Fundstück der Woche 44/12
Rubrik: Geistige Ergüsse auf Facebook
Screen: facebook.com
Man sollte doch diesen 420 Personen ermöglichen, die Republik Österreich schnellstens
verlassen zu können! Und das am besten mit einem „One Way Ticket“.
*****
2012-10-29
Ökonomische Alternative
Ein Topangebot für alle Heimreisewilligen. Aber wir glauben nicht, dass viele Personen
von diesem Angebot Gebrauch machen werden. Denn in den Ländern die der Airliner
in seiner Werbung anbietet fehlen zwei wichtige Fakten. Erstens gibt es dort keine
soziale Hängematte. Zweitens wird man in diesen Ländern für kriminelle Straftaten
dementsprechend zur Verantwortung gezogen.
Foto: © erstaunlich.at
Die Bundesregierung sollte sich ernsthafte Gedanken darüber machen, ob es nicht
sinnvoll wäre mit der Firma PEGASUS eine Art Werksvertrag abzuschließen. Statt
die zahlreichen – aus den o.a. Ländern vertretenen – schmarotzenden Asylbetrüger
auf Kosten der österreichischen Bevölkerung zu erhalten, erscheint es doch
wesentlich ökonomischer pro Person läppische 61,99 Euro zu investieren. Frau und
Herr Österreicher werden vermutlich dafür dankbar sein.
*****
2012-03-08
Raubüberfall bei McDonald’s
Irgendwie muß die Verlautbarung vom Ende der Ferienaktion, der multikulturellen Fast-
food-Kette McDonald’s, „Schluss mit fad“ bei einigen ausländischen Mitbürgern ungehört
verhallt sein.
Die Filale in Langenrohr (Bezirk Tulln) erhielt in der Nacht zum Samstag, Besuch von
einem Ausländerquartett. Vornehm oder zeitgemäß ausgedrückt, von vier Bürgern mit
Migrationshintergrund. Allerdings hatten diese nicht vor ihren Cholesterinspiegel mit
einigen fetten Burgern zu erhöhen, sondern erhöhten vielmehr den Adrenalinspiegel der
dortigen Angestellten, indem sie den Laden überfielen.
Mit vorgehaltener Schusswaffe zwangen die Täter eine Angestellte den Tresor zu öffnen,
um sich an der Tageslosung zu bedienen. Bevor sie mit rund 12.000,- Euro Bargeld flüch-
teten, fesselten sie die Angestellten mit Kabelbinder.
Nachdem aber Raubüberfälle von ausländischen Banden, seit der Öffnung der Ostgren-
zen unter die Tagesordnung fallen, kann der obige Gewaltakt schon fast als Integrations-
willigkeit gewertet werden. Nicht so integrationswillig zeigten sich einige Türken, am
selben Tag in einer McDonald’s-Filiale in Hohenems (Vorarlberg).
Ehrenrettung bei McDonald’s
Zwei junge Damen (16) aus einem Türken-Clan, welche die Nase vom islamischen Ehr-
enkodex voll hatten, suchten die Bekannschaft von ungläubigen Österreichern. Zufällig
wurden die beiden Abtrünnigen von einem Cousin im besagten Fastfood-Lokal, noch
dazu in Begleitung österreichischer Burschen entdeckt.
Zur Rettung der Familienehre stürmten die beiden Väter der Mädchen, samt Familienan-
hang die McDonald’s-Filiale und wollten die beiden verirrten Schäfchen mit Gewalt aus
dem Lokal zerren. Ein türkischer Vater zog dabei seine Tochter an den Haaren über einen
Tisch und schlug auf sie ein.
In Folge versuchten die Begleiter der Mädchen, diesen zur Hilfe zu kommen. Die Situtation
eskalierte und das Lokal wurde in ein Schlachtfeld verwandelt. 20 (!) Polizisten waren not-
wendig, die ausser Kontrolle geratenen moslemischen Mitbürger unter Kontrolle zu bringen.
Beide Mädchen, sowie ihre zwei männlichen Begleiter mussten ihre Verletzungen im Spital
behandeln lassen. Die in die Schlägerei involvierten Personen wurden angezeigt. Die Mäd-
chen befinden sich zur Zeit in der Obhut der Behörden. Als Schutzmaßnahme wurde die
Jugendwohlfahrt eingeschaltet.
