Umweltministerin Gewessler zieht als Wahlwerbung eine Hochwasser-PR-Show auf X ab

Ein Shitstorm für eine der unbeliebtesten Ministerinnen der unfähigsten Regierung der 2. Republik

Dachten wir bis gestern, dass die Feuerwehr-PR-Show des SPÖ-Chefs und SPÖ-Spitzenkandidaten zur NRW24 an Peinlichkeit nicht zu überbieten wäre, müssen wir zugeben, dass wir uns geirrt haben. Denn in Sachen angeblicher Hilfe beim Hochwasser September 2024, schoss die Noch-Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) den Vogel ab.

Auf einem – augenscheinlich für die Presse gestelltem – Foto (auf X), sieht man wie Gewessler – ausgerechnet – auf einer Tankstelle besenschwingend Wasser in einen Gully kehrt. Mit einem riesigen Shitstorm machten User(innen) klar, was sie von dieser Wahlwerbe-PR-Show hielten. Hier ein (Screenshot) nur einiger von vielen Kommentaren.

Auch wir sind der Meinung, dass es an Peinlichkeit nicht zu übertreffen ist, wenn eine Kandidatin einer wahlwerbenden Partei (auch wenn sich diese auf Talfahrt befindet) eine Naturkatastrophe und damit das verbundene Leid der betroffenen Bevölkerung, als Wahlwerbe-PR-Show verwendet.

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Niederösterreich: Ölheizungsverbot ab 1. Jänner 2019


Österreichs größtes Bundesland setzt auf umweltfreundliche Heizsysteme

 

15 Prozent der niederösterreichischen Haushalte heizen immer noch mit Öl. Diese Zahl wird ab dem Jahreswechsel kontinuierlich reduziert. Denn Ölheizungen dürfen ab dem neuen Jahr im Neubau nicht mehr zum Einsatz kommen.  Bundesministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) begrüßt dieses Ölkesselverbot in Niederösterreich und meint dazu: „Das ist ein ganz wichtiger Schritt für mehr saubere Energie, denn österreichweit gibt es immer noch rund 700.000 Anlagen, aus denen wir Schritt für Schritt und sozial verträglich aussteigen wollen. Dazu gibt es den ‚Raus aus Öl‘-Bonus von bis zu 5.000 Euro bei Sanierungen, in deren Rahmen auch ein Kesseltausch von Ölheizung auf ein alternatives Heizsystem durchgeführt wird.“

 

Laut Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich – der mit dem Ölheizungsverbot ebenso zufrieden ist, ist Öl  nicht nur klimaschädlich, sondern auch teuer.  Seinen Angaben nach belaufen sich die Kosten für ein typisches Einfamilienhaus in Niederösterreich pro Heizsaison auf rund 2.390,- Euro.  Mit einer Pelletsheizung wären es nur 1.400,- Euro, mit Erdwärme 1.050,- Euro.  Zudem gibt es mit dem „Raus aus dem Öl“-Bonus bis zu 5.000,- Euro bei der Umstellung von Ölheizungen auf umweltfreundliche Heizsysteme.

 

Der Austausch oder Neueinbau einer Heizung sollte sich also für die Zukunft lohnen. Mit dem Einsatz von Holz, Solarenergie oder Erdwärme müsste man die Betriebskosten der Heizung dauerhaft senken können und als Nebeneffekt zum Umweltschutz und zur Energiewende beitragen. Je nach Gebäudetyp würde sich eine Pellets- oder Stückholzheizung, Solaranlage, eine Wärmepumpe empfehlen.

 

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2018-12-28


Bild der Woche 22/2015


Energy-Drinks verleihen Flügel ….

