw-Lenker verwendete keinen Sicherheitsgurt.

Vom 1. Jänner bis 29. September 2025 gab es im österreichischen Straßennetz 303 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2024 waren es 281 und 314 im Jahr 2023.

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Ist Kritik an erstaunlichen Urteilen nicht erwünscht?

Das "Urteil" im Fall des Kindes Anna schlägt hohe Wellen

Die Freisprüche (nicht rechtskräftig) für die 10 (zehn!) Migranten, die wegen sexueller Handlungen bzw. Missbrauch an einem 12-jährigen Kind angeklagt waren, schlagen zurzeit hohe Wellen in der Alpenrepublik. Es gibt Proteste vom einfachen Arbeiter bis hinauf in die hohen Politik, beispielsweise in der Person von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Dies scheint dem Rechtsanwalt Dr. Florian Höllwarth möglicherweise nicht  gefallen zu haben und so schreibt er auf seinem X-Account: Ich finde es unerträglich, dass sich eine Ministerin in die Unabhängigkeit der Richter einmengt!

Unsere Frage an ihn, ob er Tanner das Recht absprechen wolle sich zum „Urteil“ zu äußern, blieb unbeantwortet. Man muss kein Fan der Verteidigungsministerin sein, aber sie hat jedes Recht dazu, sich als Frau und Mutter zum besagten Urteil kritisch zu äußern.

Und so äußerte sich Klaudia Tanner zu den Freisprüchen: Es gibt Tage, da versteht man auch als Politikerin die Welt nicht mehr. Mir ist es so gegangen, als ich vom Freispruch der 10 großteils migrantischen Angeklagten gehört habe, die ein zwölfjähriges Mädchen missbraucht haben sollen. Kinder und junge Menschen sind ein besonders schützenswerte Teile unserer Gesellschaft, denn sie können sich oft nicht selbst schützen. Als Mutter und als Politikerin halte ich diese Freisprüche für falsch. Ich hoffe, dass in der nächsten Instanz anders geurteilt wird. Diese (noch nicht rechtskräftigen) Freisprüche senden auch ein fatales Signal der falschen Toleranz bei solchen Fällen. Im Regierungsprogramm haben wir die Verschärfung des Sexualstrafrechts vereinbart, diese Verschärfung muss kommen! Ich stehe für eine Politik und eine Rechtssprechung, die bei derartige Delikten nach dem „Null Toleranz“-Prinzip agiert. Zum Schutz unserer Kinder, zum Schutz unserer Gesellschaft und zur Verteidigung unserer Werte.

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„Solidarität Israel“ fordert uneingeschränkte Teilnahme Israels am ESC 2026 in Wien

Initiative richtet Schreiben an Bürgermeister Michael Ludwig sowie an potenzielle Sponsoren – Kultureller Boykott wäre „eine Schande für Wien und Österreich“

Vor dem Hintergrund der gestern bekanntgewordenen Entscheidung der EBU am 1. November über die Teilnahme Israels am Songcontest 2026 abstimmen zu lassen, hat die Mitte September gegründete Initiative „Solidarität Israel“ mit inzwischen nahezu 800 prominenten Unterstützerinnen und Unterstützern heute in Briefen an den Wiener Bürgermeister Michael Ludwig sowie an potenzielle Sponsoren des Eurovision Song Contest 2026 appelliert, die uneingeschränkte Teilnahme Israels zu gewährleisten.

„Ein kultureller Boykott Israels wäre nicht nur ein Bruch mit den Grundprinzipien der Eurovision, sondern weit mehr eine Schande für Wien und Österreich. Ein solcher Boykott würde den Frieden im Nahen Osten in keiner Weise befördern, sondern vielmehr als hässlicher Versuch erscheinen, den jüdischen Staat bereits in seiner bloßen Existenz zu delegitimieren. Der ORF dürfe bei diesem zynischen Spiel nicht mitmachen. Österreich habe insbesondere seit den Massakern des 7. Oktober vielfach Haltung gezeigt, nicht zuletzt durch seinen Einsatz für die Freilassung von Geiseln. Unter dem historischen Schatten des Ausschlusses jüdischer Künstler aus dem kulturellen Leben und schließlich dem absoluten Zivilisationsbruch der Shoa wissen wir in Österreich wohlmöglich besser als manche andere europäische Länder, wohin Hetze und Ausgrenzung führen können. Dieses Erbe verpflichtet uns, heute mit Klarheit und Entschlossenheit gegen Antisemitismus und Boykott einzutreten“, so die Proponenten.

