Früher nur Briefe und Pakete, heute zusätzlich islamisch geprägte Kopftücher mit Post-Logo
Wer kann sich noch an den seinerzeitig unglückseligen Sager ….
„Wenn das so weitergeht bei der um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen wo wir alle Frauen bitten müssen ein Kopftuch zu tragen – ALLE – als Solidarität gegenüber jenen die es aus religiösen Gründen tun.“
…. des Bundespräsidenten Van der Bellen erinnern?
Nun 9 Jahre später, dürfte die Aussage bei einem Verantwortlichen der Post AG möglicherweise ins Gedächtnis zurückgekehrt sein. Und so bietet die Post neuerdings Kopftücher im islamischen Stil an. Ein Symbol, das offenbar nicht für uns, sondern für viele Menschen eine fragwürdige Entwicklung widerspiegelt. Man könnte dies eventuell sogar als Kniefall vor dem Islam deuten.
Für die Post wäre es wohl sinnvoller sich auf ihr Kerngeschäft – also der Zustellung von Briefen und Paketen – zu konzentrieren, denn da läuft nicht immer alles glatt. Beispielsweise im ländlichen Raum, werden Postsendungen nicht täglich zugestellt, sondern mit Glück jeden zweiten bis dritten Tag. Und wir wissen von was wir reden, denn wir sind selbst davon betroffen. Für die mangelhafte Zustellung muss (angebliche) Personalnot als Ausrede herhalten. Das wundert uns eigentlich, wo es doch so viele Arbeitslose gibt.
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