Wunschdenken vs. Realität


Woher hat der selbsternannte Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger die Zahl 60.000?



Na, da war wohl wieder einmal der Wunsch der Vater des Gedankens. Das „Wutinterview“, dass laut Sailer mehr als 60.000 Menschen (!) im Netz gesehen haben sollen, entpuppte sich als Rohrkrepierer.  Obwohl bereits seit 7 Tagen im Netz, erhielt der besagte Clip bis heute um 12:56 Uhr, lediglich 922 Aufrufe und 2 Kommentare.  Warum da der selbsternannte Datenforensiker so jubelt und die Zahl von mehr als 60.000 nennt, wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben.


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2018-06-27


Wenn Linke kommentieren


Primitive Kommentare zum Kreislauf-Kollaps von Norbert Hofer

 

Aus unserer beliebten Reihe „Wenn Linke kommentieren“ gibt es heute eine Fortsetzung.  Wie am 21.Juni 2018 in einigen Medien berichtet wurde, erlitt der FPÖ-Verkehrsminister Norbert Hofer einen Kreislauf-Kollaps, welcher einen Einsatz von Rettung und Feuerwehr (Türe musste aufgebrochen werden) notwendig machte.

 

Ein Facebook-Nutzer namens Johann Posch, seinem Profil nach zu urteilen ein strammer Linker, verlinkte einen HEUTE-Beitrag über den Vorfall, öffentlich auf seinem Account.  Wir haben diesen Thread bereits unmittelbar nach seinem Erscheinen gesehen, jedoch mit der Veröffentlichung dieses Beitrags etwas zugewartet. Grund dafür war die Hoffnung, dass zutiefst primitive Kommentare gelöscht werden.  Dies war jedoch nicht der Fall, denn diese – siehe nachfolgenden Screenshot – stehen bis dato online.  Wir präsentieren auszugsweise einige Kommentare aus dem FB-Eintrag, der immerhin 17 mal geteilt wurde.

 

 

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2018-06-24


Dort, wo die SPÖ regiert, gibt es den 13-Stunden-Tag


Vilimsky: „Heuchelei der SPÖ und ihrer ÖGB-Handlanger kennt keine Grenzen“

 

Hier der LINK zum Gesetz

 

FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky übte heute heftige Kritik an der völlig unglaubwürdigen Vorgangsweise der SPÖ in Sachen Arbeitszeitflexibilisierung – denn unter SPÖ-Landeshauptmann Kaiser gibt es im Gemeindemitarbeiterinnengesetz sogar den 13-Stunden-Tag.  „Die Heuchelei von SPÖ-Kern und seinen ÖGB-Handlangern kennt keine Grenzen mehr. Während die Roten auf der einen Seite gegen die Arbeitszeitflexibilisierung eine Lügenpropaganda der Sonderklasse betreiben, lassen sie dort, wo sie selbst regieren, die Menschen 13 Stunden arbeiten“, so Vilimsky, der darauf verwies, dass auch Kern selbst in seinem Plan A die Arbeitszeitflexibilisierung verlangt habe.

 

„Die Forderung der SPÖ, dass auch der Betriebsrat einer temporär längeren Arbeitszeit bei anschließendem Lohn- oder Zeitausgleich zustimmen müsse, sei arbeitnehmerfeindlich.  Die SPÖ will, dass nicht die Arbeitnehmer selbst entscheiden können, wie lange sie arbeiten, sondern die roten Gewerkschaftsfunktionäre über sie bestimmen sollen. Das kommt für uns nicht in Frage.  Der Gesetzesvorschlag der Bundesregierung wird nämlich vorsehen, dass die Arbeitnehmer auf freiwilliger Basis selbst festlegen können, ob sie einer flexibleren Arbeitszeit mit einer 4-Tage-Woche zustimmen oder nicht.  Wir werden jedenfalls verhindern, dass die Funktionäre die Menschen zur Mehrarbeit zwingen können“, betonte Vilimsky.

 

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2018-06-23


Großaufgebot der Polizei auf dem Donauinselfest


Strenge Sicherheitskontrollen zum Schutz der Besucher(innen)

 

Von heute Freitag – dem 22.06.2018 – bis zum kommenden Sonntag, findet zum 35. Mal das Donauinselfest in Wien statt.  Dazu eine recht interessante Presseaussendung der Polizei von gestern:

 

 

Interessanterweise gelten die strengen Sicherheitskontrollen erst ab dem Jahr 2017. Das hat offenbar auch seinen Grund.  Denn bis zur großen Grenzstürmung im Sommer 2015 (die erst nach dem Donauinselfest stattfand) durch Illegale, unter denen sich unzählige Kriminelle befanden, gab es auf dem Donauinselfest kaum nennenswerte Vorfälle.  Im Jahr 2016 sah die Sache schon ganz anders aus, denn da war die Kriminalität auf dem beliebten Wiener Event auf einmal schlagartig gestiegen.

 

Heuer, also im Jahr 2018, müssen die Besucher(innen) schon von bis zu 1.000 Polizisten – unter ihnen Spezialkräfte der WEGA udgl. – und von zirka 500 Securities beschützt werden.  Dass die Wiener Bevölkerung seit 2016 so kriminell geworden ist, um derartiges Polizeiaufgebot zum Schutz der Besucher(innen) aufmaschieren lassen zu müssen, wird wohl niemand allen Ernstes behaupten.