…. dachte sich die Ente und schlug zu.  Leider vergaß sie ihren Müll wegzuräumen.
Aber einmal Sarkasmus beiseite.   Solche Schweine können Menschen sein!
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2015-05-31

Vassilakou hat Chaos wohl gezielt herbeigeführt


Häupl-SPÖ lässt grüne Vizebürgermeisterin ihren

ideologiegetriebenen Hass gegen Autofahrer voll ausleben

Gewaltige  Geister-Baustellen behindern den Verkehr auf Wiens Straßen, sorgen für Empör-
ung  und  Verbitterung  bei  den  Autofahrern.   „Der  Verkehrskollaps  ist die logische Folge,
wenn man –.wie  die  grüne  Vizebürgermeisterin – entgegen  dem  Rat  sämtlicher  Experten
gewaltige  Sanierungsprojekte  ohne  eine vernünftige Koordination ausführen lässt“,  ärgert
sich FPÖ-Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache.  Er kann sich
nicht  vorstellen,  dass  sich  Vassilakou  darüber  nicht klar war:  „Es hat den Anschein,  als
ob  sie unter Duldung der Häupl-SPÖ ihrem Hass gegen Autofahrer freien Lauf lässt.  Dass
die Bürger darunter leiden ist ihr offenbar völlig egal.“
Nicht  nur die  Autofahrer-Klubs,  auch  die  Volksanwaltschaft  hat sich des Debakels bereits
angenommen.   „Vassilakou  aber fühlt  sich  nicht zuständig,  verweist nur auf ihre Beamten
– das ist letztklassig“, so Strache.  Er fordert Bürgermeister Häupl auf, im Vassilakou-Ressort
endlich für  Ordnung zu sorgen:  „Im Sinne der Wienerinnen und Wiener besteht dringender
Handlungsbedarf.   Die hausgemachten  Staus kosten die  Wirtschaft viel Geld und schaden
zudem  der  Umwelt.   Häupl  muss  seine  Angst vor  einem  Krach in der Verlierer-Koalition
überwinden und ein Machtwort sprechen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-08-20

1. Mai – Donauinsel rauchgeschwängert, Grüner Prater zugemüllt


Grillende Genossen verdrecken alles unverdrossen

Im Bereich der  Steinspornbrücke – und nicht nur dort – wurde am 1. Mai auch in absoluten
Verbotszonen auf Teufel komm raus gegrillt, wobei die Grill-Sheriffs auf Weisung aus dem
Rathaus  nicht  eingreifen  durften,  damit  es  „nicht zu Handgreiflichkeiten“ innerhalb der
SPÖ-Kernwählerschaft kommt.
Auch  von den sonst sehr emsig beim Strafen agierenden Weißkappler war weit und breit
nicht zu sehen, obwohl hundertfaches Falschparken gestern zum schlechten Ton etwa im
Bereich der Raffineriestraße gehörte.
„Leidtragende  waren neben Tieren,  Umwelt,  Spaziergängern und  Sportlern die einheim-
ischen  Gastronomen,  deren  Gäste  ob  des  biblischen Parkplatzchaos und der rauchge-
schwängerter  Luft  ausblieben“,   kritisiert  FPÖ-Gemeinderat  Toni  Mahdalik,  der  darauf
hinweist,  dass sich im  Grünen Prater auch heute noch die Müllberge vom gestrigen SPÖ-
Festl türmen. (Quelle: APA/OTS)
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2014-05-02

Fürchtet sich die SPÖ vor Rechtsabbieger?

Haben die Roten da was missverstanden?

 
In der FPÖ vertritt man die Meinung,  dass das Rechtsabbiegen bei Rotlicht – sofern es
die  Sicherheit  des  Verkehrs  zulässt – eine  Zeit- und Treibstoffersparnis  für die Auto-
fahrer(innen)  wäre.   Außerdem  würde  es eine  Emissionsreduzierung für die Umwelt
bedeuten.  Die FPÖ bewirbt ihre Forderung mit einem humorvollen Videoclip.
 
Video: FPÖ-TV
 
Jedenfalls ist man in SPÖ-Kreisen strikt gegen diese Forderung der FPÖ, obwohl das
Rechtsabbiegen bei Rotlicht funktioniert.  Länder wie Deutschland, Frankreich, USA,
Kanada usw. zeigen es ohnehin schon lange vor,  dass dies problemlos geht.
 
