Ein Erlebnis für die ganze Familie – im Winter wird es in der Luftburg richtig besinnlich! Bei Punsch, Musik und Outdoor-Überraschungen herrscht vorweihnachtliche Stimmung im feierlich beleuchteten Gastgarten der Luftburg.
Ab dem 16. November können die Hände an heißem Glühwein und fruchtigem Apfelpunsch gewärmt werden. Für den kleinen oder großen Hunger zwischendurch gibt es Snacks und Speisen. Natürlich alles in 100% Bio-Qualität. So lässt sich, gemütlich auf den selbstgebauten Stroh-Garnituren sitzend, in warme Wolldecken gewickelt, die frische Praterluft in vollen Zügen genießen.
Outdoor-Action für die ganze Familie
Für Kinder gibt es einen Outdoor-Spielplatz mit kleinen Luftburgen, einem Ringelspiel, Kiddy Ridern und Holzspielgeräten. Wer sich sportlich betätigen möchte, kann an den gratis BocciaBahnen sein Wurfgeschick unter Beweis stellen. Und wer mehr Action sucht, kann in der Erlebniswelt auf den Luftburgen toben. Die Luftburgen haben auch im Winter geöffnet, denn auch bei kalten Temperaturen kann im Sonnenschein gesprungen werden.
Wer dazu noch Geschenkideen für Weihnachten sucht, wird im Krimskrams & Kramuri Shop fündig.
Die Winterburg in der Luftburg – Kolarik im Prater bietet:
Einen winterlich dekorierten Gastgarten
Gemütliche Stroh-Sitzgelegenheiten
Heißen Bio-Punsch & -Snacks
Weihnachtliche Musik
Gratis Outdoor-Spielplatz
Gratis Boccia-Bahn
Erlebniswelt: gratis Luftburg springen
Geschenkideen im Shop „Krimskrams & Kramuri“
Der winterliche Familien-Spaß lässt sich perfekt mit einem Ausflug auf den Wintermarkt am Riesenradplatz verbinden. Dieser ist von 16.11.2024 – 06.01.2025 täglich von 12 bis 22 Uhr geöffnet (Sa, So & Ftg. 11 bis 22 Uhr) und von der Luftburg aus direkt mit dem Winterzug oder bei einem gemütlichen Spaziergang durch den besinnlichen Wurstelprater erreichbar.
Bio-Christbaum-Party in der Winterburg (Luftburg – Kolarik im Prater) – 15.12. von 12:00- 20:00 Uhr
„Christbaum aussuchen gehen“ – wird in der Luftburg zum Event! DJ, eine Bar mit winterlichen Cocktails, Punsch & Snacks, uvm. – natürlich alles in 100% Bio-Qualität. So lässt sich der gemeinsame Christbaumkauf mit Freunden und Familie genießen!
Christbaum & DJ & Cocktails
Das Christbaum-Aussuchen wird in der Winterburg zu einer weihnachtlichen Party, bei der Familie und Freunde zusammenkommen, sich beratschlagen und den perfekten Baum finden können. Darum gibt es im winterlich dekorierten Gastgarten der Luftburg nicht nur wunderschöne Bio-Christbäume, sondern auch…
Gemütliche Stroh-Sitzgelegenheiten
DJ-Entertainment mit Steve Nick
Cocktails
Heißen Bio-Punsch & -Snacks Bio-Zuckerwatte von der Wolkenschmiede
Gratis Boccia-Bahn
Gratis Outdoor-Spielplatz
Erlebniswelt: gratis Luftburg springen
Geschenkideen im Shop „Krimskrams & Kramuri
Nachhaltige Christbäume
Die Nordmann-Tannen des Bio-Bauernhofs Großingerhof haben ein herrliches Grün und einen unverkennbaren Duft. Acht bis zwölf Jahre lang unter nachhaltiger Bewirtschaftung in Niederösterreich herangewachsen, werden sie in günstigen Mondphasen geschnitten.
##Übrigens!
Aussuchen und gleich mitnehmen oder einlagern: die erstandenen Bäume können entweder sofort mitgenommen oder auf eigene Verantwortung bis 23.12. in der Luftburg – Kolarik im Prater eingelagert werden. Abholung am Montag, 23.12. zwischen 11 und 14 Uhr möglich.
