Unser Beitrag fand Echo
Inzwischen wird der Inhalt unseres Beitrags „Inspiration zum Kindermord“ bereits in einigen
Foren diskutiert. ERSTAUNLICH-Leser und Webseiten-Herausgeber Freddy Rabak hat uns
nachfolgenden Screenshot geschickt. Dafür möchten wir uns bedanken, denn dies hat uns
veranlasst in der Sache etwas tiefer zu recherchieren.
Screen: Quelle

Man war offenbar bemüht diesen Artikel aus dem Web zu entfernen, aber bekanntlicher-
weise vergisst das Internet nicht. So konnte dieser im Webcache wieder ausfindig gemacht
werden.
Warum erfolgte keine Anzeigeerstattung von den Grünen?
Grünpolitiker Holub und andere Parteigranden distanzieren sich laut KTZ-Bericht von die-
sem Video. Interessant ist auch die Aussage von Holub, dass man die Macher des Videos
nicht dazu zwingen könne dieses aus dem Netz zu nehmen. Das ist unrichtig, denn es be-
darf nur einer Anzeige bei den zuständigen Behörden. Die Grünen sind ja ohnehin Spe-
zialisten im Erstatten von Anzeigen. Allerdings nur dann, wenn Videos, Games oder sons-
tige Aussendungen nicht ihr politisches Dogma passen.
Warum die Grünen wohl bis jetzt keine gerichtlichen Schritte gegen den Produzenten des
Videos und gegen den Betreiber der Webseite „Frisch am Tisch“ gemacht haben? Bei den
nächsten Screenshots wird es klar.
Screens: frightnights.eu



Die Grünen als Sponsor
Dieses perverse Video wurde für das Horror-Filmfestival „Fright Nights“ angefertigt. Und
siehe und staune wer unter den Sponsoren auftaucht, nämlich die Grünen. Also scheinen
die Distanzierungsaussagen der Grünen Politgranden lediglich ein Lippenbekenntnis zu
sein. Wir wüssten auch schon einen Preis für diesen abartigen Videoclip. Handschellen
und ein Gerichtsverfahren würden wir hier als angemessen betrachten.
Pikantes Detail am Rande. Auch die Firma „Schnitzelhaus“ scheint unter den Sponsoren
dieses Pervers-Videos auf. Damit bekommt das Wort „Schnitzel“ in dieser Fastfood-Kette
eine neue Bedeutung. Wir wünschen den Gästen guten Appetit, wenn sie das nächste
mal in eine Filiale von Schnitzelhaus einkehren und ein Kinder-Schnitzel für ihre Kinder
bestellen.
*****
2011-03-26
Pervers und kriminell
Von einem Leser wurden wir heute auf die Webseite „Frisch am Tisch“ aufmerksam ge-
macht. Auf dieser soll es um die Zubereitung von Kinderschnitzeln gehen. Gut dachten
wir, was ist daran schon besonders. Es wird sich um die Zubereitung kindergerechter
Portionen handeln. Völlig unbefangen und ohne Böses zu ahnen schauten wir auf diese
Webseite.
Was auf dieser impressumlosen Webseite angeboten wird überschreitet nicht nur den
guten Geschmack, sondern ist pervers und kriminell. Statt kindgerechter Schnitzel-Port-
ionen geht es um die Zubereitung des österreichischen Nationalgerichts aus Kinderfleisch.
Alle Screens: www.frisch-am-tisch.at

Das Kinderschnitzel-Rezept


Die richtige Fleischauswahl (perverser geht es nicht mehr)

Die Profis empfehlen die Verwendung von Freiluft-Kindern.
Zu allem Überdruss gibt es zu diesem perversen Rezept noch ein dementsprechendes
Video auf You Tube. Falls dieser Clip noch nicht von den Verantwortlichen gelöscht
wurde, können Sie sich diesen durch Anklicken des folgenden Screenshot ansehen.

