Jetzt im Tierschutzhaus Vösendorf: Das Lama, das keine Lamas mag

Vierjähriges Lama mit außergewöhnlichem Verhalten bei Tierschutz Austria aufgenommen

Tierschutz Austria hat ein neues Tier aufgenommen. Das vierjährige Lama Edie mag allerdings keine Artgenossen. Dies macht ihn zu einem besonderen Fall für die Tierschützer, die bisher kein Lama mit dieser Eigenschaft kannten.

Edies Vergangenheit war nicht optimal. Wahrscheinlich auf Grund von nicht artgerechter Haltung entwickelte er Verhaltensprobleme. Insbesondere mit anderen zeigt er sich unverträglich und greift diese an. Menschen gegenüber ist er hingegen friedlich und spuckt auch nicht.

„Edie ist ein außergewöhnlicher Fall für uns. Wir haben schon viele Lamas betreut, aber keines, das nicht spuckt und sozial unverträglich mit Artgenossen ist. Sein Verhalten stellt uns vor Herausforderungen, aber wir sind zuversichtlich, dass wir ihm helfen können, ein passendes Zuhause zu finden“, erzählt Stephan Scheidl, Tierheimleiter von Tierschutz Austria.

Derzeit lebt Edie auf einer Koppel im Tierheim von Tierschutz Austria in Vösendorf zusammen mit Schafen, Gänsen und Kälbern. Die Expertinnen und Experten des Vereins arbeiten daran, einen geeigneten Platz für Edie zu finden, wo ihm ermöglicht wird, sein Sozialverhalten zu verbessern.

Lamas stammen ursprünglich aus den Anden in Südamerika und wurden dort vor Jahrhunderten domestiziert. Normalerweise Spucken Lamas zur Verteidigung oder zur Klärung der Rangordnung in einer Herde. Edies Sozialverhalten ist aber definitiv eine seltene Ausnahme.

Tierschutz Austria sucht derzeit nach erfahrenen Tierhalter mit Geduld und Fachkenntnis, um Edie ein dauerhaftes Zuhause zu ermöglichen. Vor einem muss man jedenfalls keine Angst haben. Edie spuckt nicht.

Der Tierheimleiter dazu: „Ja, auch ich hatte immer Angst vor spuckenden Lamas. Aber mit dem notwendigen Fachwissen war klar, dass diese Angst, zumindest als Mensch, meist unbegründet ist. Aber es gibt ja nichts, was es nicht gibt.“

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FPÖ – Hafenecker: „ORF-‚Report‘ war übles Corona-Manipulationsmachwerk!“

Mit Desinformation zum unseligen Corona-Zwangsregime und „Pseudo-Experten“ trieb der ORF seine Rolle als Systempropagandaanstalt auf die Spitze - „Zwangssteuer sofort abschaffen!“

„Aus den finsteren Zeiten des Corona-Zwangsregimes war man vom ORF schon einiges gewohnt, mit der gestrigen Ausgabe des ‚Report‘ haben aber die ‚Zeugen Coronas‘ am Küniglberg ihre unselige Rolle als Regierungs- und Systempropagandaanstalt auf die Spitze getrieben. ORF-Generaldirektor Weißmann ist der Bevölkerung aufgrund dieses üblen Manipulationsmachwerks sofort eine Erklärung schuldig“, übte heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik an einem Beitrag in der ORF-Sendung „Report“ anlässlich fünf Jahre Corona, der gespickt „von Desinformation, Einseitigkeit und niederträchtiger Diffamierung berechtigter Corona-Maßnahmenkritik“ gewesen sei: „Der ORF hat damit wieder selbst den nächsten validen Beweis dafür geliefert, dass die ‚Zwangssteuer‘ schnellstmöglich abgeschafft gehört!“

Um jegliche Kritik an den falschen Corona-Maßnahmen der Einheitsparteien als „Verschwörungstheorien“ zu framen, habe der ORF wieder auf sein „mittlerweile altbekanntes Drehbuch der Manipulation“ gesetzt, indem er angeblich unabhängige und objektive, tatsächlich aber einschlägige „Experten“ als Kronzeugen für seine Propaganda aufgeboten habe. „Etwa Ex-Falter-Mitarbeiterin Ingrid Brodnig, die nicht nur dafür bekannt ist, hinter jeder nicht-linken Meinung ‚Fake News‘ oder ‚Hass im Netz‘ zu wittern, sondern auch noch in der Corona-Zeit selbst in der GECKO-Kommission der Bundesregierung gesessen ist. Genauso ‚unabhängig‘ wie sie ist auch Jakob-Moritz Eberl, der dem ‚Austrian Corona Panel Project‘ der Universität Wien angehört hat, das auch vom Wiener Wissenschafts- und Technologiefonds finanziert wurde, der wiederum aus Mitteln der SPÖ-regierten Stadt Wien gefördert wird. Ganz zu schweigen von Martin Moder, der einmal als ‚ORF-Haus- und Hofexperte‘ auftritt und sich ein anderes Mal als Kabarettist versucht“, zeigte Hafenecker die Hintergründe der zweifelhaften ORF-„Experten“ auf, die lang und breit Maßnahmen- und Impfkritiker pauschal als „Wissenschaftsfeinde“ und „Verschwörungstheoretiker“ diffamieren durften.

Den „Gipfel der Manipulation und Meinungsmache“ sei in dieser Ausgabe des „Report“ vom ORF aber erreicht worden, indem er der FPÖ unterstellte, durch ihre Kritik am Corona-Zwangsregime, an der Impfpropaganda und somit durch ihren Schulterschluss mit der Bevölkerung für Covid-Infektionen und infolge für Tote verantwortlich zu sein. „Dazu recycelte man eine zweifelhafte ‚Studie‘ aus dem Jahr 2023 und präsentierte sie den Zusehern als ‚aktuell‘. Plumper, schwachsinniger und bösartiger kann Propaganda gar nicht mehr sein“, führte der freiheitliche Generalsekretär weiter aus. Als gelernter Österreicher müsse man genau dahinschauen, wo der ORF nicht berichtet: „Zum Beispiel auf die RKI-Files, die der ORF nicht mit einer Silbe erwähnt hat, wohl weil ihm bewusst ist, dass darin ein Großteil der Kritik der FPÖ und der Bürger am Maßnahmenregime und der Impfung bestätigt wird. Denn beispielsweise hat es weder je eine ‚Pandemie der Ungeimpften‘ gegeben noch waren diese mRNA-Injektionen der vielfach versprochene ‚Gamechanger‘, den man den Menschen sogar mit Zwang ins Blut treiben wollte. Die FPÖ, die kritischen Bürger und die zivilgesellschaftlichen Initiativen hatten Recht, die Einheitsparteien, das System und ihre zwangssteuerfinanzierte Propagandaanstalt hatten unrecht – das sind die Fakten, die jetzt am Tisch liegen! Daher wird die FPÖ auch weiter auf einer vollständigen Aufarbeitung des Corona-Wahnsinns beharren, genauso, wie auf einer Abschaffung der ORF-Zwangssteuer!“

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Fünf Jahre nach Corona – Verantwortliche Politiker(innen) drücken sich noch immer vor Aufarbeitung

Kein Vergessen, keine Verdrängung, kein verzeihen, richtig erinnern - Zeit für Gerechtigkeit

Auch fünf Jahre nach dem Beginn der Corona-P(l)andemie scheinen die damals verantwortlichen Politiker und ihre Expert(innen) nicht an einer Aufarbeitung interessiert zu sein. Obwohl es Fakt ist, dass die damaligen Maßnahmen unermessliches Leid verursacht haben. Bis heute wird Transparenz vermieden. Statt dieser herrscht Verdrängung. Und anstatt Verantwortung zu übernehmen, schweigt man lieber vornehm. Die Partei MFG fordert Gerechtigkeit für all jene, die Opfer dieser Politik wurden, und stellt mit ihrem eigenen Corona-Untersuchungsausschuss die Fragen, die niemand sonst zu stellen wagt. Dazu sendete sie heute nachfolgende Presseaussendung aus.

Lügen, Angst und Repression: Die bittere Bilanz der Corona-Jahre

Von Anfang an setzte die Regierung auf Angst statt Aufklärung. Durch bewusst dramatisierte Prognosen und eine einseitige Berichterstattung wurde eine Atmosphäre der Panik geschaffen, die als Rechtfertigung für massive Grundrechtseinschränkungen diente. Heute wissen wir: Viele der damals als unumstößlich verkauften „Fakten“ halten einer kritischen Überprüfung nicht stand – sie waren überzogen, irreführend oder schlicht falsch.

Bis heute ist nicht klar, wie viele Menschen tatsächlich an COVID-19 verstorben sind. Die „Corona-Todeszahlen“ unterschieden nie zwischen einem Tod an oder mit Corona. Diese irreführende Zählweise wurde auf dem offiziellen Corona-Dashboard veröffentlicht und trug zur Verbreitung von Angst bei. Eine genaue Analyse und Korrektur dieser Zahlen wurde nie vorgenommen.

Schulen wurden ohne jede wissenschaftliche Evidenz geschlossen, Kinder isoliert und traumatisiert – mit langfristigen psychischen und bildungspolitischen Folgen. Der schwedische Epidemiologe Anders Tegnell, Architekt der schwedischen Corona-Strategie, bezeichnete die Schulschließungen in Dänemark und Norwegen als überzogen. Nach seiner Einschätzung gab es damals keine belastbaren Hinweise darauf, dass Kinder eine wesentliche Rolle als Infektionstreiber spielten. „Die Schulschließungen haben eine Generation traumatisiert, Bildungslücken geschaffen und Kinderrechte mit Füßen getreten. Das darf nicht folgenlos bleiben“, fordert LAbg. Dagmar Häusler, MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv.

Kritiker der Maßnahmen wurden systematisch diffamiert, zensiert und ausgegrenzt – eine beispiellose Hetzjagd auf Andersdenkende. „Wer Fragen stellte, wurde mundtot gemacht. Kritiker wurden diffamiert, zensiert und gesellschaftlich isoliert – eine demokratische Debatte war nie erwünscht“, kritisiert LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann.

„Der Lockdown für Ungeimpfte bleibt ein Schandfleck in der Geschichte dieses Landes. Hier wurde mit voller Absicht eine Gruppe von Menschen entrechtet und gedemütigt – das darf nicht folgenlos bleiben!“ sagt LAbg. Joachim Aigner, MFG-Österreich Bundesparteiobmann.

Der Höhepunkt der Repression: Die Impfpflicht und ihre Folgen

Die Einführung der Covid-19-Impfpflicht war der Tiefpunkt einer beispiellosen Politik der Entmündigung und Spaltung. Menschen wurden gezwungen, sich eine experimentelle Substanz injizieren zu lassen – unter Androhung von Strafen und sozialer Ausgrenzung. Kritiker wurden als „Gefährder“ diffamiert, obwohl längst bekannt war, dass die Impfung weder Ansteckungen verhindert noch langfristig sicher ist. Der Impfstoff von AstraZeneca wurde gar vom Hersteller selbst vom Markt genommen.

Jahrelang wurde uns eingetrichtert, dass die Covid-19-Impfung „sicher und wirksam“ sei. Doch die Realität sieht anders aus: Immer mehr Menschen leiden unter schweren Nebenwirkungen, während sich die Verantwortlichen aus der Affäre ziehen. Post-Vac-Patienten bleiben sich selbst überlassen, obwohl ihre Leiden immer offensichtlicher werden. Eine Entschädigung oder auch nur ein ernsthaftes Interesse der Regierung an deren Schicksal fehlt völlig.

„Wir reden hier von Menschen, die kerngesund waren und nach der Impfung mit Herzmuskelentzündungen, neurologischen Störungen oder chronischer Erschöpfung leben müssen. Wo bleibt die Verantwortung der Regierung? Wo bleibt die Hilfe für diese Menschen?“ fragt LAbg. Dagmar Häusler, MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv.

Aufarbeitung jetzt: Die MFG fordert Konsequenzen!

