Wechselt der ÖVP-Integrationsstaatssekretär zu Western Union?
Sebastian Kurz schmiert dem Geldtransfer-
unternehmen kräftig Honig ums Maul
Neigt sich die noch junge Politkarriere des Staatssekretärs, Sebastian Kurz, gar dem Ende zu? Und hat der ÖVP-Jungpolitiker möglicherweise Ambitionen einen lukrativen Job bei Western Union anzutreten? Diese Fragen stellen wir uns deshalb, nachdem Kurz gestern ein wahres Loblied auf das Geldtransferunternehmen gesungen hat. Laut eigenen Angaben ist Western Union, ein führender Anbieter von Geldtransfers, hat welt- weit über 510.000 Standorte, in Österreich sind es rund 2.900 und bietet die Möglichkeit, Bar- geld unkompliziert rund um die Welt zu überweisen. Im vergangenen Jahr wurden global an die 81 Milliarden US-Dollar zwischen Privatpersonen transferiert. Ein Service, der auch gerne von Menschen mit Migrationshintergrund genutzt wird, weiß man bei Western Union. Kurz nennt das „gelebte Diversität“. Was daran „gelebte Diversität“ sein soll ist uns nicht ganz klar, denn immerhin wird in Österreich erwirtschaftetes Geld ins Ausland verschoben und damit nicht mehr in den österreichischen Wirtschaftskreislauf eingebracht. Aber von Wirtschaft scheint der Integrationsstaatssekretär nicht sehr viel zu verstehen. Einen Vorteil den Kurz noch hervorhebt ist: Die Überweisung kann auch „Cash-to-Cash“ erfolgen, das heißt der Empfänger des Geldes braucht kein eigenes Bankkonto, um das Geld in Empfang zu nehmen. „Das kommt vor allem jenen Menschen zugute, die ihr Heimatland verlassen haben und in ihrem neuen Land noch über kein Bankkonto verfügen, sowie jenen, deren Familie in der alten Heimat keinen Zugang zum Finanzsystem hat. Von diesem Geschäftsmodell profitieren weltweit besonders Menschen mit Migrationshintergrund“, so der Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz. Und hier stellt sich wiederum unter Beweis, dass Geld aus Österreich abfließt, denn aus dem ost- bzw. südosteuropäischen Raum oder aus Nordafrika wird kaum Geld via Western Union in die Alpenrepublik überwiesen werden um hier die Wirtschaft zu beleben. „Gelebte Diversität in der Arbeitswelt ist nicht nur kulturell bereichernd, sondern bringt auch viel für den Wirtschafts- standort Österreich“, so viel dazu Sebastian Kurz, der mit dieser Aussage dem Geldtransferunter- nehmen wiederum kräftig Honig ums Maul schmiert. Es ist schon klar, dass Zuwander(innen) ihre Familien daheim unterstützen. Sei es aus wirt- schaftlicher oder medizinischer Notwendigkeit. Gegen das ist auch nichts einzuwenden. Die Überweisungsbeträge liegen da etwa im 100,- Euro-Bereich. Für ihre Dienste lässt sich Western Union auch fürstlich entlohnen. Für eine getätigte Überweisung von 100,- Euro, behält sich das Geldtransferunternehmen sage und schreibe 17,50 Euro als Bearbeitungsentgelt ein bzw. ist dieser Betrag zu bezahlen. Und das bei einem völlig risikolosen Geschäft. Davon hat Sebastian Kurz allerdings wohlweislich nichts erwähnt. Aber es wird noch erstaunlicher. Bei Western Union ist das Limit bei einem Überweisungsvor- gang maximal 6.200,- Euro. Und man höre und staune: Bei dieser Summe wird plötzlich nur mehr 237,- Euro als Bearbeitungsentgelt verrechnet. Man beachte den eklatanten Unterschied der Prozentsätze zwischen den Beträgen von 100,- und 6.200,- Euro. Dass ein Betrag von 6.200,- Euro für den normalen Immigranten (Arbeiter(in) nicht relevant ist, wird jedem logisch denkenden Menschen einleuchten. Solche Beträge (und das bei mehreren Überweisungen im Monat) sind vor allem für Menschenhändler – und der daraus folgenden Zwangsprostitution – sowie für Drogen- und Waffenhändler interessant. Dieses Klientel kann ihre erwirtschafteten Profite völlig problem- und gefahrlos, via Western Union, in ihre Heimatländer überweisen. Wie das geht?: Es werden sowohl im Versand- als auch im Empfangsland Strohmänner (in der Regel mittel- und unterstandslose Personen gegen geringes Entgelt) angeheuert, welche die Überweisung tätigen, bzw. den Geldbetrag in Empfang nehmen. Denn sowohl zur Überweisung als auch zum Empfang ist lediglich ein amt- licher Lichtbildausweis von Nöten. Damit