Die Verzweiflungsakte der SPÖ mehren sich


LESERBRIEF

 

Nach dem völlig verunglückten Wahlkampf, der in den ungustiösen Enthüllungen über die bis zuletzt von der Parteizentrale aus gesteuerten Dirty-Campaigning-Aktivitäten von Gusenbauer-Geschäftspartner Tal Silberstein übt sich die SPÖ in zusehends verzweifelter werdenden Rundumschlägen.

 

Mit Gusenbauer-Freund Christoph Matznetter wurde der Bock zum Gärtner gemacht. Aufklärung ist daher keine zu erwarten.  Im Gegenteil: Man schreckt offensichtlich nicht einmal mehr zurück, wichtige Initivativen, wie jene von Seyran Ates gegen islamischen Extremismus in Europa, zu attackieren. Und das nur, weil man damit ohne Beleg glaubte, einen Mitbewerber treffen zu können.  Aber vielleicht erhoffte sich Herr Matznetter ja gewisse Synergien, wenn man sich an das unklare Verhältnis v.a. der SPÖ Wien zu diversen islamistischen Gruppierungen ansieht.

https://www.semiosis.at/2017/09/12/um-gottes-willen-human-relief-im-dunstkreis-der-muslimbruederschaft/

 

Leider spielen manche Journalisten auch immer wieder eine unrühmliche Rolle.  Denn während man etwa im linksliberalen „Standard“ stets Bedacht darauf nimmt, Personen aus dem Silberstein-Schmutzkübelteam (etwa den Herrn Robert L. aus dem Signa-Milliardärsbüro, oder den Verbindungsmann in der SP-Zentrale Paul P. stets namentlich abkürzt, werden Gegner von radikalen Islamisten ungeniert mit vollem Namen genannt.  Journalistische Verantwortung?  Leider teilweise ein Fremdwort im Wahlkampf-Österreich des Jahres 2017.  Das finden wir erstaunlich

 

Initiative gegen islamischen Extremismus

2017-10-05