Strache empört über unfassbaren ORF-Skandal


Wrabetz und Thurnher rücktrittsreif

„Es ist zutiefst empörend,  dass der  ORF nun versucht,  Norbert Hofers persönliches
Erlebnis mit einer mutmaßlichen Terroristin bzw.  verdächtigen Person in Jerusalem,
die von der  Polizei angeschossen wurde,  als unwahr darzustellen“,  kritisierte FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache die Machenschaften des rot-grünen Propaganda-
senders.
„Die mutmaßliche islamistische Terroristin in Jerusalem wurde zwar nicht erschossen,
sondern  „nur“  angeschossen  und  verletzt.    Aber  der  Vorfall.. – von  Norbert  Hofer
persönlich  erlebt –.. hat  nachweislich  stattgefunden“,  erläuterte  Strache.   Der  ORF
sei nun endgültig blamiert und als rot-grüner Propagandasender entlarvt.
Es sei ungeheuerlich,  dass der staatliche Rundfunk versuche,  den Präsidentschafts-
kandidaten  Norbert  Hofer  als   Lügner  hinzustellen,   so  Strache,  der  nach  dieser
ungeheuerlichen   Manipulation  sofort  ORF-Stiftungsrat  Norbert  Steger  kontaktiert
hat  und  der  eine öffentliche Richtigstellung von ORF-Generaldirektor Wrabetz noch
vor den Präsidentschaftswahlen einfordert.   „Diese perfide und widerliche Wahlmani-
pulation des ORF muss Konsequenzen haben“, betonte Strache. (Quelle: APA/OTS)
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2016-05-20