Die Initiative erinnert daran, dass die Stadt Wien bereits 2015 mit einem Beitrag von 11,71 Millionen Euro maßgeblich zum Erfolg des ESC beigetragen habe. Wien habe sich damit international als weltoffene Kultur- und Menschenrechtsstadt präsentiert. Auch 2026 muss Österreich ein starkes Zeichen gegen Hass setzen und klar machen: Ein Engagement der Stadt darf nur mit der uneingeschränkten Teilnahme Israels verbunden sein.

Gleichzeitig wurden große österreichische Unternehmen, die als Sponsoren für den ESC26 in Frage kommen, aufgefordert, ein mögliches Sponsoring des ESC 2026 an dieselbe Bedingung zu knüpfen. „Sollte der ORF mit dem Ersuchen um Sponsoring an Ihr Unternehmen herantreten, ersuchen wir Sie höflich, Ihre allfällige Zusage von der Bedingung einer uneingeschränkten Teilnahme Israels abhängig zu machen“, so der Wortlaut des Schreibens. Angeschrieben wurden unter anderem die Sponsoren des ESC 2015, darunter A1, die AUA, OSRAM, Microsoft, die Wiener Stadthalle, die Österreich Werbung sowie die ÖBB.

Die Initiative „Solidarität Israel“ wurde im September 2025 als Reaktion auf eskalierenden Antisemitismus gegründet. Sie will – so die Proponenten – „dem orchestrierten und blanken Judenhass unserer Zeit entschlossen die Stirn bieten.“

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FPÖ – Schnedlitz: „Karners Abschiebe-Schneckentempo: 8.000 Jahre für 100.000 Syrer!“

ÖVP-Minister feiert wieder eine PR-Abschiebung – FPÖ rechnet vor: Bei diesem Tempo ist Karners Showpolitik nichts als reiner Hohn für die Österreicher

Als „Gipfel der schwarzen Volksverdummung und reine Showpolitik“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz die Inszenierung von ÖVP-Innenminister Karner und von ÖVP-Generalsekretär Marchetti rund um das EGMR-Urteil zu einer Syrien-Abschiebung. Während Karner jetzt wieder eine einzige Abschiebung abfeiere, seien die Grenzen für illegale Asyl-Einwanderer weiter sperrangelweit offen.

„Während Karner mit großem Tamtam eine einzige Abschiebung als Erfolg verkauft, sind allein heuer bereits wieder fast 12.000 neue Asylanträge gestellt worden. Das ist die brutale Realität hinter der ÖVP-Propaganda! Eine einfache Rechnung entlarvt dieses Totalversagen: Bei Karners Schneckentempo würde es über 8.000 Jahre dauern, bis die mehr als 100.000 Syrer in unserem Land abgeschoben sind. Das ist keine Sicherheitspolitik, das ist ein Hohn für jeden Österreicher“, so Schnedlitz.

Für den FPÖ-Generalsekretär sei klar, dass die ÖVP und ihre „Verlierer-Ampel“ in Wahrheit immer noch an den Lippen von Angela Merkel hängen würden. „Diese Regierung kapituliert vor Brüssel und unterwirft sich der dort nach wie vor herrschenden ‚Willkommens-Unkultur‘. Statt unsere Grenzen zu schützen, wird das ‚Wir schaffen das‘-Desaster von Merkel einfach fortgesetzt. Die ÖVP will und kann keine echte Wende in der Asylpolitik, sie ist Teil des Problems und nicht die Lösung, und Karner ist kein Innenminister für die Sicherheit der Österreicher und den Schutz der Grenzen, sondern lediglich ein Blender und ‚PR-Phrasendrescher‘!“, kritisierte Schnedlitz.

