Des Kaisers neue 6-Geschlechter-Kleider

Auch das Rote Kreuz ist schon auf den Zug aufgesprungen

Ein Stammleser von ERSTAUNLICH hat uns heute eine nette Geschichte erzählt. Er habe sich gestern, nachdem er sich online einen Timeslot ausgemacht hatte, zum Blutspenden in die Mittelschule Göllersdorf begeben. Beim Ausfüllen des Gesundheitsfragebogen sei ihm fast die Lust dazu vergangen. Denn im besagten Bogen konnte er unter sechs (6) Geschlechter auswählen. Er sei nur geblieben und habe Blut gespendet, weil es im Dienste einer guten Sache war.

Vermutlich ist vielen Leser(innen) das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ von Christian Andersen bekannt. Wenn nicht, hier eine Kurzform:

Ein eitler Kaiser, der nur an prächtige Kleidung denkt und sein ganzes Geld dafür ausgibt, wird von zwei betrügerischen Webern getäuscht. Diese behaupten, einen wunderbaren Stoff zu weben, der nur für kluge und amtstaugliche Menschen sichtbar sei – für Dumme oder Unwürdige bleibe er unsichtbar. Der Kaiser lässt sich neue Kleider daraus anfertigen, doch in Wahrheit weben die Betrüger gar nichts. Aus Angst, als dumm oder unfähig zu gelten, loben der Kaiser, seine Minister und das Hofgesinde die nicht existierenden Kleider überschwänglich. Bei einer großen Prozession marschiert der Kaiser nackt durch die Stadt, und das Volk bewundert die „prächtigen“ Gewänder – bis ein kleines Kind ruft: „Aber er hat ja nichts an!“ Daraufhin erkennt das ganze Volk die Wahrheit, doch der Kaiser setzt die Prozession stolz fort.

Das Märchen aus dem Jahr 1837 kritisiert Eitelkeit, Selbsttäuschung und die Angst vor dem Verlust von Ansehen. Nicht ganz so, aber so ähnlich kommt uns der Irrsinn mit den sechs (6) Geschlechtern vor. Nun geht es hier zwar nicht darum, dass angeblich Kleider genäht werden, die nur für kluge und amtstaugliche Menschen sichtbar sind, sondern um Geschlechter von Menschen, die es gar nicht gibt. Wer nicht akzeptiert, dass „Divers“, „Inter“, „Offen“ und „Keine Angabe“ als Geschlecht zählt, wird zwar nicht als Dummer oder Unwürdiger bezeichnet, sondern gilt halt als intoleranter Mensch oder als Schwurbler. Im extremstem Fall sogar als Rechtradikaler.

Sogar die viel gelobte KI bestätigt, dass es bei Menschen nur zwei (2) Geschlechter gibt.

Obwohl sich bereits unzählige Menschen nicht mehr erklären lassen wollen, dass es sechs (6) Geschlechter gibt, setzt der „Kaiser“ trotzdem „nackt“ und augenscheinlich auch noch stolz, die 6-Geschlechter-Prozession fort.

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Warme Kleidungsstücke für die Gruft


Spendenaktion von ERSTAUNLICH und der FPÖ Mariahilf

 

 

Rechtzeitig zum Kälteeinbruch hat der Herausgeber dieses Online-Magazins (links im Bild) gemeinsam mit dem gf. Bezirksparteiobmann der FPÖ Mariahilf Leo Kohlbauer (rechts im Bild), 5 Karton Kleidung (Pullover, Hosen und Jacken) der Caritas-Einrichtung Gruft übergeben.  Die großteils neuwertige Kleidung stammt aus einer Wohnungsräumung und wurde uns durch die Schwester des verstorbenen Eigentümers zur Verfügung gestellt.

 

Wir haben uns kurzerhand entschlossen, die wirklich einwandfreien Kleidungsstücke – unter denen sich sogar zahlreiche Marken befanden – unkompliziert an die Gruft zu Spenden.  Dort freute man sich angesichts der frostigen Temperaturen über warme Kleidung.

 

Weiter wollen wir bei dieser Gelegenheit auf das Caritas Kältetelefon hinweisen.  Unter 01/4804553 kann man schnell und kompetent helfen, sollte man eine unterstandslose Person bei kalten Temperaturen schlafend im Freien auffinden.

 

