Ist die ÖVP in Sachen Corona-Zeit lernresistent?

Trotz ständiger Abstrafung für das Corona-Willkürsystem durch die Wähler, versucht die ÖVP aus dem Thema vergeblich politisches Kapital zu schlagen

Besonders für schlau dürfte sich die ÖVP gehalten haben, als sie gestern gegen die FPÖ-Politiker Hafenecker und Jenewein auf X schoss. Bekanntlich wurden die beiden FPÖ-Mannen verurteilt, weil sie für den Eigengebrauch COVID-Testzertifikate gefälscht hatten. Was für ein Kriminalfall des Jahrhunderts meinen wir zur dieser „Straftat“, die vermutlich zigtausende Österreicher(innen) auch „verbrochen“ haben.  Denn durch die kurze Gültigkeitsfrist dieser eigentlich nutzlosen Testzertifikate war garantiert, dass diese in unzähligen Fällen (besonders übers Wochenende) ihre Gültigkeit zu Wochenbeginn verloren hatten. Oder war es kurzfristig auch  gar nicht möglich sich testen zu lassen, um einen solchen Wisch zu bekommen.

Gut, ganz nutzlos waren diese Zertifikate nicht, denn die Betreiber von Teststraßen und Testlokalitäten verdienten sich eine goldene Nase damit. Warum ein derartiges Delikt überhaupt noch zur Anklage kommt, ist uns in Hinsicht auf das Corona-Willkürsystem, in dem es wiederholt verfassungswidrige Verordnungen gab, ein Rätsel.

Jedenfalls versuchte die ÖVP aus den Verurteilungen von Hafenecker und Jenewein politisches Kapital zu schlagen und forderten deren Rücktritte. Der Schuss ging allerdings gewaltig nach hinten los und Ergebnis war ein riesiger Shitstorm und vermutlich auch ein Zuwachs für die FPÖ.

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Keine Staatsbürgerschaft! Ukrainer verweigert österreichische Bundeshymne

„Lassen uns nicht pflanzen“ – FPÖ Landesrat Dr. Christoph Luisser greift durch

„Die Staatsbürgerschaft ist kein Geschenkartikel, sondern eine Auszeichnung, die Respekt, Dankbarkeit und Wertschätzung voraussetzt. Wer sich weigert, sich mit Österreich zu identifizieren, zeigt nur, dass er gar nicht gewillt ist, die Grundprinzipien unserer Heimat anzunehmen“, kommentiert LH-Stellvertreter Udo Landbauer einen aktuellen Fall in Niederösterreich.

Ein Ukrainer weigerte sich bei der zeremoniellen Verleihung der Staatsbürgerschaft am 15. Oktober 2024 auf der BH Baden, die rot-weiß-rote Bundeshymne zu singen. Er erklärte bereits im Vorfeld, dass er dazu nicht bereit sei. Mit dem einstimmigen Beschluss der NÖ Landesregierung vom Dienstag wird die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft widerrufen. „Wir lassen uns nicht pflanzen“, spricht Landbauer von einer Provokation.

Gemäß § 21 Staatsbürgerschaftsgesetz ist bei der Verleihung der Staatsbürgerschaft das gemeinsame Absingen der Bundeshymne und das sichtbare Vorhandensein der Fahnen der Republik Österreich und des jeweiligen Bundeslandes erforderlich.

Die Entscheidung des zuständigen Landesrats Dr. Christoph Luisser, die Verleihung zu widerrufen, ist für diesen „selbstverständlich und rechtlich zwingend“. „Es gibt keine Kompromisse. Die Staatsbürgerschaft kann am Ende eines gelungenen Integrationsprozesses vergeben werden. Das ist kein Muss. Wer sich ganz offensichtlich gegen Österreich ausspricht, hat es einfach nicht verstanden“ so Luisser.

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FPÖ – Amesbauer Aktuelle „Märchenstunde“ der ÖVP ist mit den offiziellen Asylzahlen aus dem Innenministerium zu entlarven!

Pseudomaßnahmen und Zahlentricksereien führten zu 250.000 Asylanträgen unter Schwarz-Grün!

„Als ich den Titel der von der ÖVP einberufenen aktuellen Stunde ‚Asylbremse – Maßnahmen die wirken‘ gelesen habe, dachte ich, es kann sich doch nur um einen Scherz handeln“, leitete heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer seine Wortmeldung zur Aktuellen Stunde im Nationalrat ein. ÖVP-Innenminister Karner habe zuvor diese mit einer „Märchenstunde“ verwechselt, so der Freiheitliche und weiter: „Um diese Märchenerzählung des Innenministers zu entlarven, braucht man keine großen wissenschaftlichen Anstrengungen. Man braucht sich nur das offizielle Zahlenmaterial aus dem Innenministerium ansehen!“

„Alleine heuer hatten wir bis Ende Oktober wieder über 21.000 Asylanträge, vermutlich werden es bis Ende des Jahres rund 25.000 sein. Wenn man das mit der Amtszeit von Herbert Kickl im Innenministerium vergleicht, hatte er im gleichen Zeitraum im Jahr 2018 11.786 Anträge und rund 13.700 im ganzen Jahr 2018. Das hat der ÖVP-Minister Karner im Oktober schon deutlich überschritten – das ist die Wahrheit!“, führte Amesbauer aus und merkte dazu an: „Der Unterschied ist auch, dass Herbert Kickl damals einen großen Rucksack aus den Jahren 2015 und 2016 mitbekommen hat. Und er war mit diesen 13.700 nicht zufrieden, ganz im Gegenteil. Das Ziel muss im Asylbereich eine Nullzuwanderung sein. Das ist auch der Unterschied zwischen der ÖVP und uns: Der politische Wille und die politische Zielsetzung ist eine völlig andere!“

„Die ÖVP setzt Pseudomaßnahmen und betreibt Zahlentricksereien. Das sieht man auch daran, dass in der Regierungszeit von Schwarz-Grün 250.000 Asylanträge in nur fünf Jahren in Österreich gestellt wurden. Eine Viertelmillion. Für diese Situation tragen Nehammer und Karner die Hauptverantwortung“, stellte der FPÖ-Sicherheitssprecher klar und verwies darauf, dass die Bürger die realen Auswirkungen dieses Versagens spüren: „Die massiven budgetären Belastungen, wir haben die Belastungen im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitssystem, wir haben die Kriminalitäts- und Sicherheitsthematik und die Belegung der Gefängnisse, wo mehr als die Hälfte aller Insassen nicht österreichischer Herkunft sind. Und wir haben auch Phänomene wie Gruppenvergewaltigungen, ständige Messerstechereien und Bandenkriege, wo ausländische kulturelle Konflikte auf österreichischen Boden ausgetragen werden. Das hat es in dieser Qualität und Quantität in Österreich bisher nicht gegeben!“

„Dann gibt es da noch die Islamisierung. Es gibt Leute die offen für ein Kalifat in Österreich eintreten und sich damit, weitestgehend ohne Konsequenzen, gegen unsere Rechtsordnung stellen. Wir haben islamische Sittenwächter, die den Frauen vorschreiben wollen, wie sie sich in der Öffentlichkeit zu verhalten haben. Wir haben Leute die öffentlich den IS-Treueschwur ablegen. Und als Resultat dieses ganzen Dilemmas eine Islamisierung und seit über einem Jahr die zweithöchste Terrorwarnstufe“, zählte Amesbauer die Auswirkungen der illegalen Masseneinwanderung auf und fasste zusammen: „Es geht in Wahrheit um die Lebensgrundlage der Österreicher. Es geht um den Lebensraum, der bedroht ist. Das Boot ist übervoll!“

Bezugnehmend auf die Syrer-Demos der letzten Woche betonte Amesbauer: „Mich hat das schon erschreckt, dass die so gut organisiert sind, dass sich innerhalb weniger Stunden 30.000 Syrer zusammenrotten und vor dem Parlament demonstrieren. Und im gleichen Atemzug werden regierungskritische Demos von friedlichen Bürgern untersagt und eingekesselt. Da werden die äußeren Burgtore zugesperrt und Wasserwerfer bereitgestellt. Also in Österreich darf jeder für und gegen alles demonstrieren – das ist wichtig, die Versammlungsfreiheit steht außer Zweifel – aber gegen den Herrn Nehammer darf man nicht demonstrieren. Da wird man kriminalisiert.“

„Wir brauchen keine Asylbremse, die nicht funktioniert. Wir brauchen einen Asylstopp und wir brauchen umfassende Abschiebungen! Das wird es nur mit den Freiheitlichen in Regierungsverantwortung und mit einem Volkskanzler Herbert Kickl geben“, betonte Amesbauer.

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Prügel und Morddrohungen für Vösendorfer Bürgermeister

War es eine Racheakt?

Der Vösendorfer Bürgermeister, Hannes Koza, wurde heute Abend im Schlosspark (Anm. d. Red.: Vösendorf) abgepasst, verprügelt und mit Mord bedroht.  Dies berichtete seine Frau vor etwa einer Stunde auf Facebook.

Die Täter und ihr Motiv sind bis dato unbekannt.  Aber aus dem Posting seiner Gattin könnte man schließen, dass es sich möglicherweise um einen Racheakt gehandelt haben könnte. Wir gehen davon aus, dass die Polizei Ermittlungen aufgenommen hat.

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Produktrückrufe bei Denns BioMarkt

Aus Sicherheitsgründen werden 3 Produkte zurückgerufen

Die dennree Naturkost GmbH ruft aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes folgende Artikel zurück:

MadeGood Chocolate Drizzled Birthday Cake 120 g mit MHD 11/01/2025; 13/02/2025; 06/03/2025; 04/04/2025; 06/05/2025; 06/06/2025; 06/07/2025; 19/08/2025; 21/08/2025

„MadeGood Chocolate Drizzled Birthday Cake Granola Riegel“ Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 11/01/2025; 13/02/2025 06/03/2025; 04/04/2025; 06/05/2025; 06/06/2025; 06/07/2025; 19/08/2025; 21/08/2025. Die Ware ist bei Denns BioMarkt und in ausgewählten Naturkostfachmärkten erhältlich.

Grund für den Rückruf ist, dass in einigen MadeGood Granola Produkten möglicherweise Metall enthalten sein könnte.

dennree nimmt daher vorsorglich die gesamte Charge mit dem MHD 11/01/2025; 13/02/2025 06/03/2025; 04/04/2025; 06/05/2025; 06/06/2025; 06/07/2025; 19/08/2025; 21/08/2025 aus dem Verkauf. Alle anderen Chargen sind einwandfrei und in gewohnter Qualität verfügbar und für den Verzehr bedenkenlos geeignet.

