Rest in peace
In tiefer Trauer geben wir bekannt, dass der Betreiber der Islam-Fundamentalistischen Platt-
form “www.yabanci.at“ den kompletten Inhalt seiner Webseite aus dem Internet entfernt
hat. Möglicherweise mussten die Inhalte auf Anweisung entfernt werden. Dies ist allerdings
nur eine Vermutung von uns.
Ruft man im Internet die Adresse der Webseite „www.yabanci.at“ auf, erscheint folgende
Meldung:
Damit hat sich hoffentlich wieder eine Webseite erledigt, welche zum Teil schwer antisemit-
ische, rassistische und diskriminierende Inhalte veröffentlichte.
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2011-04-15
Geschmackssache
Über das neue Fremdenrechtspaket kann man geteilter Meinung sein. Wir können darin
nichts Negatives entdecken, da dieses auch eine Verbesserung der Sicherheit in Öster-
reich bringt. Wir können aber durchaus verstehen, dass diese neuen gesetzlichen Be-
stimmungen den Gutmenschen nicht so schmecken.
Aber so ist es Gott sei Dank in einer Demokratie, dass jeder zu jedem seine Meinung frei
äußern kann. Allerdings ist für uns die Tatsache, dass gerade die Menschenrechtssprech-
erin der Grünen, Alev Korun, der SPÖ und der ÖVP Verrohung im Zusammenhang mit
dem neuen Fremdenrechtspaket vorwirft.
Eine kleine Replik
Gerade die Menschenrechtssprecherin der Grünen stellte ihre Werbevideos auf einer Web-
seite ein, auf der ein Video veröffentlicht wurde, von dem wir unseren Leser(innen) einige
Aussagen wieder ins Gedächtnis rufen wollen.


Quelle aller Screenshots: www.yabanci.at
Keine Verrohung auf Yabanci?
Nachdem ERSTAUNLICH diese Peinlichkeit aufgedeckt hatte, ließ Alev Korun am nächsten
Tag ihre Videos von der Internetplattform „yabanci.at“ entfernen. Sie distanzierte sich zwar
vom Inhalt des Videos „Türkenhass“ via APA-OTS und mittels Kommentar auf erstaunlich.at“.
Allerdings warf sie dem Betreiber von www.yabanci.at keine Verrohung vor, obwohl dieser
auf seiner Webseite ein verhetzendes, antisemitisches und diskriminierendes Video veröf-
fentlicht hatte. Und diesen Umstand finden wir in der Tat erstaunlich.
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2011-04-13
Wir deckten auf
ERSTAUNLICH war das einzige Internet-Medium, welches sich mit der Person der Frau
Mag. Alev Korun und ihrem unterstützenden Ausflug auf eine Webseite beschäftigte, deren
Betreiber es sich zur Aufgabe machte, antisemitische und ausländerfeindliche Hetz-Paro-
len zu propagieren.
Unser gestriger Beitrag „Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?“ wirbelte in
der politischen Szene Österreichs dementsprechend Staub auf. Bei der Grünen Sprecherin
für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun, dürfte ein plötzlicher Gesinnungswandel eingetreten sein, denn auf APA-OTS
erschien heute folgende Presseaussendung.
Screen: APA-OTS

Übereilige Entfernung
Mittlerweile ist dass Konterfei der Grün-Politikerin Mag. Alev Korun, samt ihren Videos von
der betreffenden Webseite „www.yabanci.at“ verschwunden. Dieser Vorgang ist derart
rasch über die Bühne gegangen, sodass wir daraus den Schluss ziehen, dass Korun oder
ihr politisches Umfeld, zumindest einen gewissen Einfluss auf den Betreiber dieser Web-
seite haben muss.
Zu dieser Erkenntnis kommen wir auch deshalb, da uns ist kein Fall bekannt, dass ein Web-
seiten-Betreiber einen Beitrag an einem Samstag-Vormittag entfernt. In diesem Fall dürfte
es offenbar eine freundschaftliche Intervention gegeben haben, denn es ist mehr als unan-
genehm, wenn die Grüne Menschenrechts-Sprecherin zwei Tage vor einer wichtigen Wahl,
auf einer derartigen Webseite auftritt.
Weiß Korun nun, wo Israel liegt?
Nun ist es zumindest erfreulich, dass Alev Korun sich davon distanziert, dass Israel nicht
irgendwo zwischen Ausschwitz und Mauthausen liegt und die Österreicher vor Türken
keine Angst zu brauchen haben, weil sie keine Juden sind.
Auch scheint der Grünpolitikerin klar geworden zu sein, dass nicht alle Tschetschenen
Berufsverbrecher sind und sich nicht alle Bulgaren und Rumänen vom Müll der Strasse
ernähren. Denn auch davon distanziert sie sich, nachdem sie offenbar unseren gestrigen
„Beitrag“ gelesen hat.
Gesellschaftlicher und politischer Schaden
Allerdings sind wir der Meinung, dass die plötzliche Distanzierung von den betreffenden
Inhalten der Hass-Webseite „www.yabanci.at“, die Grüne Politikerin keineswegs aus der
politischen Verantwortung entlässt. Mit ihrem unterstützenden Auftritt auf dieser Web-
seite, hat sie nicht nur ihrer eigenen Partei geschadet, sondern auch dass Verhältnis der
Österreicher mit den Türken in ein eigenartiges Licht gerückt.
Wir glauben nicht, dass die vielen anständigen Türken und Türkinnen welche in Öster-
reich leben und einen geregelten Lebensunterhalt bestreiten, sich mit den Inhalten die-
ser Hass-Webseite identifizeren. Auch glauben wir nicht, dass die überwiegenden Mehr-
zahl der österreichischen Bevölkerung, die antisemitischen und ausländerfeindlichen
Hassparolen, welche auf dieser Websseite propagiert wurden für gut findet.
Mag. Alev Korun ist rücktrittsreif
Wir sind auch der Meinung, dass sich Frau Mag. Alev Korun durch ihren Auftritt und ihrer
Präsenz auf besagter Hass-Webseite, als demokratische Politikerin selbst disqualifiziert
hat und deshalb ihre Ämter niederlegen sollte.
Wir sind gespannt, ob die sonst so klage- und anzeigefreudigen Grünen, auch in diesem
Fall eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft verfassen werden. Bei den
betreffenden Text-Passagen der Webseite „www.yabanci.at“, ist ganz augenscheinlich
der Tatbestand der Verhetzung gegeben. Sollte den Grünen zur Anzeigeerstattung dem-
entsprechendes Material fehlen, stellen wir ihnen diese gerne zur Verfügung.
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2010-10-09