Die FPÖ fordert daher ein sofortiges Ende dieser Politik des Versagens. „Die Zeit für derartige ‚Show-Aktionen‘ ist längst vorbei. Was Österreich jetzt braucht, ist ein sofortiger Asylstopp und eine echte ‚Festung Österreich‘. Wir brauchen rigorose Abschiebungen und eine konsequente Remigration von Straftätern und Illegalen, anstatt sie mit dem hart erarbeiteten Steuergeld der Österreicher durchzufüttern, denen diese Regierung auch noch ein Belastungspaket nach dem anderen umhängt“, forderte der FPÖ-Heimatschutzsprecher. Abschließend stellte Schnedlitz klar: „Die Österreicher haben ein Recht auf Sicherheit und auf eine Regierung, die ihre Interessen vertritt. Die ÖVP mit ihrer ‚Verlierer-Ampel‘ hat bewiesen, dass sie dazu nicht in der Lage ist. Nur ein freiheitlicher Volkskanzler Herbert Kickl wird vom ersten Tag an für einen echten Asylstopp sorgen, unsere Grenzen schützen und dem importierten Chaos ein Ende bereiten!“

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Zum 10. Mal: Lidl Österreich ist „Bester Händler des Jahres“

Erneuter Gesamtsieg und bester Diskonter in Österreich

Österreich hat gewählt: Lidl ist bereits zum zehnten Mal „Bester Händler des Jahres“ und weiterhin die Nummer 1 im Diskont! „Lidl lohnt sich“ – das gilt jedenfalls für alle Kunden, die Lidl Österreich bei der diesjährigen Verbraucherwahl zum „Besten Händler des Jahres“ gewählt haben. Denn auch in diesem Jahr schaffte Lidl den Gesamtsieg und ist damit auch Sieger in der Kategorie „Bester Diskonter“.

„Der Erfolg ist immer eine Teamleistung, die uns richtig stolz macht und unsere tägliche Mission bestätigt. Und diese Auszeichnung zeigt einmal mehr, dass wir uns als Marke in Österreich etabliert haben. Ein riesengroßes Dankeschön an alle Kundinnen und Kunden für das Vertrauen und dass sie uns wiederholt zu ihrer ersten Wahl gemacht haben“, so Michael Kunz, CEO von Lidl Österreich.

Bereits Anfang des Jahres wurde Lidl Österreich bei der unabhängigen Studie „Branchenmonitor 2025“ der „Gesellschaft für Verbraucherstudien“ (ÖGVS) als Nummer 1 bei „Preis-Leistung“ ausgezeichnet und bestätigt mit dem neuerlichen Gewinn einmal mehr seine Preisführerschaft in Österreich.

„Bester Händler des Jahres“ – so wurde gewählt

Die Umfrage zum „Besten Händler des Jahres“ zählt als eine der größten Verbraucherbefragungen in Europa. Die Verbraucher bewerten Handelsketten und Online-Shops in verschiedenen Aspekten wie z.B. Preis, Service oder Sortiment mit Punkten auf einer zehnstufigen Skala von 0-10. Der Händler mit dem besten durchschnittlichen Bewertungsergebnis in allen Aspekten ist der Gewinner in der jeweiligen Kategorie. Die Auszeichnung wird sowohl von den Händlern als auch von den Verbraucher als verlässliches Siegel anerkannt.

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Produktrückruf: Scheidbach Semmelbrösel 5 kg & 10 kg

Der Lieferant LAND-LEBEN NAHRUNGSMITTEL GMBH ruft vorsorglich die Produkte „Scheidbach Semmelbrösel 5 KG“ und „Scheidbach Semmelbrösel 10 KG“ zurück

Grund für den Rückruf: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Packungen feine Metallsplitter befinden. Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes wird daher dringend vom Verzehr abgeraten.

Betroffen sind ausschließlich folgende Produkte:

Produkt: Scheidbach Semmelbrösel 5 KG
EAN-Code (5 KG): 9001571880504
Mindesthaltbarkeitsdatum / Charge: 31.07.2026 / L34
Lieferant: LAND-LEBEN NAHRUNGSMITTEL GMBH

Produkt: Scheidbach Semmelbrösel 10 KG
EAN-Code (10 KG): 9001571880115
Mindesthaltbarkeitsdatum / Charge: 30.07.2026 / L34
Lieferant: LAND-LEBEN NAHRUNGSMITTEL GMBH

Alle anderen Produkte des Unternehmens sind von diesem Rückruf nicht betroffen. Wichtige Hinweise für Verbraucher und Kunden, die eines der oben genannten Produkte bereits erworben haben, können es auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihrer Einkaufsstätte zurückgeben. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet.