 

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2018-06-22


Schulzubau im Park bleibt Baummord


Lösungsvorschlag des Bezirksvorstehers ist reine Augenauswischerei

 

Als „reine Frotzelei“ der Bürger bezeichnet der gf. FPÖ Bezirksparteiobmann, LAbg. Leo Kohlbauer, den jüngst vom Bezirksvorsteher präsentierten Kompromissvorschlag im Zusammenhang mit dem Schulzubau in einer Parkanlage in Mariahilf.: „Till Eulenspiegel hätte die Bürger nicht besser an der Nase herumführen können als Bezirksvorsteher Rumelhart! Denn wer in einem Park eine Schule errichtet, vernichtet Grünfläche und Bäume. Es werden nun ʼHuschpfusch-Lösungenʼ für benachbarte Kindergartenkinder aus dem Hut gezaubert. Auf die Schulkinder wird nun überhaupt keine Rücksicht mehr genommen und ihr Park zubetoniert!“

 

Als Ersatz dürfen sie künftig den nun geplanten ʼKleinkinderspielplatzʼ anschauen oder in der Turnhalle spielen. Hier wird schamlos Grünraum vernichtet“, erklärt Kohlbauer. „Nach wie vor wird den Anrainern verschwiegen, dass in Wahrheit fast der ganze Park vernichtet werden soll“, stellt Kohlbauer klar. Daran ändert auch der Wegfall eines Ballspielplatzes zu Gunsten eines Kleinkinderspielplatzes nichts.“ Die wahre Chuzpe an dieser ganzen Geschichte ist jedoch, dass es sich bei dem Schulzubau nicht um eine Volksschulerweiterung – wie von Bezirksvorsteher und Stadt kolportiert – handelt, sondern eine NMS (Neue Mittel Schule) errichtet werden soll.

 

„Für dieses gescheiterte Schulmodell gibt es in Mariahilf schlichtweg keinen Bedarf“, stellt Kohlbauer klar und fordert Rumelhart auf, dieses Projekt endlich zu stoppen! „Mit den mindestens 14 Millionen Euro Baukosten könnten Stadt und Bezirk tatsächlich vernünftige Bildungsprojekte auf die Beine stellen anstatt Baummord für ein nicht sinnvolles Projekt zu betreiben“, schließt Kohlbauer und erklärt, dass derartig absurde Projekte das fehlende Schulkonzept Wiens nicht ersetzten können.

 

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2018-06-15


Schützte Bischof Schwarz beschuldigten Missbrauchs-Täter?


Als Kind missbraucht, von der Klasnic Kommission verraten

 

Nach seiner Versetzung von Gurk nach St. Pölten holt Bischof Schwarz ein Fall von Vertuschung sexueller Gewalt ein: J.B. wuchs vom Babyalter an im Kärntner SOS Kinderdorf Moosbruck auf. Als 11jähriger Ministrant entnahm er 20 Schilling aus dem Spendenkorb, um Süßigkeiten zu kaufen. Diakon L. hatte dies beobachtet. Fortan erpresste er ihn und zwang ihn zu sexuellen Handlungen. Dabei drohte er ihm auch mit dem Verlust seines Zuhauses im SOS Kinderdorf, falls er sich wehrte.

 

Anale Vergewaltigung und Drohungen

 

Eineinhalb Jahre lang musste er Diakon L. mit der Hand sowie auch oral befriedigen und wurde auch anal von ihm vergewaltigt. Jack.B. wurde dabei verletzt und betonte ständig, dass er dies nicht wolle. Doch der Geistliche setzte ihn unter Druck, gab ihm als Einzigen einen Fünfer in Religion und stellte ihm nach, als der Jugendliche aus Angst das SOS Kinderdorf wechselte.

 

Waschzwang und Alkoholismus

 

Danach wurde J.B. seelisch krank und musste in der Jugendpsychiatrie Klagenfurt behandelt werden. Er litt unter Waschzwang, fügte sich selbst Verletzungen zu, flog aus Schulen und Internaten und begann dann eine Dachdeckerlehre. Er war Alkoholiker, drei Ehen scheiterten aufgrund der Traumatisierungen seiner Kindheit. Der Kontakt zu seinen Kindern ging verloren. Auch Vorstrafen wegen kleinerer Delikte blieben nicht aus.

 

Klasnic-Kommission gibt vertrauliche Daten weiter

 

2013 wandte der nun 44-jährige sich an die Klasnic-Kommission, von der er lediglich 15.000 EUR Entschädigung statt der erbetenen 25.000 erhielt. Verschwiegenheit wurde zugesichert, aber nicht eingehalten: Die Kommission gab seine Daten an die Diözese und somit direkt an den früheren Täter weiter. Dieser stand dann eines Tages vor Jack.B.s Tür. Dann suchte Diakon L. die 80 jährige Kinderdorfmutter von Jack.B. auf und machte ihn dort schlecht. Der Betroffene war verzweifelt und nahm schließlich neuen Namen und neue Identität an, um dem Täter zu entkommen.

 

Wurde Akt unterschlagen?

 

Skandalös ist nicht nur die Datenweitergabe durch die Klasnic-Kommission, sondern auch das Verhalten des zuständigen Bischofs Alois Schwarz. Die Missbrauchs-Ombudsstelle von Bischof Schwarz in Klagenfurt verweigerte anfänglich Entschädigungszahlungen. Schwarz ist offensichtlich mit dem Täter befreundet und wurde vom Beschuldigten im späteren Strafverfahren als dessen Entlastungszeuge beantragt. Denn Jack.B. fand 2015 endlich die Kraft, Strafanzeige gegen den Täter zu erstatten. „Aber die Klasnic-Kommission verweigerte der Staatsanwaltschaft Auskunft über weitere Opfer desselben Täters (was eine Strafverfolgung wesentlich erleichtert hätte). Sie blockiert nun seit Wochen – mit immer neuen Begründungen – die Einsicht in die eigenen Akten“ erklärt Sepp Rothwangl, Obmann der Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt die diesen jüngsten Fall aufgedeckt hat. Aus dem Umfeld von Bischof Schwarz wurde zudem bekannt, dass der Diakon für die EUR 15.000.- Entschädigung aufgekommen ist. Lt. Bischof Schwarz sei das „Strafe genug für den Diakon“, rechtliche und disziplinare Schritte wollte der Bischof nicht gegen ihn veranlassen.