MadeGood CGemischte Früchte Granola Riegel144 g mit MHD 22/05/2025; 27/06/2025; 20/10/2025; 24/11/2025; 19/01/2026

„MadeGood Gemischte Früchte Granola Riegel“ zurück. Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 22/05/2025; 27/06/2025; 20/10/2025; 24/11/2025; 19/01/2026.Die Ware ist bei Denns BioMarkt und in ausgewählten Naturkostfachmärkten erhältlich. Grund für den Rückruf ist, dass in einigen MadeGood Produkten möglicherweise Metall enthalten sein könnte.dennree nimmt daher vorsorglich die gesamte Charge mit dem MHD 22/05/2025; 27/06/2025; 20/10/2025; 24/11/2025; 19/01/2026 aus dem Verkauf. Alle anderen Chargen sind einwandfrei und in gewohnter Qualität verfügbar und für den Verzehr bedenkenlos geeignet.

MadeGood Schokoladenstücke Granola Riegel 144 g mit MHD 30/05/2025; 05/07/2025; 24/10/2025; 11/11/2025; 23/12/2025; 14/06/2025; 14/09/2025

„MadeGood Schokoladenstücke Granola Riegel“ Betroffen ist ausschließlich die Ware mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 30/05/2025; 05/07/2025; 24/10/2025; 11/11/2025; 23/12/2025; 14/06/2025; 14/09/2025. Die Ware ist bei Denns BioMarkt und in ausgewählten Naturkostfachmärkten erhältlich. Grund für den Rückruf ist, dass in einigen MadeGood Produkten möglicherweise Metall enthalten sein könnte

dennree nimmt daher vorsorglich die gesamte Charge mit dem MHD 30/05/2025; 05/07/2025; 24/10/2025; 11/11/2025; 23/12/2025; 14/06/2025; 14/09/2025 aus dem Verkauf. Alle anderen Chargen sind einwandfrei und in gewohnter Qualität verfügbar und für den Verzehr bedenkenlos geeignet.

Kunden können das Produkt in die Verkaufsstelle zurückbringen, in der sie es erworben haben. Der Kaufbetrag wird bei Vorlage des Produkts auch ohne Kassenbeleg zurückerstattet. Diese Warnung besagt nicht, dass die Gesundheitsschädlichkeit der Ware vom Erzeuger, Hersteller, Importeur oder Vertreiber verursacht wurde.

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Die ungewöhnlichsten DHL-Lieferungen 2024

Ein besonderer Jahresrückblick des Weltmarktführers der Logistik

Pakete mit Spielzeug und Büchern, palettenweise Unterhaltungselektronik, Flugzeugladungen und Schiffscontainer mit Maschinen- oder Autoteilen – all das verbinden Menschen mit DHL Group, dem weltweit führenden Logistikanbieter. Immer wieder erhält DHL aber auch Aufträge, die aus der Rolle fallen. Hier sind die fünf ungewöhnlichsten Lieferungen des Unternehmens im Jahr 2024.

Von Kenia nach Großbritannien – Schimpansin „Chocolat“ mit Lähmungen findet neues Zuhause

Ein Tier mit einer bewegenden Lebensgeschichte: Im August 2024 transportierte DHL das teilweise gelähmte Schimpansen-Weibchen Chocolat von Kenia ins britische Dorset, wo „Monkey World“ eine Auffangstation für Affen betreibt. Chocolat hatte den illegalen Handel mit Buschfleisch in der Republik Kongo überlebt und war 2001 als Säugling gerettet worden. Wilderer hatten damals ihre Mutter getötet, und Chocolat wurde durch Schrotkugeln verletzt. Seither ist sie an einer Hand und einem Fuß gelähmt. Ihre ursprüngliche Retterin hatte sie in Kenia zwanzig Jahre lang in Obhut genommen. 2024 brauchte Chocolat allerdings einen Platz in einer spezialisierten Einrichtung, die ihr die bestmögliche Betreuung bieten konnte. Chocolats Umzug hatte für DHL höchste Priorität. Die Reise begann mit einem Flug von Nairobi zum britischen Flughafen East Midlands. Anschließend ging es auf dem Landweg weiter nach Dorset. Eine maßgeschneiderte Box sorgte für Chocolats Sicherheit und war mit Obst und Süßkartoffeln ausgestattet. Tierexperten begleiteten die Schimpansin während des gesamten Transports und stellten sicher, dass sie wohlbehalten ankam. In ihrem neuen Zuhause lernte sie sechs andere Schimpansen kennen – eine Familie, wie Chocolat sie seit ihrer Zeit in der Wildnis nicht kannte.

Lizenz zum Liefern – berühmte Requisiten von James Bond reisen von Tschechien nach Österreich

Im August 2024 transportierte DHL mehr als 130 ikonische Requisiten aus der Welt von James Bond von der Prager Ausstellung „Bond in Motion“ zum 330 km entfernten „007 Action“-Event in Wien. Zu den Exponaten gehörten unter anderem 27 Autos, acht Motorräder, Kostüme, Fallschirme – und sogar James Bonds Führerschein. Ein Highlight war der Aston Martin DB5, eines der berühmtesten Autos der Filmgeschichte, das in acht Bond-Filmen eine Rolle spielte – von „Goldfinger“ (1964) bis „Keine Zeit zu sterben“ (2021). Außerdem beförderte DHL das über acht Meter lange Schneemobil, mit dem James Bond sich in „Stirb an einem anderen Tag“ eine halsbrecherische Verfolgungsjagd durch eine Eislandschaft lieferte. Der Hubschrauber, den Bond in „Spectre“ zerstörte, war ebenfalls mit dabei. DHL setzte 22 Lkw ein, darunter spezielle Autotransporter mit hydraulischen Hebebühnen.

Rekord-Umsiedlung – 163 Geier auf dem Landweg durch Südafrika

Eine Tierschutzaktion bricht Rekorde: 163 Kap- und Weißrückengeier zogen im Januar 2024 von einem Reservat bei Pretoria ins „Shamwari“-Wildschutzgebiet am Ostkap Südafrikas um. Die vom Aussterben bedrohten Vögel gelangten dadurch in eine sichere Umgebung, wo sie ungestört brüten und existieren konnten. Der Transport über mehr als 1.000 Kilometer wurde von gemeinnützigen Organisationen unterstützt und war die größte Geier-Umsiedlung aller Zeiten. DHL setzte zwei 34-Tonner sowie fünf Begleit- und Sicherheitsfahrzeuge ein und sorgte dafür, dass die 18-stündige Reise für die seltenen Vögel so stressfrei wie möglich verlief. 50 Freiwillige halfen mit und luden alle Geier innerhalb von drei Stunden auf die Fahrzeuge. Die Initiative ist Teil eines breiter angelegten Projekts zur Wiederherstellung afrikanischer Geierpopulationen.

Symphonie der Logistik – wie die Instrumente des London Philharmonic Orchestra nach Japan kamen

Die Japan-Tournee des London Philharmonic Orchestra im September 2024 war nicht nur ein großes Musik-Event, sondern auch ein forderndes Logistikprojekt. DHL transportierte etwa 60 wertvolle Instrumente, darunter Kontrabässe, Celli, Pauken und eine Harfe, von Großbritannien zur Hamamatsu Act City Concert Hall in Japan. Die Lieferung über etwa 9.500 Kilometer auf dem Luft- und Landweg erforderte akribische Planung. So musste DHL die Temperatur durchgehend zwischen 17 und 21 Grad Celsius halten, damit sich die Holzinstrumente nicht verzogen und keine Risse bekamen. Spezielle Transportboxen waren darauf ausgelegt, Stöße und Erschütterungen zu dämpfen. Trotz eines engen Zeitplans kamen alle Instrumente pünktlich und in einwandfreiem Zustand an. Die Tournee startete in Hamamatsu, ging dann weiter nach Nagoya und Osaka und endete in Tokio.

Elf Container voller Hoffnung – Transport einer mobilen Herzklinik von Deutschland nach El Salvador

Ein ganzes Krankenhaus liefern? Ja, das geht auch. Im Februar 2024 schickte DHL die weltweit erste mobile Herzklinik auf eine Reise über Ozeane – von Bremen nach Zacamil in El Salvador. Entwickelt wurde die Klinik von der Hilfsorganisation Kinderherzen. Das mobile Krankenhaus ermöglicht lebensrettende chirurgische Eingriffe für Kinder mit angeborenem Herzfehler in Weltregionen, in denen darauf spezialisierte Einrichtungen fehlen. Der Transport umfasste elf Container auf dem See- und Landweg. Nach einem zweiwöchigen Aufbau der Klinik begannen Herzchirurgen aus verschiedenen Ländern mit der kostenlosen Behandlung der kleinen Patientinnen und Patienten. Die Klinik blieb bis Mai 2024 in El Salvador, danach transportierte DHL sie weiter nach Burundi in Ostafrika.

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Polizei hatte Syrer-Demo nicht mehr im Griff

Keine Wasserwerfer und keine scharfe Hunde so wie bei der Friedensdemo

Wer erinnert sich nicht an die Kundgebung für „Frieden und Neutralität“, am 30.11.2024, am Wiener Heldenplatz? Da wurden friedliche Bürger(innen), darunter unzählige Rentner, von der Polizei eingekesselt. Dabei ließen es sich die Freunde und Helfer auch nicht nehmen, mit Wasserwerfern aufzufahren und mit scharfen Polizeihunden aufzumarschieren.

Ganz anders war das Szenario heute, als sich tausende (laut internen Polizeischätzungen mehr als 12.000) Syrer – darunter unzählige kampferprobte Männer – spontan zu einer ‚Freudenkundgebung‘ in Wiens Innerer Stadt zusammengefunden haben, um den Sturz des langjährigen Machthabers in Syrien Bashar al-Assad zu feiern. Da waren keine Wasserwerfer und auch keine scharfen Polizeihunde zu sehen. Auch ist nichts von Identitätsfestellungen – wie sie bei der Friedensdemo durchgeführt wurden – bekannt. Dabei wäre eine solche durchaus wichtig gewesen um jene Personen zu erfassen, die seinerzeit vor Assad geflüchtet sind und nach dessen Sturz, deren Fluchtgrund nicht mehr gegeben ist.

Seitens der FPÖ gibt es zur „Syrer-Freudensdemo“ Wortmeldungen, welche wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen.

„Laut aktuellen Informationen habe die Polizei den gewaltigen Zustrom der Syrer aus allen Bezirken Richtung Innenstadt nicht mehr im Griff, denn Personal sei Mangelware. So wurden bereits Beamte, die eigentlich das Fußballspiel Austria gegen SCR Altach absichern sollten in die Wiener Innenstadt abgezogen. Während Medien verharmlosend von Feuerwerkskörpern und Böllern berichtet wird, fallen bereits Freudenschüsse durch Schreckschusswaffen. Es herrscht bereits jetzt völliges Chaos!“, so der freiheitliche Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer.

Laut Austria Presseagentur (APA) sei die Großdemonstration von der „Freien syrischen Gemeinschaft in Österreich in Solidarität mit der syrischen Revolution“ angemeldet worden, um ihre „Vertriebenen in den Lagern und ihres Rechts auf Rückkehr in ihre neu befreiten Dörfer“ zu unterstützen. Der FPÖ-Sicherheitssprecher sieht in dieser feierlichen Stimmung der Syrer in Österreich auch den Willen nun wieder in ihre Heimat zurückzukehren, das österreichische Sozialsystem zu entlasten und den syrischen Messerfachkräften in ihrem Heimatland neue Entwicklungsmöglichkeiten zu ermöglichen.