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Rechtsanwältin Dr. Astrid Wagner bezeichnet die Ö-Hymne öffentlich auf Facebook als hässlich

Darf man die Ö-Hymne öffentlich als "hässlich" bezeichnen?

Das Absingen der Österreichischen Bundeshymne kann im Rahmen des Staatsbürgerschaftsverfahrens verlangt werden. Offenbar konnte die Rechtsanwältin Dr. Astrid Wagner durchsetzen, dass das auch mit der Steirische Landeshymne geht.

Die Ö-Hymne dürfte möglicherweise auch nicht so ganz den Geschmack der Rechtsanwältin Astrid Wagner treffen. Dies schließen wir aus einem heutigen Facebook-Eintrag von ihr. In diesem bezeichnet sie die Ö-Hymne öffentlich  als „hässlich“!  (Wörtlich: … statt der hässlichen Ö-Hymne)

Dass das Wort „hässlich“ kein Adelsprädikat sondern eine Beleidigung ist, bedarf wohl keiner weiteren Erklärung. Darf man die Ö-Hymne öffentlich als „hässlich“ bezeichnen? Nun, wir haben die KI dazu befragt und nachfolgendes Ergebnis erhalten:

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KONSUM-Ente 2025: Abstimmung bis 05.10. möglich

Der VKI stellt auch heuer das „ärgerlichste Lebensmittel“ zur Wahl

Noch rund zwei Wochen, bis inklusive 05.10., haben Konsumenten die Möglichkeit, über die KONSUM-Ente des Jahres 2025 abzustimmen. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) stellt fünf Produkte der Lebensmittelindustrie zur Wahl, die in diesem Jahr besonders den Unmut von Konsumenten auf sich gezogen haben – etwa wegen Shrinkflation, weiter Herkunft oder einer Aufmachung, die mehr verspricht als das Produkt hält. Das Interesse am Voting ist in diesem Jahr groß: Bisher haben mehr als 8.000 Teilnehmer über das „ärgerlichste Lebensmittel“ abgestimmt – mehr als im Jahr zuvor im gesamten Zeitraum des Votings (7.879 Teilnehmer). Die Teilnahme an der Abstimmung zur KONSUM-Ente 2025 ist noch bis 05.10.2025 auf www.vki.at/ente2025 möglich.

Folgende Produkte wurden vom VKI für die KONSUM-Ente 2025 nominiert (in alphabetischer Reihung):

Asia Green Garden Mie Nudeln – Weite Herkunft: Die Asia Green Garden Mie Nudeln sind bei Hofer in Österreich erhältlich. Eine der Zutaten ist überraschend weit gereist: Das für die Nudeln verwendete Weizenmehl stammt aus Australien. Die Nudeln selbst werden in China hergestellt.

Billa Vitamin Water Himbeere – Hoher Zuckergehalt: Das Billa Vitamin Water Himbeere erweckt den Eindruck eines gesunden Getränks. Doch neben den zugesetzten Vitaminen enthält es auch eine Menge Zucker: In einer 0,5 Liter-Flasche sind rund sieben Stück Würfelzucker enthalten.

Eskimo Magnum – Shrinkflation: Diverse Sorten von Eskimo Magnum, beispielsweise Classic und Mandel, wurden um zehn Milliliter pro Stück verkleinert. Gleichzeitig stieg der Preis um bis zu 14 Prozent.

Mars Protein-Riegel – vermeintliche Fitness mit Aufpreis: Der Mars Protein-Riegel wird als Fitness-Snack verkauft, bleibt aber mit 18 Gramm Zucker und rund 190 Kilokalorien pro Riegel weiterhin eine Süßigkeit. Zudem kommt er rund 80 Prozent teurer als das Original.

NÖM Cremix Pistazie – homöopathische Dosierung: Das Produkt enthält pro Becher umgerechnet zwei Pistazien, obwohl die Aufmachung einen höheren Gehalt vermuten lässt. Für Farbe und Geschmack sorgen zusätzlich Farbstoff und Aroma.

