Betreiber von linker Internetplattform legen offen kriminelle Energie an den Tag


FPÖ-FAILS sucht Hacker, um Handykameras von Vilimsky und Co. zu hacken


Dass die Betreiber (lt. einem STANDARD-Beitrag müssten es einige Personen sein) der Internetplattform „FPÖ-FAILS“ Hass und Hetze gegen politisch Andersdenkende betreiben – diese auf das Übelste beschimpfen und diskreditieren -, sich um keine gesetzlich geforderten Vorschriften (wie z.B. Impressumspflicht) scheren, fast täglich das Urheberrecht missachten, ist schon lange kein Geheimnis mehr.

 

Neu hingegen ist nun die kriminelle Energie, welche die Betreiber der linken Hass – und Hetzseite ganz offen an den Tag legen. Bei unserer heutigen Internetrecherche entdeckten wir nachfolgenden, gestrig verfassten Beitrag (Screenshot) auf Twitter:



 

Da sucht man bei „FPÖ-FAILS“ tatsächlich einen Hacker, um die Handykameras von Vilimsky und Co. hacken zu können. Dass das eine strafbare Handlung nach dem Strafgesetzbuch ist, braucht man wohl nicht weiter zu erörtern.

 

Welcher Aufruf von „FPÖ-FAILS“ wird als nächster erfolgen? Wird man möglicherweise einen Bombenbauer suchen, um Vilimsky und Co. in die Luft zu sprengen?

 

Wie uns nun kürzlich mitgeteilt wurde, wird gegen „FPÖ-FAILS“ Strafanzeige erstattet. Wir haben den besagten Tweet im HTML-Code gesichert, um ein späteres Abstreiten unmöglich zu machen. Dieser wird von uns der Ermittlungsbehörde selbstverständlich zur Verfügung gestellt.

 

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2019-01-04


„HEUTE“ bezichtigt Vilimsky der Hetze


Wer ist dieser LESE-REPORTER überhaupt?

Eine Klage gegen das Boulevardblatt  „HEUTE“  kündigte gestern der FPÖ-Generalsekretär
Harald Vilimsky an.   Grund dafür sind die wahrheitswidrigen und beleidigenden Aussagen
über FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache,  die in der SPÖ-nahen Gratiszeitung getätigt
wurden.  Strache  wurde  unterstellt,  im  Lokal  Bettelalm  „total besoffen“  gewesen zu sein,
ebenso wurde eine sich angeblich entkleidende Frau herbei fantasiert.
Tatsache sei, dass Strache bei einer Geburtstagsfeier in der Bettelalm gewesen sei, aber er
sei  weder  „besoffen“ gewesen noch  habe  sich  irgendjemand entkleidet,  stellte Vilimsky
klar.   Dies könne jeder der anwesenden Geburtstagsgäste sowie der Chef des Lokals und
seine Mitarbeiter bestätigen.  Der freiheitliche Generalsekretär sprach von gezieltem Hetz-
und  Sudeljournalismus,  der  offenbar  politisch motiviert sei mit dem Ziel,  Strache zu dis-
kreditieren und zu verleumden. Das Niveau mancher Zeitungsberichte in diesem Land sei
bestürzend.
„HEUTE“ fühlt  sich  offenbar  auf  den  Schlips getreten und bezichtigt Vilimsky der Hetze .
„Vilimsky  hetzt  gegen Bericht über Party-Strache.  Nachdem „Heute.at“ Bilder eines Lese-
reporters  veröffentlicht  hat,  die  FPÖ-Parteiobmann  beim Feiern in der Bettelalm zeigen,
meldete  sich  jetzt  Generalsekretär  Harald  Vilimsky  mit  einer kuriosen Aussendung zu
Wort“, so ist es unter anderem auf der Internetplattform der Gratiszeitung zu lesen.
Screen: heute.at
Was  die  Worte von  Harald Vilimsky mit  einer  Hetze gegen den HEUTE-Zeitungsbericht zu
tun  haben  soll,  erschließt  sich uns  nicht.  Immerhin  wurde  in der „HEUTE“ berichtet,  dass
Strache  total  besoffen  war.   Auch  ein  weiblicher  Fan  soll  versucht  haben,  sich  in seiner
Nähe zu entkleiden. Diese Aussagen sind (augenscheinlich nicht nur) unserer Meinung nach
dazu geeignet, den FPÖ-Chef in der Öffentlichkeit zu diskreditieren.
Da nützt es auch nichts, wenn diese Aussagen von einem  „LESE-REPORTER“ übernommen
wurden.   Veröffentlicht  hat  sie  „HEUTE“  und  trägt  auch  die Verantwortung dafür.  Sich nur
auf  das  Wort eines Mannes zu verlassen,  der ebenfalls im gleichen Lokal aufhältig war und
eine  Aufnahme  mit  der Handykamera tätigte,  ist für eine sorgfältige Recherche definitiv zu
wenig.   Zudem stellt sich die Frage, wer dieser LESE-REPORTER überhaupt ist?
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2014-07-12

