Umstrittenes Flaschenpfand treibt erstaunliche Blüten

Kunde bekam weniger Pfand als er bezahlt hatte retour

Das ohnehin nicht ganz unumstrittene Flaschenpfand treibt erstaunliche Blüten, wie wir in diesem Beitrag aufzeigen. Wobei es in diesem Fall nicht um die Summe, sondern ums Prinzip geht. Ein Mann aus Waidendorf/March kaufte am 22.12.25, in der nächstgelegenen Ortschaft Stillfried/March, beim Verkaufsautomaten am Bahnhof einige Getränke. Darunter befanden sich auch drei Pfandflaschen (Storchenbräu). Die Pfandgebühr betrug je Flasche 40 Cent.

Um die Flaschen retourgeben zu können, musste der Mann ins 15 Kilometer entfernte Gänserndorf fahren, da sich die in der Nähe befindlichen Supermärkte in Angern/March weigerten, die Flaschen zurückzunehmen. So weit, so nicht gut. Auch in Gänserndorf wollte die Flaschen kein Supermarkt zurücknehmen. Einzig und allein die Firma Interspar erbarmte sich des Kunden und nahm die Flaschen zurück. Allerdings gab es keine 40 Cent Pfandgebühr, sondern nur 36 Cent pro Flasche zurück.

Wie gesagt, es geht in diesem Fall nicht um die Summe von verlorenen 12 Cent. Wenn dies aber tausendfach oder noch mehr geschieht, kommt da schon ein ganz schönes Sümmchen zusammen.

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PISA schlägt bei ÖBB zu


Deutsche Sprache, schwere Sprache

Nachfolgendes Foto bedarf eigentlich keines näheren Kommentars mehr. Aber die Empfehlung,
dass  die  Verantwortlichen  einen  Rechtschreibkurs  in  Deutsch  besuchen sollten,  finden wir
trotzdem angebracht.
 
Aufgenommen am 07.08.2012 gegen 17:15 Uhr am Bahnhof Wien Meidling
 
Aber möglicherweise ist man bei den ÖBB auch schon der Ansicht,  dass Deutsch in Österreich
nicht mehr wichtig ist. In diesem Fall ziehen wir unsere eingangs erwähnte Empfehlung zurück.
 
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2012-08-09
 

Brennpunkt Praterstern


GASTAUTOREN – BEITRAG

 
Der Wiener Praterstern in Wien Leopoldstadt ist auch nach seiner Neugestaltung weiterhin
ein Hotspot für Drogenabhängige,  Alkoholiker und Obdachlose.  Dementsprechend  ist die
Sicherheitslage vor Ort eher prekär.
 
{besps}praterstern{/besps}
 
Am Mittwochnachmittag kam es wieder Mal zu einer Schlägerei zwischen Drogenabhängigen.
Zuvor  randalierte eine offensichtlich  drogensüchtige am hinteren Bahnhofsvorplatz sowie in
der  Bahnhofshalle,  in  dem  sie  Passanten  anpöbelte  ehe  sie  mit  anderen offensichtlich
drogenabhängigen  sowie Alkoholikern in Streit geriet.   Die Stimmung war angespannt und
so brauchte es nur einen kleinen Funken um die Lage eskalieren zu lassen.
 
Ein ganz offensichtlich komplett  „stoneter“  junger Mann begann um sich zu schlagen und
schließlich auf einen anderen Mann aus derselben Riege einzuschlagen. Die Polizei nahm mit
Hilfe  eines  Mieterarbeiters eines Wiener Ordnungsdienstes den Jugendlichen fest.  Später
wurde  er  nach  einem provokativen  Fluchtversuch abermals in die Polizeiinspektion Prater-
stern  verbracht und in Handschellen gelegt.   Das hatte zur Folge,  dass er mit dem Arrest-
antenwagen dem so genanntem Frosch ins Kommissariat  Leopoldstadt verbracht wurde.
Einige  Passanten  machten  ihre  kurzen  Zeugenaussagen  und  damit  war  für  einige Zeit
wieder Ruhe am „Stern“ eingekehrt. Doch schon rund zwei Stunden später gab es abermals
Tätlichkeiten  in dessen Zuge nebst der Polizei auch die Rettung anrücken musste um einen
verletzten Täter zu versorgen sowie ins Krankenhaus zu verbringen.
 