 

Das Straflandesgericht Graz lehnte die Anklage wegen „Verjährung“ ab, im Gegensatz zur Rechtsmeinung der sehr engagierten Klagenfurter Anklagebehörde. Die Plattform Betroffener Kirchlicher Gewalt prüft jetzt die Möglichkeiten einer Wiederaufnahme des Strafverfahrens und eine zivilrechtliche Schadenersatzklage gegen den Diakon und seinen Dienstgeber. Weitere mögliche Opfer des Diakons werden gebeten, sich dringend bei der Plattform zu melden. (Für den Diakon gilt die Unschuldsvermutung). Quelle: APA/OTS –  Jack B. im Video-Interview: https://vimeo.com/275124092

 

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2018-06-15


Kriminelle Hetzkampagne gegen bekannten Mediziner


Wer seine konservative Meinung kundtut, läuft in Gefahr verleumdet zu werden

 

Nun muss man mit dem konservativ eingestellten (ehemaligen ÖVP-Nationalratsabgeordneten) Internisten Dr. Marcus T. Franz, nicht in allen Punkten einer Meinung sein.  Was sich allerdings nun eine linke Gruppierung oder ein Einzeltäter erlaubt, grenzt bereits an Rufmord.  Seit einigen Tage wird gegen ihn, mittels Plakate – die in der Nähe seiner Wohnung und seiner Ordination aufgeklebt werden – eine regelrechte Hetzkampagne betrieben.

 

 

Dr. Franz, ein Mann mit Ecken und Kanten, macht aus seinem Herzen keine Mördergrube, sondern drückt in höflicher Form seine persönliche Meinung aus.  Dass er kein Freund von Abtreibungen ist, ist hinlänglich bekannt – jedoch spricht er keiner Frau das Recht dazu ab.  Er begrüßt es zwar wenn Paare Kinder haben, bezeichnet jedoch Kinderlosigkeit nicht als amoralisch.

 

Auch ist ein distanziertes Verhältnis zur Homosexualität durchaus jedermann gutes Recht, aber auch in diesem Punkt wird auf dem Plakat gelogen.  Doktor Franz bezeichnet Homosexualität keineswegs als moralisch verwerflich.  Ebenso gelogen ist, dass er eine rechtsextreme Gruppe unterstützt.

 

Auf seinem Twitter-Account lehrt Dr. Franz mit seinen Tweets – die übrigens immer in höflicher Form verfasst sind – den Linken regelmäßig das Fürchten. Das scheint ihn offenbar zur Zielscheibe für eine linke Gruppierung oder eines Einzeltäters gemacht zu haben.

 

Da die besagten Plakate (konnten zum Großteil entfernt und eingesammelt werden) schlichtweg kriminell sind, entschloss sich Dr. Franz Anzeige bei der Polizei zu erstatten.  „Wird alles zur Polizei gebracht. Die Spurensicherung ist ja heutzutage sehr gut, vielleicht lässt sich jemand dingfest machen“, so der Mediziner heute im O-Ton.

 

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2018-06-14


Maggi „Halal“ – TEIL 2


Wir müssen MAGGI korrigieren, denn vegan muss nicht immer halal sein

 


 

Unser Beitrag Maggi „Halal“ hat in den sozialen Medien zu regen Diskussionen geführt.  MAGGI nahm dazu vorerst wie folgt Stellung:

 

Die MAGGI Würze wird seit 130 Jahren nach bewährter Rezeptur hergestellt. Unsere Konsumenten lieben den einzigartigen, würzigen Geschmack. MAGGI Würze ist auch international ein sehr begehrtes Produkt. Sie wird weltweit in 35 Länder verkauft. Wir versuchen auf die Bedürfnisse all unserer Konsumenten einzugehen und die unterschiedlichen Ernährungsstandards zu berücksichtigen.

 

MAGGI Würze ist seit jeher vegan und beinhaltet keinerlei tierische Inhaltsstoffe, d.h. die Halal-Kennzeichnung auf dem Etikett hat in diesem Fall nichts mit der Gewinnung der Rohstoffe zu tun, sondern bezieht sich auf die Tatsache, dass dieses Produkt keine tierischen oder alkoholischen Bestandteile enthält.

 

Liebe Grüße,

Dein Maggi Team

 

Wir konnten uns nachfolgende Antwort nicht verkneifen:

 

Tja, und da kommt Ihr erst nach Jahrzehnten drauf, das Produkt extra als „Halal“ zu bewerben? Hat ja sicher nichts mit der zunehmenden Islamisierung der letzten Jahre zu tun (sark. off)??

 

MfG

Die Redaktion von

www.erstaunlich.at

 

Worauf MAGGI wiederum eine recht erstaunliche Stellungnahme schrieb:

 

Wir finden es schade, dass unsere Kennzeichnung auf der MAGGI Würze zu einer solchen Diskussionen führt. Unsere MAGGI Würze wird seit 130 Jahren mit bewährter Rezeptur hergestellt und war schon immer (!) vegan und somit halal. Das entsprechende Logo auf der Verpackung dient einfach der besseren Kennzeichnung. An der Würze hat sich nichts geändert, außer der zusätzlichen, besseren Kennzeichnung. Ob man ein Produkt aufgrund eines Logos nicht verwenden möchte, sollte jeder für sich entscheiden.