„Das wirklich Interessante an dieser Kundgebung ist jedoch zu sehen, wie planlos ÖVP-Innenminister Karner und sein Wiener Polizeipräsident Pürstl agieren und ob bei dieser Kundgebung die gleichen Maßstäbe gesetzt werden, wie bei patriotischen und regierungskritischen Demonstrationen. Der katholische Feiertag ‚Mariä Empfängnis‘ und die wirtschaftliche Lage der Wiener Christkindlmärkte ist den handelnden Verantwortlichen von ÖVP und SPÖ anscheinend völlig egal, die Sicherheit in unserem Land sowieso“, so Amesbauer ergänzend.

FPÖ-Landesparteiobmann Stadtrat Dominik Nepp übte scharfe Kritik am Totalversagen des Innenministeriums, der Landespolizeidirektion Wien und der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst im Umgang mit illegalen Demonstrationen syrischer Migranten in Wien und forderte den sofortigen Rücktritt von Innenminister Karner und DSN-Chef Omar Haijawi-Pirchner.

„Während heimische Bürger bei regierungskritischen Kundgebungen eingekesselt, mit Strafen schikaniert und durch Wasserwerfer bedroht werden, lassen wenige Polizisten einen syrischen Mob unbehelligt durch Wien marschieren. Dieses politisch motivierte und völlig unterschiedliche Vorgehen gegenüber Demonstranten ist eines Rechtsstaates unwürdig,“
Tausende Syrer feiern den Sturz des Assad-Regimes in Wien. Ab sofort sollen sie am Wiederaufbau ihrer Heimat mithelfen, statt in Wien Sozialhilfe zu kassieren“, so Nepp.

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Wirtschaftsminister Habeck wird eines angeblichen sexuellen Missbrauch beschuldigt

Wann werden die Ermittlungsbehörden ihre Arbeit aufnehmen?

Zurzeit geht ein Video viral, in dem eine junge Dame, die sich als Milina Adelina Graz vorstellt behauptet, sie sei 2017 als 10-Jährige, vom heutigen Wirtschaftsminister Robert Habeck (damals noch Umweltminister von Schleswig Holstein) sexuell missbraucht worden.

Linke und auch die selbsternannte Aufklärer-Plattform MIMIKAMA springen Habeck zur Seite und behaupten, dass es sich beim Video um ein Fake, um eine gezielte Desinformation, um eine russische Provokation, eine gebuchte russische Schauspielerin handle usw. usw. Jedenfalls soll der Eindruck entstehen, dass es diese Milina Adelina Graz gar nicht gibt.

Wir wissen es nicht, ob die im Video aufgestellte Behauptung der jungen Dame korrekt ist und es sich um eine gewisse Milina Adelina Graz handelt. Das bringt uns aber zur Frage, warum es sich die selbsternannte Aufklärer-Plattform MIMIKAMA anmaßt, dessen in Kenntnis sein zu wollen, was sie ihn ihrem Webseiten-Beitrag behauptet.

Wir haben eine Recherche durchgeführt, ob es die besagte junge Frau und den erwähnten Malwettbewerb überhaupt gegeben hat. Und siehe da, wir sind fündig geworden. Im Archiv der Gemeinschaftsschule Meldorf sind wir auf einen Artikel gestoßen, der mit 27.04.2017 datiert ist. Darin wird festgehalten, dass eine Milina Adelina Graz (Gymnasium Brunsbüttel) den Malwettbewerb gewonnen und in Folge dort auch teilgenommen hat. (S. Textauszug nachfolgenden Screenshot)

Auch die „sh:z“ (Schleßwig Holsteiner Zeitung) bestätigt in einem Artikel vom 24.04.2017 den Malwettbewerb und auch die Anwesenheit von Robert Habeck.

Nun besagt dies alles nicht, dass die im Video gezeigte junge Frau tatsächlich Milina Adelina Graz ist und ihre Behauptung der Wahrheit entspricht. Aber jedenfalls sind Namen, der Ort und der Zeitpunkt des angeblichen sexuellen Missbrauchs bekannt. Da kann es doch für die zuständigen Behörden nicht schwer sein, diesbezüglich Ermittlungen aufzunehmen und die Beteiligten (für die allesamt die Unschuldsvermutung gilt) zwecks Vernehmung zu laden.

Allerdings fragen wir uns, warum MIMIKAMA nicht tiefgründiger recherchiert hat und wenn doch, warum sie ein solches Recherche-Ergebnis zwecks Objektivität nicht in ihren Beitrag einfließen haben lassen?

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Bringt ungezügelter Zuzug durch Asylanten mglw. Polio-Viren nach Österreich?

Bekannter Mediziner äußert sich dazu auf Facebook

Poliomyelitis ist eine hochansteckende Krankheit, die bei nicht ausreichend immunisierten Menschen zu dauerhaften Lähmungen führen kann. Polio wird auch Kinderlähmung genannt, weil der Erreger einst so verbreitet war, dass der Kontakt damit meist schon im Kindesalter erfolgte.

Die Frankfurter Rundschau, die Ärzte-Zeitung und auch der Kurier in Österreich melden, dass nun Polioviren in Abwässern entdeckt wurden und wohl auch Rückstände in Österreich vorhanden seien. Nun fragt man sich zu recht, wie diese scheinbar verschwundene Krankheit in unseren Breitengraden wieder auftauchen konnte.

Dazu hat der Mediziner Dr. Christoph Baumgärtel folgende Meinung, die er heute auf seinem Facebook-Account veröffentlichte:

„Wahnsinn! Ungezügelter Zuzug durch Asylanten bringt uns nun auch noch vermutlich Polio (Kinderlähmungs)-Viren nach Österreich!“, so der Arzt Dr. Baumgärtel.

Nun ist Dr. Baumgärtel nicht irgendwer, sondern nach der Profilbeschreibung in seinem Facebook-Account (s. Screenshot im Eingang des Beitrags) ist er stv. Parteichef der SPÖ Langenzersdorf und arbeitet bei der AGES Medizinmarktaufsicht, vormals PharmMed und Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, AGES Medizinmarktaufsicht.  Also ein Mann, dessen Worte man eine gewisse Gewichtigkeit wohl kaum absprechen kann.

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Impfopfer-Galerie

Veranstaltungshinweis

Der “Verein für Impfopfer – www.impfopfer.info” arbeitet mit anderen Vereinen und Initiativen zusammen. Seit Anfang 2022 ist dieser regelmäßig mit der “Impfopfer-Galerie” (öffentliche Ausstellung von Impfopfer-Fällen) auf hochfrequentierten Plätzen in diversen Städten sichtbar, klären auf und sensibilisieren Menschen für das Thema.

Nächster Termin: Morgen am 07.12.2024, um 09:30 in 1060 Wien, Mariahilfer Straße 71

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Premiere Hundeadvent Wien

Der größte Adventmarkt für Hundeliebhaber in Österreich

Am 14. und 15. Dezember 2024 verwandelt sich das Schloss Neugebäude in Wien erstmals in ein Paradies für Hundefans: Der Hundeadvent Wien organisiert vom Team der EXOTICA/Haustiermesse Wien lockt mit über 50 Ausstellern. Von 10:00 bis 18:00 Uhr können Besucher bei freiem Eintritt alles entdecken, was das Herz von Hund und Halter höherschlagen lässt.
Die meisten Aussteller sind kleine Manufakturen aus Österreich mit handgemachten Produkten wie Hundemänteln, Leinen, Halsbändern, Spielzeug, Leckerlis und Zubehör – alles einzigartig und besonders.

Neben den tollen Ständen gibt es auch ein spannendes Vortragsprogramm. Themen wie „Entspannte Hundebegegnungen“, oder „Anti-Giftköder-Training“ bieten praktische Tipps und Inspiration für den Alltag mit Hund. Die Expertinnen stehen nach den Vorträgen für Fragen bereit.

Kulinarisch kommen sowohl Menschen mit Adventleckereien als auch Hunde mit eigenen Köstlichkeiten im festlichen Ambiente des Schloss Neugebäude auf ihre Kosten.

Der Eintritt ist frei und direkt beim Schloss gibt es hunderte gratis Parkplätze und eine eigene Busstation des 73A.
Mehr Infos auf www.hundeadvent.at.

Terminvorschau Haustiermesse Wien
Und im Frühjahr gibt es das nächste Highlight für Tierfreunde:
Die Haustiermesse Wien öffnet am 1. und 2. März 2025 in der Marx Halle ihre Türen. Der Hundebereich ist bereits zu 95 % ausgebucht, und der Vorverkauf läuft bereits.
Die Messe ist diesmal noch größer und findet zusammen mit den Vienna BBQ Days statt – perfekt zum Start der Grillsaison.
Weitere Informationen und Tickets gibt es unter www.haustiermesse.info.

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Zoll gelingt Rekord-Zigarettenaufgriff im Reiseverkehr am Flughafen Wien

170.000 Zigaretten in 11 prall gefüllten Koffern sichergestellt

Ein Großaufgriff in historischer Dimension gelang dem Zoll-Team Reiseverkehr und mobile Kontrollen am Flughafen Wien. Bei drei männlichen Passagieren aus Kairo 852 Stangen bzw. mehr als 170.000 Stück Zigaretten, rund 50 Kilogramm Shisha-Tabak sowie 6.276 Potenzpillen sichergestellt. Den Schmugglern drohen im Zuge von Finanzstrafverfahren nun massive Strafen.

Aufmerksam auf die Schmuggler waren die Zöllnerinnen und Zöllner bereits im Vorfeld aufgrund von Risikoanalysen geworden. Die Zollbediensteten hielten daher im Rahmen einer Schwerpunktkontrolle zunächst einen 61-jährigen Italiener zur Kontrolle an. Er war mit 4 Koffern unterwegs, die im Grünkanal per Röntgengerät kontrolliert wurden. In den Koffern befanden sich ausschließlich Zigaretten und Wasserpfeifentabak.

Kurz danach wollten auch die beiden anderen Passagiere, ein 30-jähriger Franzose und ein 49-Jähriger zum Ausgang gehen, als sie bemerkten, dass ihr Bekannter kontrolliert wurde. Sie versuchten daraufhin die Zollkontrolle zu umgehen, indem sie die Koffer einlagern lassen wollten. Der Versuch nützte ihnen jedoch nichts und die erfahrenen Zöllnerinnen und Zöllner baten sie ebenfalls umgehend zur Kontrolle. Auch ihre Koffer waren prall gefüllt mit Zigaretten, Shisha-Tabak sowie Potenzpillen.

Gegen die 3 Schmuggler wurden Finanzstrafverfahren eingeleitet, ihnen drohen Strafen von bis 80.000 Euro pro Täter.

