Cannabis ist doch keine harmlose Droge


Tankstellenräuber war völlig bekifft

Screen: heute.at  (Hier der LINK zum Beitrag)
Wie nun allgemein bekannt wurde (die Medien berichten darüber),  war der junge Tank-
stellenräuber, der nach dem Überfall von Polizisten in Notwehr erschossen wurde, völlig
bekifft.   Und  zwar  mit  jener  Droge,  die von  Vertreter(innen) der Grünen und der SPÖ
so fleißig beworben wird.
Diese  politischen Funktionäre fordern permanent die Legalisierung der Droge Cannabis und
stellen diese als völlig harmlos dar.   Wie gefährlich diese jedoch ist,  wurde nun am traurigen
Beispiel des Martin K. unter Beweis gestellt.
Dazu kommt noch, dass Cannabis eine Einstiegsdroge ist.  Die Hemmschwelle sinkt und der
Griff zu härteren und gefährlichen  Drogen ist meist die Folge.   Zudem verursacht bereits der
Konsum von Cannabis selbst nicht zu unterschätzende gesundheitliche Schäden.
Laut  seriösen  Experten kann Cannabis bleibende geistige und körperliche Schäden verur-
sachen.  Die  Beschaffungskriminalität  trifft wiederum hauptsächlich die Jugend.   Zudem ist
Cannabis  ganz  klar eine  Einstiegsdroge.   Linke  Luftschlosspolitik und sozialromantische
Träumereien sind hier völlig fehl am Platze.
Es wäre völlig unverantwortlich angesichts der bereits bestehenden Drogenkriminalität,  den
Einstieg  in  die  Abhängigkeit  zu  legalisieren  und  zu  erleichtern.   Ständig wiederholende
Forderungen seitens der SPÖ und der Grünen sind ein makaberes Spiel mit der Gesundheit
der Menschen und eine Verharmlosung der Drogenkriminalität.
Alle  jene  Drogenbefürworter  der SPÖ und der Grünen mögen sich das Schicksal des 21-
jährigen Martin K. vor Augen halten, bevor sie das nächste Mal nach einer Drogenfreigabe
rufen und die Droge Cannabis als harmlos darstellen.
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2014-07-07