 

Liebe Grüße,

Dein Maggi Team

 

Tja, da bleibt uns nur mehr übrig festzuhalten, dass man bei MAGGI erst nach zirka 130 Jahren darauf kam, besagte Flüssig-Würze als „HALAL“ zu bewerben. Und in diesem Fall können wir nur wiederholen: Hat ja sicher nichts mit der zunehmenden Islamisierung der letzten Jahre zu tun (sark. off)?

 

Interessant finden wir auch die Aussage von MAGGI, dass besagtes Produkt vegan und damit halal sei.  Dieser Vergleich hinkt, denn vegan muss nicht immer halal sein.  Beispielsweise kann Alkohol vegan sein, ist aber mit Sicherheit nicht halal.

 

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2018-05-30


Schengen-Kontrollen sind weiter sinnvoll


Noch immer zu viel illegale Migration an den EU-Außengrenzen

 

Grenzkontrollen im Schengen-Raum bleiben sinnvoll und wohl auch notwendig, solange die EU-Außengrenzen nicht ausreichend gesichert sind.  Nach wie vor gibt es ein beträchtliches Maß an illegaler Migration an den Außengrenzen der Union.  Und aktuelle Berichte deuten darauf hin, dass sich etwa die Migrationsroute über den Balkan wieder intensiviert.   Da ist es nur zu verständlich, dass Länder wie Österreich sich aus Sicherheitsgründen die Option auf Kontrollen an den eigenen Grenzen offen halten.

 

Das Europaparlament will eine Resolution verabschieden, die Kontrollen an den EU-Binnengrenzen kritisch sieht.   Solche Kontrollen werden derzeit außer von Österreich noch von Deutschland, Dänemark und Schweden durchgeführt – also von jenen Ländern, die Hauptziel von Migranten sind, die ihren Weg in die EU finden.

 

Natürlich ist die Freizügigkeit der Bürger innerhalb der EU eine wesentliche Errungenschaft.   Aber man muss ebenso sicherstellen können, dass etwas gegen die nach wie vor bestehende Terrorgefahr getan wird.  Erst kürzlich hat der israelische Antiterror-Experte Boaz Ganor darauf hingewiesen, dass die offenen Grenzen des Schengen-Raums der „Himmel für Terroristen“ sind.

 

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2018-05-30


Erstaunliche Preisverleihung


Ist sich die Diözese Linz überhaupt bewusst, welcher Mann da ihren Preis erhalten hat?

 

Am 22. Mai 2018, fand im Linzer Landhaus die Verleihung des 25. Solidaritätspreises der Kirchen-Zeitung Diözese Linz statt. Insgesamt acht Einzelpersonen und Gruppen wurden für beispielhaftes solidarisches Wirken ausgezeichnet.  Neben dem Land Oberösterreich unterstützte die Diözese Linz den besagten Preis.  Unter den Preisträgern befand sich auch der sattsam bekannte wackere Kämpfer gegen Rechts und selbsternannte Datenforensiker Uwe Sailer.

 

An und für sich messen wir derartigen Preisen und Auszeichnungen keine besondere Bedeutung zu.  In diesem Fall machen wir eine Ausnahme, denn wenn ein kirchlicher Preis an eine Person vergeben wird, die vor nicht allzu langer Zeit – anlässlich des Auftrittes eines Gospelchors, der Verteilung von Bibeln und wegen Weihrauchgeruches in der Straßenbahn – öffentlich den Wunsch nach Salafisten auf Facebook postete, finden wir das erstaunlich.

 


 

Wir denken, dass wir den Begriff „Salafisten“ nicht näher erklären brauchen. In zahlreichen Ländern stehen diese Personen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes oder ähnlicher Behörden.  Ist sich die Diözese Linz überhaupt bewusst, welcher Mann da ihren Preis erhalten hat?

 

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2018-05-25


Maggi „Halal“


Worin besteht der Unterschied oder anders gefragt: Macht Zucker ein Produkt „Halal“?

 

Im kürzlich erschienenen Beitrag „Gibt es gar Beef vom Schwein?“ haben wir angemerkt, dass sich im Zuge der zunehmenden Islamisierung, unzählige Firmen darin überschlagen, ihre Produkte „Halal“ zu erzeugen und/oder diese auch so anzubieten. Auf diesen Halal-Zug dürfte nun auch die altehrwürdige Firma MAGGI aufgesprungen sein.

 

 

Die Firma MAGGI hält auf ihrer Webseite wie folgt fest: „Wir von MAGGI orientieren unser Handeln stets an den Wünschen und Bedürfnissen unserer Konsumenten. Gerne geht das MAGGI Konsumenten-Team umfassend auf Ihre Fragen und Anregungen ein.“ Der erste Satz ist durchaus verständlich, will man doch offensichtlich das Produkt auch an die immer mehr werdenden Muslime in Österreich bringen.  Bezüglich des zweiten Satzes hätten wir doch eine Frage an MAGGI und zwar: Worin unterscheidet sich Maggi „Halal“ vom herkömmlichen Maggi?  Denn wie nachfolgende Fotos beweisen, ist plötzlich ein und dasselbe Produkt „Halal“ geworden, obwohl beide Flaschen die selben Zutaten – bis auf den Zucker (Flasche mit Datum 2020) – enthalten.  Macht Zucker ein Produkt „Halal“?