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Ob als technisches Meisterwerk, Statussymbol, Wertanlage, modisches Accessoire oder emotional bedeutungsvolles Erbstück – das Geschäft mit Uhren floriert. Die Zeiten, in denen die Uhr einzig zum Zeitablesen genutzt wurde, sind länger vorbei. Wer heutzutage eine Uhr trägt, tut dies weniger aus praktischen Gründen. Die Uhr hat für viele Träger eine emotionale und ästhetische Bedeutung. Uhren sind für Liebhaber viel mehr als nur Gebrauchsgegenstände. Sie sind Symbole für Handwerkskunst, Kultur, Ästhetik und persönliche Geschichten. Jede Uhr ist ein Meisterwerk und weit mehr als ein Instrument zur Zeitmessung.
„Derzeit gibt es in Wien 123 Uhrenhändler, vor zehn Jahren waren es knapp 60 Betriebe. „Dieser bemerkenswerte Anstieg spiegelt das Interesse an Uhren wider Wien ist ein guter Standort für Uhrenhändler, unter anderem hat die Stadt den Vorteil, über ein großes Potential an Touristen zu verfügen. Das ist nicht nur für die lokalen Unternehmen interessant, sondern natürlich auch für die Marken, die von den Uhrenhändlern vertreten werden. Wien ist bei allen großen Konzernen im Fokus. Das zeigt sich auch an der großen Anzahl neuer, meist selbstgeführter Monobrand Boutiquen. Allerdings ist es wirklich wichtig, dass Wiener Traditionsbetriebe, die Individualität, den Charme und Einzigartigkeit der Stadt bewahren können“, so Frank-Thomas Moch, Obmann des Wiener Juwelen- und Uhrenhandels in der Wirtschaftskammer Wien
Die Branche lebt vom persönlichen Kundenkontakt, der Beratung und dem Service. Zumeist ist es ja ein erfreulicher Anlass, der Kunden bewegt, zu einem Uhrenhändler zu kommen. Dieses gute Gefühl spürt man in der Beratung und im Austausch miteinander. Natürlich spielt sich auch im Uhrenhandel vieles online ab, aber traditionell wird die Uhrenauswahl und der Kauf mit individuellem Service und besonderen Erlebnissen in Geschäften assoziiert. Obmann Moch empfiehlt allen Uhrenliebhabern, sich bei spezialisierten Fachhändlern beraten zu lassen, denn Kunden profitieren von der wertvollen Expertise der Händler, die tiefes Wissen über Wartung, Reparatur und Auswahl der passenden Uhr bieten.
Wer mit Uhren handelt, handelt auch mit hochwertigen, handwerklich anspruchsvollen und kunstreichen Produkten. Da hat man jeden Tag kleine Meisterwerke in der Hand, in deren Entstehung nicht nur viel Technik und Know-how, sondern auch Liebe und Ehrgeiz geflossen sind. Uhrenhändler sind weit mehr als Verkaufsstellen, sie tragen zur Kultur, Wirtschaft und Tradition der Zeitmessung bei und spielen eine wichtige Rolle in der Pflege und Erhaltung des Uhrmacherhandwerks. Unsere Uhrhändler tragen maßgeblich zur Lebendigkeit und Einzigartigkeit der Stadt bei. Sie zu fördern, stärkt nicht nur das Handwerk, sondern auch die Vielfalt des lokalen Einzelhandels.
Auch wenn der Wiener Uhrenhandel heuer eine gewisse Zurückhaltung bei Käufern spürt, besonders im mittleren Preissegment, bleiben Luxus- und Premiummarken weiterhin gefragt. „Der Wiener Uhrenmarkt wird stark von Luxusmarken geprägt. Die Präsenz solcher Marken spiegelt die Affinität der Wiener Bevölkerung für hochwertige Produkte wider. Auch Smartwatches und Hybridmodelle gewinnen zunehmend an Bedeutung, insbesondere durch ihre technologischen Innovationen und den Trend zur Verbindung von Funktionalität und Design.
