PISA schlägt bei ÖBB zu
Deutsche Sprache, schwere Sprache
Nachfolgendes Foto bedarf eigentlich keines näheren Kommentars mehr. Aber die Empfehlung,
dass die Verantwortlichen einen Rechtschreibkurs in Deutsch besuchen sollten, finden wir
trotzdem angebracht.
Aufgenommen am 07.08.2012 gegen 17:15 Uhr am Bahnhof Wien Meidling
Aber möglicherweise ist man bei den ÖBB auch schon der Ansicht, dass Deutsch in Österreich
nicht mehr wichtig ist. In diesem Fall ziehen wir unsere eingangs erwähnte Empfehlung zurück.
***** 2012-08-09
Brennpunkt Praterstern
GASTAUTOREN – BEITRAG
Der Wiener Praterstern in Wien Leopoldstadt ist auch nach seiner Neugestaltung weiterhin ein Hotspot für Drogenabhängige, Alkoholiker und Obdachlose. Dementsprechend ist die Sicherheitslage vor Ort eher prekär. {besps}praterstern{/besps} Am Mittwochnachmittag kam es wieder Mal zu einer Schlägerei zwischen Drogenabhängigen. Zuvor randalierte eine offensichtlich drogensüchtige am hinteren Bahnhofsvorplatz sowie in der Bahnhofshalle, in dem sie Passanten anpöbelte ehe sie mit anderen offensichtlich drogenabhängigen sowie Alkoholikern in Streit geriet. Die Stimmung war angespannt und so brauchte es nur einen kleinen Funken um die Lage eskalieren zu lassen.Ein ganz offensichtlich komplett „stoneter“ junger Mann begann um sich zu schlagen und schließlich auf einen anderen Mann aus derselben Riege einzuschlagen. Die Polizei nahm mit Hilfe eines Mieterarbeiters eines Wiener Ordnungsdienstes den Jugendlichen fest. Später wurde er nach einem provokativen Fluchtversuch abermals in die Polizeiinspektion Prater- stern verbracht und in Handschellen gelegt. Das hatte zur Folge, dass er mit dem Arrest- antenwagen dem so genanntem Frosch ins Kommissariat Leopoldstadt verbracht wurde. Einige Passanten machten ihre kurzen Zeugenaussagen und damit war für einige Zeit wieder Ruhe am „Stern“ eingekehrt. Doch schon rund zwei Stunden später gab es abermals Tätlichkeiten in dessen Zuge nebst der Polizei auch die Rettung anrücken musste um einen verletzten Täter zu versorgen sowie ins Krankenhaus zu verbringen.
Wenig später brannte dann auch wieder Mal ein Mistkübel, welcher jedoch von den Mitar- beitern der MA 48 die gerade die Reinigung des Platzes betrieben gelöscht wurde. Doch eine Woche zuvor musste die Feuerwehr anrücken, weil ein Mistkübe l in Vollbrand stand und die Polizei von der BI Praterstern mit dem Wasserkübel den Brand nur eindäm- men konnte. Am Praterstern sieht es täglich aus wie auf einer Müllhalde, die Mülleimer quellen über und auch sonst liegt überall Müll rum. So ist die Gefahr von Bränden und / oder Ungezieferbefall wie Ratten recht groß. Rund um den Bahnhof stehen nahezu rund um die Uhr kleine Grüppchen herum, wie z.B. die so genannten „Polnischen Säufer“ bei den Imbissen an der linken Flanke der Vorderseite des Bahnhofes, die Alkoholiker und Drogenabhängigen gleich davor bei den Bänken links neben dem U Bahnabgang. Eine Gruppe offensichtlich taub- stummer Alkoholiker bei den Eingängen an der Vorderseite des Bahnhofes, jugendliche Alkoholiker vor dem McDonalds und einige Zigeuner verteilt vor dem Tegethoff Denkmal, ebenfalls meist alkoholisiert. Auf der Rückseite des Bahnhofes dann ebenso Jugendliche die meist betrunken sind und nicht selten so auch randalieren an beiden Flanken des Bahnhofs.
