Friedensstifter Wladimir Putin


Die Spaßmeldung des Monats

Screen: APA/OTS
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Der Eigentümer des Elite-Clubs Golden Girls,  Sergey Lee,  widmete Putin diesen Kalender,
und  die  Tänzerinnen  ehren ihn als größten Friedensstifter aller Staatschefs. (Originalzitat)
Das erinnert uns an den Ausspruch von Gerhard Schröder (SPD) der meinte, dass Putin ein
lupenreiner  Demokrat  sei.   Immerhin  sprang für den deutschen Ex-Kanzler ein lukrativer
Job bei Gasprom raus.
Schaut  ganz  so  aus,  als  ob  dem  Clubbesitzer  nach politischen Ehren oder einem gut
dotierten  Posten  dürstet.   Aber eines muss man dem Mann lassen – seine Girls sind eine
Augenweide.
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2013-09-19

Zwangsenteignung


Zensus 2011- alles geht in den Arsch

Hallo! Sind Sie Haus- oder Wohnungsbesitzer? Sind Sie schuldenfrei? Keine Sorge, das

wird nicht lange so bleiben!   Nach Angaben von Politikanalysten ist es eine Frage von

Monaten,  bis auch Sie und alle ihre schuldenfreien Mitbürger Zwangshypotheken auf

Ihren Besitz aufgezwungen bekommen.

 

In Deutschland ist es laut Gesetz vollkommen legal, dass der Staat Haus-und Grundbe-

sitzer dazu zwingt,  ihre Häuser mit hunderttausenden von Euro Schulden zu belasten

oder sie dazu zu nötigen,  alles verkaufen zu müssen und dem Staat das erworbene
Vermögen komplett abzugeben.   Der „Zensus 2011″ will wissen,  was Sie besitzen,
weil  der Staat plant,  Ihnen Ihren  Besitz wegzunehmen oder Sie mit schwer bezahl-
baren Schulden (eben Zwangshypotheken)  zu belasten.

 

Sie werden noch schön schauen. Die „Heute-Show“ verniedlichte den Zensus, dabei ist

es  eine die Grundrechte beschneidende  staatliche Handlung,  die zur Folge hat,  dass
dem  Bürger sehr bald  alles genommen wird.   Sie werden vielleicht nie wieder etwas
haben oder schuldenfrei sein. Und es ist egal, ob die CDU, SPD oder eine andere Partei
dann regiert.

 

Die Sache ist abgesprochen und jede Partei realisiert sie. Da werden Sie Depp gar nicht
gefragt.  Wir werden alles verlieren und und ist es scheißegal.   Wer jetzt darüber lacht,
soll nur ruhig warten, bis seine Bankkonten von heute auf morgen eingefroren und nicht
zugänglich  sind und er auf  einmal  kein  Haus mehr hat  oder eine  halbe Million Euro
Schulden darauf.

 

Wer bei der Sache fein raus ist, sind die milliardenschweren Kapitalbesitzer, Firmenbosse

und  Bankenchefs,  denn  der  Staat belastet  sie  nicht.   Sie werden  also von heute auf
morgen  arm,  während die Reichen  Ihnen dabei lachend  zuschauen wie Sie nichts ein-
kaufen können und einen surrealen Schuldenberg auf dem Rücken tragen.   Gut, dass die
deutschen Bürger so doof sind, sonst könnte die Regierung das nicht realisieren. Ihr macht
es möglich,  deutsche Politik-Hammeln.   Fröhlichen Zensus wünschen  wir und hoffentlich
keine Zwangsversteigerung!

 

Beitrag dankend vom Blog  Unautorisiertes Amt  übernommen.


2011-11-02
 

Demokratieverständnis Null


Keine Nazis gesichtet

Der Herausgeber dieses  Online-Magazins und ein befreundeter Journalist,  begaben sich
gestern ins  Wiener Rathaus wo eine Wahlveranstaltung der Wiener FPÖ über die Bühne
ging. Grund des Besuches war, die von Linker Seite immer wieder propagierten Nazis aus-
findig zu machen.

Trotz intensivster Nachschau konnten keine Glatzköpfe in Springerstiefel und Bomberjacken
gesichtet werden. Das Publikum dieser Veranstaltung war gemischt und bestand aus norma-

len Arbeitern, bis hin zu gut situierten Unternehmern.


Auch Baumeister Richard Lugner wurde als Nazi beschimpft

Allerdings konnten etliche Herren mit kahlem Haupt entdeckt werden. Diesem Zustand dürfte
aber  eher eine  genetische  Ursache zu  Grunde liegen.  Würden alle  Männer  mit  Glatze in

Österreich Nazis sein, hätte dieses Land ein echtes Problem.  Ausserdem würden Perücken-
geschäfte boomen und die Haarklinik Dr. Moser würde Rekordumsätze verzeichnen.