Zoll-Bereichsleiter Michael Kalcher sagt zum Aufgriff: „Dieser Erfolg zeigt, dass unsere Risikoanalyen funktionieren und ich gratuliere den Kolleginnen und Kollegen zu diesem Aufgriff. Damit trägt der Zoll wesentlich zum gesetzeskonformen und fairen Funktionieren unseres Wirtschaftsstandorts bei.“

Zoll-Teamleiter Roland Karner, der bereits seit 1991 am Flughafen Wien im Dienst ist meint: „Solche Mengen sind uns im Reiseverkehr noch nie untergekommen. Im Laufe der Jahre haben wir unser Zusammenspiel von Mensch, Technik und Spürhunden immer mehr verfeinert. So unterbinden wir Schmuggel effizient und schützen die korrekt wirtschaftenden Betriebe vor illegalem Schwarzhandel.“

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Teddybär-Krankenhaus in Wien

Eröffnung mit zahlreichen Kindern und Kuscheltieren

Hunderte Kinder brachten gestern ihre Lieblings-Teddys, Kuscheltiere und Puppen ins Teddybärkrankenhaus in Wien, einer Initiative in Zusammenarbeit mit der MedUni Wien, der Austrian Students’ Association (AMSA), der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien und dem Akademischen Fachverein österreichischer Pharmazeuten. In den liebevoll gestalteten Ambulanzen wurden die Kuscheltiere von den jungen Assistenzärzten untersucht, behandelt und sogar operiert. Auch der Präsident der Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien Johannes Steinhart und Anita Holzinger, Curriculumdirektorin Zahnmedizin der MedUni Wien, unterstützten tatkräftig bei Röntgenuntersuchungen und Operationen.

Das Teddybärkrankenhaus läuft noch bis Donnerstag, 5. Dezember. Betreut werden die Kids und ihre Lieblinge von den „Teddy-Docs“, Studierenden der MedUni Wien. Simuliert wird ein echter Spitalsbesuch: Es gibt eine Aufnahmestation, eine Notfallambulanz, eine Zahnklinik und OP-Säle. Man kann ein EKG oder eine Computertomografie machen lassen. Die Kinder sind als Assistenzärzte aktiv mit dabei. Ziel der Aktion, die heuer zum 21. Mal stattfindet, ist es, den Kindern die Angst vor dem Arztbesuch oder dem Spitalsaufenthalt zu nehmen.

Teddybärkrankenhaus 2024 – noch bis Donnerstag geöffnet
3.12.-5.12. 2024 (9.00-12 bzw. 13-16 Uhr, Eintritt frei – für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren geeignet, keine Anmeldung für Einzelpersonen nötig, Kammer für Ärztinnen und Ärzte in Wien, Weihburggasse 10-12, 1010 Wien, 1. Stock). Die Veranstalter bitten um das Mitbringen von Hausschuhen oder Sportschuhen. Die Vormittage sind für angemeldete Schulklassen reserviert, am Nachmittag können Kinder spontan mit ihren Teddys vorbeikommen.

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Polizisten rannten alte Frau um und ließen diese wie Müll auf dem Gehsteig liegen

Gott sei Dank schritten Passanten helfend ein

Es gibt Bilder, die gehen einem nicht aus dem Kopf. Wie beispielweise jenes vom vergangenen Samstag, dem 30. November 2024 (siehe Video). Bekannterweise ging da in Wien eine Friedensdemonstration über die Bühne. Obwohl bereits im Vorfeld seitens der Behörde alles versucht wurde die Demo zu untersagen, fand diese schließlich am Heldenplatz in Wien Innere Stadt statt.

Die Teilnehmer waren äußerst diszipliniert und besonnen. Sie ließen sich auch nicht von einer Polizei provozieren, die alles andere als auf Deeskalation setzte und mit Wasserwerfern auffuhr und auch mit scharfen Hunden aufmarschierte. Wir vermuten, dass der Befehl zur Provokation aus der Politik kam, welcher auch teilweise willfährig umgesetzt wurde.

Abströmende Teilnehmer(innen) der Demo wurden stundenlang eingekesselt, obwohl sich diese nichts zu Schulden haben kommen lassen. Ein Bild geht uns nicht aus dem Kopf und zwar jenes, wo eine Truppe Polizisten auf einem Gehsteig liefen und dabei eine ältere Frau umrannten. Anstatt der Frau wieder auf die Beine zu helfen, ließen die Polizisten die alte Dame wie Müll auf dem Gehweg liegen. Wenn nicht Passanten geholfen hätten, würde sie möglicherweise noch immer dort liegen.

Auf unsere Anfrage bei der LPD-Wien, was man eigentlich bei solchen Bildern fühle, bekamen wir – wie nicht anders erwartet – keine Antwort.

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Fahrrad-Rowdys haben noch immer Hochsaison

Lesereporter für ERSTAUNLICH unterwegs

Wer kennt sie nicht, die Fahrrad-Rowdys? Brutal und rücksichtlos brettern sie mit ihren zweirädrigen Vehikeln nicht nur über Fahrbahnen, sondern auch auf Gehsteigen, sodass Fußgänger zur Seite springen müssen, um nicht angefahren zu werden. Aber auch mit der Straßenverkehrsordnung allgemein, stehen diese Pedalritter auf Kriegsfuß. Rote Ampeln oder Stopptafeln kennen sie scheinbar nicht bzw. werden von ihnen ignoriert.

Auch Fahrverbote scheinen für die Rad-Rowdys nicht zu gelten. Bestes Beispiel für die Ignoranz dieser Zeitgenossen, ist zurzeit eine Großbaustelle im 4. Wiener Gemeindebezirk, in der Argentinierstraße. Obwohl diese Baustelle zum Vorteil der Radfahrer ist – es wird dort Wiens größter Radweg gebaut, scheren sich 9 von 10 Radler einen Dreck um das dortig befindliche Fahrverbot.

Dabei wird während der Dauer der Bauarbeiten, sogar ein Ersatzradweg in der Favoritenstraße (Parallelstraße) angeboten und darauf hingewiesen. Warum es bis heute noch keine Kennzeichen (die Grünen wehren sich vehement dagegen) gibt, ist ein Rätsel. So können nämlich Rad-Rowdys Verkehrsübertretungen bis hin zur Fahrerflucht nach einem Unfall begehen, ohne dafür zur Verantwortung gezogen werden zu können.

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FPÖ – Hafenecker: „Umgang mit Regierungskritikern bei gestriger Kundgebung war Systemwillkür!“

Grundrecht auf Versammlungsfreiheit muss geschützt werden, nicht die Systemparteien vor Bürgerkritik

„Wie das System gestern in Wien mit Regierungskritikern umgegangen ist, kann man nur als Willkür bezeichnen. Auch wenn wir Freiheitliche mit dieser Kundgebung nichts zu tun hatten: Das Recht auf Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit ist eines der höchsten Güter in einem demokratischen Rechtsstaat, das es zu schützen gilt! Ziel und Aufgabe der Behörden muss es daher sein, zu gewährleisten, dass die Ausübung dieses Grundrechts durch die Bürger ruhig und sicher vonstattengehen kann und keinen Zustand der Unordnung zu schaffen. Es ist daher kein Wunder, dass letztlich für das Agieren der Exekutive ein SPÖ-naher Landespolizeipräsident und ein ÖVP-Innenminister verantwortlich sind – zwei Systemparteien, die sich mit einer Verlierer-Ampel am Wählerwillen vorbei an der Macht halten wollen“, übte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik am Umgang der Behörden mit der gestrigen regierungskritischen Kundgebung am Wiener Heldenplatz.

Schon allein das Verbot der beiden angemeldeten Demonstrationen sei ein willkürlicher „Anschlag auf die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit“ gewesen, dessen Begründung mit der Erwerbsfreiheit und dem Verkehrsfluss „fadenscheiniges Messen mit zweierlei Maß“ darstellen würde, da an Adventsamstagen immer wieder Demonstrationen in der Wiener Innenstadt stattfinden konnten, wie etwa 2016 von Linken gegen Abschiebungen oder 2018 gegen Schwarz-Blau. „Ich kann mich auch nicht erinnern, dass die Polizei wohl auf Geheiß ihrer schwarz-roten Führung mit einem riesigen Personalaufgebot und Wasserwerfern angerückt war, als über ein Jahr regelmäßig Klimaextremisten gesetzeswidrig Straßen blockiert, ein Verkehrschaos und massiven wirtschaftlichen Schaden angerichtet haben – vielmehr wurde mit diesen Weltuntergangsspinnern sogar kooperiert“, so Hafenecker weiter, der auch auf Berichte von Kundgebungsteilnehmern in sozialen Medien verwies, wonach es zu Einkesselungen gekommen sein soll: „Sollte es tatsächlich so gewesen sein, dann wäre das eine bewusst eskalierende Einsatzführung, die auf Repression und die Generierung ‚gewünschter‘ Bilder abzielte – hier besteht dringender Aufklärungsbedarf. Fest steht jedenfalls, dass das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit vollumfänglich auch dann zu gelten hat, wenn deren Inhalte den Regierenden nicht gefallen. Unsere Polizisten leisten hervorragende Arbeit für die Sicherheit unserer Bevölkerung und dürfen auch nicht dazu missbraucht werden, die Regierenden vor kritischen Stimmen der Bürger auf der Straße zu ‚schützen‘.“

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Urteil: Vorwürfe von ÖVP-Hanger gegen FPÖ-Luisser sind frei erfunden

Gericht widerlegt ÖVP-Märchen & verdonnert Hanger zu Unterlassung, Widerruf & Kostenersatz

„Im Namen der Republik“ bestätigt das 21 Seiten umfassende, erstinstanzliche Urteil, dass die Vorwürfe des ÖVP-Abgeordneten Hanger gegen den FPÖ Landesrat Christoph Luisser frei erfunden sind. Die Behauptungen des „blauen Postenschachers“ im Innenministerium sind unwahr. Das Handelsgericht Wien verdonnert den ÖVP-Rückkehrer im Nationalrat zur Unterlassung, zum öffentlichen Widerruf und zum Kostenersatz. „Herr Hanger hat ein Problem mit der Wahrheit. Das haben wir jetzt schwarz auf weiß. Seine Schauermärchen und Schmutzkübelgeschichten sind mit Brief und Siegel entlarvt. Von Glaubwürdigkeit kann Herr Hanger nur mehr träumen“, kommentiert der FPÖ Landesrat Dr. Christoph Luisser das Urteil.

Das Urteil bestätigt ganz klar, dass Dr. Christoph Luisser seine damalige Position im Innenministerium nicht entgegen, sondern aufgrund des Ergebnisses einer 5-köpfigen Bewertungskommission nach fachlichen Kriterien und bester Eignung zum Gruppenleiter erhalten hatte. Die Behauptungen Hangers, der „blauen Postenschacher“ vorwarf und von „freiheitlicher Günstling“ sprach, sind unwahr. Diese Äußerungen muss er in Zukunft unterlassen und öffentlich in der oe24. TV-Sendung „Isabelle Daniel“ widerrufen.