Nicht nur neue Uhren sind gefragt, auch der Markt für Secondhand-Luxus erlebt einen Aufwind. Besonders für Luxusuhren aus zweiter Hand und Vintage-Uhren ist die Nachfrage gestiegen. Insbesondere die Käufer von Vintage-Uhren schätzen die historische Bedeutung und Handwerkskunst dieser Uhren, was sie nicht nur zu begehrten Sammlerstücken, sondern auch zu wertstabilen Investitionen macht. Vintage-Uhren aus den 70er Jahren erleben einen Boom. Uhrenhändler spielen dabei eine wichtige Rolle im wachsenden Markt für Uhrensammlungen. Händler helfen dabei, besonders wertvolle oder limitierte Modelle diese Uhren zu beschaffen, zu bewerten und zu verkaufen, was sie zu wichtigen Akteuren macht, nicht zuletzt auch im Investitionsbereich.
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In den letzten Wochen fanden zwischen der Österreichischen Zahnärztekammer und der Österreichischen Gesundheitskasse intensive Gespräche und Verhandlungen über den Ersatz der ab 1.1.2025 EU-weit verbotenen Amalgamfüllungen statt.
Ursprünglich war für 14. November eine weitere Verhandlungsrunde vereinbart. Zwischenzeitlich schuf jedoch der Gewerkschafter Andreas Huss, seines Zeichens Vorsitzender des Dachverbands der Sozialversicherung und der Österreichischen Gesundheitskasse, neue Fakten: Er ließ den Standesvertretern der Zahnärzte über die Medien ultimativ ausrichten, dass die ÖGK den niedergelassenen Zahnärzten mit Kassenvertrag für den Einsatz des ins Auge gefassten Amalgamersatzstoffes 10 % mehr Honorar bezahlen wird und er alles andere für überzogen hält.
Da dieses Angebot für die österreichischen Zahnärzte aus wirtschaftlichen Gründen unannehmbar ist, entschlossen sich die Verhandler der Zahnärztekammer, die Verhandlungen, aufgrund der mit den Aussagen von Huss verbundenen Sinnlosigkeit, abzubrechen.
Wären die Zahnärzte dem Vorschlag der ÖGK gefolgt, hätte das zu massiven Einkommensverlusten der niedergelassenen Zahnärzte geführt. In weiterer Folge wäre es zu einer weiteren Ausdünnung der flächendeckenden zahnärztlichen Versorgung durch Zahnärzte mit Kassenverträgen gekommen. Und dafür gibt es mannigfaltige Gründe: Viele Leistungen von Kassen-Zahnärzten, wie zum Beispiel das Ziehen von Zähnen oder das Instandsetzen von Prothesen, sind defizitär oder werden, wie das so wichtige Beratungsgespräch mit dem Patienten, von der Gesundheitskasse gar nicht bezahlt. Das führt dazu, dass der Großteil der Zahnärzte seit Jahren dazu gezwungen ist, ihre Kassenleistungen mit erbrachten Privatleistungen quer zu subventionieren. Für viele Zahnärzte ist dies, neben der enden wollenden Wertschätzung durch die Gesundheitskasse der Grund, ihren Kassenvertrag zurückzulegen bzw. keinen Kassenvertrag zu unterschreiben.
Damit müssen die 7,4 Millionen bei der ÖGK versicherten Personen ab 1. Jänner 2025 ihre Füllungen bei den behandelnden Zahnärzten vorerst privat bezahlen und in weiterer Folge ihre Rechnung bei der ÖGK einreichen, um einen Teil des Rechnungsbetrages retourniert zu erhalten.
Als kostengünstigste Alternative zum dann verbotenen Amalgam bietet sich Glasionomerzement an, der bereits seit 2018 für Kinder und Schwangere zum Einsatz kommt. Selbstverständlich werden daneben so wie bisher Kompositfüllungen, Inlays aus Kunststoff, Keramik oder Gold angeboten.
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Innerhalb von nur wenigen Tage, setzten Unbekannte gleich zwei mal junge Hundemütter mit ihren neugeborenen Welpen in Wien aus und überließen sie damit in grausamer Weise ihrem Schicksal. Die erste Hundefamilie, eine Dackelmama mit fünf hilflosen Welpen, wurde in einer Hundezone im 5. Bezirk aufgefunden. Die kleine Hundefamilie war völlig verängstigt und auf sich allein gestellt, sowie den Gefahren der Umgebung schutzlos ausgeliefert. Ein aufmerksamer Passant fand die Hunde und verständigte daraufhin die Tierrettung.