Der Grundeigentümer ÖBB äußert sich zu den „Zuständen“ nicht, auch auf mehrmalige Nachfrage im letzten Jahr. Die Wiener Verkehrsbetriebe als zweiter Grundeigentümer sind soweit mit der Sicherheitslage und der Zusammenarbeit mit Polizei und ÖBB Sicherheits- dienst zufrieden. Wobei festzustellen ist, dass auf dem WVB Grund kaum Kriminalität herrscht, jedoch auf dem ÖBB Grund massive Sicherheitsprobleme bestehen, der die die Mungos Security offenbar machtlos gegenüber steht. Selbiger sieht sich allerdings nur selten dazu veranlasst einzuschreiten, wenn es mal wieder am oder um den Bahnhof „kracht“; so auch an diesem Mittwochnachmittag, wo ein Ord- nungsdienstmitarbeiter der zufällig anwesend war und nicht im Dienst einschritt und der ÖBB Wachdienst nur zusah!? Erst die Polizei konnte mit vehementem Einschreiten und einer Festnahme für Ruhe sorgen, was der ÖBB Sicherheitsdienst nicht schafft und das war und ist kein Einzelfall! Passanten & Anrainer gaben an, dass solche Exzesse an der Tagesordnung sind und dem Bezirk wie auch der Exekutive die Hände gebunden sind, da es sich formal um Privatgrund handle. Daher liegt der Ball bei der ÖBB, die jedoch nichts unternimmt gegen diese Miss- stände, die an ehemalige Ostblockbahnhöfe erinnern!?
E. Weber
2012-03-24
Salafisten gehen in Graz wiederholt auf Menschenfang
Weiß ÖVP-Bürgermeister Nagl was in seiner Stadt vor sich geht?
Vor einer Buchhandlung am Grazer Lendplatz warben vergangenen Samstag radikale Islamis- ten um neue Mitglieder. Es handelte sich dabei um Anhänger des Salafismus, einer beson- ders konservativen und schnell wachsenden Strömung im Islam. Mittels Broschüren und CDs wurden vorwiegend junge Erwachsene geködert. Die darin enthaltenen Botschaften sind durchwegs hasserfüllt: „Wir sehen hier Frauen, die sind halb nackt auf den Straßen. Deswegen gibt es so viele Krankheiten in der westlichen Gesellschaft.“ Zum Heiligen Krieg gehöre auch, dass man zu den Waffen greife, um den Islam zu verteidigen. Die Scharia sei gültig für „alle Bereiche des persönlichen und gesellschaftlichen Lebens im Alltag“. Für die Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter ist die salafistische Werbeaktion nichts Unbekanntes. „In Graz gehen die Islamisten regelmäßig auf die Straße und werben neue Mitglieder an, etwa vor dem Hauptbahnhof. Obwohl das Bedrohungspotenzial der Gruppierung laut deutschem und österreichischem Verfassungsschutz enorm ist, lässt sie die schwarz-grüne Rathauskoalition ungehindert walten“, reagiert Winter mit Unverständnis auf die Genehmigung seitens des Straßenamtes. Beim Salafismus handle es sich um einen rückwärtsgewandten Ur-Islam, der mit Freiheit und Demokratie nicht vereinbar sei. „Die Furkan-Moschee in der Elisabethinergasse sei steiermark- weit eine der schlimmsten Brutstätten salafistischer Islam-Ideologie. ÖVP-Bürgermeister Nagl weiß offenbar nicht, was in seiner Stadt vor sich geht oder scheint sich nicht ernsthaft für das gefährliche Treiben der Islamisten in Graz zu interessieren“, vermutet Winter. Schon im Herbst des Vorjahres berichteten die Medien von einer ähnlichen Veranstaltung. „Bislang genießen die fundamentalistischen Hassprediger allerdings politische Schonfrist und können mit ihren demokratiefeindlichen Parolen weiter auf Menschenfang gehen“, kritisiert Winter. Es sei dringend geboten, das Unwesen der Salafisten in Graz zu beenden und zu ver- hindern, dass sich ihre freiheitsfeindliche Ideologie weiter ausbreite. ***** 2012-02-25Faschingsumzug
GASTAUTOREN – BEITRAG
Stimmungsloser Faschingsumzug in Währing In Wien Währing fand heute der Wiener Faschingsumzug statt, welcher alle Jahre in einem anderen Bezirk stattfindet. Veranstaltet wird dieser von der Wiener Wirtschaft und den Bezirks- gewerbetreibenden sowie den Wiener Einkaufsstraßen. An die großen Wiener Faschingsumzüge der 80er & 90er Jahre auf der Wiener Ringstraße können diese Umzüge nicht mehr anknüpfen. So war auch dieses Mal die Beteiligung eher mäßig und auch die Verkleidungen dürftig. Der Währinger Faschingsumzug war auch nur kurz und laut, sonst nichts, dauerte nur rund 40 Minuten ehe er am Ziel ankam. ( Bilder siehe nachfolgende Diashow){besps}faschingsumzug{/besps} Man traf sich ab 12:00 Uhr beim Bahnhof Gersthof und zog ab 14:00 Uhr die Gentzgasse bzw. Währingerstraße Stadt einwärts, vorbei am Aumannplatz, wo eine Jury die Teilnehmer be- wertete bzw. begrüßte. Nahe dem Gürtel endete dann der Umzug mit mäßiger Begeisterung der wenigen Zuschauer am Straßenrand. Was blieb war Arbeit für die Straßenreinigung und ein schaler Nachgeschmack, da man sich wenig Mühe gab einen schönen Faschingsumzug hinzubekommen. Zumal viele Fahr- zeuge kaum bis gar nicht geschmückt waren und so nur als Werbeträger dienten. So mutete alles etwas einfallslos an und geschmacklich vorbei am Faschingsthema, was an der Stimmung des Publikums auch ablesbar war. Erich Weber 2012-02-19
Psychotische Prügelpolizisten
Stuttgart 21
In Stuttgart protestieren seit Wochen, Gegner des umstrittenen Bahnhofsprojekt „Stuttgart21″. Ob das Projekt wirtschaftlich sinnvoll ist entzieht sich unserer Kenntnis, da wir uns sehr selten mit Auslandsthemen beschäftigen und uns daher in diese Materie nicht eingelesen haben.