Eine ganz normale Wahlwerbe-Veranstaltung

Genug dem Sarkasmus, wenden wir uns wieder dem eigentlich Thema zu. Innerhalb der Rat-
hausmauern lief die Veranstaltung gesittet ab und  hatte bis zum Eintreffen des Hauptredners
H.C. Strache, den typischen Charakter einer Wahlwerbeveranstaltung.

 

Mitarbeiter(innen) der FPÖ verteilten kleine Werbegeschenke und ein Clown unterhielt auf der

Bühne die wartende Menge.  Ausserdem war für Speisen und Getränke gesorgt.  Eine rundum
gut gelungene  Veranstaltung könnte man meinen,  wenn es da nicht einen kleinen Wermuths-
tropfen gegeben hätte.

Hilflose und fehlgeleitete Kinder

Vor dem Eingang des Wiener Rathauses hatte sich eine kleine Truppe Linker Chaoten ver-
sammelt, die jeden Besucher der das Tor passierte beschimpfte. Nazi war noch einer der
harmlosesten Ausdrücke, mit welchen die Leute bedacht wurden.

 
Alleine das Haifisch-Kostüm zeigte den kindlichen Charakter der Demonstranten

Eigentlich ist die Bezeichnung  „Chaoten“  weit übertrieben, handelte es sich doch eher um
ein hilfloses  Häuflein von  fehlgeleiteten  Kindern,  die keine  Ahnung hatten was sie eigent-
lich dort suchten. Jedenfalls verteilten sie nachfolgend abgebildeten Flyer und beschimpften

die Besucher dieser FPÖ-Wahlveranstaltung.


Die Kids hatten vom politischen Inhalt dieser Schmierzetteln keine Ahnung

Viel Hass, aber keine Argumente

Eines fiel augenscheinlich sofort auf,  nämlich dass diese Kids mit dogmatischen Hassparolen
abgefüllt worden waren.  Sie hatten weder  Lebens- noch politische Erfahrung,  was sich auch
im  Dialog bestätigte, welchen der Herausgeber dieses Magazins mit einigen von ihnen führte.

Auf die Frage was sie eigentlich mit ihrem Auftritt bezwecken wollen, kam als einhellige Antwort

„Auffallen“ und das war es auch schon. Interessant war auch die Beantwortung der Frage, wa-
rum sie die Besucher dieser  Veranstaltung als Nazis titulieren.  Da meinten die Kids,  dass alle
FPÖ-Wähler und FPÖ-Symphatisanten Nazis seien.

Wie sie zu diesem Schluss kämen wurde wie folgt beantwortet: „Es gäbe Personen in der FPÖ
welche  Ausländerhass fördern und  rassistische Thesen predigen“.  „Aus diesem Grunde

wäre eine Partei wie die FPÖ in Deutschland verboten.“

Und  dass war genau der Punkt,  wo den Kids  folgende Frage gestellt wurde:  „Sollte für so

ein Verbot,  die Meinung  eines  Einzelnen oder einer  Gruppe  innerhalb einer  Partei aus-
schlaggebend  sein,  dann  müßte in  Deutschland die SPD verboten werden,   wenn man
sich die Thesen eines Thilo Sarrazin anhört?“.

Ab diesem Zeitpunkt blieb den Kindern nur mehr der Mund offen und sie wussten nicht mehr
was sie antworten sollten. Es entstand eigentlich der Eindruck, dass man diese Kids wie Kin-

dersoldaten  an die  politische Front geschickt hatte,  da sich  die Urheber  dieser Hass- und
Schimpftiraden lieber bedeckt hielten.

Das leuchtende Vorbild Peko Baxant

Vielleicht  sollte man  dem sozialistischen  Nachwuchs lieber  Demokratieverständnis lehren,
als sich mit  dogmatischen Hassparolen  voll zu stopfen.  Es ist schon klar,  dass nicht jeder
die Meinung einer FPÖ teilt. Allerdings handelt es sich auch bei dieser um eine demokratisch
zustande  gekommene Partei,  welche  die  Rechtsnormen  des österreichischen  Staates er-
füllt.

Bedenkt man allerdings,  dass der SPÖ-Jugendsprecher Peko Baxant einen Mann verherr-

licht welcher  liebend gerne  fremde Mütter gegen deren Willen fickt  und den  11.September,
an dem rund 3.000  unschuldige Menschen ihr Leben  verloren als Feiertag begeht, wird es
wahrlich ein schweres  Unterfangen werden, den politisch missbrauchten Kindern Demokratie-
verständnis beizubringen.

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2010-09-08
 

Inhalts-Ende

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