Könnte  es  sein,  dass  die  Genoss(innen) da etwas in den falschen Hals bekommen
haben?   Vielleicht glauben sie,  dass viele Wähler(innen) nach „RECHTS“ abbiegen
könnten – wenn sie „ROT“ sehen – und sind deswegen gegen die Forderung der FPÖ.
 
 
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2014-04-17

Bienensterben bedroht unmittelbar die menschliche Existenz


BASF verzeichnet Rekordgewinne dank Verkauf von Pestiziden

Der Cemiekonzern BASF hat bereits im Auftaktquartal 2013 mehr verdient als vor einem Jahr.
BASF-Chef  Kurt Bock meinte dazu:   „Insbesondere unser Geschäft mit Pflanzenschutzmittel
war erneut sehr erfolgreich.“
Wer  die  ÖVP-nahe Bauernzeitung  aufschlägt  oder deren Homepage besucht,  findet dort
Inserate  und  Werbung  von BASF.   Am guten Geschäft mit dem Gift verdient also auch die
Bauernzeitung.   Interessant  ist  die  Tatsache,  dass  Werbung  für  Umweltgifte  erlaubt ist,
während  diese  für  Zigaretten  verboten  ist.   Auffallend ist,  dass nicht nur Umweltminister
sondern auch ÖVP- Umweltsprecher Schultes den Einsatz von Bienengiften verteidigt.
In diesem Zusammenhang fordert der FPÖ-Bundesparteiobmann  H.C. Strache den Umwelt-
minister  auf,  umgehend  alle  Informationen  zum  Einsatz  von  Pestiziden in Österreich zu
veröffentlichen.   Er  droht  Berlakovich  mit  einer  Anzeige  wegen Amtsmissbrauchs.  Dem
sogenannten „Umweltminister“ droht bei einer Verurteilung eine Haftstrafe.
„Es  sei  äußerst  bedenklich,  dass  der  Minister  in  Kauf  nehme,  amtsmissbräuchlich zu
handeln,  wie  ein  Verfassungsexperte feststellte,  nur um Daten zu verheimlichen.   Ob wir
es hier sogar mit Bestechung zu tun haben,  müsste nun die Staatsanwaltschaft klären“, so
Strache  und  verlangt ein angemessenes Vorgehen.   Immerhin sind Inserate von Pestizid-
herstellern  in  der  ÖVP-nahen  Bauernzeitung  gerne  gesehen.   Und man wird sich diese
Öffentlichkeitsarbeit wohl auch gut honorieren lassen.
Seit  Jahren  wird  das  mit  dem Einsatz von Pestiziden verbundene Problem der Artenge-
fährdung  aufgezeigt.   Der freiheitliche Umweltsprecher  Norbert Hofer ist in dieser Sache
laufend  aktiv tätig gewesen und hat vor einem Problem gewarnt,  dass man bis vor noch
nicht allzu langer Zeit nicht in Europa vermutet hätte.  Nun scheint es traurige Gewissheit
zu werden,  dass auch in Österreich Bienenvölker massiv dezimiert werden.
Dass nun Berlakovich in einer ungeheuerlichen Abgehobenheit versucht,  dieses Szenario
totzuschweigen  und  sogar  zu  fördern,  ist  ein  Akt  der  Unverfrorenheit und muss seinen
Rückzug  als  Minister  nach sich ziehen.   Außerdem ist es höchste Zeit, das Ministerienge-
setz  endlich  dahingehend  zu  ändern,  dass  Umwelt  und  Landwirtschaft  als  getrennte
Ressorts  geführt  werden.   Genau  so  wenig  wie  Familie  und  Wirtschaft in einem Minis-
terium untergebracht sein sollten.
Albert Einstein sagte einst:   „Wenn die Bienen aussterben, hat der Mensch nur noch vier
Jahre zu leben.“ Keine Bienen – keine Blütenbestäubung – keine Pflanzen – keine Tiere –
keine  Menschen.  Dass  Teile  der  ÖVP  pure  Geldgier  leben,  zeigt  sich am aktuellen
Beispiel  nur  all  zu deutlich.   Jene  Konzerne,  die  mit  Pestiziden  ihre  Kassen füllen,
unterhalten  ein  Heer  von  Lobbyisten  und  füllen  die  Kassa  der ÖVP-nahen Bauern-
zeitung.
Strache bezeichnet Berlakovich als „schwarzen Darabos“: Er sei als Minister völlig unge-
eignet,  und  geneigt,  dem  Ansehen  Österreichs und den Interessen der Menschen zu
schaden.
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2013-05-04
 

