SPÖ möchte Aussage von Martina Malyar
gerne in Vergessenheit geraten lassen
Erstaunlich schnell hat die Politik wieder einmal eine Aufdeckerstory von uns aufgenommen. Nachfolgend dazu die erfolgten Presseaussendungen:
Der Wiener SPÖ-Klubchef Rudi Schicker versuchte zwar mit einer Aussendung (die sich
eigentlich einen Hilflosenzuschuss verdient hätte) dagegen zu halten. Jedoch war diese
in Anbetracht der Aussage, der SPÖ-Bezirksvorsteherin für den 9. Wiener Gemeinde-
bezirk, Martina Malyar, welche die gewalttätigen Ausschreitungen radikaler Linken am
24.01.2014 in der Wiener Innenstadt mit den Novemberpogromen verglich, völlig
deplatziert und eher peinlich. Sein Statement war nicht mehr und nicht weniger als ein
hilfloser Rundumschlag.
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2014-02-05