Sogar die viel gelobte KI bestätigt, dass es bei Menschen nur zwei (2) Geschlechter gibt.
Spendenaktion von ERSTAUNLICH und der FPÖ Mariahilf

Rechtzeitig zum Kälteeinbruch hat der Herausgeber dieses Online-Magazins (links im Bild) gemeinsam mit dem gf. Bezirksparteiobmann der FPÖ Mariahilf Leo Kohlbauer (rechts im Bild), 5 Karton Kleidung (Pullover, Hosen und Jacken) der Caritas-Einrichtung Gruft übergeben. Die großteils neuwertige Kleidung stammt aus einer Wohnungsräumung und wurde uns durch die Schwester des verstorbenen Eigentümers zur Verfügung gestellt.
Wir haben uns kurzerhand entschlossen, die wirklich einwandfreien Kleidungsstücke – unter denen sich sogar zahlreiche Marken befanden – unkompliziert an die Gruft zu Spenden. Dort freute man sich angesichts der frostigen Temperaturen über warme Kleidung.
Weiter wollen wir bei dieser Gelegenheit auf das Caritas Kältetelefon hinweisen. Unter 01/4804553 kann man schnell und kompetent helfen, sollte man eine unterstandslose Person bei kalten Temperaturen schlafend im Freien auffinden.
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2016-12-20
SOS-Kinderdorf schafft 100 neue Plätze
Als einen längst überfälligen Schritt bezeichnet SOS-Kinderdorf-Geschäftsleiter Clemens
Klingan die Ankündigung von Bundeskanzler Werner Faymann, den Tagsatz für unbe-
gleitete minderjährige Flüchtlinge auf 95 Euro zu erhöhen. „Wir freuen uns über dieses
wichtige Signal. Denn der akute Mangel an Betreuungsplätzen für geflüchtete Kinder
und Jugendliche liegt an der fehlenden Finanzierung“, sagt Klingan.
Obiger Absatz ist in einer heutigen Presseaussendung von SOS-Kinderdorf zu lesen. Diese
schaffen sofort 100 neue Plätze. Wir haben nachgerechnet: 95 x 7 x 4,33 = 2.879,45 Euro
pro Kind. Diese Summe mal 100 ergibt 287.945,- Euro für das soziale Engagement.
Zieht man den durchschnittlichen Verdienst einer arbeitenden Familie als Basis für die
Berechnung „Was kostet ein Kind im Monat“ heran, ist davon auszugehen, dass sich
die Kosten für ein Kind in etwa auf 400,- Euro im Monat (maximal) belaufen. In dieser
Summe ist Unterkunft , Kleidung, Verpflegung und Aufwendungen für Schule und Frei-
zeit enthalten.
Geht man bei Flüchtlingskindern davon aus, dass diese einen erhöhten pädagogischen
Bedarf benötigen, rechnen wir pro Kind nochmals 200,- Euro dazu. Also 100 Kinder mal
600,- Euro monatlich ergibt 60.000,- Euro. Nun muss man SOS-Kinderdorf einen Personal-
aufwand zubilligen. Für 100 Kinder wird man 10 qualifizierte Personen benötigen. Wir
veranschlagen für jede Person als Lohn- und Lohnnebenkosten 4.000,- Euro monatlich.
Dass ergibt die Summe von 40.000,- Euro.
Und jetzt kommen wir zur Bilanz:
Monatliche Einnahme …. …………….287.945,- Euro
Monatliche Kosten für 100 Kinder …..60.000,- Euro
Monatlicher Personalaufwand ………..40.000,- Euro
Verbleibende Summe im Plus 187.945,- Euro
Tja, eine verbleibende Summe von 187.945,- Euro im Monat, bezeichnen wir als Top-
Geschäft.
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2015-07-31
Erstaunliche Aussagen einer Polizeisprecherin
Auf „derStandard.at“ erschien gestern ein Beitrag über die Prostitution im Wiener Stuwer-
viertel. In diesem Artikel sind uns zwei Erstaunlichkeiten aufgefallen.
Screen: derStandard.at
Da staunen wir aber, dass eine Kombination aus leichter Kleidung, Fahrzeuge heranwinken
und auf haltende Autos zugehen, eine Strafe wegen illegaler Prostitution auslösen können.
Folgt man der Argumentation der Polizeisprecherin, dann sollten Frauen allgemein im Hoch-
sommer – wo meist leichte Kleidung getragen wird – kein Taxi heranwinken oder auf dieses
zugehen. Auch bei einer Autopanne sollten sie es tunlichst unterlassen auf diese Art und
Weise Hilfe zu suchen.
Aber es geht noch erstaunlicher, wie nachfolgender Screenshot beweist:
Screen: derStandard.at
Da hat Frau Riehs in der Polizeischule – sofern sie diese absolviert hat – nicht gut aufgepasst.
Denn wie jedes Schulkind bereits weiß, sind Anzeigen immer teurer als die Bezahlung eines
Organstrafmandates beim Polizisten. Daher ist es unlogisch, dass sich eine Anzeige mit 50,-
Euro zu Buche schlägt, während für das gleiche Delikt per Organstrafmandat 100,- Euro
abkassiert wird.
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2013-09-21
Erstaunliche Wahlwerbung
Die nachfolgende, doch etwas erstaunliche Wahlwerbung zur Gemeinderatswahl in Graz,
haben wir heute auf dem Online-Portal der „Kleinen Zeitung“ gefunden.
(Quelle der Screens: Kleine Zeitung)


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Fürsorgliche KPÖ
So fürsorglich wie die in der politischen Versenkung verschwundenen KPÖ, weist sonst keine
wahlwerbende Partei ihre Wähler(innen) auf den korrekten Ablauf eines Wahlvorganges hin.
Bevor sich der/die Wähler(in) zum Wahllokal begibt, besteht die unbedingte Notwendigkeit
sich aus dem Bett zu erheben.
Auch sollte er/sie nicht vergessen, unbedingt Kleidung anzulegen. Kommt ja möglicherweise
nicht gut an, wenn sich lauter Nackedeis in den Wahllokalen tummeln. Erst dann sind die
Wähler(innen) dazu aufgerufen, ihr Kreuzchen bei der KPÖ hinzumalen.
Theorie zum Untergang des Kommunismus
Werte Genossen der KPÖ. Die Zeiten in denen das Volk von den Kommunisten für dumm
verkauft wurde sind längst vorbei, auch wenn ihr es nicht so richtig wahrhaben wollt. Wenn
diese Wahlwerbung den politischen Inhalten der KPÖ entspricht, dürfen sich die Genossen
nicht wundern, dass der Kommunismus untergegangen ist.
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2010-09-26