Rettet den Ziesel


Anliegen der Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
Ende vergangenen Jahres verlangte das Floridsdorfer Parlament die Verlegung des nörd-
lich  des  Wiener Heeresspitals  geplanten Bauprojekts an einen anderen Standort sowie
die  Einrichtung  eines  Naturschutzgebietes  rund  um das Heeresspital.   Die ansässige,
europaweit streng geschützte Ziesel-Population soll nachhaltig geschützt werden.
 
Doch  die  zuständige  Umweltstadträtin Ulli Sima erteilte den gewählten Volksvertretern
eine glatte Abfuhr. Ihrer kühlen Replik zufolge, hält sie das Vorkommen für unbedeutend.
Da die  Ziesel in Wien ohnehin strengsten Schutzstatus genießen,  habe ein Naturschutz-
gebiet „keinen Mehrwert“.
 
Um den Floridsdorfer Forderungen im  Wiener Rathaus entsprechend Gehör zu verschaf-
fen, startet die Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal nun zusätzlich auch eine Petition nach
dem neuen Wiener Petitionsgesetz.
 
500 gültige Unterstützungserklärungen von Wiener Bürgerinnen und Bürgern sind erforder-
lich,  um  den  Petitionsausschuss des Gemeinderats mit einem,  die Verwaltung betreffen-
dem Anliegen, zu befassen. Die Unterzeichner/innen müssen das 16. Lebensjahr vollendet
und  ihren  Hauptwohnsitz  in Wien haben.   Der Besitz der österreichischen Staatsbürger-
schaft ist nicht erforderlich.
 
Bitte helfen Sie mit, die dafür notwendigen 500 Unterschriften rasch zu erreichen!
Hier geht es zur Petition …
 
WICHTIG: Die neue Aktion wendet sich auch an jene Wiener Bürgerinnen und Bürger, die
schon für den Schutz der Ziesel unterschrieben haben!
 
Bitte helfen Sie mit die Petition bekannt zu machen. Teilen Sie den Link auf Facebook und
leiten Sie dieses Mail an interessierte Menschen weiter.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
 
Mit freundlichen Grüßen,
Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal
 
Kontakt:  info@ziesel.org
Internet:  http://www.ziesel.org/
Facebook: „Rettet die Ziesel“

2013-03-20
 

Ziesel südlich Heeresspital: Aus Fehlern nichts gelernt


Hilferuf für eine Ziesel-Kolonie

Heute  in  der  Früh erhielten wir ein E-Mail der Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal,  die
um  uns  Veröffentlichung ihres Anliegens ersucht.   Es geht dabei um die bevorstehende
Ausrottung  einer  Ziesel-Kolonie in Wien.   Da für uns Natur- und Tierschutz kein leeres
Lippenbekenntnis bedeutet  – wie bei gewissen Natur- und Tierschutzorganisationen, die
es  Gott  sei Dank nur vereinzelnd gibt und deren einziges Ziel eigentlich nur ihr eigener
Profit ist –   kommen wir dem Ersuchen selbstverständlich nach.
 
Foto: © ziesel.org

Mail im Originaltext

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
beim  Wiener  Heeresspital  existiert  eine der letzten großen Ziesel-Kolonien Österreichs.
Nach  dem  nördlichen  Abschnitt  plant  die Stadt Wien nun auch den Bereich südlich des
Heeresspitals, gegenüber dem Ekazent B7, in Bauland umzuwidmen. Eine entsprechende
Studie findet sich bereits im Internet.
 
Wie schon beim letzten Widmungsverfahren,  drohen also die streng geschützten Tiere,
die in Österreich auf Platz 1 der Roten Liste stehen, erneut unter den Tisch zu fallen.
 
