Keine Nazis gesichtet
Der Herausgeber dieses Online-Magazins und ein befreundeter Journalist, begaben sich
gestern ins Wiener Rathaus wo eine Wahlveranstaltung der Wiener FPÖ über die Bühne
ging. Grund des Besuches war, die von Linker Seite immer wieder propagierten Nazis aus-
findig zu machen.
Trotz intensivster Nachschau konnten keine Glatzköpfe in Springerstiefel und Bomberjacken
gesichtet werden. Das Publikum dieser Veranstaltung war gemischt und bestand aus norma-

Auch Baumeister Richard Lugner wurde als Nazi beschimpft
Allerdings konnten etliche Herren mit kahlem Haupt entdeckt werden. Diesem Zustand dürfte
aber eher eine genetische Ursache zu Grunde liegen. Würden alle Männer mit Glatze in
Eine ganz normale Wahlwerbe-Veranstaltung
Genug dem Sarkasmus, wenden wir uns wieder dem eigentlich Thema zu. Innerhalb der Rat-
hausmauern lief die Veranstaltung gesittet ab und hatte bis zum Eintreffen des HauptrednersH.C. Strache, den typischen Charakter einer Wahlwerbeveranstaltung.

Mitarbeiter(innen) der FPÖ verteilten kleine Werbegeschenke und ein Clown unterhielt auf der Bühne die wartende Menge. Ausserdem war für Speisen und Getränke gesorgt. Eine rundum
gut gelungene Veranstaltung könnte man meinen, wenn es da nicht einen kleinen Wermuths-
tropfen gegeben hätte.
Hilflose und fehlgeleitete Kinder
Vor dem Eingang des Wiener Rathauses hatte sich eine kleine Truppe Linker Chaoten ver-sammelt, die jeden Besucher der das Tor passierte beschimpfte. Nazi war noch einer der
harmlosesten Ausdrücke, mit welchen die Leute bedacht wurden.

Alleine das Haifisch-Kostüm zeigte den kindlichen Charakter der Demonstranten
Eigentlich ist die Bezeichnung „Chaoten“ weit übertrieben, handelte es sich doch eher um
ein hilfloses Häuflein von fehlgeleiteten Kindern, die keine Ahnung hatten was sie eigent-
lich dort suchten. Jedenfalls verteilten sie nachfolgend abgebildeten Flyer und beschimpften

Die Kids hatten vom politischen Inhalt dieser Schmierzetteln keine Ahnung
Viel Hass, aber keine Argumente
Eines fiel augenscheinlich sofort auf, nämlich dass diese Kids mit dogmatischen Hassparolen
abgefüllt worden waren. Sie hatten weder Lebens- noch politische Erfahrung, was sich auch
im Dialog bestätigte, welchen der Herausgeber dieses Magazins mit einigen von ihnen führte.
Auf die Frage was sie eigentlich mit ihrem Auftritt bezwecken wollen, kam als einhellige Antwort
„Auffallen“ und das war es auch schon. Interessant war auch die Beantwortung der Frage, wa- rum sie die Besucher dieser Veranstaltung als Nazis titulieren. Da meinten die Kids, dass alle FPÖ-Wähler und FPÖ-Symphatisanten Nazis seien.Wie sie zu diesem Schluss kämen wurde wie folgt beantwortet: „Es gäbe Personen in der FPÖ
welche Ausländerhass fördern und rassistische Thesen predigen“. „Aus diesem Grunde
Und dass war genau der Punkt, wo den Kids folgende Frage gestellt wurde: „Sollte für so
ein Verbot, die Meinung eines Einzelnen oder einer Gruppe innerhalb einer Partei aus- schlaggebend sein, dann müßte in Deutschland die SPD verboten werden, wenn man sich die Thesen eines Thilo Sarrazin anhört?“.Ab diesem Zeitpunkt blieb den Kindern nur mehr der Mund offen und sie wussten nicht mehr
was sie antworten sollten. Es entstand eigentlich der Eindruck, dass man diese Kids wie Kin-
Das leuchtende Vorbild Peko Baxant
Vielleicht sollte man dem sozialistischen Nachwuchs lieber Demokratieverständnis lehren,als sich mit dogmatischen Hassparolen voll zu stopfen. Es ist schon klar, dass nicht jeder die Meinung einer FPÖ teilt. Allerdings handelt es sich auch bei dieser um eine demokratisch zustande gekommene Partei, welche die Rechtsnormen des österreichischen Staates er- füllt.
Bedenkt man allerdings, dass der SPÖ-Jugendsprecher Peko Baxant einen Mann verherr-
licht welcher liebend gerne fremde Mütter gegen deren Willen fickt und den 11.September, an dem rund 3.000 unschuldige Menschen ihr Leben verloren als Feiertag begeht, wird es wahrlich ein schweres Unterfangen werden, den politisch missbrauchten Kindern Demokratie- verständnis beizubringen.*****
2010-09-08