9. Wiener Bezirk weiterhin in der Geiselhaft von Illegalen
Nachdem die Kirchenbesetzer am Sonntag eine Hausecke weiter ins Servitenkloster gezogen
sind ist die Votivkirche nun endlich wieder frei zugänglich. Unverständlich hingegen bleibt
weiterhin, weshalb die Kirchenbesetzer beim Auszug keiner fremdenpolizeilichen Kontrolleunterzogen und jene Illegale (die sich fälschlich als Flüchtlinge ausgegeben haben) mit negativem Asylbescheid nicht sofort in Schubhaft genommen wurden. Die als urbanes Märchen vor und in der Votivkirche inszenierte PR-Aktion der Asylindustrie mutierte nun leider zu einem erstaunlichen Wanderzirkus, dem mit verstärkter fremden- polizeilicher Kontrolltätigkeit begegnet werden sollte. Apropos polizeiliche Kontrollen. Wir glauben kaum, dass solche so locker gehandhabt werden würden, wenn Österreicher- (innen) derartige Gesetzesübertretungen begehen würden, wie dies die illegalen Ex- Votivkirchenbesetzer taten. *****
2013-03-07