Einige Tage später folgte der nächste dramatische Vorfall. Im 22. Wiener Gemeindebezirk brachte ein Passant eine Hundemutter mit acht winzigen Welpen zu einer Polizeidienststelle und gab an, die Hunde auf der Straße gefunden zu haben. Die verstörten und verängstigten Tiere, wurden von der Polizei umgehend der Tierrettung des Tierquartiers übergeben, wo sie jetzt – wie auch die ausgesetzte Dackelfamilie – versorgt und betreut werden.
„Diese Taten sind nicht nur herzlos und gesetzlich strafbar, sondern zeigen ein besorgniserregendes Maß an Verantwortungslosigkeit,“ erklärt Thomas Benda, Betriebsleiter des Tierquartiers. „Tiere mit ihren Welpen einfach sich selbst zu überlassen, setzt sie großen Gefahren aus und missachtet ihr Leben. Wir setzen alles daran, diesen Hundefamilien Schutz zu bieten, doch die Häufung solcher Fälle bringt uns an unsere Grenzen.“
Das Tierquartier Wien ist eines der modernsten Tierheime Europas – es entspricht den höchsten Standards einer zeitgemäßen Tierbetreuung und definiert Tierschutz in Wien auf ganz neuer Ebene. Alle Tiere werden während ihres Aufenthaltes bestens medizinisch versorgt, professionell gepflegt und betreut, während sie auf ihr neues, artgerechtes Zuhause warten.
Das Team des Tierquartiers gibt Tag für Tag alles für das Wohl der Tiere, und die Versorgung der Welpen ist besonders anspruchsvoll und bindet wertvolle Ressourcen. Jeder Welpe benötigt intensive Betreuung und Fürsorge, um ihm einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. Allerdings belasten die zunehmende Zahl solcher Fälle in so kurzer Zeit das Team erheblich.
Das Tierquartier appelliert an die Bevölkerung, wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten im Zusammenhang mit Haustieren zu melden.
„Tierliebe zeigt sich durch Verantwortung und Mitgefühl,“ sagt Benda. „Wir hoffen, dass diese traurigen Funde die Menschen daran erinnern, wie wichtig eine verantwortungsvolle Tierhaltung ist – zum Wohl jedes einzelnen Tieres.“
Sie haben etwas Auffälliges gesehen oder wissen, woher die Tiere stammen?
Auch das Veterinäramt der Stadt Wien setzt alles daran herauszufinden, wer die Tiere ausgesetzt hat. Das Aussetzen von Tieren ist verboten, es drohen Strafen bis zu 7.500 Euro!
Ruth Jily, Leiterin des Veterinäramts mahnt: „Wer ein Muttertier mit Welpen einfach sich selbst überlässt, muss zur Verantwortung gezogen werden.“ Sie appelliert an die Wiener(innen): „Wenn Sie ein ausgesetztes Tier wiedererkennen, so melden Sie dies bitte bei dem Fundservice für Haustiere der Stadt Wien unter 01/4000 80 60. Wir gehen allen Hinweisen nach.“
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„Während ÖVP-Bundeskanzler Nehammer weiterhin verzweifelt versucht, an der Macht zu bleiben, nehmen die Abgänge seiner engsten Vertrauten drastisch zu. Mit Brunner, Kocher und Edtstadler verlassen binnen weniger Wochen wesentliche Eckpfeiler das sinkende Regierungsschiff“, kommentierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker die personelle Fluktuation aus Nehammers engstem Umfeld. „Selbst die treuesten Parteifreunde erkennen, dass die Tage dieser Regierung gezählt sind. Und nicht nur auf Bundesebene erntet Nehammer Missfallen – sogar in der Steiermark wurde er von Landeshauptmann Drexler beim Wahlkampfauftakt ausgeschlossen, wie zuvor schon in Vorarlberg. Ein Kanzler ohne Gefolgschaft? Oder ein König ohne Reich?“
Angesichts der innenpolitischen Lage und des aktuellen Budgetchaos wäre Sparsamkeit eigentlich das Gebot der Stunde, aber: „Diese Regierung schert sich weder um wirtschaftliche Vernunft noch um Transparenz. Stattdessen werden Steuergelder sinnlos verschleudert, politische Usancen gebrochen und Posten in letzter Minute noch aufgeteilt.“ Präsident Alexander Van der Bellen hat die Übergangsregierung beauftragt, sich in Sparsamkeit zu üben und das Gemeinwohl im Blick zu behalten – doch die ÖVP und die Grünen setzen ihren Kurs der Verschwendung fort. Postenschacher und Steuergeldverschwendung scheinen das eigentliche Erbe dieser Bundesregierung zu sein.