Während sich die Politik in Ausreden flüchtet, fordert die MFG eine umfassende und unabhängige Untersuchung der Corona-Maßnahmen. Unsere Forderungen:

Einen Corona-Untersuchungsausschuss, um politische Fehlentscheidungen und die Rolle der Medien offenzulegen.

Strafrechtliche Konsequenzen für Entscheidungsträger, die ohne Evidenz Grundrechte eingeschränkt haben.

Entschädigungen für Impfgeschädigte und wirtschaftlich Betroffene sowie Rückzahlung der Corona-Strafen.

Transparenz und Offenlegung aller Verträge zur Impfstoff-Beschaffung, Massentests und Profiteuren der Krise.

Doch die MFG wartet nicht auf das System: Die MFG hat bereits ihren außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss ins Leben gerufen. Dieses Gremium analysiert unabhängig und konsequent die politische und wirtschaftliche Verantwortung der Pandemie-Entscheidungsträger. Wir sind den Menschen, die gelitten haben, Gerechtigkeit schuldig.

„Wir kämpfen für die Wahrheit – und wir werden nicht ruhen, bis diese ans Licht kommt!“ stellt Joachim Aigner, klar. Fünf Jahre danach ist es Zeit für Verantwortung – und für Konsequenzen!

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Gurkerl.at informiert über Produktrückruf!

Produktrückruf von Jean Perrin Morbier Schnittkäse AOP und Jean Perrin Raclette Teller Rohmilch (Pfeffer, Senfsamen)

Gurkerl.at informiert über einen vorsorglichen Rückruf der folgenden Produkte des Herstellers Fromagerie Jean Perrin aufgrund des Nachweises von Escherichia coli (STEC) in bestimmten Chargen:

Betroffene Produkte und Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD):

Jean Perrin Morbier Schnittkäse AOP: MHD 08.02.2025, 15.02.2025, 22.02.2025, 01.03.2025, 15.03.2025, 22.03.2025, 29.03.2025
Jean Perrin Raclette Teller Rohmilch (Pfeffer, Senfsamen): MHD 11.02.2025, 26.03.2025, 02.04.2025, 16.04.2025

Während einer Laboruntersuchung wurde in diesen Chargen das Vorhandensein von Escherichia coli (STEC) festgestellt, welche Magen-Darm-Erkrankungen auslösen können, die in schweren Fällen zu Nierenkomplikationen führen können – insbesondere bei Kindern.

Wichtige Hinweise für Verbraucher:

Konsumieren Sie diese Produkte nicht!
Entsorgen Sie die betroffenen Produkte bitte umgehend.
Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, werden automatisch auf Ihr Kundenkonto erstattet.

Andere Chargen sind nicht betroffen und sicher zum Verzehr geeignet.

Gurkerl.at hat den Warenbestand der betroffenen Produkte bereits aus dem Verkauf genommen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Lieferanten Fromagerie Jean Perrin unter Tel Nr. +33 (0)3 81 62 41 41.

Der Lieferant Fromagerie Jean Perrin bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

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Ex-SPÖ-Politiker lässt kein gutes Haar an der SPÖ-Parteispitze

Dr. Baumgärtel "kritisiert" den Kampf um Ministerposten bei der SPÖ

Wie es in diversen Medien zu lesen und zu hören ist, sind in der Verlierer-Koalition in spe, Kämpfe um Ministerposten ausgebrochen. Dem ehemalige stv. Parteichef der SPÖ Langenzersdorf und Arzt (Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, AGES Medizinmarktaufsicht) Dr. Christoph Baumgärtel, dürfte das sauer aufstoßen und er lässt daher augenscheinlich kein gutes Haar an seiner ehemaligen Partei. Zumindest dokumentiert das ein heutiges Facebook-Posting von ihm.

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Drei Verkehrstote in der vergangenen Woche

33 Verkehrstote zwischen 1. Jänner und 23. Februar 2025

In der vergangenen Woche starben zwei Pkw-Lenker und ein Fußgänger bei Verkehrsunfällen. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Mittwoch, 19. Februar 2025, im Bezirk Voitsberg, Steiermark, bei dem einer der oben erwähnten Pkw-Lenker getötet wurde. Ein 37-jähriger Pkw-Lenker kam auf der A 2, Südautobahn in Richtung Wien, vermutlich aufgrund nichtangepasster Geschwindigkeit, ins Schleudern und prallte gegen ein Fahrzeug der ASFINAG. Zwei Mitarbeiter der ASFINAG sicherten am Pannenstreifen einen vorhergegangenen Verkehrsunfall ab und befanden sich daher nicht in ihrem Fahrzeug. Der 37-Jährige prallte mit der linken Seite seines Pkw in das Heck des Klein-Lkws und wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die verständigte Feuerwehr musste den Lenker mit schwerem Gerät aus dem Pkw bergen, wobei der Notarzt nur mehr den Tod des 37-Jährigen feststellen konnte. Die Südautobahn musste für die Unfallaufnahme und Bergemaßnahmen zwei Stunden gesperrt werden. Am Wochenende, zum Ende der Semesterferien in Oberösterreich und der Steiermark, verunglückte kein Verkehrsteilnehmer tödlich.

Zwei Personen kamen in der Vorwoche auf Autobahnen und eine auf einer Gemeindestraße ums Leben. Je ein Verkehrstoter musste in Niederösterreich, der Steiermark und in Wien beklagt werden.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in je einem Fall ein Fehlverhalten des Fußgängers und eine nicht angepasste Geschwindigkeit. Bei einem tödlichen Verkehrsunfall konnte die Ursache bisher nicht geklärt werden.

Vom 1. Jänner bis 23. Februar 2025 gab es im österreichischen Straßennetz 33 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2024 waren es 30 und 2023 42.

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Dienten Scheinverhandlungen der ÖVP nur zum Abbau Nehammers?

FPÖ – Hafenecker: "Moral und ÖVP gehören einfach nicht zusammen"

„Den Freiheitlichen und insbesondere dem FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl einen ‚Wählerbetrug‘ vorzuwerfen, weil er nicht die Gemeinheiten der ÖVP mittragen wollte, ist schon ein starkes Stück. Herbert Kickl und die FPÖ haben für die Bevölkerung unseres Landes verhandelt und nicht gegen sie. Die Volkspartei hingegen sucht keine Regierung für Österreich, sondern nur für sich selbst. Ihre Triebfeder ist Eigennutz, Eitelkeit und das Vertuschen und Verbergen des eigenen Versagens, was sich ja im Wahlergebnis der letzten Nationalratswahl eindeutig zeigte“, reagierte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA auf die billigen Anpatzversuche durch die ÖVP.

Es sei für die ÖVP bezeichnend, einerseits Scheinverhandlungen auf Kosten der Bevölkerung zu führen und andererseits, zu versuchen einen ehrlichen und reformbewussten Gesprächspartner zu diffamieren. „Mann hat den Eindruck, dass die ganze Aktion nur dazu diente, den damaligen ÖVP-Parteivorsitzenden Nehammer loszuwerden. Der gelernte Österreicher glaubt der ehemaligen Volkspartei ja sowieso nichts mehr. Außer Lug, Trug und Intrigen kann der schwarze Apparat nichts mehr, aber das zählt eindeutig zum schwarzen Tagesgeschäft“, betonte der FPÖ-Generalsekretär, der dabei an den Fall Koza und seiner Selbstmisshandlung zur Mitleidsheischerei erinnerte. „Moral und ÖVP gehören einfach nicht zusammen.“

Hafenecker weiter: „Warum spricht die ÖVP nicht von ihren geplanten Maßnahmen, wie dem Massenimport von Drittstaatsangehörigen nach Österreich mittels der Rot-Weiß-Rot-Karte oder der Anhebung des gesetzlichen Pensionsantrittsalters? Warum besteht die ÖVP so vehement auf das Innenministerium, sind dort zu viele ‚politische Leichen‘ versteckt? Fragen, die ÖVP-Dynast Pröll wohl sicherlich nicht beantworten will.“

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FPÖ – Schnedlitz: „Diese Verlierer-Ampel ist der größte Wählerbetrug in der Politikgeschichte dieses Landes!“

Schon lange vor der Wahl wurde daran gebastelt, nach dem Scheitern führte man Scheinverhandlungen mit der FPÖ, um dann die Verlierer-Ampel letztlich doch geheim fertig auszupackeln

„Diese Verlierer-Ampel ist der größte Wählerbetrug in der österreichischen Politikgeschichte“, übte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz scharfe Kritik an der sich abzeichnenden Regierungskoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS und zeichnete die „Wegpunkte zur Umgehung des klaren Wählerwillens durch das System“ aus Sicht der FPÖ wie folgt nach:

Erstens: Geheimverhandlungen in Hinterzimmern schon lange vor der Nationalratswahl, weil den Einheitsparteien damals bereits bewusst war, dass sie von der eigenen Bevölkerung, gegen deren Interessen sie jahrelang gearbeitet haben, abgewählt werden.

Zweitens: Nach dem Wahlsieg der FPÖ und Herbert Kickls im Schulterschluss mit der Bevölkerung Verweigerung des Regierungsbildungsauftrags an den Wahlsieger durch den Bundespräsidenten und offizielles Basteln an einer schwarz-rot-pinken Verlierer-Ampel – was man schon vorher in den Hinterzimmern paktiert hat, wurde jetzt auf offene Bühne geholt.

Drittens: Erstes Scheitern der Verlierer-Ampel rund um das Defizitverfahren und damit der Beweis, dass dieses Experiment nicht funktionsfähig ist.

Viertens: Nach diesem ersten Scheitern ließ man die FPÖ einspringen, um mit ihr einen Plan zur Abwendung des unsere Souveränität bedrohenden EU-Defizitverfahrens zu erstellen. Danach führten die ÖVP und Stocker mit der FPÖ nur Scheinverhandlungen, um gleichzeitig in den Hinterzimmern weiter an der Verlierer-Ampel zu basteln, nur damit die ÖVP trotz eindeutiger Abwahl weiter den Kanzler stellen kann.

Fünftens: Das System und die Einheitsparteien können den Betrug an den Wählern jetzt nicht mehr abstreiten und die Bildung der Verlierer-Ampel wird offiziell.

„Somit kommt jetzt genau das, was sie schon in den Monaten vor der Wahl begonnen haben, auszupackeln und was die Bundesrepublik Deutschland regelrecht zugrunde gerichtet hat: Eine Ampel-Regierung, bestehend aus Wahlverlierern, die wirtschafts-, standort- und bürgerfeindlich agiert, die den Kurs der Wohlstandszerstörung, des Sicherheitschaos und der illegalen Masseneinwanderung fortsetzt und letztendlich das System zum Gewinner und die eigene Bevölkerung zum Verlierer macht! Mit der FPÖ und Herbert Kickl wäre es genau umgekehrt gewesen, dann hätte die Bevölkerung gewonnen“, so Schnedlitz, der sofortige Neuwahlen forderte, um diesen „Betrug an den Österreichern“ noch abzuwenden.

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Yale-Forscher bestätigen Corona-Impfung schädigt Körper noch nach zwei Jahren

MFG: Man hätte die Wahrheit niemals zensieren dürfen

Die Partei MFG hat seit dem Jahr 2021 unermüdlich selbst aufgeklärt und jene Wissenschaftler, Mediziner und Forscher unterstützt, welche Menschen vor Schaden durch die experimentellen Gen-Impfstoffe bewahren wollten. Die Antwort des Mainstreams waren Beschimpfungen, Schweigen und Zensur. Nun kommt in der Weltpresse und in der Welt der Wissenschaft an, was längst klar war: Die Covid-Impfungen verändern und schädigen den Körper nachhaltig.

In einem aktuellen Forschungspapier der Universität Yale, welches von der Weltpresse – beispielsweise in Großbritannien – staunend zur Kenntnis genommen wird, werden die schlimmsten Befürchtungen hinsichtlich der so genannten Covid-19-Impfungen bestätigt. Wir laden auch die österreichische Presse herzlich dazu ein, diese wissenschaftlich gesicherten Daten zur Kenntnis zu nehmen und vollständig über die Gefahren für „Geimpfte“ zu informieren.