Tempo 30 ist auch keine Lösung

 

 

Spektakulärer Verkehrsunfall in Wien-Favoriten

Gestern  Nachmittag  ereignete  sich  in  Wien 10., Davidgasse Ecke Muhrengasse ein
spektakulärer  Verkehrsunfall.   Gegen  20:00 Uhr  stießen zwei Kleinbusse zusammen.
Der Lenker des Kleintransporters mit der vielsagenden Aufschrift  „ACHTEN“ , beacht-
ete die Nachrangtafel an der o.a. Kreuzung nicht und fuhr schnurstracks in die David-
gasse ein.
 
Von  der  Davidgasse  kam der andere Kleinbus, der in Richtung Laxenburger Straße
unterwegs war. In der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß, wobei dieser so heftig
war, dass der eine Kleinbus umgeworfen wurde.
 

Rettungskräfte brachten die Verletzten in das nahe gelegene Meidlinger Unfallkranken-
haus.   Die  Feuerwehr  barg  und  entfernte  die Unfallfahrzeuge.   Dafür gab es auch
kräftigen Applaus von den Schaulustigen.
 
Die  Kreuzung Davidgasse mit der Muhrengasse ist einer der Unfallträchtigsten im 10.
Wiener Gemeindebezirk. Fast wöchentlich kommt es an dieser Örtlichkeit zu Verkehrs-
unfällen.   Und  das  obwohl in der Muhrengasse Tempo 30 gilt und an der Kreuzung
zur Davidgasse unübersehbar 2 (zwei !) Nachrangtafeln angebracht sind.
 
Ein  Dankeschön  jenem  ERSTAUNLICH-Leser,  der  uns  das  mit der Handykamera
aufgenommene Video zur Verfügung stellte.
 
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2012-06-25
 

Champagner für die Polizei


LESERBRIEF

Sehr geehrtes Redaktionsteam

 

Vielen Dank für Ihren Bericht über die beiden Polizisten, die ihr Dienstfahrzeug in zweiter

Spur geparkt hatten, um Cremeschnitten zu verzehren.  Dessen Lektüre in der Gratiszeit-
ung „heute“ hat mich allerdings weniger erstaunt als vielmehr in meinen Wahrnehmungen
bestätigt.  Dieser Vor- war sicherlich kein Einzelfall.

 

Mein neuestes diesbezügliches Erlebnis:  Gestern parkte ich mein Fahrzeug kurz vor Mittag

vor der Wein&Co-Filiale bei der SCS in Vösendorf ein.  Neben anderen Autos war dort auch

ein Polizeiwagen abgestellt.   Ich war daher besorgt, Augenzeuge einer Amtshandlung auf-
grund  eines Überfalles oder  einer ähnlich gefährlichen  Situation in der Weinhandlung zu
werden.

 

Trotzdem betrat ich mutig das Geschäft. Nach einem kurzen Rundum-Blick fiel mir ein Stein

vom Herzen, denn meine Angst war unbegründet gewesen. Ein Polizist in Uniform,  wie ich

später bemerkte, der Fahrer des geparkten Polizeiautos,  stand vor dem Champagnerregal.

 

Er war tief in Gedanken versunken,  offensichtlich unentschlossen,  für welchen der edlen
Schaumweine  er sich entscheiden sollte.   Schließlich griff er zum  „Veuve Clicquot Brut

Yellow Label“ zum Preis von EUR 44,99 und überlegte sodann, noch ein weiteres Flascherl

zu erstehen.

 

Foto: (c) Peter M.
 

Bei dieser Amtshandlung erwischte ihn meine Handykamera.   Der Schuss blieb unbemerkt.