„Diese Regierung zeigt tagtäglich, dass sie den Bürgern die kalte Schulter zeigt und sich schamlos am hart verdienten Steuergeld bedient“, kritisierte FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker. „Wie lange soll dieser Postenschacher noch weitergehen, wie lange wird noch kassiert und verschwendet, obwohl jeder weiß, dass diese Regierung bald Geschichte sein wird?“
Nach geltendem Recht müssten die Staatssekretärinnen Plakolm und Kraus-Winkler längst ihre Posten räumen. Sogar Kulturstaatssekretärin Mayer hat den Ernst der Lage erkannt und sich ins Kabinett von Präsident Van der Bellen zurückgezogen. Dies stelle im Übrigen ihren Einfluss als direkte Verbindung zwischen Van der Bellen und der Regierung einmal mehr klar da. Ministerin Edtstadler versuche ebenfalls, sich durch einen politischen Rückzug aus der Verantwortung für ihr umfangreiches Sündenregister zu stehlen. FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker: „Sie hat als EU-Ministerin den Sanktionswahnsinn gegen Russland mitgetragen, die Neutralität Österreichs ausgehöhlt und die Spaltung während der Corona-Krise weiter angeheizt. Bürger, die sich gegen die Impfung entschieden haben, stellte sie als ‚Illegale im eigenen Land‘ hin. Ihre Zensuraufrufe zeugen davon, dass für Frau Edtstadler Grundrechte nur optional sind – für diese Fehltritte wird sie sich noch verantworten müssen!“
ÖVP-Finanzminister Brunner ‚glänzte‘ mit falschen Zahlen und wurde dafür auch noch mit dem Posten als EU-Kommissar belohnt. Sein ÖVP-Kollege Wirtschaftsminister Kocher habe ebenfalls eine desaströse Bilanz vorzuweisen, so Hafenecker: „Zehn Prozent mehr Arbeitslose als vor einem Jahr sprechen Bände. Wie kann eine Übergangsregierung, die nicht mal eine Mehrheit im Parlament hat, weiterhin schalten und walten, als hätte sie einen Freibrief? Die Bürger haben ein Recht darauf, dass diese Amtsinhaber endlich die Verantwortung wahrnehmen und die Sessel räumen!“
Mit der geplanten Mauterhöhungen für Lkw werde die Wirtschaft weiter zerstört, während Bundeskanzler Nehammer untätig bleibe und Grün-Ministerin Gewessler freie Hand lasse, ihre ideologisch motivierte Politik beinhart weiter fortzusetzen. Auch die von der ÖVP angekündigten rechtlichen Schritte gegen Gewessler wegen ihrer Zustimmung zur umstrittenen Renaturierungsverordnung habe die ÖVP wieder zurückgezogen.
Für all diese politischen Fehlentscheidungen dürfen die Bürger auch noch ordentlich blechen. „Minister und Staatssekretäre kassieren weiter fleißig ab – allein die überflüssigen ÖVP-Minister und Staatssekretäre kosten den Steuerzahler 71.000 Euro pro Monat! Damit steht fest: Diese Regierung verhöhnt auch nach der Wahl weiterhin die Bürger und bedient sich schamlos an ihrem Steuergeld“, so der FPÖ-Generalsekretär abschließend.
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Die Stadt Wien fördert für Wiener(innen) ab 60 Jahren den Umbau von Wohnungen, Eigenheimen und Kleingartenwohnhäusern, die als Hauptwohnsitz verwendet werden. Umfasst sind Installationen und bauliche Maßnahmen, die ein altersgerechtes und barrierefreies Wohnen erleichtern.
Konkret sind das Maßnahmen, die nach der ÖNORM B 1600 definiert sind: zum Beispiel barrierefreier Zugang durch eine Rampe, Treppenlifte, motorische Türöffnungshilfen oder im Sanitärbereich Raumvergrößerungen, bodenebene Duschen, unterfahrbarer Waschtische, tragfähige Wände zur Montage von Stütz- und Haltegriffen sowie Duschsitze und Thermostatarmaturen.