Schon mehr als 6.500 Menschen unterstützen mit ihrer Unterschrift die bedrohten Ziesel
und Feldhamster beim Wiener Heeresspital.
 
Auch Sie können helfen! Teilen Sie den Artikel auf Facebook oder Twitter  und leiten Sie
dieses Mail an interessierte Menschen weiter.  Wenn es möglich ist, dann bitte auch auf
Ihrer Webseite veröffentlichen.
 
Mit freundlichen Grüßen,
 
Die IGL-Marchfeldkanal
 
Bürgerinitiative IGL-Marchfeldkanal
 
Kontakt:  igl-marchfeldkanal@gmx.at
Internet: http://www.ziesel.org/
Facebook: „Rettet die Ziesel“

2012-08-24
 

 

Bei uns kommt jeder zu Wort


LESERBRIEF

Zum Beweis dafür,  dass wir politisch unabhängig sind  –  obwohl dies unsere Kritiker(innen)
permanent  bezweifeln –   veröffentlichen  wir  nachfolgenden  Leserbrief eines Mitglieds der
Sozialistischen Jugend.  Auf www.erstaunlich.at  soll jedem die Möglichkeit gegeben werden
seine Meinung äußern zu können. Entweder im Kommentarbereich oder wenn sich Gelegen-
heit  dazu  bietet  mittels eines Leserbriefes.    Der junge Mann drückt seine Meinung höflich
und gewählt aus und das gehört auf jeden Fall honoriert.
 
 
Sehr geehrter Herr Reder!
 
Seit einiger Zeit wird die Forderung nach der Einbindung des Führerscheins in den Schulunter-
richt in der Steiermark laut, ich habe meine Gedanken dazu zusammengeschrieben!   Dieses
Thema  ist  zwar  schon einige Male aufgekommen,  aber nachdem ich selbst Mitglied der SJ
bin sowie Jugendlicher bin, könnten diese Gedanken vielleicht doch interessant sein!
 
Wie  auch  immer,  würde  mich über eine Veröffentlichung freuten,  bitte meinen Namen im
Falle einer Veröffentlichung aber auf  „Stephan V.“   abkürzen!
 
Mit freundlichen Grüßen,
Stephan V.
 
Die Kurzsichtigkeit der Jugendgruppen
Nicht  zum  ersten Mal wird zur Zeit die Forderung nach einer Einbindung des Führerschein-
Kurses in den Schulalltag laut.   Nicht zum ersten Mal scheint die Sozialistische Jugend (SJ)
mit ihrer Forderung abzublitzen, nun auch in der Steiermark.
 
Die Forderung
Die  Idee  an sich ist recht simpel:  Fahrlehrer kommen an die Schulen und unterrichten dort
im Zuge von Freigegenständen die theoretischen Aspekte des Führerscheins.  Die praktische
Übung  wird  wie  gehabt durch die Schüler selbst übernommen.   Finanziert werden soll das
Projekt  zum  Teil  durch  die  Schulen  sowie  durch  ein Entgegenkommen der Fahrschulen.
Andere Freigegenstände sollen eingespart werden, um den Unterricht für die Schüler kosten-
frei zu halten.
 
Das Problem
Nun  ist  aber  gerade  der theoretische Teil des Führerscheins der am wenigsten Kostenauf-
wendigste: Durch die Tatsache, dass hier viele Anwärter gleichzeitig gelehrt werden können,
ergibt  sich  eine große Effizienz und somit niedrige Kosten,  es ist teilweise von 50 Euro pro
Schüler die Rede.  Den Großteil der Kosten entfällt auf die praktischen Fahrstunden, der nur
in  Form  von  Einzelunterricht vollzogen werden kann und zum Beispiel auch die Treibstoff-
kosten miteinkalkuliert werden müssen.
 
Der Nutzen ist somit fraglich,  unter anderem auch weil die Arbeitshaltung in den bestehen-
den  Strukturen  der  Schulhäuser  oft  zu wünschen übrig lässt.   Als Schüler kann man gut
beobachten, wie die Motivation bei Erwähnen des Wortes „Freigegenstand“ abrupt absackt.
 