Am meisten schockiert der Umstand, dass auch nach über 700 Tagen nach der letzten Impfung – das sind rund zwei Jahre – in manchen Probanden extrem hohe Werte des künstlich erzeugten Spike-Proteins im Körper nachgewiesen werden konnten. Dies bedeutet, dass der menschliche Körper nachhaltig genetisch verändert und zu einer permanenten Fabrik zur Herstellung dieses Spike-Proteins umfunktioniert wurde.

„Konzentrationsschwierigkeiten, Schwindel, Tinnitus, Belastungsintoleranz, Wiedererweckung des Epstein-Barr-Virus, geschwollene Lymphknoten, Nervenprobleme, permanente „Grippe“ – all das sind die jetzt auch aus Yale bestätigten Langzeitfolgen der Corona-Impfung, vor denen wir immer gewarnt haben“, so die Abg. Dagmar Häusler, BSc, MFG-Österreich Bundesparteiobmann-Stv.

Die Untersuchungen untermauern, was immer mehr Allgemeinmediziner offen aussprechen: Ein Krankheitsbild namens „Long-Covid“ gibt es nicht oder nur in geringem Maße. Die Menschen, die nach der Corona-Zeit einschlägige Probleme haben, leiden vielmehr am „Post-Vaccination-Syndrom“, also Schäden und Nebenwirkungen der Corona-„Impfungen“.

Dabei sind diese Erkenntnisse nicht neu. Genau auf diese Gefahren haben erfahrene Fachleute wie Prof. Bhakdi, Prof. Sönnichsen oder Prof. Haditsch immer wieder hingewiesen. Doch man hat sich wohl aus Angst um das gute Geschäft mit der Pharma-Werbung für Schweigen und Zensur entschieden. Den hohen Preis müssen nun alle Menschen bezahlen, die sich unter falschen Versprechungen zu dieser „Impfung“ drängen ließen. Sie werden vielleicht lebenslänglich mit den Folgen zu kämpfen haben – und bei den vielen „plötzlichen und unerwarteten“ Todesfällen weiß keiner, wie lange ein solches Leben währt.

„Wir fordern alle österreichischen Medien dazu auf, ihre Berichterstattung den tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen und die Menschen in Österreich vor weiterem Schaden durch die so genannten Covid-Impfungen zu bewahren“, so der LAbg. Manuel Krautgartner, MFG-OÖ Klubobmann.


Die Partei MFG Menschen-Freiheit-Grundrechte wird nicht locker lassen, bis die zahlreichen Verbrechen der Corona-Zeit lückenlos aufgeklärt und die Täter und Profiteure zur Rechenschaft gezogen werden.

Die Yale University in New Haven, Connecticut ist eine der renommiertesten Universitäten der Welt und die drittälteste Hochschule der Vereinigten Staaten. Sie wurde nach einem ihrer ersten Förderer, dem Kaufmann Elihu Yale, benannt.

Link zur Yale-Publikation: https://news.yale.edu/2025/02/19/immune-markers-post-vaccination-syndrome-indicate-future-research-directions

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Ferialjob: Post sucht über 1.500 Sommerpostler in ganz Österreich

Viel frische Luft und Bewegung statt Büro-Alltag

Wer sich gerne an der frischen Luft bewegt und dafür ein sicheres Gehalt kassieren will, der sollte heuer ein gelbes Sommerabenteuer bei der Post starten! Die Österreichische Post sucht über 1.500 Sommerpostler in ganz Österreich, die von Juni bis September die Zusteller in der Haupturlaubszeit unterstützen. Man verdient rund 1.700 Euro für vier Wochen und erhält eine zusätzliche Prämie ab der fünften Woche, Wiederkehrer bekommen einen Bonus.

Als Sommerpostler versorgt man das eigene Zustellgebiet, mit Briefen, Prospekten, Zeitungen, Zeitschriften und Paketen und übernimmt kleinere Verwaltungsarbeiten. Dabei ist man von Montag bis Freitag ab ca. 06:00 Uhr bei geregelten Arbeitszeiten im Einsatz. Nach einer umfangreichen Einschulung stellen Sommerpostler selbstständig in ihrem Rayon zu – ein Buddy ist jedoch bei Fragen oder Problemen erreichbar.

Das Gehalt liegt heuer bei rund 1.700 Euro pro Monat plus Prämien für alle, die länger als vier Wochen arbeiten. „Wiederkehrer“ – also Personen, die bereits im Vorjahr bei der Post gejobbt haben – erhalten einen Bonus von 200 Euro. Die Österreichische Post AG ist eine verlässliche Arbeitgeberin, die einen sicheren Job mit einem zuverlässigen Gehalt garantiert. Damit genießt man optimale Planungssicherheit für den Sommer.

Je nach Wohnadresse der Bewerber findet die Post die nächstgelegene Zustellbasis für den Sommereinsatz. Gibt es einen Wunschort? Kein Problem, die Post versucht, diesen so gut wie möglich zu berücksichtigen. In jedem Bundesland werden Sommerpostler gesucht:

Burgenland: 80 Sommerpostler
Kärnten: 55 Sommerpostler
Niederösterreich: 400 Sommerpostler
Oberösterreich: 380 Sommerpostler
Steiermark: 300 Sommerpostler
Tirol: 50 Sommerpostler
Vorarlberg: 55 Sommerpostler
Wien: 230 Sommerpostler

Für den Ferialjob muss man mindestens 18 Jahre alt sein, gute Deutschkenntnisse sowie je nach Einsatzort einen Führerschein der Klasse B haben. Wer zudem verlässlich und selbständig arbeitet und Freude am Umgang mit Menschen hat, für diejenigen ist der Sommerjob bei der Post genau das Richtige. Interessierte können sich ab sofort unter post.at/sommerjob bewerben.

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Mit dem notwendigen Kleingeld zum Schlossbesitzer werden

Schloss Kremsegg wird auf "willhaben" angeboten

Über dem Kremstal prominent gelegene Schlossanlage mit Blick auf das Benediktinerstift Kremsmünster in Oberösterreich um 4.990.000 Euro zu haben. Die barocke Anlage besteht aus einem vierflügeligen Schloss mit rund 1.300 m2 und einem historischen Wirtschaftsgebäude mit etwa 3.700 m2, wo sich bis 2018 auch das Musikinstrumenten-Museum Kremsegg und zuvor ein Oldtimermuseum befanden. Die Immobilie befindet sich im Zentralraum Oberösterreichs mit besten Anbindungen zum öffentlichen Zugsverkehr und den Autobahnen A1, A8 und A9.

Die Geschichte des barocken Schloss Kremsegg in der oberösterreichischen Gemeinde Kremsmünster reicht bis zum Ende des 12. Jahrhunderts zurück, als die Familie Rot an ebendieser Stelle ihren Ansitz errichtete. Deutlich später, Anfang des 18. Jahrhunderts, erfolgte der Umbau zu einem Schloss, geplant durch den bedeutenden österreichischen Barockbaumeister Jakob Prandtauer. Heute präsentiert sich die über dem Kremstal prominent gelegene Schlossanlage mit Blick auf das Benediktinerstift Kremsmünster als barockes Ensemble – bestehend aus einem vierflügeligen Schloss sowie einem weitläufigen Nebengebäude – das nun als Gesamtobjekt auf willhaben zum Verkauf steht.

Vierflügeliges Schloss mit romantischem Innenhof, eindrucksvollen Salons und einer Kapelle

Diese einzigartige Anlage wird nun über den auf historische Objekte spezialisierten Immobilienmakler Siegbert Sappert von Hendrich Real Estate zum Kauf angeboten. Dieser erklärt im Rahmen der Objektbeschreibung auf willhaben, dass sich die Immobilie „in einem guten technischen und optischen Zustand befindet und aufgrund ihrer Größe vielseitige Nutzungsmöglichkeiten bietet.“

Ein malerischer Innenhof mit verglasten Arkadengängen bildet das Herzstück des zweistöckigen Schlosses mit seinen rund 1.300 Quadratmetern Nutzfläche. Im Erdgeschoss befinden sich neben zwei Gäste-/Personalwohnungen einige Büro- und Lagerräume sowie eine WC-Anlage für Veranstaltungen. Über zwei breite gerade Stiegen rechts und links der Durchfahrt gelangt man ins Obergeschoss. Dort sind eine Reihe an eindrucksvollen, lichtdurchfluteten Salons zu finden, die zuletzt als Veranstaltungs- und Seminarräume genutzt wurden. Weiters umfasst das Stockwerk eine eigene Kapelle, eine Küche, zwei Bäder und eine weitere Sanitäranlage.

Großes Wirtschaftsgebäude und ehemaliges Zuhause des Musikinstrumenten-Museum Kremsegg

Beeindruckend ist auch das historische Wirtschaftsgebäude, das dem Schloss vorgelagert ist und – verteilt auf drei Regelgeschosse sowie ein ausgebautes Dachgeschoss – über etwa 3.700 Quadratmeter Nutzfläche verfügt. In den vergangenen Jahrzehnten wurde dieser Trakt als Ausstellungs- und Museumsbetrieb genutzt, bis 2018 war dort das Musikinstrumenten-Museum Kremsegg mit einer beeindruckenden Sammlung zu finden.

Im Erdgeschoss des weitläufigen Nebengebäudes befindet sich ein großes Entrée und ein auf Säulen ruhender gewölbter historischer Saal mit einer Fläche von circa 270 Quadratmetern und angeschlossener Gastroküche. Weiters finden sich hier Werkstätten, Lagerräume sowie drei weitere WC-Anlagen.

Der oder die neue Eigentümer(in) erwirbt ein Objekt, das an das öffentliche Wasser-, Kanal-, Strom-, Gas- und Telefonnetz angeschlossen ist, dabei jedoch auch über eine eigene, zum Schloss gehörende Quelle verfügt. Über ungebetene Zaungäste muss man sich ebenso keine Sorgen machen, denn: Das gesamte Areal ist eingefriedet und bietet daher ein hohes Maß an Ruhe und Privatsphäre.

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Für die ÖVP ist TikTok gefährlicher als der islamistische Terror

Volkspartei will Internet verbieten statt Remigration umsetzen

Mit Fassungslosigkeit reagierte heute die Freiheitliche Jugend (FJ) angesichts der Meldungen, wonach der Kärntner Landeshauptmannstellvertreter Martin Gruber (ÖVP) in Folge des islamistischen Attentats in Kärnten nun auf strengere Zensur-Maßnahmen im Internet setzen will. Gruber plädierte öffentlich für ein Verbot der Plattform „TikTok“. Der Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend und FPÖ-Nationalratsabgeordnete Maximilian Weinzierl erteilte dieser „Verbotsfantasie“ eine Absage: „Hunderttausende junge Österreicher nutzen TikTok täglich, auch um sich über das Totalversagen der österreichischen Bundesregierung auszutauschen und sich in Echtzeit zu informieren. Es ist mir kein einziger Fall bekannt, in dem sich ein Österreicher dazu entschied, aufgestachelt von TikTok, ein Blutbad zu verursachen. Das Problem dabei sind vordergründig nicht die Inhalte, sondern eine islamistische Asyl-Community, die die Volkspartei importiert hat.“

Ins gleiche Horn stößt der geschäftsführende Bundesobmann der Freiheitlichen Jugend und jüngste FPÖ-Nationalratsabgeordnete Sebastian Schwaighofer: „Anstatt endlich anzuerkennen, dass die Freiheitliche Partei – allen voran ihr Bundesparteiobmann Herbert Kickl – mit ihrer Forderung nach Remigration und einem Stopp des Zuzugs recht hatte, sucht der Kärntner Landeshauptmannstellvertreter nun den Schuldigen im fernen China. Gerade als junge Abgeordnete sind wir sehr überrascht von diesem völlig weltfremden und noch dazu komplett nutzlosen Vorschlag aus Kärnten. Wer in diesen Stunden nichts Besseres vorzuschlagen hat, als die Meinungsfreiheit junger Österreicher weiter zu beschneiden, sollte einfach schweigen – angesichts der Zustände, die mittlerweile auf Österreichs Straßen herrschen.“

Beide FJ-Bundesobmänner sind sich sicher: „Ohne die Kraft sozialer Medien wäre der linke Mainstream nie infrage gestellt worden. Eine echte Verbesserung der Sicherheitslage in diesem Land gibt es nur mit umfassender Remigration und einem Verbotsgesetz gegen den politischen Islam. Damit könnten auch entsprechende Inhalte, die gegen dieses Gesetz verstoßen, aus sozialen Medien gelöscht werden. ÖVP-Gruber soll lieber der Freiheitlichen Jugend auf TikTok folgen, anstatt politische Ideen aus der DDR zu übernehmen“, so die abschließende Empfehlung der FJ-Spitze.