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2016-12-20


Das Top-Geschäft mit Flüchtlingskindern


SOS-Kinderdorf schafft 100 neue Plätze

Als einen längst überfälligen Schritt bezeichnet SOS-Kinderdorf-Geschäftsleiter Clemens
Klingan  die Ankündigung von  Bundeskanzler  Werner Faymann,  den Tagsatz für unbe-
gleitete  minderjährige  Flüchtlinge  auf 95 Euro zu erhöhen. „Wir freuen uns über dieses
wichtige  Signal.   Denn  der  akute  Mangel an Betreuungsplätzen für geflüchtete Kinder
und Jugendliche liegt an der fehlenden Finanzierung“, sagt Klingan.
Obiger Absatz ist in einer heutigen Presseaussendung von SOS-Kinderdorf zu lesen. Diese
schaffen sofort 100 neue Plätze.   Wir haben nachgerechnet: 95 x 7 x 4,33  =  2.879,45 Euro
pro Kind.   Diese Summe mal 100 ergibt 287.945,- Euro für das soziale Engagement.
Zieht  man  den  durchschnittlichen  Verdienst  einer arbeitenden Familie als Basis für die
Berechnung   „Was kostet ein Kind im Monat“  heran,  ist  davon  auszugehen,  dass  sich
die  Kosten  für ein Kind in etwa auf  400,- Euro im Monat  (maximal) belaufen.   In dieser
Summe  ist Unterkunft ,  Kleidung,  Verpflegung und Aufwendungen für Schule und Frei-
zeit enthalten.
Geht  man  bei  Flüchtlingskindern  davon  aus,  dass diese einen erhöhten pädagogischen
Bedarf  benötigen,  rechnen wir pro Kind nochmals 200,- Euro dazu.   Also 100 Kinder mal
600,- Euro monatlich ergibt 60.000,- Euro. Nun muss man SOS-Kinderdorf einen Personal-
aufwand  zubilligen.   Für  100 Kinder  wird  man 10 qualifizierte Personen benötigen.  Wir
veranschlagen  für  jede  Person  als Lohn- und Lohnnebenkosten 4.000,- Euro monatlich.
Dass ergibt die Summe von 40.000,- Euro.
Und jetzt kommen wir zur Bilanz:
Monatliche Einnahme ….   …………….287.945,- Euro
Monatliche Kosten für 100 Kinder …..60.000,- Euro
Monatlicher Personalaufwand ………..40.000,- Euro
Verbleibende Summe im Plus 187.945,- Euro
Tja, eine verbleibende Summe von 187.945,- Euro im Monat, bezeichnen wir als Top-
Geschäft.
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2015-07-31

Frauen in leichter Kleidung sollten kein Taxi heranwinken


Erstaunliche Aussagen einer Polizeisprecherin

Auf  „derStandard.at“ erschien gestern ein Beitrag über die Prostitution im Wiener Stuwer-
viertel.   In diesem Artikel sind uns zwei Erstaunlichkeiten aufgefallen.
Screen: derStandard.at
Da  staunen wir aber,  dass eine Kombination aus leichter Kleidung, Fahrzeuge heranwinken
und  auf  haltende  Autos  zugehen,  eine Strafe wegen illegaler Prostitution auslösen können.
Folgt man der Argumentation der Polizeisprecherin,  dann sollten Frauen allgemein im Hoch-
sommer –  wo meist leichte  Kleidung getragen wird –  kein Taxi heranwinken oder auf dieses
zugehen.   Auch  bei  einer  Autopanne  sollten sie es tunlichst unterlassen auf diese Art und
Weise Hilfe zu suchen.
Aber es geht noch erstaunlicher, wie nachfolgender Screenshot beweist:
Screen: derStandard.at
Da hat Frau Riehs in der Polizeischule – sofern sie diese absolviert hat – nicht gut aufgepasst.
Denn  wie jedes Schulkind bereits weiß,  sind Anzeigen immer teurer als die Bezahlung eines
Organstrafmandates beim Polizisten.   Daher ist es unlogisch, dass sich eine Anzeige mit 50,-
Euro  zu  Buche  schlägt,  während  für  das  gleiche  Delikt  per  Organstrafmandat  100,- Euro
abkassiert wird.
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2013-09-21

Keinesfalls nackt wählen!


Erstaunliche Wahlwerbung

Die nachfolgende, doch etwas erstaunliche Wahlwerbung zur Gemeinderatswahl in Graz,
haben wir heute auf dem Online-Portal der  „Kleinen Zeitung“ gefunden.

(Quelle der Screens: Kleine Zeitung)



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Fürsorgliche KPÖ

So fürsorglich wie die in der politischen Versenkung verschwundenen KPÖ, weist sonst keine
wahlwerbende Partei ihre  Wähler(innen)  auf den korrekten Ablauf eines Wahlvorganges hin.
Bevor sich  der/die  Wähler(in)  zum Wahllokal begibt,  besteht die unbedingte Notwendigkeit
sich aus dem Bett zu erheben.

Auch sollte er/sie nicht vergessen, unbedingt Kleidung anzulegen. Kommt ja möglicherweise
nicht gut an,  wenn sich lauter  Nackedeis  in den Wahllokalen  tummeln.  Erst dann sind die
Wähler(innen) dazu aufgerufen, ihr Kreuzchen bei der KPÖ hinzumalen.

Theorie zum Untergang des Kommunismus

Werte Genossen der KPÖ.  Die Zeiten in denen das Volk von den  Kommunisten für dumm
verkauft wurde sind längst vorbei, auch wenn ihr es nicht so richtig wahrhaben wollt. Wenn
diese Wahlwerbung den politischen Inhalten der KPÖ entspricht, dürfen sich die Genossen
nicht wundern, dass der Kommunismus untergegangen ist.

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2010-09-26
 

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