Deutschland hat sich bereits abgeschafft


Auf Kosten der Steuerzahler:  Ein Haus, Geld für zwei Ehefrauen und ein halbes Dutzend Kinder

 

Nachfolgender Beitrag von Spiegel-TV (Video) wurde am vergangen Sonntag, dem 18.02.2018,  auf RTL ausgestrahlt:

 

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Angesichts solcher Zustände darf es wohl niemanden wundern, wenn rechtskonservative Parteien in Europa immer mehr Zulauf finden. „Deutschland schafft sich ab“, so titelte Thilo Sarrazin sein 2010 erschienenes Buch.  Diesen Satz möchten wir in „Deutschland hat sich bereits abgeschafft“ korrigieren.  Man darf nur gespannt sein, wann es auch in Österreich so weit sein wird.

 

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2018-02-20


Islamischer Staat für Berlin angekündigt


Im Jahr 2030 sollen IS-Fahnen wehen

Wir müssen der These von Thilo Sarrazin  „Deutschland schafft sich ab“ widersprechen.
Deutschland  wird  nämlich  abgeschafft.   Dies kann man nämlich durchaus schlussfolgern,
wenn  man  sich  Postings  (und davon gibt es unzählige)  wie  nachfolgendes  zu Gemüte
führt.
Screen: facebook.com (Account: Samir Nim)
Wenn man der Ankündigung von Samir Nim Glauben schenken darf,  sieht Berlin schweren
Zeiten  entgegen.   Sieht  man  sich  schon heute  so  manche  Stadtteile der Hauptstadt von
Deutschland an,  so erscheint dies nicht so abwegig.
Wir stellen uns die Frage, was ist aus dem einstigen Weltwirtschaftswunder und der Vorzeige-
nation  von Europa geworden?   Hatten es die  Deutschen wirklich notwendig jedermann ins
Land  zu  lassen?   Und noch eine Frage tut sich für uns auf:  Wann werden wir in Österreich
solche  Zustände haben,  denn bekannterweise kommt immer alles aus  Deutschland auch
in die Alpenrepublik.
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2014-10-28

Die Scharia-Polizei


Wann wird in Deutschland das „Islamische Recht“ eingeführt?

Screen: facebook.com
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland  Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft eine neue Errungenschaft unserer westlichen Nachbarn vorstellen.
Erstaunlicherweise  rufen unzählige muslimische Mitbürger(innen),  die in westlichen Demo-
kratien  ihre neue Heimat gefunden haben,  nach der Scharia.  Erstaunlich deshalb,  weil sie
diese in zahlreichen ihrer islamischen Heimatländer hatten und aus denen flüchteten, um in
sicheren europäischen Ländern ein neues Leben zu beginnen.
Die Gründe warum die Scharia in einem demokratischen Rechtsstaat abzulehnen ist, bedür-
fen  wohl  keiner  weiteren  Erläuterung.   Aber  nichts  desto  trotz,  hat  sich  in  Deutschland
bereits  eine  islamistische  Gemeinschaft gefunden,  welche die  „Shariah-Polizei-Germany“
ins  Leben  gerufen  haben.   Und  zwar  in  Wuppertal,  wurde  die  erste Scharia-Polizei von
Salafisten gegründet.
Screen: facebook.com
Bei  ihren  Streifengängen  maßregeln  sie  Jugendliche,  die  beispielsweise  auf der Straße
rauchen. Aber auch in Discotheken werden Jugendliche von den Typen der Scharia-Polizei
angepöbelt.  Diese Salafisten fordern dazu auf,  ein gottgefälliges Leben zu führen.  Um ihr
Dasein  zu  rechtfertigen,  scheuen  sie sogar nicht davor zurück,  junge Muslime unter den
Generalverdacht – Drogen zu konsumieren und anschaffen zu gehen – zu stellen.
Ob  die  wörtliche Aussage der Shariah-Polizei-Germany:  „Scharia – das Islamische Recht!
Hoffentlich werden viele dadurch merken was die Sharia bedeutet!“ als Drohung aufgefasst
werden darf?
Interessant  ist auch die Stellungnahme der Polizei in Wuppertal.  Dort vertritt man die Mein-
ung,  dass  die Streifengänge bislang nicht strafbar gewesen sind,  und es nicht verboten ist
mit Jugendlichen zu diskutieren und sie von etwas abzubringen. Im Grund wäre diese Aus-
sage  nicht  unrichtig,  wenn  das  Ganze  nicht  einen  gewaltiger Pferdefuß hätte.   Denn es
sind Salafisten,  die hier sich hier als selbsternannte Ordnungshüter aufspielen.
Wie recht hatte doch Thilo Sarrazin mit seinem Ausspruch und zugleich Buchtitel  (Best-
seller):. „Deutschland  schafft  sich  ab!“ ..Bleibt  nur  zu  hoffen,  dass derartige Aktionen
wie eine Scharia-Polizei nicht nach Österreich überschwappen.
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2014-09-04

Demokratieverständnis Null


Keine Nazis gesichtet

Der Herausgeber dieses  Online-Magazins und ein befreundeter Journalist,  begaben sich
gestern ins  Wiener Rathaus wo eine Wahlveranstaltung der Wiener FPÖ über die Bühne
ging. Grund des Besuches war, die von Linker Seite immer wieder propagierten Nazis aus-
findig zu machen.