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Parkplatzsuche wird immer schwieriger

Ein Viertel sieht Verschlechterung bei der Parkplatzsuche, in Wien sind es 40 Prozent

Die Parkplatzsuche entwickelt sich für viele Autofahrer zu einer wachsenden Herausforderung und nimmt immer mehr Zeit in Anspruch. Knapp ein Viertel der Befragten gibt an, dass die Parkplatzsuche in den vergangenen ein bis zwei Jahren schwieriger geworden ist. Laut der aktuellen AutoScout24-Trendstudie, durchgeführt von Integral Markt- und Meinungsforschung im Jänner 2025, verbringen Autofahrer in Österreich durchschnittlich 14 Minuten pro Woche damit, einen freien Stellplatz zu finden. Je nach Wohnlage fällt dieser Wert jedoch sehr unterschiedlich aus.

Besonders in Wien gestaltet sich die Suche nach einem Parkplatz schwierig. Autofahrer benötigen hier im Schnitt 22 Minuten pro Woche, um eine Parkmöglichkeit zu finden. Auch in anderen österreichischen Städten werden einige Runden bei der Parkplatzsuche gedreht, mit im Schnitt 17 Minuten Suchzeit pro Woche. Am Stadtrand liegt der Wert mit 15 Minuten etwas niedriger, während Autofahrer in ländlichen Gebieten mit 11 Minuten vergleichsweise schnell fündig werden.

Insgesamt verfügt der Großteil der Befragten über einen eigenen Parkplatz, einen Stellplatz oder eine Anwohnerparkberechtigung. Lediglich 10 Prozent der Autofahrer sind auf einen Straßenparkplatz angewiesen, in Wien liegt der Wert allerdings bei 34 Prozent. Dennoch sind 24 Prozent der Meinung, die Parksituation hat sich verschlechtert. Die Hauptgründe für die schwierigere Parkplatzsuche sind vielfältig. 55 Prozent der Befragten nennen die wachsende Zahl an Fahrzeugen als Hauptgrund für die Verschärfung der Lage. Gleichzeitig wurde die Anzahl der verfügbaren Parkplätze reduziert, was 49 Prozent als Problem empfinden. Hinzu kommt, dass 46 Prozent bemängeln, dass immer weniger kostenfreie Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Neben der allgemeinen Reduktion von Stellflächen erschweren auch verschärfte Parkzeiten (31 Prozent) und die immer größer werdenden Autos (31 Prozent) die Suche nach einem geeigneten Parkplatz. Auch die steigenden Kosten für Parkgaragen sind für viele Autofahrer eine Hürde, was 30 Prozent der Befragten bestätigen. Zudem sorgen zunehmende Baustellen (29 Prozent) sowie der steigende Verkehr in den Innenstädten (29 Prozent) für weitere Herausforderungen. Betroffen sind Autofahrer auch durch die Ausweitung von Anwohnerparkzonen (20 Prozent) sowie die zunehmende Reservierung von Stellflächen für Carsharing- und Elektrofahrzeuge (9 Prozent).

In Wien hat sich die Parkplatzsituation in den letzten ein bis zwei Jahren stärker verschlechtert als im österreichweiten Durchschnitt. Vier von zehn der befragten Autofahrer sind dieser Meinung. Besonders deutlich zeigt sich dies bei der Reduzierung von Parkplätzen: Während in ganz Österreich 49 Prozent der Befragten diesen Faktor als Problem sehen, sind es in Wien mit 60 Prozent deutlich mehr. Auch die steigende Anzahl an Fahrzeugen belastet die Situation in der Bundeshauptstadt stärker als im Rest des Landes. 59 Prozent der Wiener Befragten geben an, dass heute mehr Autos unterwegs sind als früher (55 Prozent im Österreich-Schnitt).

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Parkplatzsuche nicht nur durch die steigende Zahl an Autos erschwert wird, sondern auch durch infrastrukturelle und politische Maßnahmen. Während einige dieser Entwicklungen auf eine Förderung nachhaltiger Mobilitätskonzepte abzielen, bleibt die Parkplatzsituation für viele Autofahrer eine wachsende Herausforderung.

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Facebook lässt entgeltliche Werbeeinschaltung für Pädophile zu

Ist das mit den Gemeinschaftsstandards von Facebook vereinbar?

Wir haben schon einige Beträge über Facebook – bezüglich entgeltlicher Werbeeinschaltungen für verbotene Dinge (z.B.: Waffen, Drogen, Falschgeld etc.) – verfasst, sind aber heute auf eine bezahlte Werbung gestoßen, die bei einem normalen Menschen nur Ekel und Abscheu hervorrufen können.

Da gibt es eine entgeltliche Werbeeinschaltung der Firma „Doll shop“, die ganz ungeniert Pädophile ansprechen soll. Allein der Text (siehe nachfolgenden Screenshot) in Verbindung mit dem Bild lässt keinen Zweifel aufkommen worum es geht.

Wechselt man auf die Webseite (wir führen Link absichtlich nicht an) von „Doll shop“, stößt man auf zahlreiche Abbildungen von lebensechten Puppen, die eindeutig kleine Mädchen (Kinder) darstellen und unverblümt als Sexpuppen angeboten werden.   (Bilder wurden von uns geschwärzt)  Auch werden die Maße (von Körpergröße bis vaginale Tiefe) akribisch angeführt. Auch der Satz: „Diese Puppe bietet Ihnen ein sexuelles Erlebnis, das Sie noch nie zuvor hatten“ bestätigt eindeutig um was es geht.

Erstaunlich finden wir, dass man ausgerechnet auf Facebook, das ist jenes soziales Netzwerk bei denen man sehr großen Wert auf die Gemeinschaftsstandards legt, derartige Werbeeinschaltungen findet, für die sich Facebook auch noch entlohnen lässt.

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Es braucht einen kompletten Systemwechsel gegen islamistische Bedrohungen

Durch eine Überwachung der gesamten Bevölkerung wird das Problem nicht gelöst, sondern das Attentat durch die ÖVP nur schamlos ausgenutzt

Als „vollkommen untauglich und am Problem vorbei“ bezeichnete FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl die Äußerungen von ÖVP-Innenminister Karner im Zuge der gestrigen Pressekonferenz zum islamistischen Terroranschlag in Villach: „Kein Wort von Karner zum notwendigen Asylstopp für Personen aus Ländern, die tausende Kilometer entfernt sind. Dabei ist klar, dass jeder, der nicht hier ist, auch keine Straftat begehen kann. Das Problem muss an der Wurzel gepackt werden. Das haben die USA erkannt. Karner zeigt aber, dass Österreich und die EU weiterhin die Realität verweigern. Kein Wort von Karner zum dringend notwendigen Verbotsgesetz gegen den politischen Islam. Die geforderte Massenüberwachung, wie sie sich die ÖVP vorstellt, trifft jeden Bürger und ist ein weiterer Schritt für Zensur und in Richtung Überwachungsstaat, wie ihn die Volkspartei und die EU wollen. Warum sollen immer eigene Bürger Nachteile erleiden, wenn Fremde Verbrechen begehen?“

„Die ÖVP blockiert immer alles, was hinsichtlich Islamismus und terroristischer Bedrohungen zu einer sinnvollen Lösung führen würde. Deshalb gibt es immer neue unschuldige Opfer und das wird so auch nicht aufhören, weil der Fehler im System liegt. Genau diese systematische Dummheit und Unbelehrbarkeit – von der ÖVP bis hin zur EU – und ihrer kritiklosen Schönredner stellen das große Sicherheitsrisiko dar, das die ÖVP ausmacht“, erklärte Kickl.

Die Freiheitlichen fordern einen kompletten Systemwechsel. „Von Österreich bis in die EU – überall sind die falschen Regelungen in Kraft. Daran darf niemand rütteln, alles wird für sakrosankt erklärt. Den nötigen kompletten Systemwechsel haben wir mit unserem Programm für eine ‚Festung Österreich‘ umrissen. Es braucht sofortige Maßnahmen wie ein Verbotsgesetz gegen den politischen Islam, um früher eingreifen zu können, bis hin zu einem rigorosen Durchgreifen im Asylbereich. Wir dürfen uns Zustände, die zum islamistischen Anschlag in Villach geführt haben, nicht weiter importieren. Solange das nicht passiert, wird sich auch nichts ändern!“ so der FPÖ-Bundesparteiobmann.

„Wenn die ÖVP ein Attentat wie das in Villach nun dazu missbrauchen will, um ihre Spitzelstaat-Fantasien gegen die gesamte Bevölkerung voranzutreiben, ist das klar abzulehnen. Fakt ist, dass sich das Problem klar eingrenzen lässt und dass mit einem längst überfälligen Verbotsgesetz gegen den politischen Islam und einem Ende der Narrenfreiheit für angeblich Schutzsuchende die Sicherheitsbehörden alles in der Hand hätten, um zeitgerecht tätig zu werden. Wenn die ÖVP nun die gesamte Bevölkerung mittels Überwachung in ihr Fadenkreuz nehmen will, zeigt das, dass sie nicht nur nichts verstanden hat, sondern offensichtlich eine andere Agenda verfolgt“, betonte der freiheitliche Bundesparteiobmann abschließend.

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Die dunkle Seite von Alexej Nawalny – TEIL 2

Ein Posting von Van der Bellen lässt uns staunen

Ein heutiges Posting des Bundespräsidenten auf „X“ lässt – vermutlich nicht nur -uns staunen, denn ein Putin-Gegner wird nicht automatisch zu einem guten Menschen, nur weil er gegen den Kreml-Chef ist. Dass Putin kein Guter ist, ist klar. Aber auch Nawalny war kein guter Mensch, wie beispielsweise nachfolgendes Video dokumentiert:

Wir haben das Thema Nawalny schon am 16.Februar 2024 behandelt. Aber scheinbar wurde der damalige Beitrag in der Präsidentschaftskanzlei nicht gelesen. Aber sei wie es sei, angesichts des Videos kann man nur hoffen, dass Nawalnys Ideen verschwunden sind. Er war augenscheinlich auch nicht für ein freies und demokratisches Russland, wie es das Video dokumentiert. Daher ist zu hoffen, dass sein Vermächtnis nicht in jenen Kämpfern weiterlebt, die wirklich ihr Leben für ein freies und demokratisches Russland riskieren.

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Klagen gegen TIWAG wegen Preiserhöhungen erstinstanzlich gewonnen

TIWAG-Stromkunden können auf Rückerstattungen wegen unzulässiger Preiserhöhungen hoffen

Was ist passiert?

Die TIWAG erhöhte in den Jahren 2022 und 2023 ihre Preise – ein Schritt, gegen den die Anwaltskanzlei SCHEIBER LAW rechtlich vorging.

Preiserhöhungen sind unzulässig

Das Bezirksgericht Innsbruck entschied in den bisherigen Gerichtsverfahren, dass die Preiserhöhungen der TIWAG in den Jahren 2022 und 2023 unzulässig waren. Zwar sind die Urteile noch nicht rechtskräftig, sie geben jedoch bereits einen klaren Hinweis auf die unzulässige Praxis.

Besonders hervorzuheben ist die Entscheidung, dass der im Rahmen des Vergleichs zwischen AK Tirol und TIWAG vereinbarte Entlastungsbeitrag für die Stromkunden nicht mindernd berücksichtigt werden darf. Das bedeutet, dass die TIWAG-Kunden die zu viel gezahlten Stromkosten vollständig zurückerhalten, ohne dass der Entlastungsbeitrag den Erstattungsbetrag reduzieren würde.