Eine Inspiration für Irre
Zwei völlig unbekannte Schauspieler versuchen in diesem Clip offensichtlich einen
vergeblichen Karrierestart. Ob sich diese dazu das richtige Genre ausgesucht haben
ist mehr als fraglich. Jedenfalls können diese zwei später von sich sagen: „Ich war
jung und brauchte das Geld“.
Weder der Webseiteneintrag von „Frisch am Tisch“ noch das Video weisen Satire auf,
sondern sind einfach nur pervers und kriminell. Wer weiß schon, ob sich nicht ein Irrer
von so einer Publikation dazu inspirieren lässt, dass Geschriebene oder den Inhalt
des Video-Clips in die Tat umzusetzen und ein Kind zwecks Schnitzelgewinnung zu
ermorden.
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2011-03-26
Neuer Trick
Wer kennt sie nicht, die bunten vielversprechenden Webseiten auf denen das Blaue vom
Himmel versprochen wird und natürlich alles gratis erhältlich ist? Der Benutzer wird nur
aufgefordert, die Gratisangebote per Mausklick zu bestätigen. Kaum ist das geschehen,
ist dieser in eine Abo-Falle getappt.
Zu diesen Webseiten gelangt man meist, wenn man im Internet surft und sich in glaublich
interessante Homepages mit Gratisangeboten einwählt. Dass es augenscheinlich eine
völlig neue Art gibt, Abos an den Mann, bzw. an die Frau zu bringen, haben wir gestern
festgestellt. Im Mail-Briefkasten von ERSTAUNLICH, fand sich folgendes E-Mail.

Angebliche Umfrage für Uni
Da ersucht eine gewisse Isabella L., augenscheinlich Studentin, um 5 Minuten Zeit für die
Beantwortung ihres Fragebogens. Diesen benötigt sie laut ihren Angaben, für die Uni.
Gut, dachte sich der Herausgeber dieses Online-Magazins, man soll jungen Menschen bei
ihren Aufgaben behilflich sein und so wurden die vorgegeben Fragen (etwa 30 an der Zahl)
im virtuellen Fragebogen per Mausklicks beantwortet.
Die Fragen richteten sich auf Ausrichtung des Blogs, vorhandene Kommentarfunktionen,
etc. und waren von harmloser Natur. Also bestanden auch keine Bedenken den virtuellen
Fragebogen auszufüllen und abzusenden. Dafür war die Überraschung umso größer, als
zirka 2 Stunden später dieses E-Mail einflatterte.

Aus vermeintlicher Studentin wurde Admin
Aus der vermeintlichen Studentin Isabella L., wurde zwischenzeitlich eine Administratorin
von „voycer.de“, die sich zwar nicht für die Beantwortung der Fragen, aber dafür für eine
Abo-Bestellung bedankte. Ferner forderte sie zur Bestätigung eines Aktivierungs-Link auf,
der offenbar der nicht getätigten Abo-Bestellung, einen rechtlichen Rückhalt geben
soll.
Jedenfalls war dieser erstaunliche Vorgang Grund genug, voycer.de“ genauer unter die
Lupe die zu nehmen. Es handelt sich dabei um eine professionelle Webseite, wie man
nachfolgenden Screen entnehmen kann.

Screen: www.voycer.de
Doch nicht kostenlos?
Auch wird bereits auf der Startseite versprochen „Voycer ist für Alle & kostenlos“.
Dass dem offenbar nicht so ist, ergibt sich aus den Nutzungsbedingungen, denn in
diesen wird der Benutzer auf die Widerrufsbelehrung hingewiesen. Dies wäre wohl
nicht notwendig, wenn die Nutzung dieser Webseite tatsächlich kostenlos wäre.

Screen: www.voycer.de
Selbstverständlich wurde den Herrschaften von „voycer.de“ mitgeteilt, dass kein Abo
bestellt wurde, auch wenn seitens der Firma Voycer möglicherweise dieser Eindruck
entstanden sein sollte. Bleibt uns nur noch, allen Blog-Betreiber die Empfehlung aus-
zusprechen, sollten Sie ein derartiges E-Mail erhalten, dieses ungeöffnet in den vir-
tuellen Papierkorb zu verschieben.
*****
2011-02-05
Update am 14.04.2011
Nachdem wir unserer journalistischen Sorgfaltspflicht nachkommen, informieren wir unsere
Leser(innen) von einem Schreiben der Firma „voycer.de“, welches uns von einem Vertreter
des Unternehmes gemailt wurde. Folgender Ausschnitt aus dem Mail betrifft die Berichter-
stattung von ERSTAUNLICH.

