Messer-Angreifer vom Hauptbahnhof sofort abschieben

Wer mit dem Messer auf Menschen losgeht, hat in Österreich nichts verloren

Gestern Abend kam es am Hauptbahnhof in Wien-Favoriten zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern. Im Zuge dessen attackierte ein 20-jähriger syrischer Staatsangehöriger seinen 21-jährigen Kontrahenten mit einem Messer und fügte ihm dabei mehrere Schnittwunden an der rechten Hand zu. Dem Opfer gelang es, den Angreifer mithilfe eines Pfeffersprays abzuwehren. Eingetroffene Beamte der Polizeiinspektion Am Hauptbahnhof nahmen den 20-Jährigen vorläufig fest. Die mutmaßliche Tatwaffe, ein Küchenmesser, konnte in einem nahegelegenen Mistkübel aufgefunden und sichergestellt werden. Der verletzte 21-Jährige wurde von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und in ein Spital gebracht. Er konnte inzwischen in häusliche Pflege entlassen werden.

Der Tatverdächtige wurde wegen des Verdachts der absichtlich schweren Körperverletzung angezeigt. Zudem wurde gegen ihn ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

Dazu der Wiener FPÖ-Sicherheitssprecher Stadtrat Stefan Berger: „Schon wieder eine brutale Messerattacke, schon wieder ein syrischer Tatverdächtiger und schon wieder ist Wien Schauplatz einer Gewalttat. Es reicht! Unsere Bahnhöfe und öffentlichen Plätze dürfen nicht zu Schauplätzen importierter Gewalt werden. Wer mit einem Messer auf andere Menschen losgeht, verwirkt jedes Recht auf Gastfreundschaft. Für diesen Syrer darf es nur eine Konsequenz geben: Aberkennung eines allfälligen Schutzstatus und schnellstmögliche Abschiebung nach Syrien!“

Berger nimmt auch Bürgermeister Michael Ludwig in die Pflicht: „Während Ludwig die Folgen seiner völlig verfehlten Zuwanderungspolitik weiterhin schönredet, häufen sich die Gewaltexzesse auf Wiens Straßen. Die Bevölkerung hat die Nase voll von Messerattacken, Unsicherheit und einer Politik des Wegschauens. Wir brauchen endlich eine konsequente Null-Toleranz-Politik gegenüber ausländischen Gewalttätern. Wer unsere Gesetze mit Füßen tritt und Menschen mit Messern attackiert, hat in unserem Land nichts verloren. Nicht der nächste Sozialarbeiter, sondern das nächste Flugzeug in die Heimat ist die richtige Antwort“, so Berger ergänzend.

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