Was können die TIWAG-Kunden jetzt machen?

Betroffene TIWAG-Kunden können sich vertrauensvoll an die in diesen Fällen erfahrene Anwaltskanzlei SCHEIBER LAW wenden, um ihre Ansprüche rechtlich prüfen und durchsetzen zu lassen. Die Kanzlei unterstützt umfassend bei der Überprüfung der zu viel gezahlten Stromkosten und berät zu den weiteren Schritten, damit betroffene Stromkunden den korrekten Betrag zurückerhalten.

Ihre Rückzahlungsansprüche prüfen lassen unter: https://tiwag-ikb-klage.at/

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FPÖ – Mahdalik ad Strafzettelorgien im 22. Bezirk

"SPÖ-Totalversagen nunmehr amtlich"

„Weil die Ludwig-SPÖ Wien heruntergewirtschaftet hat und 2025 ein Budgetdefizit von unfassbaren 3,8 Milliarden Euro produzieren wird, müssen die Donaustädter Autofahrer büßen und für Parkpickerl und Anzeigenorgien mit Strafen bis zu 140 Euro tief ins Taschl greifen“, kritisiert FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Die gestrige Bürgerversammlung zum Stellplatzchaos in den Siedlungsgebieten des 22. Bezirks ohne Gehsteige hat die sieben Todsünden von SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy und SPÖ-Verkehrsstadträtin Sima einmal mehr aufgezeigt.

1. Das Parkpickerl ist eine Inkassoaktion ohne jeden Lenkungseffekt

2. Die SPÖ kassiert seit 2022 ab, 35.000 Parkplätze sind noch immer nicht „legalisiert“

3. Pflegedienste, Handwerker, Besucher und Anrainer müssen hohe Strafen riskieren

4. Die Anrainer werden von SPÖ und MA46 weder informiert noch eingebunden

5. Die Parktaferln und -markierungen sind völlig willkürlich und sehr oft hirnrissig

6. Bei Nachfragen von Betroffenen reagieren SPÖ und MA46 patzig oder gar nicht

7. Für Taferln und Markierungen fehlt das Geld, für leere Radwege fließen 53 Mio. Euro

„D’rüberfahren as usual, die Überheblichkeit des SPÖ-Kleingartenmillionärs Nevrivy ist ja sprichwörtlich und dürfte schon auf die MA46 abgefärbt haben. Für Parktaferln und Markierungen ist hinten und vorn kein Geld da, während für Geister-Radhighways wie etwa auf der Donaustadtstraße 53 Millionen Euro im Jahr verbrannt werden. Als Autofahrer ist man insbesondere im 22. Bezirk als „Trottel des Jahres“ gesetzt, den Radlfahrern werden die Millionen gleichsam hinten reingeschoben“, geht Mahdalik, der selbst jährlich 8.000 Kilometer mit Rad zurücklegt, bei der gesellschaftsspaltenden Ungleichbehandlung durch die SPÖ rein metaphorisch das Messer im Sack auf.

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Austrian Boat-Show – BOOT TULLN 2025

Die größte und vielfältigste Boots- und Wassersportfachmesse in Österreich und CEE von 6. - 9. März 2025

„Wassersport Total“ lautet das Motto der Austrian BoatShow und ist der alljährliche Treffpunkt für rund 45.000 Wassersportfans in Österreich und CEE zum idealen Zeitpunkt kurz vor Saisonstart. 320 Aussteller präsentieren einen kompletten Querschnitt aus der Welt des Wassersports: Motorboote, Segelboote, Luxusyachten, Elektroboote, Kanu & Kajak, Fun- und Tauchsport, Tourismus, Charterangebote und jede Menge nautisches Zubehör. Das umfassende Angebot macht die Austrian BoatShow Tulln einzigartig und somit zur bedeutendsten Fachmesse für Zentral- und Osteuropa.

Die Austrian BoatShow – BOOT TULLN ist die Messe einzigartiger Innovationen im Bootsbau.
Master Yachting präsentiert zwei einzigartige Österreich-Premieren: Beneteau stellt unter dem Namen „Island Cruising Concept – Sea Lodge“ einen 49 Fuß Monomeran vor. Als weiteres Highlight wird – erstmals in Tulln – ein Katamaran über 40 Fuß zu bestaunen sein: Dracan 42 Power Cat von Dracan Marine.

Größtes Angebot an Elektrobooten auf der Austrian BoatShow
Die Austrian BoatShow – BOOT TULLN 2025 festigt ihre Spitzenstellung im Bereich der Elektromobilität am Wasser weiter und vereint namhafte nationale sowie internationale Hersteller. Keine andere Fachmesse der maritimen Branche bietet ein so breites und vielfältiges Angebot an zukunftsweisenden Technologien. Zu den vertretenen Marken zählen unter anderem Axopar, Boesch, Cormate, De Antonio, Frauscher, Marian, Niula, Stickl, Corsiva, Pehn, Lasai, Kaiser und Diva. Axopar stellt erstmals zwei Elektroboot-Modelle vor, die modernste Bootsbau-Innovationen mit höchster Performance für alle Bedingungen verbinden – perfekt für maritime Abenteurer. Baotic Yachting präsentiert das erste Elektroboot der Marke De Antonio: De Antonio E 23.

Motorboote, Motoryachten und RIBs
Die Halle 3 bietet Besuchern einen beeindruckenden Überblick über die Welt der Motorboote, Motoryachten, Sportboote, Wasserskiboote, Arbeitsboote und Verdränger. Renommierte Hersteller für Runabouts wie Frauscher, Marian und Kaiser sind vertreten. Unter den Cruisern präsentieren Grandezza, Finnmaster, Jaguar, Parker und Quicksilver ihre neuesten Modelle. Auch Malibu, Mastercraft und Regal begeistern mit einer attraktiven Auswahl an Sportbooten. Zudem sind zahlreiche RIBs namhafter Marken wie Capelli, BRIG, Highfield und Marlin zu bestaunen.

Das Segel-Kompetenzzentrum der Austrian BoatShow
Seit Jahrzehnten ist die Austrian BoatShow – BOOT TULLN der wichtigste Treffpunkt für Segelbegeisterte. In Halle 10 erwartet die Besucher eine beeindruckende Vielfalt: von Segelyachten bis zu 50 Fuß über sportliche Jollen und elegante Daycruiser bis hin zu innovativen Multihulls. Alle führenden Serienwerften sind in Tulln vertreten, um ihre aktuellen Modelle vorzustellen: Bavaria, Beneteau, Dufour, Hanse und Jeanneau.

Ein eigenes Segment für Daysailer hat sich etabliert und wird 2025 weiter ausgebaut. Hier präsentieren sich renommierte Marken wie Saffier, A-Yachts, Neo Yachts, Viko Yachts und Beneteau First. Ein besonderes Highlight: Neo Yachts stellt erstmals einen sportlichen Daysailer vor – ideal für anspruchsvolle Segler.

Tourismus und Charter
Die Halle 4 steht ganz im Zeichen von Tourismus und Charterangeboten. Besucher finden hier eine große Auswahl an Charterunternehmen sowie umfassende Informationen zu den schönsten Revieren – ob mit dem Hausboot, Segelboot, Katamaran oder Motorboot. Neben Kroatien mit seinen zahlreichen Marinas und idyllischen Inseln präsentieren sich auch Italien, Griechenland und viele weitere traumhafte Destinationen.

Funsport und vielfältiger Zubehörbereich für Wassersportler
Der umfangreich ausgestattete Zubehörbereich bietet alles, was Wassersportler und Bootseigner benötigen: Bootsausrüstungen, modernste Bootselektronik, Motoren, technisches Zubehör sowie hochwertige Funktionsbekleidung. Zudem sind Marina-Ausstattungen und alle führenden Segelmacher vertreten. Ein weiteres Highlight ist das breite Angebot an Trendsportarten – von Stand-Up-Paddling, Wasserski und Windsurfen über Kitesurfen und Wingfoilen bis hin zu Schlauchbooten, Kanus und Kajaks.

Abwechslungsreiches und informatives Rahmenprogramm
Volle Information für den Wassersport mit mehr als 120 Vorträgen und Workshops an allen Messetagen rund um die Sicherheit an Bord, Tricks für perfekte Hafenmanöver, Nützliches zum Gebrauchtbootkauf, Tipps für die beste Versicherung, Wetterextreme am Mittelmeer bis hin zur Inspiration für neue Reiseziele für den unvergesslichen Urlaub am Wasser oder den Tauchsport. Die Seenomaden präsentieren im Rahmen einer Retrospektive ihren ersten Vortrag „8 Jahre um die Welt“ – ihre erste Weltumsegelung.

Eintrittspreise:
Erwachsene: EUR 15,00
Senioren- und Studentenkarte: EUR 13,00
Kinder (6-15 Jahre): EUR 4,00
Kinder bis 6 Jahre: Eintritt frei
Gruppenkarte (ab 20 Pers.): EUR 13,00
Online Tickets: Erwachsene: EUR 14,00
Kinder (6-15 Jahre): EUR 3,00

Messe Tulln, Messegelände 1, 3430 Tulln an der Donau
Weitere Infos und ermäßigte Tickets unter: www.boot-tulln.at

Öffnungszeiten: Donnerstag, 6. bis Sonntag 9. März 2025
von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

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Gruppe Sofortmaßnahmen deckt weitere illegale Fleischerei auf

Illegale Fleischerei in ehemaliger Apotheke

Im Zuge einer Gewerbestreife des Einsatzteam Stadt Wien unter der Leitung der Gruppe Sofortmaßnahmen, gemeinsam mit dem AMS Wien, wurde nun erneut eine nicht genehmigte Fleischerei ausgehoben. In den Räumlichkeiten einer ehemaligen Apotheke in Wien-Ottakring wurden 200 Kilogramm Fleisch sichergestellt.

In der Fleischerei sowie im Kleintransporter des Betriebes wurden massive hygienische Mängel festgestellt. Zudem verfügte der Betrieb über keine entsprechende Betriebsanlagengenehmigung. Lebensmittelkontrollorgane des Marktamtes wurden hinzugezogen, um Proben des Fleisches zu entnehmen, welche nun von der AGES auf gesundheitliche Risiken untersucht werden. Ebenso wurden jene Betriebe, die mit dem Fleisch beliefert wurden, einer Kontrolle unterzogen. Das gefundene Fleisch wird nun ordnungsgemäß vernichtet.

Darüber hinaus stellte das AMS Wien fest, dass ein anwesender Mitarbeiter nicht zur Sozialversicherung angemeldet war und gleichzeitig Leistungen des AMS bezog. Offiziell befand er sich im Krankenstand.

Walter Hillerer, Leiter der Gruppe Sofortmaßnahmen, betont: „Die Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten hat oberste Priorität. Wer mit illegalen Fleischereien die Gesundheit der Menschen gefährdet, wird früher oder später zur Rechenschaft gezogen. Wir werden weiterhin mit aller Konsequenz gegen illegale Betriebe vorgehen.“

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Kickl legt Auftrag zur Regierungsbildung zurück

Kommt Neuauflage der Koalitionsverhandlungen ÖVP, SPÖ, NEOS oder Neuwahlen?

Die blau-schwarzen Koalitionsverhandlungen sind geplatzt. FPÖ-Obmann Herbert Kickl hat am Nachmittag in der Hofburg den Auftrag zur Regierungsbildung zurückgelegt, wie er in einer Aussendung mitteilte. Dem vorausgegangen war ein letztes persönliches Treffen mit VP-Obmann Christian Stocker.

Dabei hatte die FPÖ der ÖVP ein seriöses und moralisch einwandfreies Angebot unterbreitet.

Aber die ÖVP wollte in ihrem Machtrausch, das Innenministerium und das Finanzministerium nicht der FPÖ überlassen. Da stellt sich – wahrscheinlich nicht nur uns – die Frage, wie realitätsfremd ist man bei der ÖVP eigentlich? Einer ÖVP, die in der letzten Legislaturperiode (mitsamt ihren grünen Helferlein) die österreichische Wirtschaft an die Wand gefahren und unschuldige gesunde Menschen unter Hausarrest gestellt hat (weil diese nicht Versuchskaninchen spielen wollten), kann man weder das Finanzministerium noch das Innenministerium geben.