„Ich habe von Beginn an gesagt, dass es mir um mehr Sauberkeit in der Politik geht. Die Falschbehauptungen von Andreas Hanger, die ganz bewusst gestreut wurden, nur um andere zu verunglimpfen, schaden der Politik insgesamt. Wer seine Politik auf Fake News stützt, wird die Antwort vom Wähler bekommen“, so Luisser. Nun bleibt abzuwarten, ob Mag. Hanger das Urteil akzeptiert oder Berufung erheben wird. (Quelle: APA/OTS)

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Zum 75. Mal öffnet das Postamt Christkindl seine Türen

Vier festliche Sonderbriefmarken zu Weihnachten

Die Österreichische Post öffnet auch heuer wieder das beliebteste Postamt des Landes – das Weihnachtspostamt Christkindl in Steyr. Zum 75. Mal kann hier die Weihnachtspost mit dem begehrten Sonderstempel versehen und verschickt werden. Traditionell ist das „Christkindl“ mit Post-Unterstützung vor Ort, um Kinderbriefe aus aller Welt zu beantworten. Auch heuer wird ein großer Andrang erwartet.

Seit 1950 nimmt das Postamt Christkindl zur Weihnachtszeit Briefe aus der ganzen Welt entgegen und versieht sie mit dem beliebten Sonderstempel, bevor sie zugestellt werden. Heute, am 29. November, fand die diesjährige feierliche Eröffnung mit Thomas Stelzer, Landeshauptmann von Oberösterreich, Johann Hintermaier, Bischofsvikar für Bildung, Kunst und Kultur der Diözese Linz, und Walter Oblin, Generaldirektor, Österreichische Post AG, statt. Der Kinderchor der Volksschule Christkindl sorgte bei der Eröffnung für vorweihnachtliche Stimmung.

Alle zulässigen Briefsendungen ins In- und Ausland werden im Postamt Christkindl angenommen und gestempelt. Für den begehrten Christkindl-Stempel ist die Anreise zum Sonderpostamt aber nicht zwingend erforderlich: Frankiert man die Weihnachtspost mit der Zusatzmarke „Über Postamt Christkindl“, werden die Briefe automatisch direkt an das Postamt Christkindl geleitet, dort mit dem entsprechenden Sonderstempel versehen und anschließend den Empfänger*innen zugestellt. Dazu muss man lediglich die „Zusatzmarke Christkindl“ auf die bereits frankierte Weihnachtspost aufkleben und sie an einem beliebigen Postschalter bei einem Post Partner oder einer Postfiliale aufgeben. Wichtig: nicht in den Briefkasten werfen!

Auch in diesem Jahr werden Kinderbriefe und -wünsche aus aller Welt, die direkt ans „Christkindl“ adressiert sind, im Sonderpostamt beantwortet. Briefe aus dem Ausland benötigen einen internationalen Antwortschein, damit das „Christkindl“ mit Briefmarke und Sonderstempel zurückschreiben kann.

Die Post gibt dieses Jahr vier Weihnachtsbriefmarken mit einer Auflage von über 2,5 Millionen Stück aus. Die kunstvoll gestalteten Motive verleihen jeder Weihnachtspost einen festlichen Zauber und sind bei Sammlern begehrt.

Christbaum: Diese Briefmarke zeigt einen Weihnachtsbaum, der aus den Worten der ersten Strophe des bekannten Weihnachtsliedes „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ geformt ist. Nominale: 0,95 Euro. Auflage: 695.000 Stück

Traismaurer Krippenspiel: Das Motiv dieser Weihnachtsbriefmarke stellt ein historisches Puppenspiel mit der Heiligen Familie dar. Der Traismaurer Handschuhmacher Ferdinand Scheibl gilt als Schöpfer der Figuren und der Bühne dieses Krippenspiels. Nominale: 1,20 Euro. Auflage: 232.500 Stück

Weihnachtskranz: Ein dekorativer Weihnachtskranz, wie er hierzulande gerne die Eingangstüren schmückt, zeigt sich auf dieser Briefmarke und zaubert garantiert festliche Stimmung auf den Brief. Nominale: 1,20 Euro. Auflage: 394.000 Stück

Orgelkrippe, Pfarrkirche Wagrain: Diese Weihnachtsbriefmarke zeigt die Orgelkrippe von Jakob Adlhart, eine Skulptur der Heiligen Familie, die in der Pfarrkirche Wagrain zu finden ist. Nominale: 0,95 Euro. Auflage: 1.357.000 Stück

Das Weihnachtspostamt im Steyrer Stadtteil Christkindl (Christkindlweg 6, 4411 Christkindl/Steyr) ist wieder in der festlich geschmückten Holzhütte vor dem Christkindl-Wirt untergebracht und von 29. November 2024 bis einschließlich 6. Jänner 2025 geöffnet. Es bietet eine umfangreiche Palette an weihnachtlichen Philatelie-Produkten.

Öffnungszeiten des Postamtes Christkindl sind:

29. November 2024: 11:00 bis 16:00 Uhr
2. Dezember bis 23. Dezember 2024: Montag bis Freitag von 10:00 bis 16:00 Uhr, Samstage, Sonn- und Feiertage von 10:00 bis 17:00 Uhr
24. Dezember 2024: 09:00 bis 12:00 Uhr
25. und 26. Dezember 2024: geschlossen
27. bis 30. Dezember 2024: 10:00 bis 14:00 Uhr
31. Dezember 2024: 09:00 bis 12:00 Uhr
1. Jänner 2025: geschlossen
2. Jänner bis 6. Jänner 2025: 10:00 bis 14:00 Uhr

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Polizei untersagt Demo mit hanebüchenen Begründungen

Da werden Erinnerungen an die Corona-Zeit wieder wach

Ein heutig verhängtes Demo-Verbot der LPD Wien, erinnert an die Corona-Zeit.  Im Corona-Unrechtssystem wurden nämlich Demonstrationen, welche den Machthabern unangenehm waren, einfach untersagt oder aufgelöst.  Dazu waren nahezu alle erfundenen Ausreden recht, wie beispielsweise die unwahren Behauptungen einer Besetzung eines Versicherungsgebäudes oder die Stürmung des Parlaments. Eine solche Besetzung oder Stürmung hat es nie gegeben.

Für den 9. November 2024 war eine Demonstration unter dem Motto: „FAIRDENKEN“, dies sich im Grunde gegen Nehammer bzw. seine abgewählte Regierung richtete, geplant.  Diese dürfte den Machthabern ein Dorn im Auge gewesen sein und so wurde diese Demo einfach dämonisiert.  Dazu missbrauchte man die Pogromnacht, welche im Deutschen Reich, am 9. November 1938 stattgefunden hatte.  Wir haben damals mit einem Beitrag darüber berichtet. Nachdem sich noch dazu eine Gegen-Demo angekündigt hatte, von der auch Gewaltausbrüche zu erwarten waren, zog es der Veranstalter vor, die Demonstration „FAIRDENKEN“ auf den 30. November 2024 zu verschieben.

Wer nun glaubt, die Sache hätte sich damit erledigt, der irrt gewaltig. Denn die LPD-Wien untersagt die für den 30.November 2024 angesagte Demo „FAIRDENKEN“ mit hanebüchenen Begründungen, die einem nur mehr den Kopf schütteln lassen. (s. obigen Screenshot)

Die Begründungen für die Untersagung reichen von Verkehrsbehinderungen über erhöhte Lärmbelästigungen bis hin zum CO2-Alarm. Die zum Großteils absurden Ausführungen der LPD-Wien zum Demo-Verbot, kann die geneigte Leserschaft auf der Internet-Plattform REPORT24 nachlesen.  Diese verfügen nämlich über die gesamten Bescheide.

Erstaunlicherweise ist für den 30. November 2024 auch eine Demo der extrem linken Gruppierung „Offensive gegen Rechts“ angesagt, welche im 1. Bezirk stattfindet und von der LPD-Wien nicht untersagt wurde. Dass sich diese gegen die FPÖ richtet und unbehelligt stattfinden kann, ist wahrscheinlich nur ein Zufall.

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Das rote Wien gedenkt noch immer dem Massenmörder Stalin mit einer Gedenktafel

Die FPÖ Wien wird in der nächsten Sitzung des Wiener Gemeinderats einen entsprechenden Antrag auf Entfernung der Gedenktafel einbringen

An der Außenfassade des Hauses in der Schönbrunner Schloßstraße 30, im 12. Wiener Gemeindebezirk, hängt nach wie vor eine Gedenktafel, die den Diktator und Massenmörder Josef Stalin ehrt.  Stalin war verantwortlich für die Verfolgung von Juden, ethnischen Minderheiten, darunter Frauen und Kinder, Bauern, Priestern und politischen Gegnern in der Sowjetunion.  Durch seine sogenannten „Säuberungen“ fielen bis zu 60 Millionen Menschen seinen Verbrechen zum Opfer.

Stalin war einer der schlimmsten Verbrecher und Massenmörder der Menschheitsgeschichte.  Daher stellt die Frage, warum man diesem Mann im roten Wien gedenkt?  Es ist eigentlich inakzeptabel, dass eine Gedenktafel in Wien einen solchen Menschen ehrt.

Eine traurige Aktualität erhielt dieses Thema durch die jüngsten Enthüllungen des SPÖ-Rebells und Parteivorsitzkandidaten Rudolf Fußi.  Er machte publik, dass der amtierende SPÖ-Bundesparteivorsitzende Andreas Babler Mitautor des Buches “Stamokap heute: Vom gegenwärtigen Kapitalismus zur sozialistischen Zukunft” ist.  In diesem Buch werden die Verbrechen Stalins nicht nur verharmlost, sondern sogar verteidigt.  So wird beispielsweise die sogenannte „Entkulakisierung“, bei der 4 Millionen vorwiegend bäuerliche Menschen ermordet wurden, als „notwendig und richtig“ dargestellt.

Dazu der Wiener FPÖ-Klubobmann LAbg. Maximilian Krauss: „Es ist beschämend, dass in Österreich ein Parteivorsitzender existiert, der offenkundig Sympathien für einen Massenmörder hat. Umso wichtiger ist es, dass die Stadt Wien ein klares Zeichen setzt: Sie muss Stalins Verbrechen benennen, verurteilen und die Gedenktafel umgehend entfernen. Die FPÖ Wien wird in der nächsten Sitzung des Wiener Gemeinderats einen entsprechenden Antrag einbringen und damit eine Forderung von Rudolf Fußi umsetzen. Bei der Abstimmung wird sich zeigen, ob Bablers Sympathien für Stalin ein Einzelfall in der SPÖ sind oder ob diese Haltung auch in der Wiener SPÖ Konsens ist.“

Das rote Wien scheint möglicherweise einen Faible für linksextreme Mörder zu haben. Denn anders lässt sich nicht erklären, warum nicht nur Stalin, sondern auch dem linksextremen Terroristen und Mörder Ernesto „Che“ Guevara mit einem Denkmal gehuldigt wird. Wir haben schon vor längerer Zeit darüber berichtet.