„Um bis ins hohe Alter selbstbestimmt leben zu können, braucht es auch das passende Wohnumfeld. Früher oder später stellt sich für viele die Frage, welche Anpassungen in den eigenen vier Wänden notwendig sind, damit das eigene Zuhause auch noch im Alter den geänderten Bedürfnissen entspricht. Das kann beispielsweise im Badezimmer die Errichtung einer barrierefreien, bodenebenen Dusche sein. Bauliche Anpassungen also, die für die tägliche Lebensqualität einen großen Unterschied bedeuten, aber auch für die eigene Sicherheit und Gesundheit. Den Wohnraum auf seine Bedürfnisse anzupassen soll nicht an finanziellen Hürden scheitern. Deshalb unterstütz die Stadt Wien Maßnahmen für den altersgerechten, barrierefreien Umbau. Der Info-Point der zuständigen Magistratsabteilungen steht hier auch für technische Fragen beratend zur Seite“, so Vizebürgermeisterin und Wohnbaustadträtin Kathrin Gaál.
Für den altersgerechten Umbau kann ein Betrag in Höhe von 35 Prozent der nachgewiesenen förderbaren Kosten (bis zu 4.200 Euro) ausbezahlt werden. Für soziale Treffsicherheit gelten die Einkommensgrenzen des WWFSG (§ 11 Wiener Wohnbauförderungs- und Wohnhaussanierungsgesetz, für eine Person sind das 41.140 Euro, für zwei Personen 61.310 Euro Jahres-Hauhaltseinkommen)
Der durchschnittlich ausbezahlte Förderbetrag für derartige Anpassungen beträgt 3.041 Euro. Mit Abstand am häufigsten werden Umbauten im Sanitärbereich gefördert (bodenebene Dusche, Türverbreiterungen, WC mit Stütz- und Haltegriffen), gefolgt von Treppenliften in Wohnungen.
Beratungsgespräche werden in der gemeinsame Informations- und Einreichstelle angeboten:
Wohnbauförderung und Schlichtungsstelle für wohnrechtliche Angelegenheiten (MA50)
Technische Stadterneuerung (MA 25)
1200 Wien, Maria-Restituta-Platz 1
6. Stock, Zimmer 6.09, “Info-Point”
Montag bis Freitag, 8-13 Uhr,
Telefonische Auskünfte unter +43 1 4000-74860
Alle wichtigen Informationen für altersgerechte Umbauten unter:
https://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/wohnungsverbesserung/umbau-altersgerecht.html
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„ÖVP-Kanzler Nehammer muss dem Bundespräsidenten sofort die Entlassung von Bundesminister Kogler vorschlagen“, forderte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA. Grund dafür sind Aussagen und übelste Beschimpfungen Koglers bei seiner gemeinsamen Pressekonferenz mit der geschäftsführenden Grünen-Klubobfrau Maurer gegen den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, der gestern von Nationalratspräsident Dr. Walter Rosenkranz im Parlament empfangen wurde. Kogler hatte Orbán unter anderem als „Antidemokraten“, „Europa-Zerstörer“ und „ungarischen Despoten“ beflegelt sowie das Nachbarland Ungarn als „wohlorganisierte Kleptokratie“ beschimpft.
„Koglers hasszerfressene, ideologietriefende und völlig aus der Luft gegriffene Hasstiraden sind der Gipfel der Schmutzkübelkampagne, die seit Tagen gegen den Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten Orbán von der Linken und ihren willigen Helfern in manchen Medienredaktionen inszeniert wird. Ungarn ist ein befreundetes Nachbarland, das aktuell auch den EU-Ratsvorsitz innehat und mit dem unser Österreich eine lange gemeinsame Geschichte und kulturelle Tradition verbindet. Das Zusammentreffen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán mit Nationalratspräsident Dr. Walter Rosenkranz leistete daher einen wichtigen Beitrag zur Pflege dieser guten Beziehungen. Als Bundesminister der Republik Österreich, der Kogler nach Betrauung mit der Fortführung der Amtsgeschäfte durch den Bundespräsidenten leider noch immer ist, ist er nach seinen aktuellen Verbalinjurien keinen Tag mehr länger tragbar. Mit diesem Affront hat er dem Ansehen und der Reputation Österreichs schwersten Schaden zugefügt!“, so Hafenecker, der neben dem Vorschlag auf Koglers Entlassung durch Nehammer auch erwartet, dass Bundespräsident Van der Bellen diesem auch entspricht.
