Hardcore-Pornos als Ausdruck für politischen Aktivismus?

Gangbang im Museum und Huhn in der Vagina

 
Nachfolgenden Newsletter haben wir am vergangen Donnerstag von „Amnesty International“
erhalten:
 
 
Es erstaunt uns immer wieder,  warum Nadezhda Tolokonnikova und ihre Kumpaninnen der
Punkband  Pussy  Riot  als politische Aktivistinnen dargestellt werden.   Nun kann man über
Religionen  verschiedener  Meinung sein,  aber der seinerzeitige Auftritt der Damen in einer
Kirche  hatte  nichts  mit  politischem  Aktivismus  zu tun,  sondern war eine Beleidigung der
dort anwesenden Gläubigen.
 
 
So  wenig  wie Putin mit Demokratie zu tun hat (obwohl er vom ehemaligen deutschen Kanzler
und Vorzeigesozialisten,  Gerhard  Schröder, als lupenreiner Demokrat bezeichnet wurde),  so
wenig  haben  Nadezhda  Tolokonnikova  und  ihre  Kumpaninnen  mit politischem Aktivismus
zu  tun.   Das  beweist  das  nachfolgende Video,  welches uns in unzensierter Form zugespielt
wurde.
 
Der Nutzer des Videos erklärt, dass
er das 18. Lebensjahr vollendet hat.
 
Da darf man sich doch allen Ernstes fragen,  was die Teilnahme (im hochschwangeren Zustand)
an  einem  Gangbang in einem öffentlichen  Museum mit Politik zu tun hat?   Auch erschließt es
sich  uns  nicht,  welcher  politische Aktivismus es sein soll,  wenn sich eine Frau ein Huhn in die
Vagina  einführt.   Das  noch dazu in einem Supermarkt in Begleitung eines (ihres) Kleinkindes.
Alles natürlich publikumswirksam organisiert und mit der Videokamera aufgenommen.
 
 
Diese  „politische Pseudoaktivistinnen“  gehörten  zu  Recht  weggesperrt –  allerdings  nicht  ins
Gefängnis.  Die Unterbringung in einer geschlossene Anstalt für Geisteskranke wäre sicher ziel-
führender gewesen.
 
 
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2014-01-12