Die Kurzsichtigkeit
Nun  gut,  der  Vorschlag  an  sich  ist jedenfalls diskutabel,  nur gibt es noch einen zweiten
Aspekt,  der nicht außer Acht gelassen werden darf: die Nachhaltigkeit. Dass ausgerechnet
eine Jugendgruppe den Individualverkehr sowie die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen
fördern will,  ist dann doch etwas ironisch.   Klar ist,  es muss Geld in die Hand genommen
werden,  dann  sollte  mit  diesem  der unbestritten viel zu schwache öffentliche Verkehr in
ländlichen Gegenden gefördert werden.
 
Den Führerschein und damit das Auto zu fördern und gleichzeitig für den Umweltschutz zu
plädieren  ist  unmöglich.   Des Weiteren geht es auch um eine Bewusstseinsbildung:  Das
Auto  ist  in  der  heutigen Zeit (leider) fast selbstverständlich geworden,  doch gerade bei
Jugendlichen, die es bis zum 18. Lebensjahr gewohnt sind, auch ohne Auto auszukommen,
besteht die Möglichkeit, dieses Verhalten weiter zu verankern.   Wenn der öffentliche Ver-
kehr  gut  genug  ausgebaut  ist,  muss  der  Schritt  hin zum Führerschein viel bewusster
gesetzt werden, was aus der Sicht eines Jugendlichen das einzig richtige sein kann.
 
Das Fazit
Zusammenfassend lässt sich die Aktion als Populismus bezeichnen, als schnelle und kurz-
sichtige Lösung, die bei den Zielgruppen gut ankommt. Betrüblich,  dass dieses Verhalten
schon durch die Jugendgruppen, also den Politikern von morgen, praktiziert wird.   Wenn
schon  die  etablierten  Entscheidungsträgern  jede  Weitsicht  und  Ideologie  vermissen
lassen, wäre es schön zu wissen, dass zumindest die Jugend diese noch besitzt.
 
Stephan V., 18 Jahre, Mitglied der SJ

2012-08-18
 

Multikulti auf der Donauinsel


Optimales gesellschaftliches Miteinander

Screen: wien.gv.at
Dass  immer mehr Wiener(innen) die Donauinsel meiden ist ein offenes Geheimnis.  Grund
dafür ist,  dass  dieses  Freizeitparadies immer mehr von Zuwander(innen) bevölkert wird,
welche dort ihre heimischen Sitten und Bräuche ausleben.
Laut  Umweltstadträtin  Ulli Sima (SPÖ)  sorgen  elf muttersprachliche Grillplatzmeister für
einen reibungslosen Ablauf.   Allerdings lässt Sima offen,  welche Muttersprache sie meint.
Die  SPÖ-Politikerin  ist  tatsächlich  der  Meinung,  dass  durch  öffentliches  Grillen  allen
Wiener(innen)  ein Stück mehr Lebensqualität ermöglicht wird.   „Denn dadurch können
Natur  und  gesellschaftliches Miteinander optimal genossen werden“,  so die SPÖ-Stadt-
rätin.

Lebensqualität durch Massenschlägerei

Wie  ein derart gesellschaftliches Miteinander optimal genossen wird,  wird durch nachfolg-
enden  Beitrag  in  der  heutigen  Kronen Zeitung  demonstriert.   Offenbar  waren  die  elf
muttersprachliche Grillplatzmeister nicht in der Lage, für Ruhe und Ordnung zwischen den
verschiedenen  Kulturen  zu  sorgen.   Erst die Polizei konnte dem blutigen Spuk ein Ende
setzen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe) vom 30.04.12
Tja,  wenn  so Lebensqualität und ein optimales Miteinander aussieht darf es nicht verwundern,
wenn immer mehr Wiener(innen) die Donauinsel meiden.  Offenbar scheint sich das alte Sprich-
wort „Andere Länder, andere Sitten“ immer wieder zu bewahrheiten.
Jedenfalls  dürfte  feststehen,  dass „Multikulti“ nicht einmal unter Ausländern funktioniert.
Dafür bekommen aber die Wiener(innen) tagtäglich den Multikulti-Wahn gepredigt und wer
es wagt sich dazu kritisch zu äußern, wird sofort als Ausländerfeind oder Nazi abgestempelt.
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2012-04-30
 