Wenig später brannte dann auch wieder Mal ein Mistkübel, welcher jedoch von den Mitar-
beitern der MA 48 die gerade die Reinigung des Platzes betrieben gelöscht wurde.  Doch
eine  Woche  zuvor  musste  die  Feuerwehr  anrücken,  weil  ein  Mistkübe l in Vollbrand
stand und die Polizei von der BI Praterstern mit dem Wasserkübel den Brand nur eindäm-
men konnte.
 
Am  Praterstern sieht es täglich aus wie auf einer Müllhalde,  die Mülleimer quellen über und
auch sonst liegt überall Müll rum. So ist die Gefahr von Bränden und / oder Ungezieferbefall
wie  Ratten  recht  groß.   Rund  um  den  Bahnhof stehen nahezu rund um die Uhr kleine
Grüppchen herum,  wie z.B. die so genannten „Polnischen Säufer“ bei den Imbissen an der
linken Flanke der Vorderseite des Bahnhofes,  die Alkoholiker und Drogenabhängigen gleich
davor  bei  den  Bänken  links neben dem U Bahnabgang.   Eine Gruppe offensichtlich taub-
stummer  Alkoholiker  bei den  Eingängen  an  der  Vorderseite des Bahnhofes, jugendliche
Alkoholiker  vor  dem  McDonalds  und einige Zigeuner verteilt vor dem Tegethoff Denkmal,
ebenfalls meist alkoholisiert. Auf der Rückseite des Bahnhofes dann ebenso Jugendliche die
meist betrunken sind und nicht selten so auch randalieren an beiden Flanken des Bahnhofs.

Der  Grundeigentümer  ÖBB  äußert  sich  zu  den „Zuständen“ nicht, auch auf mehrmalige
Nachfrage im letzten Jahr.  Die Wiener Verkehrsbetriebe als zweiter Grundeigentümer sind
soweit  mit  der  Sicherheitslage  und  der Zusammenarbeit mit Polizei und ÖBB Sicherheits-
dienst  zufrieden.   Wobei  festzustellen  ist,  dass  auf  dem  WVB Grund kaum Kriminalität
herrscht,  jedoch auf dem ÖBB Grund massive  Sicherheitsprobleme bestehen,  der die die
Mungos Security offenbar machtlos gegenüber steht.
Selbiger sieht sich allerdings nur selten dazu veranlasst einzuschreiten, wenn es mal wieder
am  oder um den Bahnhof „kracht“;  so auch an diesem Mittwochnachmittag,  wo ein Ord-
nungsdienstmitarbeiter  der  zufällig  anwesend war und nicht im Dienst einschritt und der
ÖBB  Wachdienst  nur  zusah!?  Erst die Polizei konnte mit  vehementem Einschreiten und
einer  Festnahme  für  Ruhe sorgen,  was der ÖBB Sicherheitsdienst nicht schafft und das
war und ist kein Einzelfall!
Passanten & Anrainer  gaben an, dass solche Exzesse an der Tagesordnung sind und dem
Bezirk wie auch der Exekutive die Hände gebunden sind, da es sich formal um Privatgrund
handle.   Daher liegt der Ball bei der ÖBB, die jedoch nichts unternimmt gegen diese Miss-
stände, die an ehemalige Ostblockbahnhöfe erinnern!?

E. Weber

2012-03-24
 

Salafisten gehen in Graz wiederholt auf Menschenfang


Weiß ÖVP-Bürgermeister Nagl was in seiner Stadt vor sich geht?