 

 

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2018-05-19


Roter Regierungsumbau alles andere als ein Signal für die Zukunft


Gudenus/Nepp: Keine Unterstützung für Ludwig und sein letztes SPÖ-Aufgebot

 

Der Regierungsumbau des möglichen Häupl-Nachfolgers Michael Ludwig sei eine einzige Enttäuschung für die durch rot-grüne Skandale geplagte Wiener Bevölkerung, kritisieren der geschäftsführende FPÖ-Landesparteiobmann Johann Gudenus und Vizebürgermeister Dominik Nepp. „Das von Ludwig präsentierte Team mit vier neuen Stadträten und einem neuen Landtagspräsidenten kann man nur als das letzte Aufgebot des roten Wien bezeichnen“, so Gudenus.  Für den SPÖ-Chef, der sich am 24. Mai im Wiener Gemeinderat einer Wahl als künftiger Bürgermeister stellen muss und dafür eine Mehrheit braucht, werde es daher auch „keine einzige Stimme“ der 34 FPÖ-Abgeordneten geben. „Und wenn Ludwig verspricht, sich künftig um die Sicherheit zu kümmern, ist das eher eine Drohung“, stellt Gudenus fest, „schließlich hinterlässt er ein desolates Wohnbau-Ressort mit 500.000 leidtragenden Gemeindebau-Bewohnern.“

 

Vizebürgermeister Dominik Nepp sieht in Ludwigs SPÖ-Mannschaft eine „unbekömmliche Mischung aus Parteisoldaten, Profiteuren des roten Günstlingssystems und einer großen Unbekannten – nämlich der neuen Kulturstadträtin“.  Mit Peter Hacker als langjährigem Geschäftsführer des „Fonds Soziales Wien“ werde nun ausgerechnet jemand Gesundheits- und Sozialstadtrat, der unter Sonja Wehsely und Sandra Frauenberger maßgeblich für Wiens völlig verfehlte Zuwanderungs- und Sozialpolitik sowie für den Zusammenbruch des Gesundheitswesen mitverantwortlich sei.  Peter Hanke als bisheriger Geschäftsführer der „Wien Holding“ und SPÖ-Parteigänger sei ein typischer Profiteur des „Roten Wien“.  „Seine zweifelhaften Management-Qualitäten hat er unter anderem mit verlustreichen und erfolglosen Medienengagements der Wien Holding bewiesen“, so Nepp.  „Es ist zu befürchten, dass er als Finanzstadtrat Brauners Rekordschuldenpolitik nahtlos fortführen wird.“

 

Kathrin Gaál habe bisher als Gemeinderätin keinerlei Kompetenz in Fragen der Wohnbaupolitik bewiesen und den einst stolzen Arbeiterbezirk Favoriten, dem sie politisch vorsteht, bei der letzten Wahl um ein Haar für die SPÖ verloren. Das letzte Aufgebot der Ludwig-SPÖ komplettiere Partei-Urgestein Ernst Woller, für den der nur wenig ältere Harry Kopietz den Landtagssessel räumen muss. „Bei allem Respekt vor Erfahrung und Alter, aber das ist alles andere als ein Öffnungs- und Modernisierungssignal“, so Nepp abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-05-14


Gibt es gar Beef vom Schwein?


Firma verspricht Besserung

 

Im Zuge der zunehmenden Islamisierung überschlagen sich unzählige Firmen darin, ihre Produkte halal zu erzeugen und/oder diese auch so anzubieten. Besonderen Wert wird vor allem darauf gelegt, dass ja nichts vom Schwein darin enthalten ist.  Den Vogel diesbezüglich hat für uns die Firma Hütthaler abgeschossen, denn diese produzieren – nach eigenen Angaben – „Beef Burger vom Rind“.

 

 

Einem ERSTAUNLICH-Lesereporter ist der „Beef Burger vom Rind“ nicht entgangen und so schrieb er die Firma Hütthaler (zugegeben in leicht sarkastischer Form) wie folgt per Mail an:

 

Ich habe da beim Hofer eine von Ihnen produzierte Ware gekauft. Als ich zu Hause war, habe ich die genaue Bezeichnung „Beef Burger vom Rind“ gesehen, was mich natürlich etwas dahingehend verunsichert hat, ob sie auch „Rindfleisch vom Schwein, Pferd oder Huhn“ verkaufen.

 

Denn „Beef“ ist normalerweise die englische Bezeichnung für „Rindfleisch“, womit ihre Warenbezeichnung eigentlich „Rindfleisch Burger vom Rind“ bedeutet, und das ja nur Sinn machen würde wenn es auch Rindfleisch Burger vom Schwein, Pferd oder Huhn geben würde.

 

Eines muss man aber der Firma Hütthaler zugute halten.  Sie antworteten auf das Mail und versprachen sogar Besserung.  Das Antwortmail im Wortlaut:

 

Sehr geehrter Kunde,

 

wir danken für Ihren Hinweis zur Kennzeichnung unseres „Beef Burger“.  Wir verwenden natürlich nur Rindfleisch zur Herstellung dieses Produktes.  Wir danken für Ihren Hinweis und werden dies bei der kommenden Etikettenauflage korrigieren.

 

Mit freundlichen Grüßen aus Schwanenstadt

 

R….. ……….

 

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2018-05-14


Primitiver Kommentar des ORF-Redakteurs Rafreider


Die Grenze des guten Geschmacks weit unterschritten

 

Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Tweet vom 26.04.2018 – der offensichtlich nicht wirklich publik wurde – des ORF-Redakteurs Roman Rafreider.

 

 

Nun kann man durchaus geteilter Meinung darüber sein, ob religiöse Symbole in Amtsräumen, Schulen etc. etwas zu suchen haben.  Allerdings einen derart primitiven Tweet (Screenshot blau unterlegt) auf seinen Account zu stellen, diesen mit den Worten „Sorry, aber der muss sein“ zu kommentieren und mit einem lachenden Smile zu versehen, finden wir geschmacklos und primitiv.  Eines würde uns aber interessieren: Würde Rafreider einen derart primitiven Tweet über den Islam genauso geschmacklos kommentieren oder diesen als islamophob bezeichnen?