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Wochenlanges Warten auf Kostenrückerstattung bei der SVS

Krank sein bzw. die Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe, muss man sich als SVS-Pflichtversicherte(r) auch wirklich leisten können

Eine Unternehmerin eines Kleinstbetriebes, musste sich im Oktober dieses Jahres einer lebensnotwendigen Schilddrüsensonographie unterziehen.  Die Rechnung über 675,- Euro bezahlte sie aus eigener Tasche und sandte diese ihrer Pflichtkrankenversicherung, der SVS, zu.  Nachdem sie wochenlang vergeblich auf ein „Lebenszeichen“ der SVS gewartet hatte, versuchte sie im telefonischen Wege den Verbleib über die Kostenrückerstattung zu eruieren.  Dieser Versuch blieb erfolglos, denn ihr wurde lediglich mitgeteilt, dass es mindestens noch zwei bis drei Monate oder sogar länger dauern könne, denn man habe einen Rückstand bis August.

Die Unternehmerin wandte sich schließlich an uns und wir setzten uns mit der Presseabteilung der SVS in Verbindung. An diese richteten wir nachfolgende Fragen:

1) Warum gehen bei der SVS Rückstände im Abrechnungswesen zu Lasten der Versicherten?

2) Scheinbar sind Wartezeiten bei der Kostenrückzahlung über mehrere Monate der Regelzustand bei der SVS und widerspricht damit den Zusagen auf der Webseite der SVS. Was gedenkt man dagegen zu tun?

3) Beiträge müssen pünktlich einbezahlt werden, auch wenn die SVS im Zahlungsverzug ist. Kann ein Versicherter ein Guthaben aus einer Kostenrückerstattung von einer Beitragsvorschreibung in Abzug bringen? Wenn Nein, warum nicht?

Fairerweise muss man sagen, dass die Antwort der SVS relativ rasch (innerhalb einer Woche) kam. Allerdings möchten wir dazu aber auch anmerken, dass diese teilweise recht ausweichend formuliert ist, wie man folgend selbst erkennen kann:

Zu Frage 1: Das Prinzip der Sachleistungserbringung verhindert die Vorfinanzierung von Leistungen durch die Versicherten. Im Bereich der Wahlarztversorgung ist dieses Prinzip logischerweise durchbrochen. Um die finanzielle Last für die Betroffenen trotzdem auch in diesen Bereichen so gering wie möglich zu halten, werden eingereichte Honorarnoten schnellstmöglich refundiert. Abhängig von den beschriebenen und anderen Faktoren (Nachforderung von Unterlagen, notwendige Rücksprachen mit Ärzten u.Ä.m.) kann der Prozess der Kostenerstattung im Einzelfall auch mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Bei digitalen Einreichungen bei der SVS (entweder über WAH online durch den Arzt oder über svsGO durch den Versicherten) kann das Geld aber im Regelfall binnen weniger Tage auf das Konto überwiesen werden.

Zu Frage 2: Eine Wartezeit über mehrere Wochen oder gar Monate entspricht bei der SVS nicht dem Regelzustand, kann aber im Einzelfall und bei Zusammentreffen ungünstiger Umstände (siehe Ausführungen oben) eintreten. Im von Ihnen angeführten Anlassfall erfolgte die Einreichung am 1. November und der Antrag wurde in der dritten Woche nach Einreichung (KW 47) erledigt. Nochmals sei auf die Möglichkeit zur digitalen Einreichung hingewiesen. Auch der Gesetzgeber hat hier unlängst zu einer positiven Entwicklung beigetragen: Im Rahmen des Vereinbarungsumsetzungsgesetzes (VUG) wurde beschlossen, dass Wahlärzte Honorarnoten für ihre Patienten an die Sozialversicherung (ÖGK, BVAEB, SVS) übermitteln müssen (WAH-Online). Diese Verpflichtung ist per 1. Juli 2024 in Kraft getreten. Das trägt wesentlich dazu bei, dass der Anteil digital eingereichter Honorarnoten Schritt für Schritt steigt und parallel dazu die durchschnittliche Dauer der Kostenerstattung zurückgeht. SVS intern werden zudem laufend Maßnahmen ergriffen, um die Erledigungsdauer so kurz wie möglich zu halten. Dazu zählen interne Prozessoptimierungen genauso, wie das Weiterentwickeln der digitalen Kanäle svsGO oder das Ergreifen organisatorischer Maßnahmen bei kurzfristig und saisonal bedingten Volumsschwankungen.

Zu Frage 3: Sozialversicherungsrechtlich gibt es für ein solches Vorgehen keine Deckung, zivilrechtlich würden sich wohl Wege finden. Aus der Praxis kennt die SVS das nicht. Die meisten der bei der SVS versicherten Selbständigen wollen das Beitragskonto auch strikt vom Leistungskonto getrennt halten. Meist lassen sie die Beiträge – auch wegen der steuerrechtlichen Klassifizierung als Betriebsausgabe – über Betriebskonten laufen, sich aber Geldleistungen wie zum Beispiel Kostenerstattungen eher auf „private“ Konten anweisen.

Zur Antwort 2 möchten wir anmerken, dass die „Erledigung“ des Falles erst plötzlich danach eintrat, nachdem wir uns an die Presseabteilung gewandt hatten.  Welch ein Zufall doch das Leben spielen kann?!  Zudem sei angemerkt, dass das Geld bis dato noch nicht auf dem Konto der Unternehmerin eingelangt ist sondern nur eine Zusage getätigt wurde.  Außerdem wurden von den vorfinanzierten 675,- Euro, lediglich 122,- Euro als Rückerstattung zugesagt.  Tja, krank sein bzw. die Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe, muss man sich als SVS-Pflichtversicherte(r) auch wirklich leisten können.

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Produktrückruf: Steirerkraft 1-Minuten-Polenta weiß, 600g

Der Hersteller Estyria Naturprodukte GmbH informiert über einen Warenrückruf

Der Hersteller Estyria Naturprodukte GmbH informiert über einen Warenrückruf des Produktes, ausschließlich mit der Chargennummer 23007428/0, Mindesthaltbarkeitsdatum 12.12.2024

Der Hersteller Estyria Naturprodukte GmbH ruft vorsorglich das Produkt „Steirerkraft die steirische 1-Minuten-Polenta weiß, 600g“, ausschließlich mit der Chargennummer 23007428/0 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.12.2024 zurück. In einer Probe steirische 1-Minuten-Polenta weiß wurden Tropanalkaloide nachgewiesen. Der Verzehr kann zu vorübergehenden Symptomen wie zum Beispiel Übelkeit, Benommenheit und Kopfschmerzen führen. Da ein gesundheitliches Risiko nicht ausgeschlossen werden kann, sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren.

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes wurde sofort reagiert und das betroffene Produkt „Steirerkraft die steirische 1-Minuten-Polenta weiß, 600g“, ausschließlich mit der Chargennummer 23007428/0 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.12.2024 des Herstellers Estyria Naturprodukte GmbH aus dem Verkauf genommen. Das Produkt soll vernichtet oder kann zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons. Von dem Rückruf ist ausschließlich das Produkt „Steirerkraft die steirische 1-Minuten-Polenta weiß, 600g“, ausschließlich mit der Chargennummer 23007428/0 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12.12.2024 des Herstellers Estyria Naturprodukte GmbH betroffen. Weitere Artikel des Lieferanten sind von dem öffentlichen Rückruf nicht betroffen. Das Unternehmen bedauert den Vorfall sehr und entschuldigt sich bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Diese Warnung besagt nicht, dass die Gefährdung durch die Estyria Naturprodukte GmbH verursacht wurde.

Zum Hintergrund: Tropanalkaloide sind natürliche Inhaltsstoffe einiger Pflanzen, die als sogenannte Beikräuter vereinzelt auf Getreideanbauflächen wachsen. Sie dienen diesen Pflanzen zur Abwehr von Fraßfeinden. Bei der Getreideernte können Bestandteile dieser Pflanzen miterfasst werden und so in Lebensmittel gelangen.

Tropanalkaloide haben keine Langzeitwirkung, sie können jedoch zu vorübergehenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen.

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Steiermark-Wahl 2024

Erdrutschsieg der FPÖ

Die Landtagswahl in der Steiermark ist geschlagen. Die FPÖ landete eindeutig auf Platz eins und entthronte damit die ÖVP, die ihr historisch schlechtestes Ergebnis hinnehmen musste. Laut der ersten APA/ORF/Foresight-Hochrechnung kommen die Freiheitlichen auf 35,6 Prozent – vor der ÖVP mit 26,5 Prozent. Dahinter liegt die SPÖ mit 21,1 Prozent. Die Grünen kommen auf nur mehr 6,2 Prozent. Die NEOS liegen bei 5,8 Prozent, die KPÖ bei 4,3 Prozent, sie zittern beide noch um den Einzug. Die Hochrechnung von 16.04 Uhr (Auszählungsgrad 68,8 Prozent) weist noch eine Schwankungsbreite von +/- 1,2 Prozentpunkten auf.

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Regierung gefährdet unsere überlebenswichtige Gasversorgung

Garniert mit Märchenerzählungen des Kanzlers fährt man das Land weiter an die Wand

Die ausreichende und vor allem leistbare Gasversorgung Österreichs ist nicht nur für „warme Wohnungen“ wichtig, wie uns ÖVP-Bundeskanzler Nehammer erklären will – sie ist auch das Rückgrat der Industrie, zumindest für jene, die noch nicht durch die Regierung ruiniert oder vertrieben wurde. Im kommenden Jahr sind zahlreiche zusätzliche Belastungen zu erwarten. „Nehammer soll endlich zurücktreten und jene ans Ruder lassen, die mit Sachverstand agieren“, fordert LAbg. Joachim Aigner, MFG-OÖ Landesparteiobmann.

Aigner stoßen die jüngsten Selbstinszenierungen des ÖVP-Bundeskanzlers sauer auf: „Was auch immer Karl Nehammer angreift, wird zu einem Beweis seiner Inkompetenz. „Was auch immer Karl Nehammer sagt, muss von vornherein hinsichtlich seines Wahrheitsgehaltes angezweifelt werden.““

Nehammer führte aus, die Gasspeicher wären ohnehin fast randvoll, hat gleichzeitig aber vergessen zu erwähnen, wem das Gas gehört. Nur ein Viertel davon ist die strategische Reserve Österreichs – der Rest gehört Dritten, über 40 % sogar Eigentümern im Ausland.

In Zahlen sieht das so aus, dass Österreich zwischen 75 und 90 TWh Gas pro Jahr benötigt. In den Wintermonaten wird mit einem Monatsbedarf von 10 TWh gerechnet. Aus den Worten des Bundeskanzlers ist nicht abzuleiten, wo diese Mengen herkommen sollen, wenn die Reserve verbraucht ist. Das Gas wird wahrscheinlich nicht ausgehen – aber eine massive Preissteigerung durch den Kauf bei teureren Quellen ist zu erwarten. Das erklärt die ÖVP den Menschen natürlich nicht.