Auch SPÖ-Vorsitzender Babler, den ÖVP-Chef Nehammer zu einer Säule seiner „Austro-Verlierer-Ampel“ machen will, habe mit seinen „entbehrlichen Beflegelungen“ gezeigt, dass er für ein Regierungsamt „vollkommen ungeeignet“ sei. „Wenn Babler das Wort ‚Autokrat‘ in den Mund nimmt, sollte er vorher einmal nachlesen, was einen solchen ausmacht. Vielleicht reicht dafür auch nur ein Blick in sein Bücherregal, wo er Medienberichten zufolge zumindest noch vor wenigen Jahren eine Büste Lenins aufgestellt hatte – das war tatsächlich ein Autokrat, sogar einer der übelsten und blutrünstigsten des letzten Jahrhunderts!“ „Irritiert“ zeigte sich Hafenecker auch darüber, dass der Zweite Nationalratspräsident Haubner moniert habe, dass er vom Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten aus den Medien erfahren habe müssen. „Ich kann mich nicht erinnern, dass Wolfgang Sobotka als Nationalratspräsident seine Einladungs- und Empfangsdiplomatie mit irgendjemandem abgesprochen hätte, ganz im Gegenteil. In den letzten Tagen seiner Amtszeit hat er bekanntlich sogar zwei Skulpturen um 240.000 Euro angeschafft – ohne jegliche Abstimmung mit der Präsidialkonferenz“, erklärte der FPÖ-Generalsekretär.
Hafenecker erinnerte ein weiteres Mal daran, dass 2022 der Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten Orbán eines der ersten Zusammentreffen mit einem anderen Regierungschef von ÖVP-Kanzler Nehammer war, 2021 Nationalratspräsident Sobotka zu einem Besuch nach Budapest reiste und sogar SPÖ-Kanzler Kern 2016 Orbán einen Antrittsbesuch abstattete: „Nie hat die Linke dabei derartig mit Schaum vorm Mund hyperventiliert wie jetzt, in keinem dieser Fälle haben sich Klubobleute von Parlamentsparteien zu Beschimpfungs-Pressekonferenzen hinreißen lassen oder sich politischer Kleingeldwechselei mit grotesken Briefen hingegeben. Diese Fakten zeigen die himmelschreiende Heuchelei auf, die von linken politischen Kräften an den Tag gelegt wird, weil sie offenbar auf den zunehmenden Wählerschwund nicht mit Selbstreflexion ihrer bürgerfeindlichen Politik, sondern mit immer ärgerer Selbstradikalisierung reagieren!“
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9. November 1918 Ende der Monarchie, die Republik wird ausgerufen
9. November 1938 Pogromnacht: Im Deutschen Reich kam es zu Übergriffen gegen Juden und jüdische Einrichtungen, bei denen unter anderem Synagogen in Brand gesteckt wurden
9. November 1939 explodierte Georg Elsers Bombe, die Hitler treffen sollte
9. November 1989 Mauerfall zwischen West- und Ostberlin
Obig aufgelistete Beispiele, was sich so alles an einem 9. November historisch ereignete, sind nur vier von hunderten Beispielen, die unter diesem Wikipedia-Eintrag https://de.wikipedia.org/wiki/9._November nachzulesen sind.