ist der Geldfluss nicht mehr nachvollziehbar, während dies bei einer Überweisung vom eigenen Konto aus nicht der Fall wäre. Auch ersparen sich Kriminelle, durch die Dienste von Western Union, mit größeren Geldbe- trägen durch mehrere Länder reisen zu müssen und in Gefahr zu laufen, zufällig in eine Kontrolle zu geraten. Da ist es doch mehr als erstaunlich, dass der Integrationsstaatssekretär von „gelebter Diversität“ spricht. Den Boden aus dem Fass schlägt jedoch seine Danksagung an das Geldtrans- ferunternehmen. „Ich danke den Verantwortlichen von Western Union für ihr Engagement im Dienste der Integration“, so Sebastin Kurz. Ein kleines Kuriosum am Rande: Wer zur EU gehört bestimmt natürlich Western Union. Die EURO-Zone inkludiert folgende Länder: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Zypern. So lauten die Bestimmungen beim Geldtransferunternehmen. An was kann es wohl liegen, das zum Beispiel Länder wie Polen, Tschechei, Rumänien oder Bulgarien bei Western Union nicht in die EURO-Zone fallen. Am abverlangten Bearbeitungs- entgelt kann es sicher nicht liegen, denn dieses ist nahezu gleich hoch. Könnte es vielleicht im Bereich des Möglichen sein, dass es innerhalb der EURO-Zone verschärfte Sicherheits- maßnahmen und/oder strengere Kontrollen gibt? ***** 2013-06-12Gebi schämt sich
Republik Gambia
Gambia ist eine Republik in Westafrika, die an den Ufern des Gambias liegt. GambiasBevölkerung ist zu 90 Prozent muslimisch, neun Prozent christlich und etwa ein Prozent
gehört traditionellen indigenen afrikanischen Religionen an. Alle Religionen genießen
eine ruhige und friedliche Koexistenz. Gambia ist ein weltlicher Staat, der den Respekt
für alle kulturellen und traditionellen Werte fördert.
Gambia ist eine Republik mit einer demokratisch gewählten Mehrparteienregierung unter
dem Präsidenten Yahya Jammeh. Der Anteil der Staatsausgaben für Verteidigung liegt bei
fünf Promille des Bruttoinlandsproduktes (Schätzung 2006). Damit gehört Gambia zu den
Staaten mit den geringsten Militärausgaben weltweit.
Das Parlament, das in der National Assembly tagt, und das Staatsoberhaupt werden alle
fünf Jahre direkt vom Volk gewählt. Die Wahlen selber fanden in der Vergangenheit frei
und ohne Druck statt, es wurde keine Kritik von Oppositionellen und ausländischen Beob-
achtern geäußert.
Was veranlasst jemanden zur Flucht aus Gambia?
Die obigen drei Absätze stammen nicht aus einem Reiseprospekt, sondern sind ein Aus-
zug aus dem international anerkannten Internetlexikon Wikipedia. Daraus geht hervor, dasses sich bei Gambia um einen sicheren und stabilen Staat handelt. Auch die geringen Aus-
gaben fürs Militär lassen darauf schließen, dass Gambia kein kriegerisches Land ist.
Da stellt sich die berechtigte Frage was jemand angestellt haben muß, um aus diesem Land
flüchten zu müssen. Jedenfalls dürfte der Gambier Lamin Jaiteh den österreichischen Behör-
Unverständliche Freilassung
Nun haben die routinierten Beamten auch nicht in der Pendeluhr geschlafen und dürften das
Lügengebäude von Lamin Jaiteh zum Einsturz gebracht haben. Jedenfalls sollte er schon an-
fangs Mai abgeschoben werden, was jedoch selbsternannte Menschenrechtsaktivisten ver-
hinderten, in dem sie stundenlang das Haller Polizeigebäude blockierten.
Warum sich die Behörde dem Druck einer rechtswidrigen Aktion beugte und den Abzuschieb-
enden freiließ ist für uns nicht nachvollziehbar. Jedenfalls kündigten die Grünen damals an,
Todesstrafe für Mörder und Drogen- und Menschenhändler
Nun haben wir uns ein wenig schlau gemacht und recherchiert. In Gambia wurde die Todes-strafe 1981 abgeschafft und 14 Jahre später wieder eingeführt. Der Grund war die steigende Kriminalität beim Drogen- und Menschenhandel, sowie bei Morden. Allerdings wurde kein einzig ausgesprochenes Todesurteil vollstreckt.
Also fassen wir zusammen. Die Todesstrafe in Gambia gilt für Mörder, sowie für Drogen-
und Menschenhändler. Das bringt uns wiederum zur Frage, was hat Lamin Jaiteh in seinemHeimatland Gambia tatsächlich angestellt, dass er aus diesem flüchten musste, weil er laut den Grünen mit der Todesstrafe bedroht ist.