Vor  einer Buchhandlung am Grazer Lendplatz warben vergangenen Samstag radikale Islamis-
ten  um neue Mitglieder.   Es handelte  sich dabei um  Anhänger des Salafismus, einer beson-
ders  konservativen und schnell  wachsenden Strömung im Islam. Mittels Broschüren und CDs
wurden vorwiegend junge Erwachsene geködert.
Die  darin enthaltenen  Botschaften sind  durchwegs hasserfüllt:  „Wir sehen hier Frauen,  die
sind  halb  nackt  auf  den  Straßen.   Deswegen gibt es so viele Krankheiten in der westlichen
Gesellschaft.“ Zum Heiligen Krieg gehöre auch, dass man zu den Waffen greife, um den Islam
zu verteidigen. Die Scharia sei gültig für „alle Bereiche des persönlichen und gesellschaftlichen
Lebens im Alltag“.
Für die Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Winter ist die salafistische Werbeaktion
nichts Unbekanntes. „In Graz gehen die Islamisten regelmäßig auf die Straße und werben neue
Mitglieder an, etwa vor dem Hauptbahnhof. Obwohl das Bedrohungspotenzial der Gruppierung
laut deutschem und österreichischem Verfassungsschutz enorm ist, lässt sie die schwarz-grüne
Rathauskoalition ungehindert walten“, reagiert Winter mit Unverständnis auf die Genehmigung
seitens des Straßenamtes.
Beim Salafismus handle es sich um einen rückwärtsgewandten Ur-Islam, der mit Freiheit und
Demokratie nicht vereinbar sei. „Die Furkan-Moschee in der Elisabethinergasse sei steiermark-
weit eine der schlimmsten Brutstätten salafistischer Islam-Ideologie. ÖVP-Bürgermeister Nagl
weiß offenbar nicht, was in seiner Stadt vor sich geht oder scheint sich nicht ernsthaft für das
gefährliche Treiben der Islamisten in Graz zu interessieren“, vermutet Winter.
Schon  im  Herbst  des  Vorjahres  berichteten  die Medien von einer ähnlichen Veranstaltung.
„Bislang  genießen die fundamentalistischen  Hassprediger allerdings politische Schonfrist und
können  mit  ihren  demokratiefeindlichen Parolen weiter auf Menschenfang gehen“,  kritisiert
Winter.  Es sei dringend geboten, das Unwesen der Salafisten in Graz zu beenden und zu ver-
hindern,  dass sich ihre freiheitsfeindliche Ideologie weiter ausbreite.
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2012-02-25
 

Faschingsumzug


GASTAUTOREN – BEITRAG

 
Stimmungsloser Faschingsumzug in Währing
 
In  Wien Währing  fand heute  der Wiener  Faschingsumzug statt,  welcher alle  Jahre in einem
anderen Bezirk stattfindet.   Veranstaltet wird dieser von der Wiener Wirtschaft und den Bezirks-
gewerbetreibenden sowie den Wiener Einkaufsstraßen. An die großen Wiener Faschingsumzüge
der  80er & 90er Jahre auf der Wiener Ringstraße können diese Umzüge nicht mehr anknüpfen.
So  war auch dieses  Mal die Beteiligung eher  mäßig und auch die Verkleidungen dürftig.   Der
Währinger  Faschingsumzug  war  auch  nur kurz und laut,  sonst nichts,  dauerte nur  rund 40
Minuten ehe er am Ziel ankam. ( Bilder siehe nachfolgende Diashow)
{besps}faschingsumzug{/besps}
 
 
Man traf sich ab 12:00 Uhr beim Bahnhof Gersthof und zog ab 14:00 Uhr die Gentzgasse bzw.
Währingerstraße  Stadt  einwärts,  vorbei am Aumannplatz,  wo eine Jury die Teilnehmer be-
wertete bzw. begrüßte.
 
Nahe  dem Gürtel  endete dann  der Umzug  mit mäßiger  Begeisterung der wenigen Zuschauer
am Straßenrand. Was blieb war Arbeit für die Straßenreinigung und ein schaler Nachgeschmack,
da man sich wenig Mühe gab einen schönen Faschingsumzug hinzubekommen. Zumal viele Fahr-
zeuge  kaum bis  gar nicht  geschmückt waren  und so nur als Werbeträger dienten.   So mutete
alles  etwas einfallslos an und geschmacklich vorbei am Faschingsthema,  was an der Stimmung
des Publikums auch ablesbar war.
 