Welche Zukunft wird die beiden Mädchen wohl erwarten? Wenn sie Glück haben werden
sie die nächsten zwei Jahre, bis zum 18. Lebensjahr, in einer betreuten Wohngemeinschaft
verbringen und sich von ihren Familien-Clans absetzen können.
Wenn nicht, wird ihnen eine Zwangsheirat ins Haus stehen. Und wenn sie diese verweigern
ist es nicht auszuschliessen, dass ein durchgeknallter Familienangehöriger einen „Ehren-
mord“ durchführen wird.
One Way-Ticket in die Heimat
Wir sind der Meinung, dass man integrationsunwilligen Personen die Gelegenheit dazu
geben sollte ihre steinzeitlichen Rituale auszuleben, allerdings in ihrem Heimatland. Wir
betrachten es daher als nicht realitätsfremd und auch nicht als ausländerfeindlich, diesen
Steinzeit-Fundis ein One Way-Ticket in ihre Heimat zu sponsern.
*****
2011-01-09
(Screen: www.pekobaxant.at)
Ich lebe für Freiheit, Demokratie und einen neuen Sozialismus. Als Landtagsabgeordneter
engagiere ich mich für Respekt,…. Dies ist auf der Webseite des SPÖ Landtagsabgeordne-
ten und Jugendsprecher Peko Baxant zu lesen.
Was bedeutet der „Neue Sozialismus“
Wofür Freiheit, Demokratie und Respekt steht, müsste jedem normal denkenden Menschen
klar sein. Was allerdings das Wortgebilde „Neuer Sozialismus“ bedeutet, dürfte nicht ein-
deutig geklärt sein.
Steht Freiheit, Demokratie und Respekt in Verbindung mit einem neuen Sozialismus für das
Ficken fremder Mütter, gegen deren Willen? Oder im Abfeiern eines Tages, an dem rund
3.000 unschuldige Menschen bei einem Terroranschlag ihr Leben verloren?
Möglicherweise steht es auch dafür, einen Wahlkampf wie den 2. Weltkrieg führen zu wollen.
Das würde auch erklären, warum Kinder an die politische Front geschickt werden, um Wahl-
kampfveranstaltungen der Opposition zu stören, während die Auftragsgeber in ihren sicheren
Bunkern sitzen.
Respekt für Mord, Gewalt und Vergewaltigung
Nun werden Sie sich sicher fragen, wie wir auf diese erstaunliche Frage kommen. Nun, der
SPÖ Landtagsabgeordnete und Jugendsprecher Peko Baxant bewirbt Videoclips, in denen
es um Mord, Gewalt und Vergewaltigung geht. Seinem Busenfreund Ardalan Afshar, alias
„Rapper Nazar“ mit iranischen Migrationshintergrund zollt er Respekt und klatscht App-
laus, wenn dieser öffentlich angekündigt den 11.September als Feiertag zu begehen und
fremde Mütter ficken zu wollen.
Baxant sieht im Wahlkampf die Schlacht um Stalingrad
Baxant selbst scheint einen demokratisch zu führenden Wahlkampf, offenbar mit dem 2.Welt-
krieg zu verwechseln und will die Nazis zurückschlagen. Wie im Standard zu lesen ist, mein-
te der Rote Gemeinderat und Jugendsprecher: „Es ist wie bei der Schlacht von Stalingrad:
Entweder schlagen wir die Nazis zurück, oder sie überrollen uns.“
Bedenkt man, dass sich in Stalingrad zwei totalitäre Systeme bekämpft haben und dies ein-
en Blutzoll von rund 700.000 Toten gefordert hatte, sind die Gedankengänge von Baxant
bereits mehr als erstaunlich. Wenn man dem FPÖ-Chef H.C. Strache vorwirft zeitweilig po-
lemische Ausdrücke zu verwenden, welche an der Grenze des guten Geschmacks sind,
erscheint dieser gegen den Roten Gemeinderat trotzdem noch wie ein Sängerknabe.
One Way Ticket nach Nordkorea
Sollte Herr Baxant tatsächlich für Freiheit, Demokratie und Respekt einstehen, wäre es höchst
an der Zeit dass er von seinen öffentlichen Funktionen zurücktritt. Für die Auslebung seiner
Ideologie des neuen Sozialismus stehen ihm noch wenige Regime dieser Welt, wie zum Bei-
spiel Nordkorea, zu Verfügung. Wir sind sich auch sicher, das man einem Herrn Baxant ein
One Way Ticket in ein derartiges Land finanzieren würde.
*****
2010-09-11