Freibrief für ausländischen Berufsverbrecher?


Wer bereits genug am Kerbholz hat, braucht mit weiteren Anklagen nicht zu rechnen


Am 7. März 2020 brach ein 28-jähriger slowakischer Krimineller, in Wien Favoriten, in die Wohnung einer 53-jährigen Österreicherin ein. Der Hausmeister des Wohnhauses bemerkte dies und verständigte sofort die Polizei. Diese konnte den Einbrecher festnehmen, bevor dieser noch Gegenstände an sich bringen konnte. Beim Einbruch entstand jedoch ein erheblicher Sachschaden. Der Täter wurde – wie meist bei ausländischen Kriminellen – auf freiem Fuß angezeigt.


So weit, so nicht gut. Was dann geschah, könnte man wohl als Justiz-Posse bezeichnen. Die Wohnungseigentümerin erhielt bis dato weder eine Vorladung zur Einvernahme bei der Polizei oder Gericht, noch sonst irgendeine Verständigung.


Stattdessen wurde dem Hausmeister in der vorigen Woche, eine Benachrichtigung der Staatsanwaltschaft Wien zu gestellt. In dieser wird er – aus unerfindlichen Gründen – als Opfer geführt und über die Einstellung des Verfahrens informiert.


So weit, so wieder nicht gut, denn der Einstellungsgrund müsste jedermann mit normalem Rechtsempfinden, die Haare zu Berge stehen lassen.




Frei aus dem Juristen-Deutsch übersetzt bedeutet der Einstellungsgrund, dass der Kriminelle schon derart viele Straftaten auf dem Kerbholz hat, sodass er bei einer weitere Anklage voraussichtlich auch nicht mehr Strafe bekommen würde.

 

Da staunen wir aber, denn für uns bedeutet das einen Freibrief für Berufsverbrecher. Wenn jemand also schon dementsprechend viele Anklagen laufen hat, bekommt er für weitere Delikte voraussichtlich auch nicht mehr Strafe, anstatt jedes weitere Delikt mit einer Zusatzstrafe zu ahnden. Ob dies nur für ausländische Straftäter gilt, entzieht sich unserer Kenntnis.


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24.08.2020


Wortspenden von linksextremen Facebook-User(innen)


Von der Analöffnung bis zum Berufsverbrecher

Da  hatte  es doch der  FPÖ-Chef tatsächlich gewagt anzudeuten,  dass hinter der wahn-
sinnigen  Amokfahrt  in  Graz,  ein  religiöses  Motiv  nicht  ausgeschlossen werden kann.
Mehr  hatte  er  nicht  gebraucht,  um einen linken Shitstorm gegen seine Person auszu-
lösen.  Dabei war Strache mit seiner Vermutung, Meinung – oder wie man es sonst noch
nennen mag – nicht allein.
Besonders eifrig waren die linksextremen User(innen),  der im negativen Sinne bestens
bekannten  Facebook-Gruppe  „AK DEUTSCH …..“   Nachfolgend  einige  Kommentare,
– stellvertretend  für  zahlreiche  andere  Postings –  die  aufzeigen wessen Geistes Kind
man dort ist.
Mit  Wortspenden wie  „säuft der“  (eigentlich noch ein harmloser Kommentar)  über  „hat
er  sich anuriniert“  bis hin zur  „größten Analöffnung des Landes“,  wird  H.C. Strache be-
dacht.   Aber auch der  Generalsekretär der FPÖ,  Herbert Kickl,  bekommt sein Fett weg.
Er wird als typischer Berufsverbrecher bezeichnet. Und da beschweren sich Linke immer
wieder,  wenn  sie von der  „bösen“  FPÖ  geklagt werden und rufen zu Spendenaktionen
auf.
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2015-06-22