 

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2018-05-10


Häupl redet in ORF-Pressestunde SPÖ-Verfehlungen schön


Führungswechsel bei Wiener SPÖ wird vermutlich keine Veränderung bringen

 

Kurz bevor Noch-Bürgermeister Michael Häupl das Zepter an seinen Nachfolger Michael Ludwig übergibt nutzte er die heutige Pressestunde als Bühne, um die SPÖ-Verfehlungen der letzten Jahre schönzureden.  Egal ob die Milliardenverschuldung der Stadt, der Bauskandal KH-Nord oder die Förderung von radikal-islamischen Kindergärten – die SPÖ unter Führung von Bürgermeister Häupl ist weder schuld, noch sind die aktuellen Probleme für ihn die Aufregung wert.

 

Erstaunlich sind auch die Aussagen von Häupl zum Millionengrab KH-Nord, das lediglich eine Folge technischer Fehler sei, welche von der Untersuchungskommission aufgeklärt würden.  Politische Fehler seien in Bezug auf das Bauprojekt laut Häupl keine passiert.  Die Aussagen des amtsmüden Wiener Bürgermeisters beweisen erneut, dass die von der SPÖ einberufene Untersuchungskommission möglicherweise nicht dazu eingerichtet wurde, die politischen Fehlentscheidung sowie die Misswirtschaft der Genossen aufzudecken.

 

Auch Häupls Ausreden in Hinblick auf die Verschuldung der Stadt für Kopfschütteln sorgen.  Wer soll denn sonst für den Schuldenberg der Bundeshauptstadt verantwortlich sein wenn nicht die rot-grüne Stadtregierung mit einer überforderten Finanzstadträtin namens Renate Brauner.  Die Krönung des heutigen Fernsehauftritts ist allerdings in der Aussage Häupls, dass „seine“ MA 11 die Kriegsspiele in der Floridsdorfer ATIB-Moschee aufgedeckt hätte.

 

Dazu Wiens Vizebürgermeister Dominik Nepp: „Einerseits hat die Stadt ATIB-nahe Kindergärten über Jahre hinweg finanziell unterstützt und gefördert, will während dieser Zeit allerdings keine Auffälligkeiten beobachtet haben. Andererseits rühmt man sich damit, dass man angeblich radikal-islamistische Machenschaften innerhalb eben dieser Vereinsstruktur aufgedeckt hätte.“ Nepp erkennt in den Aussagen von Häupl – der in seiner Amtsmüdigkeit offenbar den Überblick verloren hat – einen klaren Widerspruch und befürchtet, dass sich die Zustände auch mit seinem Nachfolger nicht ändern werden.

 

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2018-05-06


Häupl-Outing zum Amtsende entlarvt Wahnsinn der Stadtregierung


Wer Kopftuchmädchen „bereichernd“ findet, hat nichts verstanden

 

„Wenn Kopftücher ‚das Stadtbild bereichern‘, dann verstehe ich endlich, warum Häupl Wien als reiche Stadt empfindet“, kommentiert der gf. Landesparteiobmann der Wiener FPÖ und gf. Klubobmann im Parlament, Johann Gudenus, das aktuelle Interview des Noch-Bürgermeisters.  Dass sich unter Häupls Amtszeit die finanziellen Schulden der Stadt vervielfacht haben, sei hier nur am Rande erwähnt.

 

Gudenus ist angesichts der aktuellen Skandale rund um Islamisierung, Islam-Kindergärten, ATIB, das Erdogan-Netzwerk in Wien und der Terrorgefahr über die neuesten Aussagen Häupls besonders entsetzt.  „Kopftuchmädchen als bereichernd zu empfinden, während Fotos von kriegsspielenden Kopftuch-Mädchen mitten in Wien in den Medien Empörung und Angst bei der Wiener Bevölkerung hervorrufen, zeugt von einem Realitätsverlust, der mich sogar bei einem Roten überrascht“, so Gudenus.

 

Der Vergleich Häupls von Kopftuchmädchen mit seiner Großmutter, die auch Kopftuch getragen hätte, sei entweder völliger Unwissenheit oder einem billigen Versuch, die verängstigte Bevölkerung für besonders dumm zu verkaufen, geschuldet.  „Früher haben tatsächlich Frauen oft Kopftuch getragen – aber deshalb, um bei der Arbeit ihr Haar vor Staub und Schmutz zu schützen. Wenn man dem AMS glaubt, kann das in Wien wohl kaum gelten. Österreichische Frauen des vergangenen Jahrhunderts mit Islamistinnen in einen Topf zu werfen kann wohl nicht sein Ernst sein“, klärt Gudenus auf.

 

Letztendlich aber passe das Outing des scheidenden Bürgermeisters zu dessen gesamter Amtszeit und zu den Zuständen, die er nun der Wiener Bevölkerung hinterlässt.  „Dank Häupl und seiner SPÖ ist Wien überfremdet, überschuldet und von Missständen überschwemmt. Dass er Kopftuch-Mädchen als „Bereicherung“ empfindet, überrascht dann eigentlich auch nicht mehr“, zieht Gudenus Bilanz.

 

„Wenn man nur die Aufdeckungen des vergangenen Monats rund um die SPÖ und wie sie die Islamisierung Wiens gefördert, vorangetrieben und mit unserem Steuergeld bezahlt hat, betrachtet, wird immer klarer, was den Wienern blüht, sollte die SPÖ ein weiteres Mal in einer Stadtregierung an den Hebeln sitzen. Wien braucht ganz dringend einen Kurswechsel, und den wird es nur mit der FPÖ geben“, so Gudenus abschließend.

