Wieder einmal ein geschmackloses Posting der Anwältin Dr. Astrid Wagner

Wer sind für die Rechtsanwältin die "manipulierbaren Dumpfbacken" und was brütet der Mossad aus?

Aus ihrer Abneigung gegen Israel macht die Wiener Rechtsanwältin Dr. Astrid Wagner keinen Hehl. Zahlreiche Facebook-Postings vor ihr – wir haben ein ganzes Archiv voll davon – zeugen von der Einstellung der Dr. Wagner gegenüber Israel. Das geht sogar soweit, dass die Anwältin Israel eine eigene Küche abspricht und in diesem Zusammenhang sogar von Diebstahl spricht.

Astrid Wagner wörtlich: Ich 💖 orientalische Küche (übrigens: „Israelische Küche“ gibt es nicht – es sind palästinensische Gerichte, die hierzulande mitunter als „israelisch“ angeboten werden. Traurig, wenn sogar Gerichte gestohlen werden…)

Während man über so viel Unwissenheit höchstens schmunzeln kann, muss man sich über die Aussage, dass Israel eine Gefahr für den Weltfrieden sei wundern. Aber ein gestriges  Posting von Dr. Wagner hat neue Qualität. Bedenkt man die vielen Anschläge von radikalen Islamisten in Europa (zuletzt der auf den CSD in Berlin), sind Sorgen und Ängste der Bevölkerung durchaus berechtigt.

Und so sinnierte der Schriftsteller Freddy Rabak – der übrigens jüdischen Hintergrund hat – darüber, dass es sich radikale Islamisten in Zukunft leichter machen könnten und statt LKWs oder Autos (die immerhin doch einiges kosten und auffällig sind), für ihre Anschläge Drohnen verwenden werden.

„Wann & Wo wird eine TNT-(„Märtyrer“)Drohne bei einer Massenveranstaltung in Europa ihr ´Premiere´ feiern?“ – so die nachdenkliche Frage von Rabak.

Frau Dr. Wagner kommentierte dies wörtlich mit: „Keine Sorge, Mossad brütet schon… und Dumpfbacken lassen sich manipulieren und fressen den zionistischen Propagandamedien aus der Hand 🤣 Die Zeichen stehen auch in Europa auf Krieg, Geld fließt schon jetzt en masse nach (Anm. der Red.: israelische Flagge) und in die Ukraine…“

Wir wollen dieses geschmacklose Posting der Rechtsanwältin Dr. Wagner gar nicht weiter kommentieren, sondern überlassen es unserer geneigten Leserschaft sich ihr eigenes Bild darüber zu machen.

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