Über den VKI-Lebensmittel-Check und die KONSUM-Ente:

Seit 15 Jahren sammelt der Verein für Konsumenteninformation (VKI) auf der Plattform www.konsument.at/lebensmittel-check Hinweise von Konsumenten, die Unstimmigkeiten oder Mängel bei Lebensmitteln aufzeigen. Der VKI prüft diese Meldungen, holt Stellungnahmen bei den betroffenen Unternehmen ein und macht die Ergebnisse publik. Jede Woche werden zwei neue Beiträge veröffentlicht – insgesamt bereits rund 1.430 Lebensmittel-Checks. Aus diesem Pool werden jene Produkte nominiert, die besonders den Unmut von Konsumenten erregen, und zur Wahl für die KONSUM-Ente des jeweiligen Jahres stehen.

In vergangenen Votings wurden im Rahmen der KONSUM-Ente folgende „Gewinner“ gekürt: „Kotányi Grill Gemüse Gewürzmischung“ (2024 – „Mogelpackung“), „Paw Patrol-Wasser“ (2023 – Abfüllung in Griechenland), „Rama Margarine“ (2022 – Shrinkflation) und „Dr. Oetker Kuchendekor“ (2021 – Zusatzstoff Titandioxid).

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Reden wie Andi Babler 2.0

Kursangebot plötzlich von der Webseite verschwunden

Am vergangenen Sonntag, dem 21.09.2025, haben wir den Beitrag „Reden wie Andi Babler ….“ verfasst.  Zumindest bis zu diesem Datum, bot das „Renner-Institut Kärnten“ unter diesem Slogan ein Rhetorik-Seminar an.

Als wir heute auf der Webseite des RI-Kärnten Nachschau hielten, stellten wir zu unserer Verwunderung fest, dass das besagte Angebot für das Rhetorik-Seminar verschwunden war.

Welche Beweggründe das RI-Kärnten hatte um das Angebot zu entfernen, entzieht sich unserer Kenntnis.  Ob die Herrschaften von der SPÖ unseren Artikel gelesen haben und ihnen das angebotene Rhetorik-Seminar möglicherweise zu peinlich erschien?

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25.000. Herz-Operation am Universitätsklinikum St. Pölten

25.000. Herz-OP steht sinnbildlich für die hohe Qualität und Verlässlichkeit unserer Kliniken

Ein ganz besonderes Jubiläum feierte die Klinische Abteilung für Herzchirurgie am Universitätsklinikum St. Pölten: Seit ihrer Gründung wurden hier bereits 25.000 Herzoperationen unter Einsatz der Herz-Lungen-Maschine erfolgreich durchgeführt.

„Die 25.000. Herz-OP am UK St. Pölten steht sinnbildlich für die hohe Qualität und Verlässlichkeit unserer Kliniken. Mein Dank gilt dem gesamten Team, das mit seinem Einsatz tagtäglich Spitzenmedizin für die Menschen in Niederösterreich ermöglicht“, betont der für die Kliniken zuständige Landesrat Ludwig Schleritzko.

Der 25.000. Patient, Herr Walter Hirschböck, freut sich besonders, Teil dieses Meilensteins zu sein. Bei ihm konnte ein großer, aber gutartiger Tumor erfolgreich aus dem Herzen entfernt werden. Damit reiht er sich in die lange Liste jener Patientinnen und Patienten ein, denen in der einzigen herzchirurgischen Abteilung Niederösterreichs geholfen werden konnte.

Die Erfolgsgeschichte begann 1993 unter der Leitung von em. Prim. Hermann Kassal – damals noch mit einem kleinen Team und lediglich einem Operationssaal, der mit der Dermatologie geteilt wurde. Seither entwickelte sich die Herzchirurgie St. Pölten zu einem der größten herzchirurgischen Zentren Österreichs. 2018 erfolgte unter em. Prim. Christoph Holzinger der Umzug in das neue Haus C mit hochmodernen OP-Sälen, einem Hybrid-OP und einer großen Betten-Normalstation.