Einerseits wird der dort ansässigen Bevölkerung ein eiserner Sparkurs verordnet, während
anderseits ein derartiges Mammutprojekt aus dem Boden gestampft werden soll. Die beding-
ungslose Verteidigung von „Stuttgart 21“ durch gewisse Politiker(innen) und Manager lassen
den Schluss zu, dass dort auch millionenschwere Provisionszahlungen über die Bühne lau-
Jedenfalls gingen zigtausende Bürger auf die Strasse, um gegen das Projekt „Stuttgart 21“
zu demonstrieren. Und das bringt uns zum Thema unseres heutigen Beitrages. Ganz unge-
Wer waren die Demonstranten?
Zahlreiche TV-Sender veröffentlichten in dieser Woche Videos, die am Ort des Geschehensmit Handykameras gedreht wurden. Maskierte Polizisten gingen gegen die Demonstranten mit Schlagstöcken und Pfeffersprays vor.
Bei den Demonstranten handelte es sich aber nicht um linke Anarchos oder rechte Bomber-
jackenträger, die Pflastersteine oder Brandsätze warfen. Nein, es waren Frauen und Kinder
die in friedlicher Weise ihren Protest gegen das umstrittene Projekt „Stuttgart 21“ kundtaten.
Welche Irre sind dort bei der Polizei?
Da stellt sich natürlich die berechtigte Frage, welche psychotisch gestörten Charaktäre in
diesen Polizeiuniformen stecken. Männer die auf Frauen und Kinder mit Schlagstöcken ein-prügeln und ihnen Pfeffspray ins Gesicht sprühen, können nicht normal sein, auch wenn sie
eine Jacke tragen auf der die Aufschrift „Polizei“ prangt.
Das machen nicht einmal Türsteher
Türsteher von Tanztempeln geraten hin und wieder in die Schlagzeilen, wenn sie einen be-trunkenen Randalierer zu hart angefasst haben. Diese haben sich dann auch für ihr über-
mäßiges Verhalten vor Gericht zu verantworten. Uns ist jedoch kein einziger Fall bekannt,
dass diese Security-Leute jemals Frauen und Kinder niedergeprügelt haben, weil diese einer Tür-Abweisung nicht nachgekommen sind.
Gesichter vorsorglich vermummt
Die Verantwortung vor Gericht bleibt den psychotischen Prügelpolizisten erspart, da diese
vorsorglich ihre Gesichter mit Sturmhauben vermummten und auch keine ID-Nummern auf
ihren Uniformjacken vorhanden waren.
Mit diesem Prügel-Einsatz entarnt sich auch die Lüge, warum Beamte dieser „Rollkomman-
dos“ ihre Gesichter vermummen. Nicht um der Rache von Schwerkriminellen zu entgehen, sondern nicht von ihren Nachbarn und Bekannten, zu Recht angespuckt und gemobbt zu werden.Hoffentlich nicht in Österreich
Es bleibt nur die vage Hoffnung, dass Österreich keine derartig psychotisch gestörten Cha-
raktäre in den Reihen der Polizei-Rollkommandos hat. Wer auf Frauen und Kinder einprü-
gelt gehört in keine Polizeiuniform, sondern ins Gefängnis oder in eine Irrenanstalt. Dies
gilt auch für jene Personen, die solche Befehle erteilen.
*****
2010-10-03