Freiheitlicher Jungpolitiker brachte den Stein ins Rollen
Erst gestern haben wir den Beitrag „Gibt es Verbindungen zwischen der SPÖ und Salafisten?“ gebracht. Dass dieser in so kurzer Zeit so hohe Wellen schlägt, damit haben wie nicht gerechnet. „Am Montag habe ich gemeinsam mit SP-Gemeinderat Omar Al-Rawi bei oe24.tv über seine gefährlichen Kontakte und Salfisten gesprochen. In diesem Ausschnitt findet ihr meine wichtigsten Aussagen, sowie die falsche Behauptung von Herrn Al-Rawi, diese Salafisten nicht zu kennen. Wie wir seit heute wissen, ist zumindest einer sein Schützling gewesen“, so Leo Kohlbauer, Klubobmann der FPÖ-Mariahilf, der den Stein in dieser Angelegenheit eigentlich ins Rollen brachte. Nachfolgend das Beweisvideo (bei Minute 5:40), welches überhaupt sehenswert ist. In der knapp 10minütigen Diskussion, zerlegt der freiheitliche Jungpolitiker den SPÖ-Gemeinderat Al-Rawi (der sich um Kopf und Kragen redet) vor laufender Kamera.
youtube – dk_OG97VtfA&feature
Nachdem zahlreiche Fotos auftauchten (wir haben auch etliche gesichert) auf denen Amir El-Shamy mit Omar Al-Rawi zu sehen ist, bequemte sich dieser heute auf seinem Facebook-Account unter anderem wie folgt einzuräumen: „Ich habe Amir El Schamy als Schulsprecher zum ersten Mal kennen gelernt. Er war engagiert in der Jungen Generation (JG) und wurde schon bald Mitglied der SPÖ. Er war im Bezirk – vor allem der Jugend gegenüber – sehr engagiert. Genauso habe ich ihn, wie auch viele andere, in dieser Zeit auch wahrgenommen.“ Übrigens befindet sich El-Shamy nach wie vor in der Facebook-Freundschaftsliste von Al-Rawi, der sich in dieser Angelegenheit in Schadensbegrenzung übt.

Aber auch der Schuldige ist schnell gefunden. Die Schuld, dass sich der SPÖ-Funktionär scheinbar radikalisiert hat und Generalsekretär bei der islamischen Missionierungsorganisation IMAN wurde – wie könnte es anders sein – liegt bei der FPÖ. Tja, um Ausreden scheint Omar Al-Rawi nicht verlegen zu sein.

Dass Omar Al-Rawi nicht unumstritten wäre, kann man nicht gerade behaupten. Wir haben schon einige Beiträge über den SPÖ-Gemeinderat gebracht. Aber auch bei seinen eigenen Glaubensbrüdern scheint sich seine Beliebtheit in überschaubaren Grenzen zu halten, wie nachfolgendes Posting zu seinem heutigen Eingeständnis auf seinem Facebook-Account beweist.

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2017-03-02