Erich Weber
2012-02-19
 

Psychotische Prügelpolizisten


Stuttgart 21

In Stuttgart protestieren seit Wochen, Gegner des umstrittenen Bahnhofsprojekt  „Stuttgart
21″
. Ob das Projekt wirtschaftlich sinnvoll ist entzieht sich unserer Kenntnis, da wir uns sehr
selten mit  Auslandsthemen beschäftigen und uns daher  in diese Materie  nicht eingelesen
haben.

Einerseits  wird der dort ansässigen  Bevölkerung ein eiserner Sparkurs verordnet,  während
anderseits ein derartiges Mammutprojekt aus dem Boden gestampft werden soll.  Die beding-
ungslose Verteidigung von „Stuttgart 21“ durch gewisse Politiker(innen) und Manager lassen
den Schluss zu,  dass dort auch millionenschwere  Provisionszahlungen über die Bühne lau-

fen sollen.

Jedenfalls gingen zigtausende Bürger auf die Strasse, um gegen das Projekt „Stuttgart 21“
zu demonstrieren. Und das bringt uns zum Thema unseres heutigen Beitrages. Ganz unge-

niert bedienten sich Politiker(innen), des staatlichen Gewaltmonopols der Polizei.

Wer waren die Demonstranten?

Zahlreiche TV-Sender veröffentlichten in dieser Woche Videos, die am Ort des Geschehens
mit Handykameras gedreht wurden.  Maskierte Polizisten gingen gegen die Demonstranten
mit Schlagstöcken und Pfeffersprays vor.

Bei den Demonstranten handelte es sich aber nicht um linke Anarchos oder rechte Bomber-
jackenträger, die Pflastersteine oder Brandsätze warfen. Nein, es waren Frauen und Kinder
die in friedlicher Weise ihren Protest gegen das umstrittene Projekt „Stuttgart 21“ kundtaten.

Welche Irre sind dort bei der Polizei?

Da stellt sich natürlich die  berechtigte Frage,  welche  psychotisch gestörten Charaktäre in
diesen Polizeiuniformen stecken. Männer die auf Frauen und Kinder mit Schlagstöcken ein-
prügeln und ihnen Pfeffspray ins Gesicht sprühen, können nicht normal sein, auch wenn sie
eine Jacke tragen auf der die Aufschrift  „Polizei“ prangt.

Das machen nicht einmal Türsteher

Türsteher von Tanztempeln geraten hin und wieder in die Schlagzeilen, wenn sie einen be-
trunkenen  Randalierer zu hart angefasst  haben.  Diese haben sich dann auch für ihr über-
mäßiges Verhalten vor  Gericht zu verantworten.  Uns ist jedoch kein einziger  Fall bekannt,
dass  diese  Security-Leute jemals  Frauen und Kinder niedergeprügelt haben,  weil diese
einer Tür-Abweisung nicht nachgekommen sind.

Gesichter vorsorglich vermummt

Die Verantwortung vor Gericht bleibt den psychotischen  Prügelpolizisten erspart, da diese
vorsorglich ihre Gesichter mit Sturmhauben vermummten und auch keine ID-Nummern auf
ihren Uniformjacken vorhanden waren.

Mit diesem Prügel-Einsatz entarnt sich auch die Lüge, warum Beamte dieser „Rollkomman-

dos“ ihre Gesichter vermummen.  Nicht um der Rache von Schwerkriminellen zu entgehen,
sondern nicht von ihren Nachbarn und Bekannten,  zu Recht angespuckt und gemobbt zu
werden.

Hoffentlich nicht in Österreich

Es bleibt nur die vage Hoffnung, dass Österreich keine derartig psychotisch gestörten Cha-
raktäre in den Reihen der  Polizei-Rollkommandos hat. Wer auf Frauen und Kinder einprü-
gelt  gehört in keine Polizeiuniform,  sondern ins Gefängnis oder  in eine Irrenanstalt. Dies
gilt auch für jene Personen, die solche Befehle erteilen.

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2010-10-03
 

Inhalts-Ende

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