Ob es nun zu neuerlichen Verhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und den NEOS kommen wird – Babler und Meinl-Reisinger geifern schon darum einen Posten zu ergattern – oder ob es zu Neuwahlen kommt, wird sich in den nächsten Tagen herausstellen. Jedenfalls können sich die ÖVP-Verhandler schon die Knieschoner anziehen, wenn es zu einer neuerlichen Auflage der Koalitionsverhandlungen ÖVP, SPÖ, NEOS kommt. Die ÖVP wird Babler jedenfalls aus der Hand fressen müssen, denn ihnen sind die Verhandlungspartner ausgegangen.

Jedenfalls hat der FPÖ-Chef Herbert Kickl nichts falsch gemacht. Er hat sich von der ÖVP weder mit einem Posterl locken und auch nicht über den Tisch ziehen lassen.

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E-Autos werden zu Ladenhüter

Elektroautos sind nicht die Zukunft, da es genügend alternative Antriebsarten gibt

Der Marktanteil der Elektrofahrzeuge geht massiv zurück. Derzeit haben wir in Europa 1 bis 2 Prozent E-Autos von rund 260 Mio. Fahrzeugen, also in etwa 2,6 Mio. E-Autos. Wenn die restlichen 257 Mio. Verbrenner umgerüstet werden müssten, würde das sehr viele Batterien benötigen – und das kostet. Angenommen, man braucht für ein E-Auto die Energie von 50 kWh, dann sind das für alle Autos rund 13 TWh. Rechnet man konservativ, sodass eine 1-kWh-Batterie etwa 100 Euro kostet, dann bräuchte man 1300 Mrd. Euro nur für die Produktion der Batterien. Da sind die Verkabelungen und sonstige Aufwände noch gar nicht mit eingerechnet. Fakt ist, man hat weder das Geld noch die Menge an Strom in Europa, um dieses grüne Hirngespinst zu verwirklichen.

Dazu der stv. FPÖ-Obmann der Bundessparte Handel, KommR Hermann Fichtinger: „Für die Freiheitliche Wirtschaft hat das Elektroauto als einzige Antriebstechnologie für PKW keine Zukunft! Das liegt daran, dass wir nicht genügend Strom in Europa produzieren können – insbesondere grünen Strom.“

Zudem können weder Strom noch Wasserstoff interkontinental transportiert werden, weil man die benötigten Stromleitungen nicht bauen könnte und auch nicht die notwendigen Tanker hat, um den Wasserstoff transportieren zu können. Hinzu kommt, dass der vorhandene Strom anderweitig benötigt wird. Daher haben wurde das Verbrenner-Verbot der EU zu Recht als exorbitante Fehlentscheidung kritisiert.

Zudem sind E-Autos auch nicht umweltfreundlicher als Verbrenner. Ein sparsamer Verbrenner ist umweltschonender – was das CO2 anbelangt. Denn der europäische Strom wird zu 60 Prozent aus fossiler Energie hergestellt und hier ist die Herstellung von Batterien noch gar nicht mit eingerechnet.

Außerdem werden zur Herstellung von Batterien Seltene Erden (SE) – die es hierzulande kaum gibt und die daher importiert werden muss – benötigt, was zu einer neuen Abhängigkeit von Rohstoffen führt. Zudem hat eine Batterie eine deutlich schlechtere Energiedichte als Kraftstoffe, eine geringere Reichweite und Laufzeit. Das haben auch die Konsumenten erkannt und daher dieser einseitigen Mobilitätsform eine Absage erteilt.

Dies ist wieder ein Paradebeispiel dafür, wie politische Entscheidungsträger die Auswirkungen technologischer Entwicklungen falsch eingeschätzt haben. Bestes Beispiel ist der Green Deal, der Europa in den Abgrund gestürzt hat, indem man die Autoindustrie zerstört und den Wohlstandserhaltungsmarkt der Konkurrenz überlassen hat.

Leider fehlt den politischen Entscheidungsträgern die Erfahrung aus der Privatwirtschaft. Sie können nicht einschätzen, welche Branchen und Innovationen zukunftsträchtig sind. Mit viel Pathos beschwört die Politik die Bedeutung bestimmter Technologien und stattet diese mit enormen Fördermilliarden aus. Über das Scheitern der vielen Regierungsprojekte wird dann aber der Mantel des Schweigens gelegt und die Zeche hat die Allgemeinheit zu zahlen.

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Jugendliche von sexueller Belästigung im Internet betroffen

Aktuelle Studie zum Safer Internet Day am 11. Februar 2025

Anlässlich des 22. internationalen Safer Internet Day am 11. Februar 2025 präsentierte Saferinternet.at die aktuelle Studie zum Thema „Sexuelle Belästigung online“. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Sexuelle Belästigung im Internet ist für viele Kinder und Jugendliche in Österreich trauriger Alltag. Beinahe 40 Prozent der 11- bis 17-Jährigen sind damit konfrontiert.

Im Rahmen der EU-Initiative Saferinternet.at präsentierten das Österreichische Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT), die ISPA – Internet Service Providers Austria und Rat auf Draht eine Erhebung über sexuelle Belästigung im Internet. Dafür wurden 405 österreichische Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren befragt. Zusätzlich wurden vertiefende Fokusgruppen in Schulen durchgeführt sowie ausgewählte Expertinnen und Experten interviewt. „„Die Ergebnisse zeigen eine beunruhigende Entwicklung und dringenden Handlungsbedarf auf. Erforderlich sind vor allem verstärkte Präventionsmaßnahmen““, so Barbara Buchegger, pädagogische Leiterin von Saferinternet.at.

Jugendliche sind im Internet regelmäßig mit sexueller Belästigung konfrontiert

Anzügliche Kommentare, intime Fragen oder die Aufforderung, Nacktbilder zu schicken: 38 Prozent der Jugendlichen waren bereits zumindest einmal mit Formen sexueller Belästigung im Internet konfrontiert. Erschreckende zehn Prozent geben an, oft oder sehr oft betroffen zu sein. Sogar bei den 11- bis 14-Jährigen sind bereits mehr als ein Viertel (28 %) von sexueller Belästigung im Internet betroffen. Bei der älteren Altersgruppe, den 15- bis 17-Jährigen, sind es bereits 51 Prozent. Während mehr als die Hälfte der weiblichen Jugendlichen solche Erfahrungen gemacht hat, ist rund ein Viertel der männlichen Jugendlichen davon betroffen. Etwa die Hälfte aller Befragten (52 %) geht davon aus, dass bereits Kinder im Volksschulalter online von sexueller Belästigung betroffen sind.

In erster Linie finden die Übergriffe in sozialen Netzwerken statt, gefolgt von Messengern und Onlinespielen. Beunruhigend ist, dass knapp ein Drittel der Befragten sexuelle Belästigung im Internet als normal beurteilt. Viele der befragten Jugendlichen bezeichnen solche Erfahrungen als „Teil der digitalen Lebenswelt“.

Sexting und Nacktbilder: Viel Unsicherheit bei Jugendlichen

Der Austausch von Nacktbilden kann für Jugendliche Teil ihrer selbstbestimmten Sexualität sein. Dies passiert jedoch nicht immer freiwillig oder einvernehmlich. 42 Prozent der Befragten haben in ihrem Umfeld bereits wahrgenommen, dass Nacktfotos ohne Zustimmung weitergeschickt oder veröffentlicht wurden. Fünf Prozent geben an, davon selbst betroffen zu sein. 14 Prozent haben bereits Nacktbilder von sich selbst verschickt. Auf Nachfrage sind sich viele Betroffene unsicher, ob die Entscheidung tatsächlich freiwillig war. Einige sagen sogar, dass sie die Aufnahmen nicht freiwillig verschickt haben. „„Dieses Ergebnis verdeutlicht, dass es vielen Kindern und Jugendlichen schwerfällt, ihre persönlichen Grenzen aufzuzeigen und Nein zu sagen““, erklärt Barbara Buchegger.

Sechs Prozent der Befragten geben an, schon einmal heimlich in einer intimen Situation gefilmt worden zu sein, zum Beispiel beim Sex, auf der Toilette oder beim Umziehen. 65 Prozent sind der Meinung, dass Kinder und Jugendliche häufig mit Nacktbildern erpresst werden, also Opfer von Sextortion sind. Das wird auch von der Beratungsstelle Rat auf Draht bestätigt. „„Besonders viele Beratungsanfragen kommen von Sextortion-Opfern, insbesondere von männlichen Kindern und Jugendlichen. Auch werden diese immer häufiger mit KI-generierten Inhalten erpresst. Auffallend ist, dass die Betroffenen immer jünger werden““, berichtet Birgit Satke, Leiterin von Rat auf Draht.

Wenn Nacktfotos ohne Zustimmung der Abgebildeten weitergeleitet werden, kann das gravierende Folgen nach sich ziehen. „„In vielen Fällen werden die Betroffenen stigmatisiert, gemobbt und sehen einen Schulwechsel oft als letzten Ausweg, wie die Leidtragenden selbst berichten““, verdeutlicht Satke. Dennoch ist die Hälfte der Kinder und Jugendlichen der Meinung, dass Personen, die Nacktfotos von sich verschicken, selbst schuld sind, wenn diese dann weiterverbreitet werden. Diese Haltung unterstreicht die Notwendigkeit von Aufklärungs- und Präventionsarbeit, „„denn schuld sind immer die Täter und Täterinnen, die solche Bilder unerlaubterweise weiterleiten. Jugendlichen ist kaum bewusst, dass eine Verbreitung von Nacktbildern ohne Zustimmung strafrechtlich relevant sein und juristische Folgen nach sich ziehen kann““, betont Stefan Ebenberger, Generalsekretär der ISPA – Internet Service Providers Austria. Jugendlichen fehlt oft das Wissen darüber, unter welchen Umständen sie solche Aufnahmen selbst besitzen beziehungsweise weiterschicken dürfen.

Die neue Broschüre „Jugendliche und Sexualität im Internet: Was Eltern über Sexting, Sextortion und Cyber-Grooming wissen sollten“ von Saferinternet.at klärt über strafrechtliche Konsequenzen auf und bietet Informationen für Betroffene sowie präventive Maßnahmen. (https://www.ispa.at/sexting-sextortion-grooming)

Jugendliche ignorieren, blockieren und melden sexuelle Belästigungen

Auf unangenehme sexuelle Fragen reagieren fast zwei Drittel der Befragten, indem sie diese ignorieren, während 57 Prozent die Personen blockieren. 39 Prozent geben an, Personen, die ihnen solche Fragen stellen, auch an die jeweiligen Plattformen zu melden. Aus den Fokusgruppen ging hervor, dass Jugendliche dieses Vorgehen als wenig zielführend empfinden und wenig Vertrauen in das Meldeverfahren haben. Aussagen wie „es bringt sowieso nichts“ verdeutlichen eine häufige Resignation im Umgang mit sexueller Belästigung online.

Nicht erst seit der Einführung strengerer Regeln des Digital Services Act, einer Verordnung der EU für einheitliche Haftungs- und Sicherheitsvorschriften, sind sich Plattformen ihrer Verantwortung bewusst und gehen gegen sexuelle Belästigung vor.“ „Die Meldemechanismen tragen dazu bei, dass Accounts, die andere belästigen, schneller entfernt werden. Das Ergebnis der Studie zeigt, dass die Meldemechanismen von einem Großteil der Jugendlichen genutzt werden. Dabei melden die weiblichen und die jüngeren Befragten mehr als die männlichen bzw. älteren. Jetzt gilt es, das Vertrauen in die effektiven Meldemechanismen weiter zu stärken, damit sich noch mehr Betroffene direkt an die Plattformen wenden““, erklärt Ebenberger.

Schulen als Schlüssel zur Aufklärung

Wie notwendig umfassende Präventionsmaßnahmen sind, wird durch die Studie untermauert. Vor allem weibliche Jugendliche, die sexuelle Belästigung stärker wahrnehmen als männliche, wünschen sich eine bessere Aufklärung zu diesem Thema. 61 Prozent hätten gerne mehr Informationen, wie sie sich vor solchen Übergriffen schützen können, bei den männlichen Befragten sind es 46 Prozent. Als wichtiger Ort der Aufklärung wird die Schule gesehen.