Der sich schämende Gebi
Diese Frage sollte sich auch der ERSTAULICH-Liebling, Gebi Mair, stellen. Der grüne Tiro-ler Landtagspolitiker ist deshalb ein Liebling der ERSTAUNLICH-Redaktion, da es ihm
immer wieder gelingt ins virtuelle Fettnäpfchen zu treten, was wiederum Stoff für erstaun- liche Gebi-Beiträge liefert. Aber zurück zum Thema. Dieser Beitrag erschien heute auf dem Blog des grünen Tiroler Landtagsabgeordneten.

Screen: gebimair.blogspot.com
Anstatt sich als Politiker (der eigentlich die Interessen Österreichs vertreten sollte) zu freuen,
dass die Behörde eines Illegalen habhaft werden konnte und diesen in seine Heimat ab- schiebt, schämt sich Gebi Mair für diese Vorgangsweise. Dies ist umso verwunderlicher, da die Grünen am 10.Mai 2011 folgendes Statement abgegeben haben.
Screen: tirol.orf.at
Die Grünen zitieren den 20-jährigen Gambier, dass diesem in seiner Heimat Gefängnis
und Tod drohe. Um in Gambia zur Todesstrafe verurteilt zu werden, müsste Lamin Jaiteh
ein Drogendealer, Menschenhändler oder Mörder sein. Da ist es doch erstaunlich, dass
sich ein österreichischer Politiker schämt eine solche Person abzuschieben und die Auf-
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2011-05-27Die Grünen und die Bettelmafia
Bettelverbot
Das Wiener Landes-Sicherheitsgesetz verbietet das aggressive, organisierte und seit Juni2010 auch das gewerbsmäßige Betteln. Der Sinn dieses Bettelverbotes dient eigentlich zum Schutz von Personen, welche von der Bettelmafia aus den ehemaligen Ostblock- Ländern verschleppt werden, um mit Gewalt auf den Bettelstrich geschickt zu werden.
Bettler wurde wie Sklaven gehalten
Wie wichtig dieses Bettelverbot ist, zeigt der polizeiliche Schlag gegen einen Menschenhan-del-Ring, der zahlreiche Festnahmen zur Folge hatte. In diversen Tageszeitungen war heute
zu lesen, dass eine Bande aus Rumänien behinderte Menschen wie Tiere hielten und diese täglich auf den Bettelstrich schickte. Bis zu 80 Personen täglich, sollen die Drahtzieher zum
Betteln auf die Straßen geschickt haben.
Während die Bosse der Bettelmafia in Luxus schwelgten, Villen bewohnten und sich eine gol-
dene Nase verdienten, wurden ihre Opfer in winzigen Wohnungen gefangen gehalten. Bis zu
20 Personen mussten sich ein Zimmer teilen und durften dieses nur zur „Arbeit“ verlassen.
Das erbettelte Geld mussten die behinderten Opfer zur Gänze abliefern. War der „Umsatz“
zu wenig, gab es Schläge zur Motivation für den nächsten „Arbeitstag“. Die Bosse verdien- ten bis zu 200.000,- Euro monatlich mit ihren Bettler-Sklaven.Der erstaunliche David Ellensohn
Da finden wir es doch höchst erstaunlich, dass der Grüne Stadtrat David Ellensohn zum Bet-telverbot, in einer Presseaussendung vom 30.August (vor 5 Tage), wörtlich folgendes äußer-
te: „Das Gesetz verstoße dabei gegen die Freiheit der Gewerbstätigkeit, das Recht auf
Achtung des Privatlebens und verletze auch den Gleichheitssatz.“
Freiheit der Gewerbstätigkeit
Auch die Bandenbosse werden eine Verletzung der Freiheit der Gewerbstätigkeit und eineEinschränkung des Rechtes auf Achtung des Privatlebens empfinden, da sie nun im Gefäng-
nis sitzen. Hoffentlich kommt jetzt Ellensohn nicht auf die Idee, auch gegen die Inhaftierung der Sklavenhalter eine Verfassungsklage zu unterstützen, so wie er dies gegen das Bettel- verbot beabsichtigt.
Hoffentlich Klagsabweisung
Man kann nur im Interesse der geschändeten Bettelsklaven hoffen, dass diese Klage abge-
wiesen wird. Nur ein Bettelverbot kann derartige Zustände vermeiden, da von Menschen-
händlern kein Interesse mehr bestehen wird, behinderte Personen einzusperren und diese
auf den Bettelstrich zu schicken.

(Screen: Bettellobby Wien)
ICH WILL NICHT BETTELN, ABER DÜRFEN MUSS ICH
Lautet der Slogan der Bettellobby Wien, welcher vom Sozialsprecher und Stadtrat der WienerGrünen David Ellensohn tatkräftig unterstützt wird. Ob dass die gefangen gehaltenen und
auf den Bettelstrich geschickten Personen auch so gesehen haben?
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2010-09-05