Wenn Linke kommentieren


Strafrechtlich relevante Kommentare auf linker Facebook-Seite

„Die  FPÖ ist eine kriminelle Organisation von Berufsverbrechern,  deren natürlicher Lebens-
raum eigentlich der Knast ist.“ oder „Ich sage ja immer, dass die FPÖ eine Verbrecherbande
ist.“ Mit solchen Postings wird ein heutiger  Beitrag auf der  Facebook-Seite  „Blutgruppe HC
Negativ“ – die vermutlich ein Ableger der  linksextremen Webseite   „Heimat ohne Hass“ ist –
kommentiert.
Welches  Verbrechen hat die FPÖ oder einer ihrer Mandatare verübt,  um derart beschimpft
zu werden? Gar einen Bankraub, eine Entführung oder ähnlich gelagerte Verbrechen?  Mit-
nichten,  es  steht  der Vorwurf einer angeblichen Verletzung des Urheberrechtes im Raum.
Screen: facebook.com (Account: Blutgruppe HC Negativ)
Ein  deutscher  Fotograf  beklagt  sich  auf  seiner  Facebook-Seite,  dass die FPÖ angeblich
sein  Urheberrecht  verletzt  habe.   „Blutgruppe HC Negativ“  teilte diesen Beitrag.   Auch für
Urheberrechtsverletzungen steht der Rechtsweg zur Verfügung.  Der angeblich geschädigte
Fotograf sollte deswegen auch klagen, anstatt auf Facebook polemisch herum zu jammern.
Ein Gericht würde dann Klarheit in der Angelegenheit schaffen.
Während   sich  der   Admin  von   „Blutgruppe HC Negativ“   mit   seinem   Posting  noch  in
moderater Zurückhaltung übt,  scheinen ihm die Postings (siehe Screenshot) diverser User
keineswegs zu stören.   Auch die Tatsache, dass einige Kommentare strafrechtlich relevant
sind, stören den Administrator augenscheinlich nicht.  Gesehen muss er sie haben,  weil er
sein Posting unter diese gesetzt hat.
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2014-08-09

Alev Korun liest ERSTAUNLICH


Wir deckten auf

ERSTAUNLICH  war  das einzige  Internet-Medium, welches sich mit  der Person der Frau
Mag. Alev Korun und ihrem unterstützenden Ausflug auf eine Webseite beschäftigte, deren
Betreiber es sich zur Aufgabe machte,  antisemitische und  ausländerfeindliche Hetz-Paro-
len zu propagieren.

Unser  gestriger  Beitrag  „Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?“  wirbelte in
der politischen Szene Österreichs dementsprechend Staub auf. Bei der Grünen Sprecherin
für Integration,  Migration und  Menschenrechte,  Abgeordnete zum Nationalrat,  Frau Mag.
Alev Korun, dürfte ein plötzlicher Gesinnungswandel eingetreten sein, denn auf APA-OTS
erschien heute folgende Presseaussendung.

Screen: APA-OTS


Übereilige Entfernung

Mittlerweile ist dass Konterfei der Grün-Politikerin Mag. Alev Korun, samt ihren Videos von
der betreffenden Webseite  „www.yabanci.at“  verschwunden.  Dieser Vorgang ist  derart
rasch über die Bühne gegangen, sodass wir daraus den Schluss ziehen, dass Korun oder
ihr politisches Umfeld,  zumindest einen gewissen  Einfluss auf den  Betreiber dieser Web-
seite haben muss.

Zu dieser Erkenntnis kommen wir auch deshalb, da uns ist kein Fall bekannt, dass ein Web-

seiten-Betreiber  einen Beitrag  an einem Samstag-Vormittag entfernt.  In diesem Fall dürfte
es offenbar eine freundschaftliche Intervention gegeben haben, denn es ist mehr als unan-
genehm, wenn die Grüne Menschenrechts-Sprecherin zwei Tage vor einer wichtigen Wahl,
auf einer derartigen Webseite auftritt.

Weiß Korun nun, wo Israel liegt?

Nun ist es zumindest erfreulich, dass Alev Korun sich davon distanziert, dass Israel nicht
irgendwo  zwischen  Ausschwitz und Mauthausen  liegt und  die Österreicher vor Türken
keine Angst zu brauchen haben, weil sie keine Juden sind.

Auch  scheint der  Grünpolitikerin klar  geworden zu sein, dass nicht alle Tschetschenen
Berufsverbrecher sind und sich nicht alle Bulgaren und  Rumänen  vom Müll der Strasse

ernähren. Denn auch davon distanziert sie sich, nachdem sie offenbar unseren gestrigen
„Beitrag“ gelesen hat.

Gesellschaftlicher und politischer Schaden

Allerdings sind wir der Meinung, dass die plötzliche Distanzierung von den betreffenden
Inhalten der Hass-Webseite „www.yabanci.at“, die Grüne Politikerin keineswegs aus der
politischen  Verantwortung entlässt.  Mit ihrem  unterstützenden  Auftritt auf  dieser  Web-
seite, hat sie nicht nur ihrer eigenen Partei geschadet, sondern auch dass Verhältnis der
Österreicher mit den Türken in ein eigenartiges Licht gerückt.