Damit stellt „voycer.de“ klar, dass es sich bei den zugesandten „Abos“ um einen kostenlo-
sen Dienst handelte. Damit ist die Bezeichnung „Abo-Falle“ für „voycer.de“ nicht zutreffend.
Allerdings muß sich „voycer.de“ folgende Fragen von uns gefallen lassen. Die Vorgangs-
weise des Unternehmens war sehr ungeschickt. In unserer hochsensiblen Zeit schliesst
vermutlich jeder Computernutzer sofort auf ein kostenpflichtiges Abo, wenn er aufgefordert
wird eine Abo-Bestätigung durchzuführen, obwohl er kein Abo bestellt hat. Auch der Aus-
druck „Abo“ war in diesem Fall sehr unglücklich gewählt.
Noch ungeschickter war es natürlich ohne Wissen der Studentin Isabella L., diese zur Ad-
min von „voycer.de“ zu machen und unter ihrem Usernamen „islok“ ein offizielles Mail an
jenen User zu versenden, der unverbindlich an einer Umfrage dieser Studentin teilnahm.
Wir hoffen mit diesem Update eventuelle Missverständnisse aus dem Weg geräumt zu
haben.
Die Redaktion
2011-04-14
Lehrlingsausbildung bei der Stadt Wien
Es ist wirklich schön wenn man sieht, dass sich die Verantwortlichen der Gemeinde Wien,
Sorgen um die Berufsausbildung der Jugend machen und Lehrstellen anbieten. Unter dem
Motto: „Eine Stadt bildet aus: 750 Lehrlinge in 15 Lehrberufen“ ist auf der Webseite der
Stadt Wien folgendes zu lesen:
„Die Lehre bei der Stadt bringt viele Vorteile: Man kommt in Wien herum und lernt verschie-
dene Arbeitsgebiete kennen. Immer wieder neue Büros, immer wieder neue Chefinnen und
Chefs, viele neue Kolleginnen und Kollegen. Die Stadt Wien bietet eine erstklassige, ab-
wechslungsreiche Ausbildung. Und sie ist eine krisensichere, verlässliche Ausbilderin.“
Voraussetzungen
Was erwartet die Lehrlings-Ausbildnerin Stadt Wien von ihren zukünftigen Arbeitnehmer-
(innen), die früher oder später auf die Bürger dieser Stadt losgelassen werden. Spaß am
Arbeiten, Interesse an den vielfältigen Aufgaben der Stadt Wien, Teamfähigkeit und Kon-
taktfreudigkeit mit Menschen.
Ausserdem eine gute Schul- und Allgemeinbildung, Genauigkeit und Verantwortungsbe-
wusstsein. Ein gepflegtes Äußeres, Freundlichkeit und gute Umgangsformen. Also alles in
allem Anforderungen, die für einen zukünftigen Dienst am Bürger unerlässlich sein sollten.
Keine Deutschkenntnisse erforderlich
Allerdings ist uns bei den Anforderungsbedingungen zur Aufnahme als Lehrling bei der
Stadt Wien eine Kleinigkeit abgegangen. Lesen Sie sich diese in Ruhe nochmals durch,
ob Ihnen dieses Manko auffällt. Richtig, es werden keine Deutschkenntnisse in Wort und
Schrift gefordert.
Wenn Sie nun glauben dies sei eine Grundvoraussetzung und müßte nicht extra erwähnt
werden, müßen wir Sie eines Besseren belehren. Denn sollte der/die zukünftige Gemein-
de-Mitarbeiter(in) nicht Deutsch können, ist dies auch kein Problem. Er/Sie erhält alle Infor-
mationen über die Lehrlingsausbildung in englischer, bosnischer, kroatischer, polnischer,
serbischer und türkischer Sprache.

Screen: www.wien.gv.at
Traurige Zukunft
Da fragen wir uns allen Ernstes, wie die Zukunft der Stadt Wien eigentlich aussehen wird.
Ganz offensichtlich beabsichtigt man Lehrlinge auszubilden, die der deutschen Sprache
nicht mächtig sind. Denn anders ist die nachfolgende Information der Stadt Wien (Screen
der Webseite wien.gv.at) nicht erklärbar.