Plastiksackerl-Verbot


Wirtschaft und Konsumenten sollen auf Plastiksackerl verzichten

„Die  großen  Handelsketten  sollen freiwillig  auf  Plastiksackerl verzichten“,  fordert SPÖ-
Umweltsprecher Hannes Weninger heute gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Gleichzeitig
will  Weninger eine Informationsoffensive,  um das Umweltbewusstsein der  Konsument-
innen und Konsumenten zu fördern.
 
Mit einem freiwilligen Ausstieg aus Plastiktragtaschen und unnötigem Verpackungsmat-
erial  könnte  Österreich erneut  einen  wichtigen  Schritt  als Umweltvorbild in Europa
machen“, appelliert Weninger an die heimische Wirtschaft.
 
Laut Weninger ist das Plastiksackerl zu einem  zum Symbol für die Wegwerfgesellschaft
und  für Ressourcenvergeudung geworden.   „Die heimische Wirtschaft und die Konsu-
mentinnen und Konsumenten haben es in der Hand, auf ein Produkt zu verzichten, für
dessen  Herstellung  teures  Erdöl verbraucht wird,  aber nach einer halbe Stunde Ver-
wendung für 300 Jahre auf der Deponie liegt“, so der SPÖ-Umweltsprecher.
 
In  Österreich fordert der SPÖ-Umweltsprecher die rasche Umsetzung eines Parlaments-
beschlusses,  der den schrittweisen Ersatz von Einkaufstragetaschen und Verpackungen
aus nicht verrottbarem Kunststoff durch Stoff oder Papier beziehungsweise aus nachhalt-
igem, nachwachsendem und kompostierbarem Material forciert.
 

Wie sage ich es meinen Wähler(innen)?

Alles  schön  und  gut  sagen wir,  denn der Umweltgedanken von Weninger ist nicht von
der  Hand  zu weisen.   Allerdings wird da die  SPÖ auf ein Problem stoßen und zwar,  wie
bringt  man  den Verzicht oder gar ein Verbot des allseits  beliebten  Plastiksackerls dem
eigenen neuen Wähler(innen)-Klientel bei?
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Und bezüglich der Informationsoffensive, die das Umweltbewusstsein der Konsumentinnen
und  Konsumenten fördern soll,  wäre es  von Vorteil dieses mehrsprachig zu injizieren,  da
es  sonst  kaum auf Verständnis treffen wird.   In Sachen  „Mehrsprachigkeit“ hat die SPÖ
ohnehin  einschlägige Erfahrung,  wenn man sich die Wahlwerbeplakate der Wien-Wahlen
2010 betrachtet.
 
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2012-03-19
 

Asfinag-Kontrolle verursachte Verkehrschaos


Zahlreiche Beschwerden über Asfinag-Kontrollen

Wir haben schon  einige Zuschriften von  Leser(innen) erhalten,  die sich über die Kontroll-
methoden der Asfinag beschwerten. Der Schwerpunkt der Aussagen lag darin, dass diese
an unübersichtlichen Strassenstellen und vor allem in den Stoßzeiten stattgefunden haben.

Leider wurde uns kein Fotomaterial mitgesandt und so nahmen wir Abstand davon, über die-

se angeblichen Zustände einen Beitrag zu schreiben. Wir haben es uns nämlich von Beginn
an angewöhnt, unsere Artikel nur auf Grund ordentlicher  Recherchen und vorliegendem Be-
weismaterial zu veröffentlichen.

Live dabei

Aber wie es der Zufall oft will, kommt man persönlich in die Situation eine geschilderte Ge-
schichte selbst zu erleben. Der Herausgeber und ein Mitarbeiter dieses  Online-Magazins
waren heute mit dem Pkw, vom  2. in den 10.Bezirk unterwegs.  Die Fahrtroute führte über
die Erdberger Lände in Richtung Süd-Ost-Tangente.