Mithilfe von Workshops, offenen Gesprächen und Schulsozialarbeit sollen Begriffe, Strategien und rechtliche Grundlagen rund um sexuelle Belästigung vermittelt werden. Saferinternet.at unterstützt unter anderem mit Präventionsworkshops zum Thema Online-Grooming für Kinder und Jugendliche sowie mit zahlreichen Informationsmaterialien. Rat auf Draht bietet kostenlose Online- und Telefonberatung für Kinder und Jugendliche auf www.rataufdraht.at bzw. unter der Notrufnummer 147 an.

Die Safer-Internet-Fachstelle digitaler Kinderschutz (www.digitalerkinderschutz.at) unterstützt seit vergangenem Jahr Fachkräfte, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, mit zahlreichen Angeboten – von maßgeschneiderten Fortbildungen bis hin zu Materialien für die Erstellung von Kinderschutzkonzepten.

Verantwortung der Eltern für die digitalen Lebenswelten der Jugendlichen

„„Es ist essenziell, dass Jugendliche lernen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und sich zu schützen – etwa, indem sie eigene Grenzen wahrnehmen und diese selbstbewusst aufzeigen. Gleichzeitig müssen wir Erwachsene als Ansprechpersonen stärken“, betont Barbara Buchegger. Nur zehn Prozent der Befragten reden mit jemandem über ihre Erfahrungen. „Für Eltern bedeutet das zunächst, anzuerkennen, dass Sexualität auch im Internet ein Teil des Lebens von Jugendlichen ist. Sie sind gefordert, ihre Kinder ernst zu nehmen und ihr Selbstvertrauen zu stärken, damit diese nicht ausschließlich auf Anerkennung aus dem Netz angewiesen sind““, so Buchegger weiter.

Über die Studie

Die Studie „Sexuelle Belästigung Online“ wurde vom Institut für Jugendkulturforschung und Kulturvermittlung im Auftrag des Österreichischen Instituts für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) und der ISPA – Internet Service Providers Austria im Rahmen der EU-Initiative Saferinternet.at durchgeführt. Im Befragungszeitraum (Oktober 2024) nahmen 405 Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren, repräsentativ nach Alter, Geschlecht und Bildungshintergrund, teil. Zusätzlich wurden 70 Jugendliche aus vier Schulklassen zwischen 13 und 19 Jahren in Fokusgruppen befragt. Interviews mit Expertinnen und Experten aus Beratungseinrichtungen und Wissenschaft rundeten die Untersuchung ab.

Über Saferinternet.at

Saferinternet.at unterstützt Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrende beim sicheren, kompetenten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien. Auf der Website www.saferinternet.at gibt es aktuelle Informationen und praktische Tipps zu Themen wie soziale Netzwerke, Cybermobbing, Sexualität & Internet, Datenschutz, Urheberrechte, Internet-Betrug, Medienerziehung etc. Zusätzlich bietet Saferinternet.at maßgeschneiderte Workshops in Schulen oder bei Elternabenden sowie kostenlose Ratgeber, Broschüren und vieles mehr an. Saferinternet.at ist die österreichische Informationsstelle im Safer Internet Netzwerk der EU (Insafe) und wird vom ACR-Institut ÖIAT in Kooperation mit der ISPA umgesetzt. Die Finanzierung erfolgt durch das „Digital Europe/Safer Internet“-Programm der EU-Kommission und aus Mitteln der FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft, www.ffg.at). Ergänzend zum EU-Projekt werden zusätzliche Safer-Internet-Aktivitäten mit Unterstützung des Bundeskanzleramts und A1 umgesetzt. Die Safer-Internet-Fachstelle digitaler Kinderschutz (www.digitalerkinderschutz.at) wird durch das Bundeskanzleramt gefördert. Detaillierte Informationen zu allen Aktivitäten von Saferinternet.at gibt es unter www.saferinternet.at. Für Fragen und Anregungen zu Saferinternet.at können sich Interessierte per E-Mail an office@saferinternet.at wenden.

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Schwerer Raub mit Messer im 6. Wiener Gemeindebezirk

Schon wieder ist eine Frau ein Opfer der Gewalt

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Während – speziell SPÖ-Politiker(innen) – dem gemeinen Volk in Wien vorheucheln, dass die Bundeshauptstadt ein Hort der Sicherheit sei, geschehen Messerattacken am laufenden Band. Ist es schon als Mann riskant während der Dunkelheit oder auch am helllichten Tage an exponierten Örtlichkeiten in Wien unterwegs zu sein, sollte man das als Frau tunlichst unterlassen, um einer etwaigen Vergewaltigung oder Messerattacke aus dem Weg zu gehen. Da nützen auch keine bezahlten Studien, die Wien als sicherste und lebenswerteste Stadt der Welt auszeichnen.

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Brand in Patienten-Zimmer in der Klinik Floridsdorf

Sauerstoffversorgung und angezündete Zigarette ging nicht gut

In einem Patienten-Zimmer in der Klinik Floridsdorf ist gestern kurz vor Mitternacht ein Feuer ausgebrochen. Der Brand wurde ausgelöst, nachdem sich ein durch Sauerstoff versorgter Patient eine Zigarette anzündete. Die sofort ausgelöste Sprinkleranlage löschte den Brand umgehend, das diensthabende Personal reagierte rasch. Der Patient erlitt Verbrennungen im Gesichts- und Halsbereich. Er wird derzeit in der Klinik Floridsdorf intensivmedizinisch versorgt, sein Gesundheitszustand ist stabil.

Zwei diensthabende Security Mitarbeiter und vier Mitarbeiter(innen) aus dem klinischen Bereich wurden auf eine mögliche Rauchgasinhalation hin untersucht und behandelt. Alle 30 Patient(innen) der betroffenen Station konnten klinikintern auf andere Stationen verlegt werden. Im Laufe des heutigen Tages erfolgte eine umfassende Schadensbegutachtung sowie die Planung der Wiederinstandsetzung des betroffenen Patienten-Zimmers.

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Die Tagespresse verliert beim OGH gegen die FPÖ

Wer zuletzt lacht, lacht am besten - OGH gibt FPÖ NÖ in allen Punkten recht

Während das Satire-Magazin „Die Tagespresse“ sich noch am 13.09.2024 über ihren vorläufigen Sieg – die FPÖ hatte in der Causa „Gabalierlaberl“ und „Andreas-Hofer-Schnitzel“ geklagt – erfreute und sich über die FPÖ lustig machte und sogar prophezeite: „Die FPÖ kann nur noch eine außerordentliche Revision beim Obersten Gerichtshof erheben. Diese ist aber in Fällen wie diesem zumeist aussichtslos“, gab es nun Katerstimmung bei den Spaßvögeln. Denn der OGH hielt sich partout nicht an die Voraussage der „Tagespresse“ und verurteilte diese nun. Ihr skurriler Humor wird sich nun (lt. eigenen Angaben) mit 103.124,83 Euro zu Buche schlagen.

Bei der FPÖ meint man nun, wer zuletzt lacht, lacht am besten. Natürlich ließ man es sich bei den Blauen auch nicht nehmen, eine dementsprechende Presseaussendung zu verfassen, welche wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen.

„Es ist ein Sieg für die Glaubwürdigkeit in der politischen Auseinandersetzung. Auch ein Satiremedium kann nicht einfach unter dem Deckmantel der Satire Unwahrheiten verbreiten und wie in diesem Fall Gastwirte täuschen“, sagt FPÖ Niederösterreich Landesparteisekretär Alexander Murlasits nach dem klaren Urteil des OGH (Oberster Gerichtshof), der die Klage der FPÖ Niederösterreich gegen „Die Tagespresse“ vollinhaltlich bestätigt.

Die Verbreitung der gefälschten Wirtebriefe ist somit rechtswidrig. Die Tagespresse hat es weiters zu unterlassen, falsche Schriften im Namen der FPÖ Niederösterreich durch Verwendung des Parteilogos zu verfassen, zu verbreiten und/oder zu veröffentlichen. Die „Tagespresse“ und ihr Geschäftsführer haben es künftig zu unterlassen, falsche Schriften im Namen der FPÖ NÖ zu verbreiten. Außerdem haben sie die Kosten für die Veröffentlichung des rechtskräftigen Urteils in den Printausgaben der „Niederösterreichischen Nachrichten“ und der „Bezirksblätter Niederösterreich“ zu tragen sowie die Prozesskosten der FPÖ NÖ zu ersetzen. „Ein teurer Spaß“, meinen Landesparteisekretär Alexander Murlasits und Landesgeschäftsführer Andreas Arthur Spanring augenzwinkernd.

Nachdem das Handelsgericht Wien die Klage der FPÖ und das Oberlandesgericht Wien die Berufung abgewiesen hatten, zogen die Freiheitlichen vor den Obersten Gerichtshof und bekamen jetzt in allen Punkten recht. Das Gericht stellte fest, dass „Die Tagespresse“ durch die bewusste Täuschung und Verwendung des FPÖ-Logos und Namensrechts eine irreführende und rechtswidrige Veröffentlichung begangen hat.

„Wir werden auch in Zukunft gegen Fake News, Fake-Briefe und diverse Falschmeldungen vorgehen, um sicherzustellen, dass politische Debatten auf ehrlicher Grundlage geführt werden“, schließt Murlasits.

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Wiener Töchtertag: Mädchen-Anmeldung startet am 10. Februar

Am 24. April 2025 erhalten Schülerinnen praktische Einblicke in die Vielfalt der Berufswelt

Unter dem Motto „I can do it!“ beginnt am 10. Februar die Mädchen-Anmeldung für den Wiener Töchtertag 2025. Ziel des Aktionstages ist es, Schülerinnen zu ermutigen, ihren Fähigkeiten und Interessen nachzugehen, um die eigene Zukunft zu gestalten – unabhängig von veralteten Rollenbildern.

„In Wien steht Mädchen die Welt offen. Als Stadt der Möglichkeiten dürfen beruflichen Träumen keine Vorurteile im Weg stehen. Der Töchtertag gibt die großartige Möglichkeit, neue Wege zu entdecken, Interessen zu vertiefen und sich von Role Models inspirieren zu lassen“, so Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál.

Um die Mädchen auf diesem Weg zu begleiten, erhalten auch heuer Schülerinnen ab der 1. Klasse Mittelschule oder Gymnasium bis zur Matura die Möglichkeit, für einen Tag in verschiedene Berufsfelder einzutauchen. Im Fokus stehen die Bereiche Technik, Naturwissenschaften, Digitalisierung und Handwerk.

Ob bei Einblicken in IT-Unternehmen, Handwerksbetriebe oder Werkstätten – beim Töchtertag steht das praktische Erleben im Mittelpunkt. Im letzten Jahr nahmen rund 5.000 Mädchen und 290 Unternehmen teil.

Online-Anmeldung startet am 10. Februar um 9.00 Uhr
Alle Schülerinnen ab der 1. Klasse Mittelschule oder Gymnasium bis zur Matura können am Wiener Töchtertag teilnehmen. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Die Teilnehmerinnen verbringen den Töchtertag in einem Unternehmen – entweder in einem Betrieb, in dem ein Elternteil arbeitet, oder in einem Unternehmen ihrer Wahl, das sie auf der Töchtertag-Website finden. Da es sich um eine schulbezogene Veranstaltung handelt, haben die Schülerinnen an diesem Tag schulfrei. Die Online-Anmeldung für den 24. Wiener Töchtertag ist ab 10. Februar, 9.00 Uhr auf www.toechtertag.at möglich.

„Schon in jungen Jahren erfahren Mädchen gesellschaftliche Prägung und werden mit Geschlechterstereotypen konfrontiert. Deshalb ist es wichtig, ihnen so früh wie möglich zu zeigen, dass sie alles machen können, was sie möchten – unabhängig von überholten Rollenbildern“, ergänzt Kathrin Gaál.