Die Bevölkerung muss zittern – und dies nicht nur, weil es ohne Gas im Winter kalt wird: Die Regierung hat das Ende der Stromkostenbremse angekündigt und besteuert somit die Menschen zusätzlich, hinzu kommt eine angekündigte Kostensteigerung bei der Energie. Gleichzeitig wird über das Ende des Energiebonus diskutiert. Und auch die Benzinpreise klettern schon wieder nach oben. Eine beträchtliche Zahl von Mitmenschen macht sich berechtigt Sorgen um ihre Existenz. Nur die MFG fordert von Beginn der Preissteigerungen an, dass der Staat für leistbare Grundbedürfnisse des menschlichen Lebens sorgen muss und dafür verantwortlich ist.

Hinzu kommen die immer lauter werdende Kriegstreiberei und die parteiische Position im Ukrainekrieg, welche uns erst in die jetzige Lage gebracht haben. In der Praxis werden wir vermutlich weiterhin russisches Gas kaufen – aber über Zwischenhändler, die den Preis noch einmal in die Höhe treiben. Frieden bringt auch Energiesicherheit und somit Planungssicherheit für die Wirtschaft.

„Die (noch) amtierende Bundesregierung hat nicht nur wegen ihrer demonstrativen Inkompetenz in den Pandemiejahren, sondern auch aufgrund ihrer generellen Unfähigkeit, auch nur ein einziges Problem im Inland nachhaltig zu lösen, sofort zurückzutreten“, fordert Aigner. Auch in die kommende Bundesregierung ist aufgrund des aktuellen Verhandlungsstands keine Hoffnung zu setzen. Entweder finden sich endlich fähige Fachleute, denen man auch die Möglichkeit und Mittel gibt, Probleme sinnvoll zu lösen – oder es braucht Neuwahlen, um stabile Mehrheitsverhältnisse herzustellen. „Eine weitere Legislaturperiode im Stil des bisherigen, uninspiriertem Herumwurstelns vernichtet Wohlstand und gefährdet das Wohlergehen der Menschen“, so Aigner abschließend. (Quelle: APA/OTS)

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Energieanbieter können dank einer Gesetzesänderung machen was sie wollen

Der unfähigsten Regierung der 2.Republik sei gedankt

Wie es seit einigen Tagen bereits die Runde gemacht hat, steht der Bevölkerung in Österreich (Haushalte und Unternehmen) eine kräftige Preiserhöhung für Strom und Gasins Haus. Eingangs gezeigtes Schreiben flattert derzeit, den ohnehin preisgeplagten Kunden, in die Briefkästen. Darin wird lapidar mitgeteilt, dass sich die Geschäftsbedingungen (natürlich einseitig zugunsten des Energieanbieters) geändert haben. Wem es nicht passt, der könne ja dagegen berufen und wird mit einem Lieferstopp, sprich Kündigung belohnt.

Dank einer – vor 3 Jahren erfolgten – Gesetzesänderung der unfähigsten Regierung der 2. Republik, brauchen sich Energieanbieter nicht mehr an die mit Kunden abgeschlossene Verträge halten. Damit sind auch in Verträgen garantierte Preisgarantien hinfällig. Das lässt die Frage aufkommen, warum man mit Energieanbietern überhaupt noch schriftliche Verträge abschließt und nicht gleich dem Orient-Stil, wie auf einem Bazar einen Preis aushandelt?

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FPÖ – Hafenecker: „Übergangsregierung hat keine Existenzgrundlage und muss abtreten!“

Misstrauensantrag der FPÖ mit Stimmen der Einheitspartei abgelehnt

„Fesch san ma beinand´! An diesen Titel von Wolfang Ambros fühlte sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, heute beim Blick auf die Übergangsregierung im Parlament erinnert. Der Misstrauensantrag der Freiheitlichen gegen diese Regierung wurde mit den Stimmen der Systemparteien abgelehnt. „SPÖ, Neos und auch die Grünen wurden von der ÖVP über den Tisch gezogen. Deshalb stimmen sie diesem Antrag nicht zu“, so Hafenecker. Gründe für einen sofortigen Rücktritt des Übergangskabinetts gebe es jedenfalls genug.

Der erst heute angelobte neue Finanzminister Mayr, der als Sektionschef des Finanzministeriums an den Budgets der letzten Jahre beteiligt gewesen sei, habe in seiner heutigen Antrittsrede nicht ein einziges Mal das Wort Budget ausgesprochen. ÖVP-Bundeskanzler Nehammer sei allein durch sein Selbstverständnis und den mangelnden Respekt vor dem Parlament der erste Grund für das Misstrauen. „Ein weiterer Grund ist Ministerin Gewessler, die mit ihrem Ja zur Renaturierung die österreichischen Bauern verraten hat. Die ÖVP hat versprochen, die grüne Ministerin zu verklagen, hat dieses Versprechen aber gebrochen. Im Gegenteil: Gewessler ist auch in der Übergangsregierung mit an Bord, obwohl sie sich mutwillig über Parlamentsbeschlüsse hinweggesetzt und somit wichtige Straßenbauprojekte blockiert hat. Die ÖVP hat viel über Frau Gewessler geschimpft, ihr aber am Ende des Tages immer die Stange gehalten“, kritisierte Hafenecker.

Die weiteren Misstrauensgründe seien Ex-Finanzminister Brunner, der vor einem 30-Milliarden-Euro-Loch in die EU-Kommission geflüchtet sei. „Hoffentlich kann er die illegale Migration besser kontrollieren als unser Budget“, so der FPÖ-Generalsekretär, der auch den Noch-Wirtschaftsminister Kocher kritisierte, der sich frühzeitig bereits den Posten des Nationalbank-Gouverneurs gesichert habe. Einzig ÖVP-Minister Edtstadler habe Mut bewiesen, als sie sagte, dass sie mit Nehammer nicht mehr gemeinsam in einer Regierung sitzen wolle. „Das ist jener Karl Nehammer, der in Vorarlberg und der Steiermark im Wahlkampf Einreiseverbot bekommen hat, um die ÖVP-Niederlage nicht noch weiter zu verschlimmern.“

Faktum sei, dass die aktuelle Übergangsregierung aus ÖVP und Grünen keine Mehrheit mehr im Nationalrat verfüge. „So war es auch 2019, als das Kurz-Übergangskabinett auch mit den Stimmen der SPÖ per Misstrauensantrag abgewählt wurde. Heute passiert das nicht, weil die ÖVP die SPÖ durch die anlaufenden Regierungsverhandlungen über den Tisch gezogen hat. Dadurch werden auch die Neos ruhiggestellt – und die Grünen werden nicht ihre eigenen Minister abschießen. Aber abgerechnet wird zum Schluss: Der einzige Kitt, der das alles hier auf der Regierungsbank zusammenhält, ist jener Kleber, mit dem Nehammer auf seinem Sessel pickt. Der nächste Belastungstest für diesen Kleber kommt schon am Sonntag in der Steiermark. Das Land ist dank ÖVP bankrott! Wie viele Denkzettel braucht es noch, bevor sie aufwachen, Herr Nehammer?“, so Hafenecker.

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Straßenbahn-Kampagne zum Lungenkrebs-Awareness-Monat November

Die Kampagne „Setzen Sie Ihre Pension nicht in Brand“ warnt eindringlich vor den Folgen des Rauchens und dem Risiko von Lungenkrebs

Keinen schlanken Fuß, wie auch etliche andere Pharmaunternehmen, hatte sich AstraZenica im Corona-Unrechtssystem gemacht, welches von zahlreichen Politiker(innen)  fleißig vorangetrieben wurde. Es war die Corona-Impfung (Serum) welches die Pharmaunternehmen in die Negativschlagzeilen brachten. Im Internet sind zuhauf Beiträge über das damals Geschehene zu finden.

Da erscheint es uns zumindest wie eine Wiedergutmachung, wenn sich AstraZeneca Österreich, im Rahmen des Lungenkrebs-Awareness-Monats November, mit einer aufmerksamkeitsstarke Aktion im öffentlichen Raum in Szene setzt. Seit 11. November ist eine Kampagne mit dem eindringlichen Slogan „Setzen Sie Ihre Pension nicht in Brand“ auf den Straßenbahnlinien D, 1, 6, 11, 18 und 71 präsent. Mit dieser Initiative schärft AstraZeneca das Bewusstsein für die Risiken des Rauchens und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Prävention von Lungenkrebs.

Die Entscheidung, das Kampagnensujet auf Straßenbahnen zu platzieren, ist ein gezielter Schritt, um maximale Reichweite zu erzielen. Straßenbahnen sind ein unverzichtbarer Teil des öffentlichen Lebens in Wien und erreichen täglich tausende Pendler, Touristen und Bewohner. Durch die hohe Sichtbarkeit im Stadtbild wird die Botschaft der Kampagne an stark frequentierten Orten wie Haltestellen und Knotenpunkten verankert.

„Wir haben uns bewusst für diese Form der öffentlichen Präsenz entschieden, um gerade im November, dem Lungenkrebs-Awareness-Monat, möglichst viele Menschen für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren“, erklärt Botond Ponner, Medical Director von AstraZeneca Österreich.

Die Kampagne wird durch einen Fototermin am 19. November begleitet, bei dem die gebrandete Straßenbahn offiziell vorgestellt wird. Ziel ist es, sowohl Medien als auch die Öffentlichkeit auf das Thema aufmerksam zu machen und einen Gesprächsanstoß zu bieten, der Menschen zum Nachdenken über ihre Gesundheit anregt.

Mit jährlich rund 5.000 Neuerkrankungen und einer ähnlich hohen Mortalität ist Lungenkrebs die am häufigsten zum Tod führende Krebsart in Österreich. Rauchen bleibt der größte Risikofaktor für die Entstehung von Lungenkrebs, doch trotz dieser bekannten Gefahr rauchen noch immer viele Erwachsene regelmäßig.

Prim. Priv.-Doz. Dr. Arschang Valipour, Leiter des Karl-Landsteiner-Instituts für Lungenforschung & Pneumologische Onkologie sowie Vorstand der Abteilung für Innere Medizin & Pneumologie an der Klinik Floridsdorf dazu: „Studien zeigen, dass der Raucheranteil in Österreich mit rund 21 % im Jahr 2019 deutlich über dem EU-Durchschnitt liegt.“

Die Botschaft der Kampagne „Setzen Sie Ihre Pension nicht in Brand“ soll daher eindringlich auf die Vorteile eines Rauchstopps hinweisen und zeigen, dass es nie zu spät ist, die eigene Gesundheit zu schützen. AstraZeneca forscht seit Jahrzehnten intensiv im Bereich Lungengesundheit und setzt sich aktiv für die Prävention von Lungenerkrankungen wie COPD, Asthma und Lungenkrebs ein und möchte mit der Straßenbahn-Kampagne Menschen dazu ermutigen, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Gesundheit aktiv in die Hand zu nehmen.