Nun wird am 9. November 2024 zu einer Demonstration aufgerufen, die sich gegen den Regierungsbildungsauftrag des Wahlverlierers ÖVP – in der Person von Karl Nehammer – richtet. Dass dies dem unfähigsten Bundeskanzler der 2. Republik nicht ganz schmeckt, ergibt sich aus einem Statement in einer gestrigen APA-Aussendung:
„Nehammer erinnerte daran, dass die Demonstration unter dem Motto „Macht euch bereit“ just am Jahrestag der nationalsozialistischen Novemberpogrome von 1938 stattfinden soll. „Wofür machen sich die Menschen bereit, und wessen Wille geschieht hier?“, fragte er in Anspielung an den Slogan „Euer Wille geschehe“ der FPÖ im Nationalratswahlkampf, der offenbar auf das Vaterunser („dein Reich komme, dein Wille geschehe“) rekurrierte. Für den ÖVP-Chef und Bundeskanzler ist diese Demonstration „ein Schlag ins Gesicht der Demokratie, des Rechtsstaates, der Versammlungsfreiheit, unserer freien Gesellschaft“, aber auch für die Angehörigen der Opfer dieser Pogrome.“ (Quelle: APA)
Warum ausgerechnet der 9.November 1938 mit dem Tag der besagten Demo verknüpft wird, ist recht durchsichtig. Man möchte hier augenscheinlich die Demonstration dämonisieren und durchklingen lassen, dass diese gesinnungsgemäß etwas mit dem verbrecherischen Nazisystem zu tun habe. Denn aus welchem anderen Grund wird genau dieser Tag von hunderten anderen historischen 9.November-Tagen der Zeitgeschichte herausgepickt? Dass ein Bundeskanzler vor einer Demonstration, die gegen ihn bzw. gegen seine abgewählte Regierung gerichtet ist warnt, kann man wohl als Treppenwitz der Geschichte bezeichnen.
Übrigens ist das Dämonisieren von unangenehmen – also systemkritischen – Demos nicht neu, sondern wurde erst in jüngster Zeit praktiziert. Da wurden (sogar von einem Regierungspolitiker im Parlament) Demonstranten, die an Corona-Maßnahmen-Demos teilnahmen unter anderem als Neonazis und ähnliches mehr bezeichnet.
Will man tatsächlich was für dem Schutz von jüdische Mitbürger(innen) tun und gegen Antisemitismus vorgehen, dann sollte die Regierung nicht tatenlos zusehen, wie HAMAS-Anhänger immer wieder in Wien aufmarschieren und mit dem Schlachtruf „From the River to the Sea ……“ die Auslöschung Israels und somit den Tod von Millionen Juden fordern.
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UPDATE UM 21:05 Uhr
Die für den 9.November 2024 geplante Demo, wurde auf den 30.11.2024 verschoben. Mal schauen was gegen diesen Termin spricht. Wir können den Spaltern der Nation nur empfehlen, unter diesem Wikipedia-Eintrag https://de.wikipedia.org/wiki/30._November nachzusehen, ob sie einen geeigneten Tag zum Hetzen finden.
Coca-Cola HBC Austria GmbH hat aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes einen vorsorglichen Rückruf der 0,5 Liter PET Limonadenprodukte der Marken Coca-Cola, Fanta, Sprite und MezzoMix mit MHD zwischen 04.02.2025 und 12.04.2025 veranlasst.
Coca-Cola HBC Austria GmbH informiert über den Rückruf folgender Produkte:
0,5 Liter PET Limonadenprodukte der Marken Coca-Cola, Fanta, Sprite und MezzoMix
Inhalt: 500 ml (=0,5l)
Produkte: Coca-Cola (Coca-Cola, Coca-Cola Zero, Coca-Cola Zero Lemon, Coca-Cola Zero Zucker Zero Koffein, Coca-Cola Light), Fanta (Fanta Orange, Fanta Orange Zero, Fanta Lemon Zero, Fanta Exotic Zero), Sprite (Sprite, Sprite Zero) und MezzoMix.
Mindesthaltbarkeitsdatum: zwischen 04.02.2025 und 12.04.2025 und mit der Codierung “WP” unterhalb des aufgedruckten Datums. Dies ist auf dem Flaschenrücken oberhalb des Etiketts zu finden.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einer sehr begrenzten Anzahl von 0,5l PET Flaschen aufgrund eines technischen Fehlers in der Produktion kleine Metallstücke befinden könnten. Wir raten vom Verzehr der potenziell betroffenen Produkte aufgrund eines möglichen Gesundheitsrisikos ab.
Aus diesem Grund rufen wir in enger Zusammenarbeit mit den österreichischen Behörden die oben genannten Produkte vorsorglich zurück. Alle anderen Packungsgrößen und Verpackungen bzw. andere Marken sind von diesem Rückruf nicht betroffen.
Konsument(innen) können ein solches Produkt gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in den Verkaufsstellen des Österreichischen Lebensmittel-Einzelhandels zurückgeben.
Coca-Cola HBC Österreich bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei den Konsument(innen) für die entstandenen Unannehmlichkeiten.
Diese Warnung besagt nicht, dass das Gesundheitsrisiko vom Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht worden ist. (Quelle: APA/OTS)
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