Das Programm für ganz junge Teilnehmerinnen ist daher seit 2022 ein wichtiger Bestandteil der Initiative. Beim Töchtertag KIDS für Schülerinnen der 3. und 4. Volksschulstufe und beim Töchtertag MINI für Mädchen im letzten und vorletzten Kindergartenjahr werden die Kinder spielerisch an das Thema Berufswahl herangeführt. In Begleitung von Lehrer bzw. Pädagogen verbringen sie rund zwei Stunden in einer Institution oder einem Betrieb, um in die Rollen von Handwerkerinnen, Programmiererinnen oder Forscherinnen zu schlüpfen. Interessierte Kindergärten und Volksschulen können sich direkt beim Töchtertag-Büro unter office@toechtertag.at anmelden.

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FPÖ – Hafenecker: „Küniglberger Luxuspensionisten sorgen sich nicht um ORF-Unabhängigkeit, sondern um den Privilegienstadl!“

Nach ORF-Redaktionsrat und seinen bundesdeutschen „Zwangsgebühren-Kollegen“ verbreiten jetzt ORF-Pensionisten „Horrormärchen“ über notwendiges Ende der ORF-„Zwangssteuer“

„Nach dem ORF-Redaktionsrat und seinen bundesdeutschen ‚Zwangsgebühren-Kollegen‘ lässt man vom Küniglberg jetzt altlinke ORF-Luxuspensionisten ausrücken, um den dort herbeifantasierten Horrormärchen noch einmal einen schalen Aufguss zu geben“, so reagierte heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA auf einen öffentlichen Appell ehemaliger „ORF-Granden“, die sich angesichts einer möglichen FPÖ-Regierungsbeteiligung angeblich um die „Unabhängigkeit des ORF“ sorgen, und hielt diesen entgegen: „Das Einstehen für Presse- und Meinungsfreiheit sowie für eine pluralistische Medienlandschaft ist seit jeher, seit 1848, wesentlicher Bestandteil der freiheitlichen DNA. Im Gegensatz dazu kann man das wohl von der trotzkistischen ‚Gruppe Revolutionäre Marxisten‘ nicht behaupten, wo der nun ‚besorgte‘ Ex-ORF-Mitarbeiter Löw einst engagiert hat, der sich nun seine ORF-Pension mit einer Kommentator-Tätigkeit beim linksjournalistischen Zentralorgan ‚Falter‘ offenbar aufbessert.“

Für Hafenecker gelte die Sorge der ORF-Luxuspensionisten in Wahrheit „dem Erhalt des Privilegienstadls am Küniglberg auch für kommende links-woke Staatsfunkgenerationen“: „Wir Freiheitliche stehen aber für eine Reform des ORF und ein Aus für die Haushaltsabgabe, was legitim ist und auch von einem Großteil der Bevölkerung befürwortet wird. Zur Zerstreuung ihrer angeblichen Sorge um die ‚Unabhängigkeit‘ des ORF im Falle einer Abschaffung der ‚Zwangssteuer‘ empfehle ich den ehemaligen ORF-Mitarbeitern, unter denen sich ja auch einstige Auslandskorrespondenten befinden, einen Blick in andere Länder, etwa nach Frankreich, Dänemark, Spanien, Belgien oder in die Niederlande, wo der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht über Rundfunkgebühren finanziert wird und trotzdem nicht die ‚Diktaturhölle‘ ausgebrochen ist! Geheuchelte Sorgen linker Besitzstandsbewahrer sind das eine, die Realität ist das andere.“

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Wiener Stadtwerke suchen Lehrlinge

Offene Lehrstellen in elf von 20 Berufen – Neuer Lehrberuf Fernwärmetechnik – Besonders gute Chancen für technikaffine Mädchen

Im Herbst starten 235 Lehrlinge in 20 Lehrberufen ihre Karriere bei den Wiener Stadtwerken. In elf Lehrberufen werden noch die besten Köpfe und geschicktesten Hände für Wiener Linien, Wien Energie, Wiener Netze und Co. gesucht, vom neu eingeführten Lehrberuf Fernwärmetechnik bis zur Lehre Elektrotechnik oder Mechatronik. Top-Chancen gibt’s auch heuer wieder für technikaffine Mädchen, die vom Unternehmen besonders nachgefragt und gefördert werden. Alle Infos zur Lehrlingsausbildung und die offenen Ausbildungsplätze der Wiener Stadtwerke sind unter www.wienerstadtwerke.at/lehre zu finden.

„Die Stadt Wien hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu sein. Um das zu erreichen, brauchen wir jeden klugen Kopf. Gerade junge Menschen bilden hier ein großes Potenzial. Die Wiener Stadtwerke bieten als Klimaschutzkonzern eine breite Vielfalt unterschiedlicher Ausbildungsangebote. Von den Wiener Linien bis zu den Wiener Netzen gibt es Top-Jobs in zukunftssicheren Lehrberufen. Ich lade alle junge Menschen ein, sich das Angebot anzusehen“, so der Stadtrat für Finanzen Peter Hanke.


In Summe werden in der Wiener Stadtwerke-Gruppe bereits 680 Lehrlinge ausgebildet, mehr als je zuvor. Im September 2025 starten erneut fünf Prozent mehr Lehrlinge als im Jahr davor. Frauen sind in technischen Berufen immer noch unterrepräsentiert – in Österreich liegt ihr Anteil bei etwa 15 Prozent. Bei den Wiener Stadtwerken will man das ändern:

„Wir kämpfen seit Jahren darum, mehr weibliche Lehrlinge in die technischen und handwerklichen Berufe zu bringen, und haben da schon sehr viel erreicht. 2017 waren es sieben Prozent, heute stehen wir bei 30 Prozent, und mein ganzes klares Ziel sind 50 Prozent weibliche Lehrlinge““, so Generaldirektor Peter Weinelt.

Zu den vielen Vorteilen einer Lehre bei den Wiener Stadtwerken gehört neben der soliden Bezahlung die durchgängige Möglichkeit, neben der Ausbildung die Matura zu machen. Lehrabsolventen gelingt der Einstieg ins Erwerbsleben schneller als Absolventen einer BHS, BMS oder AHS. Die Übernahmequote für Lehrabsolventen der Wiener Stadtwerke liegt konstant bei beachtlichen 80 Prozent. Bei den Wiener Stadtwerken bewerben sich im Jahr rund 6.000 junge Menschen um eine Lehrstelle.

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Vorsicht bei Produkten, die Pilzgifte enthalten

Bei Verzehr besteht Gefahr für die Gesundheit

Erneut mussten Menschen im Krankenhaus behandelt werden, weil sie Produkte konsumiert hatten, die psychoaktive Pilzgifte wie Psilocybin oder Muscimol enthalten – ein gefährlicher Trend, der zu schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann. Verbraucher sollten daher zum Schutz der eigenen Gesundheit derartige Produkte keinesfalls verzehren.

Diese Produkte können über Online-Shops, vereinzelt aber auch an Verkaufsautomaten erworben werden. Verkauft werden sie oft als Non-Food-Waren, z. B. als Souvenirs oder Sammlerstücke. Manchmal sind sie auch gekennzeichnet mit Vermerken wie „Nicht zum Verzehr“. Da sie aber aussehen wie Fruchtgummis oder Schokolade, können sie besonders für kleine Kinder sehr gefährlich werden. Europaweit sind Fälle bekannt, bei denen Jugendliche und Erwachsene nach dem Konsum derartiger Produkte im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) warnt daher eindringlich vom Konsum derartiger Produkte. Die Produkte enthalten bestimmte Mengen an Pilzgiften, die Vergiftungserscheinungen auslösen können. Dazu zählen Halluzinationen wie farbige Scheinbilder, ein Gefühl der Schwerelosigkeit und Euphorie. Vergiftungen können zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfälle sowie Schwindel und vermehrten Speichelfluss führen. Psychosen sind beschrieben, ebenso Kreislaufversagen. Bei einer größeren Menge kommt es zu Muskelzuckungen, Verwirrtheit, Bauchschmerzen und Erregungszuständen, die bis zur Bewusstlosigkeit oder Koma führen können.

Unternehmen, die derartige Produkte in den Verkehr bringen, müssen mit gerichtlichen Strafen rechnen, da die Produkte in der Regel als gesundheitsschädlich beurteilt werden.

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ÖAMTC-Untersuchung 15 von 25 Warnwesten reflektierten nicht

Vorsicht beim Onlinekauf - Produkte aus Einzelhandel haben bestanden

Der ÖAMTC und seine Partnerorganisationen haben im Vorjahr erstmals 14 Warnwesten in Hinblick auf ihre Reflexionsstärke untersucht. Damals erfüllten erschreckende 30 Prozent der Modelle ihren Zweck nicht. Heuer wurde die Untersuchung auf 25 Modelle ausgedehnt – und dabei, soweit möglich, auch jene aus 2024 nachgetestet. Das Ergebnis fiel noch schlechter aus, wie ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl berichtet: „Von 25 Warnwesten haben nur zehn bestanden, 15 haben unzureichend bis gar nicht reflektiert. Das ist völlig inakzeptabel – eine Warnweste dient der eigenen Sicherheit, um speziell im Dunkeln rechtzeitig gesehen zu werden. Wenn sie das nicht gewährleistet und man wiegt sich in Sicherheit, können die Konsequenzen im Straßenverkehr tödlich sein.“ Das gilt für Kfz-Lenker, die z. B. im Falle einer Panne aussteigen, aber auch für Fußgänger, Radfahrer und Kinder, die eine Weste anlegen, um ihre Sichtbarkeit zu erhöhen.

Testablauf und Unterschiede zwischen Online- und Einzelhandel

Geprüft wurden 25 Warnwesten für Kinder und Erwachsene. 20 Modelle wurden bei verschiedenen großen Online-Portalen bestellt, fünf Produkte inkognito im Einzelhandel, beispielsweise bei Discountern, erworben. Nach einem Schnelltest anhand einer Referenzkarte wurde in einem unabhängigen Testlabor überprüft, ob die Produkte die Anforderungen der geltenden Normen erfüllen. „Interessanterweise hat sich hier gezeigt, dass alle im Einzelhandel gekauften Warnwesten den Normen entsprechend reflektiert haben, während das bei 75 Prozent der online bestellen Westen nicht der Fall war“, erklärt Kerbl. Der Techniker rät, beim Onlinekauf darauf zu achten, ob die Normen „EN ISO 20471“ bei Westen für Erwachsene bzw. „EN 17353“ bei Kinderwesten angeführt sind. Bei den Exemplaren aus dem Einzelhandel war ein entsprechendes Label eingenäht.

Kann man die Reflexionsfähigkeit selbst prüfen?

Der ÖAMTC-Techniker erklärt: „Ob im Geschäft oder zu Hause: man kann ganz gut selbst testen, ob eine Warnweste ordentlich reflektiert: Leuchtet man mit einer Taschenlampe oder dem Smartphone-Licht in Augenhöhe direkt auf die Weste, sollte sie bei einem Abstand von etwa drei Metern strahlend weiß reflektieren. Die Tests im Labor haben im Grunde bestätigt, was wir schon vorab mit einfachen Mitteln beobachten konnten: Es gab wenige Grenzfälle – entweder reflektierten die Produkte ordentlich oder so gut wie gar nicht.“ Für die Sichtbarkeit im Dunkeln ist die Wirkung des Reflexionsstreifens entscheidend – ob die Weste ansonsten leuchtend gelb, orange oder rot ist, spielt keine Rolle, solange dabei die Normen erfüllt werden. Die Leuchtfarben dienen der Sichtbarkeit bei Tag.

„Eine ordentlich reflektierende Warnweste ist bei Dunkelheit im Abblendlicht aus über 100 Metern erkennbar. Mit einer unzureichend reflektierenden Weste verhält es sich wie ohne – die Sichtbarkeit reduziert sich auf wenige Meter. Der eigenen Gesundheit zuliebe sollte man beim Kauf also gut achtgeben. Man kann sich hier übrigens auch nichts sparen, denn viele der durchgefallenen Warnwesten waren nicht einmal günstiger“, stellt Kerbl abschließend klar.

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