Seit Jänner 2024 leitet Dr. Dominik Wiedemann die Abteilung. Zum Jubiläum betont er: „25.000 Eingriffe – das ist eine beeindruckende Zahl. Hinter jedem einzelnen steht ein enormer logistischer und personeller Aufwand sowie ein hohes Maß an fachlichem Know-how. Nur durch optimales interdisziplinäres Teamwork ist Herzchirurgie in dieser Dimension überhaupt möglich.“

Auch Dr. Christoph Hörmann, langjähriger Leiter der Klinischen Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, unterstreicht die Dimension: „Das bedeutet 25.000 Herzanästhesien, 25.000 Einsätze der Herz-Lungen-Maschine und 25.000 Patientinnen und Patienten, die intensivmedizinisch und pflegerisch betreut wurden.“

Primar Wiedemann blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Die Pionierzeit, in der jeder Eingriff noch eine kleine Sensation war, liegt hinter uns. Doch es bleibt genügend zu tun – zu verbessern und weiterzuentwickeln. Unser Ziel ist klar: Die Herzchirurgie am Universitätsklinikum soll sich auf dem hohen Niveau ständig weiterentwickeln.“

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FPÖ – Belakowitsch: „Auftritt des Grauens – inkompetente Sozialministerin lässt Pensionisten im Stich!“

Statt echter Hilfe für Pensionisten nur leere Phrasen, neue Studien und Ausreden – Rücktritt ist überfällig

Als „Bankrotterklärung auf ganzer Linie“ und „Offenbarungseid des Totalversagens“ bezeichnete heute die FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin und Sprecherin für Arbeit und Soziales, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch, den „desaströsen Auftritt“ von Sozialministerin Corinna Schumann in der ORF-Pressestunde. Der Auftritt habe ein erschütterndes Bild von Ratlosigkeit, Inkompetenz und Realitätsverweigerung gezeichnet.

„Wenn eine Ministerin mehrfach betont, dass ihr die eigene Politik ‚keine Freude‘ macht, dann ist das keine Entschuldigung, sondern ein Eingeständnis des eigenen Versagens. Die persönliche Freude der Ministerin ist den unzähligen Pensionisten, die unter der Teuerung und den Belastungen dieser Verlierer-Koalition leiden, herzlich egal, wenn sie sich am Monatsende das Leben nicht mehr leisten können!“, kritisierte Belakowitsch.

Besonders die Aussagen zu den Pensionen seien an Heuchelei nicht zu überbieten. „Ausgerechnet eine rote Gewerkschafterin exekutiert eine Pensionskürzung und stiehlt sich dann mit der Ausrede aus der Affäre, es hätte ihr ‚ja eh keine Freude gemacht‘. Das ist der ultimative Verrat an jener Generation, die unser Land aufgebaut hat, begangen von jener Partei, die sich im Wahlkampf noch als Hüterin der Pensionen aufgespielt hat“, so Belakowitsch.

Die ständige Ausrede, das Budget sei schuld, sei eine Farce, so die FPÖ-Sozialsprecherin weiter: „Während man unseren Pensionisten das Geld nimmt, wirft dieses Ministerium die Milliarden mit beiden Händen beim Fenster hinaus – für Sozialtouristen aus aller Welt, eine ausufernde Asylindustrie und fragwürdige linke NGO-Projekte. Hier wird das Steuergeld der Österreicher verbrannt, während die eigene Bevölkerung verarmt. Das ist keine Budgetknappheit, das ist eine vorsätzliche Politik gegen die Interessen unseres Landes!“

Als Gipfel der Frechheit bezeichnete Belakowitsch die Ankündigung, im Bereich der Sozialhilfe erst einmal wieder Gespräche zu führen. „Die Ministerin kündigt den nächsten Sitzkreis an, um irgendwann über eine Reform zu reden. Das ist eine Verhöhnung der Bürger, die jetzt Hilfe brauchen und nicht in ein paar Jahren! Dieses ständige Aufschieben, diese leeren Worthülsen und die Unfähigkeit, konkrete Lösungen zu präsentieren, sind das Markenzeichen dieser Regierung.“

Die Ankündigung von Quoten für ältere Beschäftigte stießen ebenso auf die Kritik der freiheitlichen Sozialsprecherin: „Die nächste Quote, die unsere Unternehmen mit Bürokratie zumüllen wird. Als würde die Welle an Insolvenzen, die unser Land überrollt, nicht reichen. Der nächste Eingriff in das freie Unternehmertum steht vor der Tür. Maß und Ziel fehlen bei dieser Regierung genauso wie Verantwortungsbewusstsein und Kompetenz. Diese Ministerin und die gesamte Verlierer-Koalition sind am Ende!“

Abschließend forderte Belakowitsch unmissverständlich: „Wer keine Freude an der Arbeit hat, keine Lösungen parat hat und die eigene Bevölkerung im Stich lässt, ist im Amt fehl am Platz. Diese Ministerin ist gescheitert und sollte den Anstand haben, sofort zurückzutreten und Platz für jemanden zu machen, der es kann und will! Wir Freiheitliche sind bereit, mit einem Volkskanzler Herbert Kickl Verantwortung zu übernehmen und eine Politik für unsere Leute zu machen.“

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Reden wie Andi Babler ….