Der Beamte gab sich schließlich mit der einen Flasche zufrieden.   Ich wagte es nicht,  ihn
danach zu fragen, ob sie als Getränk für den Mittagssnack in der Wachstube gedacht war.  

 

Freundliche Grüße

 

Peter M.

2011-12-08
 

Psychotische Prügelpolizisten


Stuttgart 21

In Stuttgart protestieren seit Wochen, Gegner des umstrittenen Bahnhofsprojekt  „Stuttgart
21″
. Ob das Projekt wirtschaftlich sinnvoll ist entzieht sich unserer Kenntnis, da wir uns sehr
selten mit  Auslandsthemen beschäftigen und uns daher  in diese Materie  nicht eingelesen
haben.

Einerseits  wird der dort ansässigen  Bevölkerung ein eiserner Sparkurs verordnet,  während
anderseits ein derartiges Mammutprojekt aus dem Boden gestampft werden soll.  Die beding-
ungslose Verteidigung von „Stuttgart 21“ durch gewisse Politiker(innen) und Manager lassen
den Schluss zu,  dass dort auch millionenschwere  Provisionszahlungen über die Bühne lau-

fen sollen.

Jedenfalls gingen zigtausende Bürger auf die Strasse, um gegen das Projekt „Stuttgart 21“
zu demonstrieren. Und das bringt uns zum Thema unseres heutigen Beitrages. Ganz unge-

niert bedienten sich Politiker(innen), des staatlichen Gewaltmonopols der Polizei.

Wer waren die Demonstranten?

Zahlreiche TV-Sender veröffentlichten in dieser Woche Videos, die am Ort des Geschehens
mit Handykameras gedreht wurden.  Maskierte Polizisten gingen gegen die Demonstranten
mit Schlagstöcken und Pfeffersprays vor.

Bei den Demonstranten handelte es sich aber nicht um linke Anarchos oder rechte Bomber-
jackenträger, die Pflastersteine oder Brandsätze warfen. Nein, es waren Frauen und Kinder
die in friedlicher Weise ihren Protest gegen das umstrittene Projekt „Stuttgart 21“ kundtaten.

Welche Irre sind dort bei der Polizei?

Da stellt sich natürlich die  berechtigte Frage,  welche  psychotisch gestörten Charaktäre in
diesen Polizeiuniformen stecken. Männer die auf Frauen und Kinder mit Schlagstöcken ein-
prügeln und ihnen Pfeffspray ins Gesicht sprühen, können nicht normal sein, auch wenn sie
eine Jacke tragen auf der die Aufschrift  „Polizei“ prangt.

Das machen nicht einmal Türsteher

Türsteher von Tanztempeln geraten hin und wieder in die Schlagzeilen, wenn sie einen be-
trunkenen  Randalierer zu hart angefasst  haben.  Diese haben sich dann auch für ihr über-
mäßiges Verhalten vor  Gericht zu verantworten.  Uns ist jedoch kein einziger  Fall bekannt,
dass  diese  Security-Leute jemals  Frauen und Kinder niedergeprügelt haben,  weil diese
einer Tür-Abweisung nicht nachgekommen sind.

Gesichter vorsorglich vermummt

Die Verantwortung vor Gericht bleibt den psychotischen  Prügelpolizisten erspart, da diese
vorsorglich ihre Gesichter mit Sturmhauben vermummten und auch keine ID-Nummern auf
ihren Uniformjacken vorhanden waren.

Mit diesem Prügel-Einsatz entarnt sich auch die Lüge, warum Beamte dieser „Rollkomman-

dos“ ihre Gesichter vermummen.  Nicht um der Rache von Schwerkriminellen zu entgehen,
sondern nicht von ihren Nachbarn und Bekannten,  zu Recht angespuckt und gemobbt zu
werden.

Hoffentlich nicht in Österreich

Es bleibt nur die vage Hoffnung, dass Österreich keine derartig psychotisch gestörten Cha-
raktäre in den Reihen der  Polizei-Rollkommandos hat. Wer auf Frauen und Kinder einprü-
gelt  gehört in keine Polizeiuniform,  sondern ins Gefängnis oder  in eine Irrenanstalt. Dies
gilt auch für jene Personen, die solche Befehle erteilen.

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2010-10-03
 

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