 

Einen höchst erstaunlichen Satz im besagten Interview dürfte Gudenus übersehen haben. Wir zitieren: „Was sollen Menschen machen, die kein Einkommen haben?  Es gibt zwei Möglichkeiten: sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser zu halten – in der Regel mit Schwarzarbeit -, oder man geht stehlen.“

 

 

Damit ergibt sich folgende Frage: Was sollen Menschen machen, die keinen Zugang zu freiwilligem Sex haben bzw. freiwillige sexuelle Zuneigung verwehrt bleibt?  Aber vielleicht weiß der scheidende Wiener Bürgermeister auch in diesem Fall eine Antwort.

 

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2018-04-29


FALTER: „Massaker am Golan“


Wir haben festgestellt: Ungereimtheit bei der Automarke

 

 


Wenn die Story genauso wahr ist wie die Markenbezeichnung des Autos (dieses wird im Video mehrfach als Toyota bezeichnet, ist aber in Wirklichkeit ein Mitsubishi), darf sich jeder seinen Teil zum Wahrheitsgehalt denken.  PS: Das Mitsubishi-Emblem am Auto ist einwandfrei erkennbar!

 

{youtube}nsRx2CRrk_s{/youtube}

 

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2018-04-27


Linker Datenforensiker blamierte sich wieder einmal kräftig


Gibt es in Katalonien ein Linz und einen Taubenmarkt?

 

Nachfolgende Verlinkung (samt Bild), versehen mit seinem eigenen Kommentar dazu, stellte der sattsam bekannte wackere Kämpfer gegen Rechts, Uwe Sailer, gestern auf seinem Facebook-Account ein:

 

 

Als ihn ein User mit den Worten: „Bei der Wahrheit bleiben“ das Foto hat nichts mit einem Zwischenfall in Linz zu tun. Wer solche Fehlinformationen streut ist unglaubwürdig“ darauf aufmerksam machte, antwortete der linke Datenforensiker unter anderem wie folgt: „Das Foto der IDIs hat sehr wohl etwas mit Linz zu tun, es zeigt deutlich den Taubenmarkt …….“

 

Doch der User Alexander ließ nicht locker und meinte, dass gezielte Desinformation der falsche Weg sei.  Sailer zeigte sich aber weiterhin nicht einsichtig und erwiderte:  „Ach lassen wir das, für Diskussionen sollte man halt offen sein und auch ein bisschen etwas von Medienkompetenz verstehen.“

 

Da staunen wie aber, mit welchen Argumenten der linke Datenforensiker sein Posting verteidigte, obwohl das gezeigte Foto eindeutig nicht am Taubenmarkt in Linz geschossen wurde.  Dieses wurde nämlich im Vorjahr bei den Protesten in Katalonien aufgenommen.  Eine diesbezügliche Recherche dazu hat uns etwa 3 Minuten Zeit gekostet.  Hier der L I N K dazu.

 

Zudem hätte Sailer – der vor seiner Pensionierung im Brotberuf Polizist war – erkennen können, dass es sich bei den Uniformen, bei den auf dem Foto abgebildeten Polizisten, keinesfalls um eine österreichische Uniformierung handelt.  Unser Fazit: Der linke Datenforensiker hat sich wieder einmal kräftig blamiert.

 

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2018-04-26


ATIB-Moschee: FPÖ-Gudenus fordert sofortigen Rücktritt von IGGÖ-Präsident Olgun


„Islamische Glaubensgemeinschaft durchsetzt von türkischen Nationalisten und Islamisten“

 

Der geschäftsführende FPÖ-Klubobmann NAbg. Mag. Johann Gudenus fordert angesichts des gestern bekanntgewordenen Skandals, wo kleine Kinder in einer ATIB-Moschee exerzierten und sogar als Leichen posieren mussten, den Rücktritt des Präsidenten der islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), Ibrahim Olgun.  Olgun ist selbst prominentes Mitglied des Vereins ATIB, der in Österreich als verlängerter Arm der türkischen Regierung fungiert und die IGGÖ beherrscht.

 

„Es ist völlig unmöglich, dass der Präsident von diesen mehrfach durchgeführten Umtrieben in der Wiener Moschee Dammstraße nichts wusste.  Damit bestätigt sich auch meine Ansicht, dass die IGGÖ von türkischen Nationalisten und Islamisten durchsetzt ist.  So etwas hat in Österreich keinen Platz und ist völlig inakzeptabel“, so Gudenus.

 

Gudenus, auch geschäftsführender Landesparteiobmann der Wiener FPÖ, übt in diesem Zusammenhang auch heftige Kritik an der Wiener SPÖ.  „Die SPÖ hofiert seit Jahren Vereine wie ATIB und ist dort regelmäßig auf Wählerfang.  Da kann man nur mehr auf Goethes Zauberlehrling verweisen: Die ich rief, die Geister, Werd ich nun nicht los.“ (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-04-18


Unangemeldete linke Demo wurde von der Polizei aufgelöst


Auch Linke werden zukünftig lernen müssen ….

 

 

Ein Haufen linker Störenfriede wollte heute eine angemeldete Kundgebung an der Freyung in Wien Innere Stadt stören.  Die Polizei griff durch und löste die unangemeldete Gegenkundgebung kurzerhand auf.  Tja, auch Linke werden zukünftig lernen müssen, dass sie Kundgebungen ordnungsgemäß anmelden müssen. Ein Bravo der Polizei, die sich von den linken Störenfrieden nicht frotzeln ließ.

 

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2018-04-18


Der politische Islam zeigt sein wahres Gesicht


Kriegsspiele mit uniformierten Kindern in einer Wiener Moschee




Angesichts der nun bekanntgewordenen Kriegsspiele mit uniformierten Kindern in einer Wiener ATIB-Moschee, sind Linke plötzlich erstaunt, ja etliche von ihnen sogar verstört. Das ist erstaunlich, denn die Warnungen der FPÖ, der derartiges schon öfters zugetragen wurde und die auch stets vor solchen oder ähnlichen Aktivitäten gewarnt hatte, wurden stets als Hetze abgetan.


