Römerfest Carnuntum am 5. und 6. September

Römisches Spektakel auf allen Ebenen

Das größte Römerfest Österreichs bietet antikes Spektakel vom Feinsten: Legionäre, Gladiatoren, Handwerker und edel gekleidete Senatoren und Matronen marschieren am Wochenende in Carnuntum auf.

Über 300 Reenactors aus dem In- und Ausland bevölkern ein Wochenende lang die Römerstadt Carnuntum und erwecken die Antike so opulent wie an kaum einem anderen Ort zu neuem Leben. Ein Heer an Legionären in voller Ausrüstung zeigt beim Kampftraining die Präzision und Taktik der einstigen Legionen Roms. Gladiatoren treten in der großen Festarena auf und zeigen ihr ganzes Können: Keine Absprachen, sondern echte Kämpfe mit Übungswaffen. Zahlreiche Händler haben ihre Zelte aufgeschlagen und bieten ihre außergewöhnlichen Waren an.

Nicht nur eingefleischte Geschichtsbegeisterte und Römerfans kommen bei dieser historischen Veranstaltung der Superlative voll auf ihre Kosten – das Römerfest hat sich auch bei Familien als beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt etabliert. Ein eigener Aktivpfad für Kinder mit abwechslungsreichen Spiele- und Bastelstationen bietet auch für die Kleinsten Unterhaltung zusätzlich zu den spektakulären Programmpunkten der Veranstaltung.

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Die SPÖ-Spaßmeldung des Tages


Stammt Peko Baxant von den Römern ab?

Textausschnitt aus einer heutigen APA/OTS-Aussendung der SPÖ
Jetzt  wird uns einiges klar,  denn in Wien lebten auch einmal die Neandertaler.
Bleibt Wien auch deswegen eine Einwanderungsstadt?  Aber einmal Spaß bei-
seite, die Römer waren keine Einwanderer sondern Eroberer.  Augenscheinlich
ist Peko Baxant ein Opfer der sozialistischen Bildungspolitik.
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2014-01-30

Geld stinkt nicht


Ihre Sorgen möchten wir haben

So lautet ein Werbeslogan einer bekannten  Versicherung.  Den selben Spruch könnte man
auch beim BZÖ anwenden.  In Zeiten der Wirtschaftskrise und ausufernden Kriminalität,  hat
diese im politischen  Sturzflug  befindliche  Partei offenbar  keine anderen  Sorgen,  als sich
über die WC-Gebühren bei Autobahntankstellen aufzuregen.

Alles muß wieder raus

Der BZÖ-Verkehrssprecher Abg. Christoph Hagen, verwendet eine eigene Presseaussend-
ung dafür um den  Bürgern  dieses Landes mitzuteilen,  dass eine  WC-Gebühr  demnächst
zum Himmel stinken wird. „Viele Reisende werden künftig wohl eher ins Gebüsch huschen,
als für die Benützung der WCs zu zahlen“, so der Verkehrssprecher des BZÖ.

Im Gegenzug für eine  WC-Gebühr  fordert Hagen ein  Verbot des  Getränkeverkaufs in den

Shops,  da sonst die  Konsumenten gleich  doppelt für die ohnehin  überteuerten  Getränke
bezahlen müssen. Na klar, was oben rein rinnt, muß irgendwann auch unten raus.

Das wussten schon die alten Römer

Irgendwie hat der BZÖ-Verkehrssprecher vergessen, dass in Österreich die freie Marktwirt-
schaft herrscht. Diese wird durch Angebot und Nachfrage geregelt. Selbst die alten Römer
erkannten schon „Pecunia non olet“  zu Deutsch  „Geld stinkt nicht“,  als sie eine Latrinen-
steuer einführten.

Apropos „Geld stinkt nicht“

„Stärkung der Korruptionsbekämpfung muss oberste Priorität haben“, meinte heute der Bun-
deskanzler. Offenbar war diese bis dato nicht besonders stark, denn Verurteilungen wegen
Korruption sind in Österreich bis heute noch eher eine Ausnahme.

In den kommenden vier Jahren sollen insgesamt 28 Millionen Euro, zusätzlich für die Kor-

ruptionsbekämpfung zur Verfügung gestellt werden.  Jetzt darf noch dreimal geraten wer-
den, welcher Personenkreis eigentlich in Korruptions-Skandale involviert ist.

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2010-08-26
 

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