Bereits beim Hundertwasser-Haus begann ein riesiger Verkehrsstau. Gut, es war 15:40 Uhr
und die Rush Hour hatte bereits eingesetzt. Allerdings vermutete man einen Verkehrsunfall
als Grund für den teilweisen Verkehrs-Stillstand. Zirka drei Kilometer und 20 Minuten später,
entpuppte sich die wahre Ursache für den fulminanten Verkehrsstau.



Verkehrsstau durch Kontroll-Blockade

Eine drei Mann starke Einsatztruppe der Asfinag hatte nichts besseres zu tun gehabt, als in
der Stoßzeit die Tangentenauffahrt von der Erdberger Lände, in Richtung Verteilerkreis mit
Verkehrshütchen und dem abgestellten Dienstwagen Nr:73 (mit eingeschaltenen Blaulicht)
einzuengen, um eine Vignettenkontrolle durchzuführen.

In  Folge  dieser Blockade der  Tangentenauffahrt  entstand ein  mehrerer  Kilometer langer
Verkehrsstau.  Durch diesen wurden  extrem vermehrt Abgase in die ohnehin schon schwer
belastete Rush Hour-Luft geblasen. Ausserdem wurden die Nerven mancher Autofahrer der-
art strapaziert, so dass auch Unfallgefahr bestand.

Und alles das, um Autobahnpickerln zu kontrollieren. Viele Gedanken dürfte sich die Ein-
satztruppe  der  Asfinag bezüglich  Kontrollort  und Uhrzeit  nicht gemacht haben.  Ob sie

diese Entscheidungen selbständig getroffen oder per Befehl erhalten haben, ist uns nicht
bekannt.

Erstaunlicher Anhaltungsgrund

Der  ERSTAUNLICH-Mitarbeiter  griff sofort zur Kamera und begann aus dem Wageninneren
heraus die Situation zu fotografieren. Dies dürfte dem Einsatzleiter (das schließen wir daraus,
da er die Kelle halten durfte)  der Asfinag-Truppe  mißfallen  haben und hielt das  ERSTAUN-
LICH-Mobil an.



Grund der Anhaltung war nicht eine Kontrolle der Vignette, denn diese prangte sichtbar an

der  Windschutzscheibe,  sondern weil  der Asfinag-Mann  etwas  Erstaunliches  mitzuteilen
hatte.  Er meinte doch  tatsächlich,  dass das Fotografieren von Personen verboten sei und
er sich das Kennzeichen notieren werde.

Wo der Mann diese Weisheit her hat, ist uns schleierhaft. Möglicherweise wird diese vielleicht

auf der Asfinag-Academy gelehrt. Was er mit der Mitteilung, er werde das Kennzeichen notier-
en, bezwecken wollte entzieht sich unserer Kenntnis. Allerdings ließ sich der ERSTAUNLICH-
Herausgeber nicht beeindrucken,  wünschte dem Asfinag-Kontrollor noch einen schönen Tag
und setzte nach der erstaunlichen Anhaltung seine Fahrt fort.

Der Mann bedarf einer Nachschulung

Nun  wollen wir den  Mann einmal aufklären.  Das Fotografieren von Personen oder Gegen-
ständen ist in Österreich nicht verboten. Lediglich die Veröffentlichung der Bilder von Privat-
personen bedarf deren Einwilligung,  soferne sie am Foto nicht unerkenntlich gemacht wer-
den.

Vielleicht sollte die Asfinag diesen Kontrollor einer geeigneten Nachschulung unterziehen,
wo er  über Verhaltens- und  Benimmregeln gegenüber  Autofahrern aufgeklärt wird. Sollte

der Kontrollort zu dieser Uhrzeit auch seine Idee gewesen sein, wäre es sicher angebracht
ihm mitzuteilen,  dass er durch sein  Verhalten mit Sicherheit die Umwelt belastet und mög-
licherweise die Verkehrssicherheit gefährdet hat.

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2010-10-13
 

Inhalts-Ende

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