Screen: www.wien.gv.at
Karrierechancen für Murat und Ali bei der Gemeinde Wien

Screen: www.wien.gv.at
Amtsstubenbesuch wird interessant werden
Da werden Personen zu Berufsausbildung angeworben, die nicht einmal in der Lage sind
das dazu notwendige Informationsblatt in deutscher Sprache zu lesen. Wir wünschen allen
Menschen der Stadt Wien viel Glück, wenn sie in naher Zukunft eine Amtsstube betreten.
Denn wenn diese Bürger(innen) verstanden werden wollen und ihre Anliegen, Anträge
odgl. vorbringen, sollten sie zumindest der englischen, bosnischen, kroatischen, polnischen,
serbischen oder türkischen Sprache mächtig sein. Denn „Deitsch ist nix mehr wichtig!“
*****
2011-01-04
Wir deckten auf
ERSTAUNLICH war das einzige Internet-Medium, welches sich mit der Person der Frau
Mag. Alev Korun und ihrem unterstützenden Ausflug auf eine Webseite beschäftigte, deren
Betreiber es sich zur Aufgabe machte, antisemitische und ausländerfeindliche Hetz-Paro-
len zu propagieren.
Unser gestriger Beitrag „Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?“ wirbelte in
der politischen Szene Österreichs dementsprechend Staub auf. Bei der Grünen Sprecherin
für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun, dürfte ein plötzlicher Gesinnungswandel eingetreten sein, denn auf APA-OTS
erschien heute folgende Presseaussendung.
Screen: APA-OTS

Übereilige Entfernung
Mittlerweile ist dass Konterfei der Grün-Politikerin Mag. Alev Korun, samt ihren Videos von
der betreffenden Webseite „www.yabanci.at“ verschwunden. Dieser Vorgang ist derart
rasch über die Bühne gegangen, sodass wir daraus den Schluss ziehen, dass Korun oder
ihr politisches Umfeld, zumindest einen gewissen Einfluss auf den Betreiber dieser Web-
seite haben muss.
Zu dieser Erkenntnis kommen wir auch deshalb, da uns ist kein Fall bekannt, dass ein Web-
seiten-Betreiber einen Beitrag an einem Samstag-Vormittag entfernt. In diesem Fall dürfte
es offenbar eine freundschaftliche Intervention gegeben haben, denn es ist mehr als unan-
genehm, wenn die Grüne Menschenrechts-Sprecherin zwei Tage vor einer wichtigen Wahl,
auf einer derartigen Webseite auftritt.
Weiß Korun nun, wo Israel liegt?
Nun ist es zumindest erfreulich, dass Alev Korun sich davon distanziert, dass Israel nicht
irgendwo zwischen Ausschwitz und Mauthausen liegt und die Österreicher vor Türken
keine Angst zu brauchen haben, weil sie keine Juden sind.
Auch scheint der Grünpolitikerin klar geworden zu sein, dass nicht alle Tschetschenen
Berufsverbrecher sind und sich nicht alle Bulgaren und Rumänen vom Müll der Strasse
ernähren. Denn auch davon distanziert sie sich, nachdem sie offenbar unseren gestrigen
„Beitrag“ gelesen hat.
Gesellschaftlicher und politischer Schaden
Allerdings sind wir der Meinung, dass die plötzliche Distanzierung von den betreffenden
Inhalten der Hass-Webseite „www.yabanci.at“, die Grüne Politikerin keineswegs aus der
politischen Verantwortung entlässt. Mit ihrem unterstützenden Auftritt auf dieser Web-
seite, hat sie nicht nur ihrer eigenen Partei geschadet, sondern auch dass Verhältnis der
Österreicher mit den Türken in ein eigenartiges Licht gerückt.
Wir glauben nicht, dass die vielen anständigen Türken und Türkinnen welche in Öster-
reich leben und einen geregelten Lebensunterhalt bestreiten, sich mit den Inhalten die-
ser Hass-Webseite identifizeren. Auch glauben wir nicht, dass die überwiegenden Mehr-
zahl der österreichischen Bevölkerung, die antisemitischen und ausländerfeindlichen
Hassparolen, welche auf dieser Websseite propagiert wurden für gut findet.
Mag. Alev Korun ist rücktrittsreif
Wir sind auch der Meinung, dass sich Frau Mag. Alev Korun durch ihren Auftritt und ihrer
Präsenz auf besagter Hass-Webseite, als demokratische Politikerin selbst disqualifiziert
hat und deshalb ihre Ämter niederlegen sollte.
Wir sind gespannt, ob die sonst so klage- und anzeigefreudigen Grünen, auch in diesem
Fall eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft verfassen werden. Bei den
betreffenden Text-Passagen der Webseite „www.yabanci.at“, ist ganz augenscheinlich
der Tatbestand der Verhetzung gegeben. Sollte den Grünen zur Anzeigeerstattung dem-
entsprechendes Material fehlen, stellen wir ihnen diese gerne zur Verfügung.
*****
2010-10-09
Wir haben uns geirrt
Von den Grünen dachten wir bislang, dass diese zwar eine realitätsfremde Truppe sind,
allerdings zu den sogenannten „Gutmenschen“ zählen. Wir hätten nie gewagt daran zu
denken, dass in dieser Partei Platz für Ausländerhass und Antisemitismus ist.
Seit heute hat sich unser Weltbild über die Grünen grundlegend geändert. Die Grüne Sprech-
erin für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun präsentiert und engagiert sich auf der Webseite „www.yabanci.at“, welche aus-
länderfeindliche und antisemitische Äußerungen zum Besten gibt.