Trotz intensivster Nachschau konnten keine Glatzköpfe in Springerstiefel und Bomberjacken
gesichtet werden. Das Publikum dieser Veranstaltung war gemischt und bestand aus norma-

len Arbeitern, bis hin zu gut situierten Unternehmern.


Auch Baumeister Richard Lugner wurde als Nazi beschimpft

Allerdings konnten etliche Herren mit kahlem Haupt entdeckt werden. Diesem Zustand dürfte
aber  eher eine  genetische  Ursache zu  Grunde liegen.  Würden alle  Männer  mit  Glatze in

Österreich Nazis sein, hätte dieses Land ein echtes Problem.  Ausserdem würden Perücken-
geschäfte boomen und die Haarklinik Dr. Moser würde Rekordumsätze verzeichnen.

Eine ganz normale Wahlwerbe-Veranstaltung

Genug dem Sarkasmus, wenden wir uns wieder dem eigentlich Thema zu. Innerhalb der Rat-
hausmauern lief die Veranstaltung gesittet ab und  hatte bis zum Eintreffen des Hauptredners
H.C. Strache, den typischen Charakter einer Wahlwerbeveranstaltung.

 

Mitarbeiter(innen) der FPÖ verteilten kleine Werbegeschenke und ein Clown unterhielt auf der

Bühne die wartende Menge.  Ausserdem war für Speisen und Getränke gesorgt.  Eine rundum
gut gelungene  Veranstaltung könnte man meinen,  wenn es da nicht einen kleinen Wermuths-
tropfen gegeben hätte.

Hilflose und fehlgeleitete Kinder

Vor dem Eingang des Wiener Rathauses hatte sich eine kleine Truppe Linker Chaoten ver-
sammelt, die jeden Besucher der das Tor passierte beschimpfte. Nazi war noch einer der
harmlosesten Ausdrücke, mit welchen die Leute bedacht wurden.

 
Alleine das Haifisch-Kostüm zeigte den kindlichen Charakter der Demonstranten

Eigentlich ist die Bezeichnung  „Chaoten“  weit übertrieben, handelte es sich doch eher um
ein hilfloses  Häuflein von  fehlgeleiteten  Kindern,  die keine  Ahnung hatten was sie eigent-
lich dort suchten. Jedenfalls verteilten sie nachfolgend abgebildeten Flyer und beschimpften

die Besucher dieser FPÖ-Wahlveranstaltung.


Die Kids hatten vom politischen Inhalt dieser Schmierzetteln keine Ahnung

Viel Hass, aber keine Argumente

Eines fiel augenscheinlich sofort auf,  nämlich dass diese Kids mit dogmatischen Hassparolen
abgefüllt worden waren.  Sie hatten weder  Lebens- noch politische Erfahrung,  was sich auch
im  Dialog bestätigte, welchen der Herausgeber dieses Magazins mit einigen von ihnen führte.

Auf die Frage was sie eigentlich mit ihrem Auftritt bezwecken wollen, kam als einhellige Antwort

„Auffallen“ und das war es auch schon. Interessant war auch die Beantwortung der Frage, wa-
rum sie die Besucher dieser  Veranstaltung als Nazis titulieren.  Da meinten die Kids,  dass alle
FPÖ-Wähler und FPÖ-Symphatisanten Nazis seien.

Wie sie zu diesem Schluss kämen wurde wie folgt beantwortet: „Es gäbe Personen in der FPÖ
welche  Ausländerhass fördern und  rassistische Thesen predigen“.  „Aus diesem Grunde

wäre eine Partei wie die FPÖ in Deutschland verboten.“

Und  dass war genau der Punkt,  wo den Kids  folgende Frage gestellt wurde:  „Sollte für so

ein Verbot,  die Meinung  eines  Einzelnen oder einer  Gruppe  innerhalb einer  Partei aus-
schlaggebend  sein,  dann  müßte in  Deutschland die SPD verboten werden,   wenn man
sich die Thesen eines Thilo Sarrazin anhört?“.

Ab diesem Zeitpunkt blieb den Kindern nur mehr der Mund offen und sie wussten nicht mehr
was sie antworten sollten. Es entstand eigentlich der Eindruck, dass man diese Kids wie Kin-

dersoldaten  an die  politische Front geschickt hatte,  da sich  die Urheber  dieser Hass- und
Schimpftiraden lieber bedeckt hielten.

Das leuchtende Vorbild Peko Baxant

Vielleicht  sollte man  dem sozialistischen  Nachwuchs lieber  Demokratieverständnis lehren,
als sich mit  dogmatischen Hassparolen  voll zu stopfen.  Es ist schon klar,  dass nicht jeder
die Meinung einer FPÖ teilt. Allerdings handelt es sich auch bei dieser um eine demokratisch
zustande  gekommene Partei,  welche  die  Rechtsnormen  des österreichischen  Staates er-
füllt.

Bedenkt man allerdings,  dass der SPÖ-Jugendsprecher Peko Baxant einen Mann verherr-

licht welcher  liebend gerne  fremde Mütter gegen deren Willen fickt  und den  11.September,
an dem rund 3.000  unschuldige Menschen ihr Leben  verloren als Feiertag begeht, wird es
wahrlich ein schweres  Unterfangen werden, den politisch missbrauchten Kindern Demokratie-
verständnis beizubringen.

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2010-09-08
 

Inhalts-Ende

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