Gesetzesanpassung muss alle staatlich
anerkannten Religionen berücksichtigen
Dem Islamismus darf nicht Tür und Tor geöffnet werden. Eine bedingungslose Akzeptanz der aktuellen Forderung der Muslime bzgl. derer gesetzlicher Feiertage, würde dies bewirken. Eine derartige Thematik muss in einem Gesamtpaket behandelt werden. Es gilt auch die Auswirkungen voll abzuschätzen. Bei einer Gesetzesanpassung müssen alle in Österreich staatlich anerkannten Religionen berücksichtigt werden. Es muss jedenfalls sichergestellt werden, dass die in Österreich geltenden Regeln und Gesetze akzeptiert und geachtet werden. Denn immer wieder kommt aus islamischen und islamistischen Kreisen die Forderung nach Einführung der Scharia. Keinesfalls darf mit der gesetzlichen Verankerung von Feiertagen dem Islamismus Tür und Tor geöffnet werden. Integration darf keinesfalls eine Einbahnstraße sein. Es geht nicht, dass sich die Mus- lime die Rosinen raus picken. Eine Ausweitung darf nur dann erfolgen, wenn auch andere Religionsgemeinschaften berücksichtigt werden. *****2013-03-29