Neben der visuellen Präsenz im öffentlichen Raum bietet die Kampagne auch konkrete Unterstützung für jene, die mit dem Rauchen aufhören möchten. Außerdem ist das Rauchfrei-Telefon der Österreichischen Gesundheitskasse österreichweit kostenfrei unter (0800) 810 013 erreichbar. Es stellt eine wertvolle Anlaufstelle für Informations- und Beratungsgespräche dar.

Zusätzlich wird die „Don’t smoke“-Initiative der Österreichischen Krebshilfe (http://www.dontsmoke.at) hervorgehoben, die seit Jahren eine treibende Kraft in der Aufklärung und Unterstützung zum Rauchstopp ist.

„Durch die Bündelung unserer partnerschaftlichen Ressourcen möchten wir das Bewusstsein für die Risiken des Rauchens weiter schärfen und Menschen dazu ermutigen, nachhaltigere Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen“, erklärt Mag.a Martina Löwe, Geschäftsführerin der Österreichischen Krebshilfe.

Weitere Informationen über die Kampagne im Bereich der Lungengesundheit finden Sie unter: http://www.atemwege.at/rauchfrei

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FPÖ – Hafenecker „Sobotka verpasst mit seinen Aussagen Nationalratspräsident Rosenkranz politischen Ritterschlag!“

"Skandalumwitterte Personifikation des tiefen ÖVP-Staates fügte dem zweithöchsten Amt im Staat schweren Schaden zu"

„Wenn sich die Personifikation des tiefen ÖVP-Staates, die es als Nationalratspräsident durch parteiische Amtsführung, Skandale am laufenden Band, Freunderl- und Günstlingswirtschaft geschafft hat, im politischen Vertrauensindex einen Totalabsturz hinzulegen, an der Amtsführung seines Nachfolgers stößt, kommt das für diesen eigentlich einem politischen Ritterschlag gleich“, so reagierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA heute auf aktuelle Aussagen des ehemaligen ÖVP-Nationalratspräsidenten Sobotka im Interview mit der „Kronen Zeitung“, in dem dieser „völlig aus der Luft gegriffene Kritik“ an Nationalratspräsident Dr. Walter Rosenkranz geübt hatte.

Sobotkas Amtszeit als Nationalratspräsident seien „dunkle Jahre für den Parlamentarismus“ gewesen, da er sich „wie ein absolutistischer Alleinherrscher“ gebärdet und mit jeder seiner Handlungen als „Erfüllungsgehilfe und Vollstrecker von ÖVP-Interessen“ erwiesen habe: „Sobotka hat parlamentarische Usancen mit Füßen getreten, mit seiner Vorsitzführung in den Untersuchungsausschüssen als Schutzschild der ÖVP fungiert und auch sonst einen Alleingang nach dem anderen hingelegt, so etwa bei der Bestellung eines Kunstkurators für das Parlament samt Anstellung von dessen Lebensgefährtin als Projektmanagerin. Nicht vergessen haben die Menschen auch Sobotkas goldenen Flügel, der auf Steuerzahlerkosten angemietet wurde, oder die 240.000 Euro teuren Wurm-Statuen, die er den Steuerzahlern quasi als Abschiedsgeschenk umgehängt hat. Wolfgang Sobotka hat insgesamt das Amt des Nationalratspräsidenten schwerst beschädigt, Walter Rosenkranz stellt dessen Reputation jetzt wieder her, wie es sich auch die Bürger erwarten“, führte der freiheitliche Generalsekretär nur einige Beispiele von Sobotkas Sündenregister an, zu dem auch die verspekulierte Wohnbaumilliarde in seiner Zeit als ÖVP-Finanzlandesrat in Niederösterreich zählt.

Immer wieder habe den Ex-ÖVP-Nationalratspräsidenten auch seine Vergangenheit als Innenminister eingeholt, wo er als „wesentlicher Strippenzieher der schwarzen Seilschaften und des tiefen ÖVP-Staates“ gewirkt habe. „Die Interventionsliste, die damals geführt worden sein soll und erst neben anderen Malversationen durch die Chats seines Ex-Kabinettschef Kloibmüller zu Tage getreten ist, seine Rolle, die er in den ‚Pilnacek-Files‘ spielt, und andere Skandale lassen klar darauf schließen, dass sich Sobotka im Innenministerium vor allem als Gärtner mit dem Bewässern des seit der Ära Strasser ausufernden schwarzen Sumpfes betätigt hat. Gepaart mit dem autoritären, ständestaatlichen Ungeist, den seine gesamte politische Laufbahn umweht hat, ist Sobotka so ziemlich die ungeeignetste Persönlichkeit, um aus dem Polit-Ausgedinge irgendwelche Haltungsnoten zu vergeben – oder umgekehrt: Wenn man von Wolfgang Sobotka kritisiert wird, hat man alles korrekt und richtig gemacht!“, so Hafenecker.

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SPÖ ist solidarisch mit Arbeitnehmer(innen) indem sie für Pflichtmitgliedschaft ist?

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Seltenheim stellt der Arbeiterkammer ein schlechtes Zeugnis aus

Scheinbar kann der SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim nicht zwischen freiwilliger Mitgliedschaft und Pflichtmitgliedschaft unterscheiden. Denn anders ist ein Statement in einer heutigen Presseaussendung von ihm nicht zu erklären. Er schrieb nämlich wörtlich:

„Ginge es nach der FPÖ, würde sie die Pflichtmitgliedschaft in der Arbeiterkammer am Liebsten abschaffen, weil sie gegen jene vorgehen möchte, die sich für Arbeitnehmer*innen einsetzen und deren Rechte verteidigen.“

Die Abschaffung einer Pflichtmitgliedschaft beinhaltet aber lediglich, dass die Arbeiterkammer von den Arbeitnehmer(innen) keine Zwangsbeiträge mehr einheben könnte. Alle Institutionen, die mit Zwangsbeiträgen finanziert werden müssen, haben einen schalen Beigeschmack. Erfolgreichen Institutionen laufen nämlich die Kunden (Mitglieder) die Türe ein und brauchen daher keine Finanzierung durch Zwangsbeiträge.

Wenn Seltenheim also die Forderung zur Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft darauf bezieht, dass dadurch die Rechte der Arbeitnehmer(innen) nicht mehr verteidigt werden könnten, stellt er der Arbeiterkammer ein schlechtes Zeugnis aus. Denn wir sind der Ansicht, dass die AK durchaus gute Arbeit leistet und auch genug Mitglieder hätte, wenn die Zwangsmitgliedschaft abgeschafft werden würde. Das sieht Seltenheim augenscheinlich anders.

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Den Internet-Betrügern wird ihr Handwerk leicht gemacht

Der Verkauf von Daten sollte eigentlich verboten werden

Wer hat sie noch nicht bekommen, die lästigen Betrug-Mails? Bei der „Erbschaft“ des reichen Onkels aus Amerika oder unerklärliche Zuwendungen in Millionenhöhe aus einem nigerianischen Königshaus, kann man ja noch schmunzeln. Der Betrugsversuch ist in solchen Fällen ganz offensichtlich.

Ganz anders liegt der Fall aber, wenn man vorgetäuschte Mails von offiziellen Stellen erhält. Wie uns eine Leserin berichtet, ist sie seit heuer bei der SVS und hat auch einen Internetanschluss von Magenta. Im voraus sei gesagt, dass besagte Leserin weder Schulden bei Magenta noch ein Guthaben bei der SVS hat. Dies hat sie stutzig werden lassen und damit die Mails sofort als Betrugsversuch erkannt.

Was wir uns fragen ist, woher bekommen die Betrüger die Daten? Hacken diese die Server der Institutionen oder können sie diese einfach kaufen? Wie wir im Internet recherchieren konnten, kann man ganze Daten-Pakete einfach kaufen. Dieser Umstand ermöglicht erst, dass Internet-Betrüger ihrem Handwerk nachgehen können. Im Sinne der Sicherheit und Wahrung persönlicher Daten, gehört eigentlich der Verkauf dieser verboten.

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Der von ÖVP und Grünen herbeigeführte Gas-Lieferstopp wird klarerweise zu Preiserhöhungen führen

Von der einstigen Gas-Drehscheibe Europas hat sich Österreich mittlerweile zum Schlusslicht entwickelt - Das kommt Österreicher teuer

„Der von ÖVP und Grünen herbeigeführte Gas-Lieferstopp wird klarerweise zu Preiserhöhungen führen. Österreich war einst die große Gas-Drehscheibe in Europa, die Politik der schwarz-grünen Bundesregierung hat uns aber von der Pole-Position auf den letzten Platz verfrachtet. Von dem gefüllten Gasspeicher gehören gerade einmal 20 Prozent der Republik. Das reicht für zwei Wintermonate. Danach muss Gas angekauft werden, und das wird seinen hohen Preis haben. Dass Nehammer also behauptet, der Lieferstopp würde nicht zu Preiserhöhungen führen, ist in etwa genau so realitätsnah, wie dass das Herunterfahren der Wirtschaft in der Corona-Zeit dieser nicht den Todesstoß verpasst und dass das Pumpen von Milliarden an Corona-Hilfen in die Wirtschaft nicht die Inflation angeheizt hätte“, so FPÖ-Energiesprecher NAbg. MMMag. Dr. Axel Kassegger heute.

Nehammer und die ÖVP hätten mit ihrer Politik die Versorgungslage massiv gefährdet, führte Kassegger weiter aus: „Früher war Österreich die erste Abnahme- und Verteilstelle. Durch das Durchleiten hat Österreich viel Geld eingenommen, was wiederum dazu geführt hat, dass die Privatkunden, die Wirtschaft und die Industrie weniger bezahlen mussten. Jetzt sind wir die Letzten in der Lieferketten und den Letzten werden bekanntlich die Hunde beißen, sollte es zu einem Gasmangel kommen. Wenn zum Beispiel Deutschland eine Gasmangellage hat, wie wahrscheinlich ist es dann noch, dass ausreichend Gas zu uns durchgeleitet wird?“

Dass die Gasspeicher mit aktuell 95 Terawattstunden gefüllt sind, sei ein enormes Minusgeschäft zu Lasten der Österreicher gewesen, so Kassegger, aus dessen Sicht Preiserhöhungen schon absehbar seien. „Um die Gasspeicher zu füllen, haben Ex-ÖVP-Finanzminister Brunner und die grüne Umweltministerin Gewessler zu einem Wucherpreis von vier Milliarden Euro Gas eingekauft. Bei dem heutigen Tageskurs liegt der aktuelle Wert bei gerade einmal 800 Millionen Euro. Der Lieferstopp wird klarerweise zu einer deutlichen Preiserhöhung führen und die Inflation wieder enorm anheizen. An der Börse ist die Preiserhöhung schon eingetreten. Diese Erhöhungen schlagen sich auch auf den Strompreis. Auf die Österreicher kommt ein kalter Winter zu“, der Freiheitliche abschließend.

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