Grüne auf der rechten Überholspur?
Grund für die ausländerfeindlichen und antisemitschen Äußerungen auf dieser Webseite,
welche offenbar von der Grünen Alev Korun voll unterstützt wird, ist die Ablehnung der Auf-
nahme der Türkei in die EU, sowie ein angeblicher Türkenhass in Österreich. Dabei bedient
man sich einer Ausdrucksweise, von der sich noch Neonazis ein Scheibchen abschneiden
könnten.


<<

Die letzte Äußerung ist Antisemitismus in Reinkultur. Während Österreicher(innen) aus den
Greueltaten des Dritten Reichs gelernt haben, dürfte dies bei den Türken offenbar nicht so
sein, falls diese Webseite stellvertretend für das türkische Volk spricht.
Berufsverbrecher und Müllfresser
Aber nicht nur Juden sind im Visier dieser Webseite, die von der Grünen Korun unterstützt
wird. Auch Tschetschenen, Bulgaren und Rumänen bekommen ihr Fett ab. Wir bieten Ihnen
hier ebenfalls eine kleine Kostprobe von publizierten Hasstiraden an.

Um die Gesetzestreue der Türken zu demonstrieren, werden alle Tschetschenen als gebor-
ene Verbrecher tituliert. Es ist schon klar, dass aus diesem Land auch viele Kriminelle nach
Österreich kommen. Aber waren es nicht immer die Grünen die stehts mahnten, nicht alle in
einen Topf zu werfen?

Auch über Menschen aus Ländern, die bis vor noch gar nicht langer Zeit unter Diktaturen
standen und sich mühselig empor arbeiten, wird in übelster Weise hergezogen. Bulgaren
und Rumänen wird allgemein unterstellt, sich vom Müll der Straße zu ernähren.
Die Jugend des Gastlandes Österreich, wird auf dieser Webseite als Bettler und Sandler be-
zeichnet. Vom gesamten Beitrag eine Bildschirmkopie anzufertigen, würde den Rahmen
unseres Online-Magazins sprengen. Der/die geneigte Leser(in) kann sich aber unter „www.
yabanci.at“ den kompletten Schwachsinn durchlesen und nebenbei das Konterfei der Alev
Korun bewundern.
Ab heute sehen wir die Grünen mit anderen Augen
Auf jeden Fall möchten wir uns bei Frau Mag. Alev Korun bedanken, dass sie uns die Augen
geöffnet hat. Wir waren doch tatsächlich bis heute der Meinung, dass es bei den Grünen
keinen Ausländerhass und Antisemitismus gibt, beziehungsweise dass diese Untugenden in
dieser Partei keine Unterstützung finden.
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2010-10-08