Ein Kursangebot des Renner-Institutes Kärnten

Werte Leserinnen und Leser, wenn Sie keine 6.000,- Euro zur Verfügung haben um sich verbal coachen zu lassen, wie dies der Vizekanzler Babler für eine ZIB2 im Juni dieses Jahres tat, bietet das Renner-Institut Kärnten ein Training für 45,- Euro an. Bedingung jedoch ist, dass Sie eine Funktionärin oder ein Funktionär der SPÖ Kärnten sind.

Allerdings wer will schon wie Andi Babler reden? Dieser Gedanke könnte möglicherweise auch beim Renner-Institut Kärnten aufgekommen sein. Es gibt jedenfalls den Nachsatz: „… kann natürlich nur Andi Babler. Das lässt sich nicht kopieren.“

Auch den Satz: „In unseren Reden sympathisch, klar und bodenständig bleiben können wir alle“, könnte man verschieden interpretieren. Denn Babler hat es immerhin innerhalb eines halben Jahres geschafft, der unbeliebteste Politiker Österreichs zu werden.

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Zehn Jahre danach

Eine Bilanz von "Wir schaffen das"

Vor zehn Jahren – fast auf den Tag genau – haben wir den Beitrag  Willkommensgruß für Österreich?  verfasst.  Anlass war ein Video, welches wir damals zugespielt bekamen.

Merkel posaunte damals ihr „Wir schaffen das“ für jeden der es hören, aber auch für alle die es nicht hören wollten, weil sie berechtigte Zweifel an diesen Worten hegten.  Unsere Politiker(innen) (außer die der FPÖ) stimmten in den Chor der „Wir schaffen das-Jubler“ mit ein.  Linke Gutmenschen standen klatschend auf den Bahnhöfen und warfen Teddybären.

Heute 10 Jahre später, steht Österreich vor den Scherben einer völlig fehlgeleitenden Einwanderungspolitik.  Die Kriminalstatistik spricht Bände und wird durch die mit rund 50 Prozent – mit kriminellen „Einwanderern“ – belegten Strafanstalten bestätigt. Wer es nicht so mit Statistiken hat, braucht sich nur die Tageszeitungen zu Gemüte führen. In diesen wird von der Gewalt im Migrantenmilieu, den fast täglichen Messerangriffen oder sonstigen Straftaten krimineller „Schutzsuchender“ berichtet.

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Messer-Angriffe reißen nicht ab

Waffenverbotszonen wirkungslos

Nach der brutalen Messer-Angriffsserie in Wien in der Nacht auf Donnerstag setzt sich die Gewaltwelle fort. Bereits zuvor kam es in Favoriten im Bereich des Viktor-Adler-Marktes zu einem Messer-Raub: Ein 23-Jähriger wurde verletzt, mehrere Täter mit Messern sind auf der Flucht. Kurz darauf wurden am Neubaugürtel (7. Bezirk) gegen 00:45 Uhr mehrere Männer attackiert, mindestens drei von ihnen erlitten Stichverletzungen; die Täter sind ebenfalls flüchtig. Besonders brisant: Die Tat in Favoriten ereignete sich in einer Waffenverbotszone – deren Wirkungslosigkeit ist offenkundig.

Wien erlebt eine neue Serie an Messer-Angriffen – und was machen ÖVP-Innenminister Karner und SPÖ-Bürgermeister Ludwig? Sie tun als wäre nichts und gehen ganz unberührt zur Tagesordnung über. Während die Wiener verunsichert sind, liefern die Verantwortlichen keine wirksamen Antworten. Waffenverbotszonen sind lediglich ein politisches Feigenblatt und sind – wie jeder logisch denkender Mensch weiß – wirkungslos. Sie verhindern keine Taten, sie dokumentieren nur das Problem. Wenn mutmaßliche Täter ungehindert mit Messern zustechen und davoneilen können, oft sogar auf E-Scootern, dann stimmt etwas Grundlegendes nicht. Es braucht endlich konsequente Sicherheitspolitik statt Symbolpolitik und inhaltslose Lippenbekenntnisse.