Wir glauben nicht, dass die vielen anständigen  Türken und  Türkinnen welche in Öster-

reich leben und einen geregelten  Lebensunterhalt bestreiten, sich mit den Inhalten die-
ser Hass-Webseite identifizeren. Auch glauben wir nicht, dass die überwiegenden Mehr-
zahl der  österreichischen Bevölkerung,   die antisemitischen und ausländerfeindlichen
Hassparolen, welche auf dieser Websseite propagiert wurden für gut findet.

Mag. Alev Korun ist rücktrittsreif

Wir sind auch der Meinung, dass sich Frau Mag. Alev Korun durch ihren Auftritt und ihrer
Präsenz auf besagter Hass-Webseite, als demokratische Politikerin selbst disqualifiziert
hat und deshalb ihre Ämter niederlegen sollte.

Wir sind gespannt, ob die sonst so klage- und anzeigefreudigen Grünen, auch in diesem
Fall eine  Sachverhaltsdarstellung  an die  Staatsanwaltschaft verfassen werden. Bei den
betreffenden Text-Passagen der Webseite  „www.yabanci.at“,  ist ganz augenscheinlich

der Tatbestand der Verhetzung gegeben. Sollte den Grünen zur Anzeigeerstattung dem-
entsprechendes Material fehlen, stellen wir ihnen diese gerne zur Verfügung.

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2010-10-09
 

Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?


Wir haben uns geirrt

Von  den  Grünen dachten wir bislang,  dass diese zwar eine  realitätsfremde Truppe sind,
allerdings zu den sogenannten  „Gutmenschen“  zählen. Wir hätten nie gewagt daran zu
denken, dass in dieser Partei Platz für Ausländerhass und Antisemitismus ist.

Seit heute hat sich unser Weltbild über die Grünen grundlegend geändert. Die Grüne Sprech-
erin für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun präsentiert und engagiert sich auf der Webseite „www.yabanci.at“, welche aus-
länderfeindliche und antisemitische Äußerungen zum Besten gibt.

Quelle aller folgenden Screens: „www.yabanci.at“



Grüne auf der rechten Überholspur?

Grund für die  ausländerfeindlichen  und antisemitschen  Äußerungen auf dieser Webseite,
welche offenbar von der Grünen Alev Korun voll unterstützt wird, ist die Ablehnung der Auf-
nahme der Türkei in die EU, sowie ein angeblicher Türkenhass in Österreich. Dabei bedient
man sich einer Ausdrucksweise, von der sich noch  Neonazis  ein Scheibchen abschneiden
könnten.




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Die letzte Äußerung ist Antisemitismus in Reinkultur. Während Österreicher(innen) aus den

Greueltaten des Dritten Reichs gelernt haben, dürfte dies bei den Türken offenbar nicht so
sein, falls diese Webseite stellvertretend für das türkische Volk spricht.

Berufsverbrecher und Müllfresser

Aber nicht nur  Juden sind im Visier dieser Webseite, die von der  Grünen Korun unterstützt
wird. Auch Tschetschenen, Bulgaren und Rumänen bekommen ihr Fett ab. Wir bieten Ihnen
hier ebenfalls eine kleine Kostprobe von publizierten Hasstiraden an.

   

Um die Gesetzestreue der Türken zu demonstrieren, werden alle Tschetschenen als gebor-

ene Verbrecher tituliert. Es ist schon klar, dass aus diesem Land auch viele Kriminelle nach
Österreich kommen. Aber waren es nicht immer die Grünen die stehts mahnten, nicht alle in
einen Topf zu werfen?

   

Auch über  Menschen aus Ländern,  die bis vor noch gar nicht langer  Zeit unter  Diktaturen

standen und sich mühselig  empor arbeiten,  wird in übelster Weise hergezogen.  Bulgaren
und Rumänen wird allgemein unterstellt, sich vom Müll der Straße zu ernähren.

Die Jugend des Gastlandes Österreich, wird auf dieser Webseite als Bettler und Sandler be-
zeichnet.  Vom gesamten  Beitrag eine  Bildschirmkopie anzufertigen,  würde den  Rahmen

unseres Online-Magazins sprengen. Der/die geneigte Leser(in) kann sich aber unter „www.
yabanci.at“ den kompletten Schwachsinn durchlesen und nebenbei das Konterfei der Alev
Korun bewundern.

Ab heute sehen wir die Grünen mit anderen Augen

Auf jeden Fall möchten wir uns bei Frau Mag. Alev Korun bedanken, dass sie uns die Augen
geöffnet hat.  Wir waren  doch tatsächlich  bis heute  der  Meinung,  dass es bei  den Grünen
keinen Ausländerhass und Antisemitismus gibt, beziehungsweise dass diese Untugenden in
dieser Partei keine Unterstützung finden.

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2010-10-08
 

Inhalts-Ende

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