Der Sicherheitssprecher der FPÖ-Wien, Stadtrat Stefan Berger, fordert:
Massiv mehr sichtbare Polizeipräsenz an Brennpunkten (Hotspots in den Wiener Bezirken) sowie Schwerpunktstreifen in den Abend- und Nachtstunden.
Null Toleranz bei Messerkriminalität: Verschärfte Mindeststrafen für bewaffnete Raub- und Körperverletzungsdelikte.
Konsequente Abschiebung von nicht-österreichischen Gewalt- und Serientätern – ohne Wenn und Aber.

„Wer Sicherheit will, muss handeln. Wir erwarten von Innenminister Karner und Bürgermeister Ludwig noch heute klare Ansagen und Maßnahmenpakete. Wien braucht Schutz für seine Bürger – keine Pressestatements und keine Ausreden“, so Berger.

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FPÖ – Schnedlitz: „Zwei Abschiebungen als Erfolg zu verkaufen, ist eine erbärmliche PR-Show der ÖVP!“

Marchetti-Jubel über Einzelabschiebungen belegt einmal mehr, dass die ÖVP das von ihr verursachte Asylchaos nicht in den Griff bekommt

Als „lächerliche und peinliche PR-Aktion“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz die Jubelmeldung des ÖVP-Generalsekretärs Marchetti über die Abschiebung eines zweiten syrischen Straftäters. Für Schnedlitz sei dies ein weiterer Beweis für die totale Realitätsverweigerung der Volkspartei.

„Wenn die ÖVP die Abschiebung von zwei Straftätern als riesigen Erfolg feiert, während sich hunderttausende illegale Einwanderer und abgelehnte Asylwerber in unserem Land aufhalten, dann ist das keine Politik, sondern eine erbärmliche PR-Show. Das ist ein neuerlicher Beweis dafür, die ÖVP das von ihr verursachte Asylchaos nicht in den Griff bekommt. Die ÖVP versucht verzweifelt, freiheitliche Positionen zu kopieren, aber das Original bleibt eben unerreicht – und vor allem glaubwürdig!“, so Schnedlitz und weiter: „Anstatt endlich die wahren Ursachen wie die unkontrollierte Massenmigration und das eigene Totalversagen bei Abschiebungen von kriminellen Asylwerbern zu bekämpfen, versucht man mit billigen Scheindebatten über eine Verschärfung des Waffenrechts von der eigenen Verantwortungslosigkeit abzulenken und gesetzestreue österreichische Bürger zu kriminalisieren.“

Die Volkspartei ist der Brandstifter, der sich jetzt als Feuerwehrmann aufspielt. Jahrzehntelang hat sie, gemeinsam mit SPÖ und Grünen, die Massenzuwanderung befeuert, unsere Sozialsysteme an den Rand des Kollapses gebracht und die Sicherheit im Land aufs Spiel gesetzt. Jetzt, wo ihnen die Felle davonschwimmen und die Bevölkerung einen Volkskanzler Herbert Kickl will, werden plötzlich zwei Straftäter abgeschoben und das als ‚strikte Asylpolitik‘ verkauft? Das ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten. Wo war diese ‚Striktheit‘ in den letzten Jahren, als wir Freiheitliche konsequent vor diesem Desaster gewarnt und unzählige Anträge für eine echte Abschiebeoffensive eingebracht haben, die von der ÖVP regelmäßig blockiert wurden?“, fragte Schnedlitz.

„Wir brauchen keine peinlichen Show-Abschiebungen, sondern die Umsetzung des freiheitlichen Konzepts der ‚Festung Österreich‘. Null-Asyl, konsequente Remigration und ein Ende der finanziellen Anreize für illegale Einwanderer. Nur ein Volkskanzler Herbert Kickl wird diesem Spuk ein Ende bereiten und wieder für echte Sicherheit in unserer Heimat sorgen!“, betonte Schnedlitz.

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