Seit Jahren wurde und wird über das ausgeprägte und weit verbreitete islamische Vereinswesen in Österreich, das vor allem in Wien von der SPÖ unter das goldene Füllhorn gestellt wurde und ohne jede Not mit einer Generalamnestie, politischer Mitsprache und jeder Menge finanzieller Unterstützung ausgestattet.


Dazu Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp:  „Die Wiener SPÖ ist für diese Entwicklung genauso mitverantwortlich wie Erdogan selbst. Die SPÖ hat die Zukunft unserer Stadt für Wählerstimmen verkauft. Das erkläre nämlich auch die aktuelle Position der Sozialisten bei Deutschklassen, Kopftuchverbot und Mindestsicherungs-Wahnsinn für Asylberechtigte. In der Hoffnung, zugewanderte Islamisten würden irgendwann einmal die SPÖ wählen, lässt sie diese durch Steuergelder der Wiener Bevölkerung jahrelang anfüttern und sie gleichzeitig tun und lassen was sie wollen.“


Auch der freiheitliche geschäftsführende Klubobmann NAbg. Mag. Johann Gudenus äußerte entsetzt zu den Bildern, die derzeit durch alle Medien geistern und Kinder in militärischen Tarnanzügen, salutierend, exerzierend und türkische Fahnen schwenkend, zeigen.


„Wenn man meint, dass dies irgendwo in Hinterasien wohl so üblich sei, der irrt – diese Szenen sollen sich Mitten in Wien abgespielt haben und zwar in einer ATIB-Moschee in Wien Brigittenau. Mit diesen Bildern ist wohl die Mär vom ach so friedlichen Islam widerlegt. Es ist nun dringendst an der Zeit, dass in Österreich lebende Kinder vor solchen Einfluss, ultranationaler Türken und dem immer bedrohlicher werdenden politischen Islam geschützt werden. Unterstützt von Wiens Stadtregierung wächst hier eine gefährliche Subkultur heran – ein Skandal sondergleichen, für ATIB müssen nun sofort Konsequenzen gesetzt werden, hier ist Gefahr in Verzug“, so Gudenus,


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2018-04-17

Fällt SPÖ-Baxant bei seinen Genoss(innen) in Ungnade?


Einstige SPÖ-Nachwuchshoffnung wurde nach Verlinkung

auf „RT Deutsch“ von seinen Genoss(innen) niedergemacht

 

Nicht dass uns der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete und Vorsitzende der SPÖ Mariahilf, Peko Baxant, besonders am Herzen läge, aber in diesem Fall könnte ihn man fast ein wenig bemitleiden.  Er wagte es nämlich gestern auf seiner Facebook-Seite, bzgl. der Vergiftung eines russischen Doppelagenten und seiner Tochter, auf das Internetportal „RT Deutsch“ zu verlinken und den Link mit dem Kommentar „Interessant …“ zu versehen.

 

Von linker Seite wird „RT Deutsch“ stets vorgeworfen, ein Propagandamedium von Putin zu sein.  Wie weit nun der von Baxant verlinkte Beitrag tatsächlich der Wahrheit entspricht, werden mit Sicherheit nur die Verantwortlichen des Attentates wissen.  Jedenfalls darf davon ausgegangen werden, dass „RT Deutsch“ nicht mehr oder weniger eine Propagandaplattform ist, als es die westlichen Systemmedien sind.

 

Auf jeden Fall dürfte feststehen, dass Baxant mit seiner Verlinkung nicht dem politisch linken Mainstream entsprochen hat.  Dies bescherte ihm von seinen Genoss(innen) einen heftigen Shitstorm.  Da nützten auch keine Einwände des SPÖ-Landtagsabgeordneten.

 

 

Liest man sich die Kommentare (obiger Screenshot) durch wird klar, dass Baxant von seinen eigenen Genoss(innen), die politisch linke Medizin verabreicht wurde. Schaut ganz so aus, als wenn die einstige SPÖ-Nachwuchshoffnung von Häupls Gnaden, bei seinen Genoss(innen) in Ungnade fallen wird, wenn er nicht mit dem linken Mainstream mitschwimmt.

 

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2018-04-17


Endlich klare Trennung zwischen Asyl und Zuwanderung


FPÖ erfüllt Wählerauftrag und setzt harte aber faire Asylpolitik um

 

Die neue Fremdenrechtsnovelle, die von der Regierung diese Woche im Ministerrat auf den Weg gebracht wird, trägt eine klare freiheitliche Handschrift. Anschluss-Schubhaft, Auswertung der Handydaten von Asylwerbern, Verschärfungen bei den Staatsbürgerschaftsregelungen, finanzielle Beteiligung von Asylwerbern an den Verfahrenskosten usw. sind langjährige FPÖ-Forderungen, die jetzt konsequent umgesetzt werden.

 

Mit diesen Maßnahmen wird erstmals klar zwischen Asyl und Zuwanderung getrennt.  Unter den vorherigen rot-schwarzen Regierung war es so, dass eine illegale Einreise als Asylwerber de facto eine Daueraufenthaltsbewilligung in Österreich mit sich gezogen hat.  Das wird nun geändert.  Wer hier keinen Asylgrund hat, soll das Land auch wieder verlassen müssen.

 

Der FPÖ-Klubobmann und Sicherheitssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz weist darauf hin, dass die jetzigen Verschärfungen des Fremdenrechts nur ein Teil eines Gesamtpaketes sind, das im Laufe der Legislaturperiode kommen wird.

 

„Wir haben von den Österreicherinnen und Österreichern bei der Wahl den Auftrag bekommen, nach den Jahren der SPÖ-Willkommenspolitik eine harte aber faire Asylpolitik zu betreiben.  Die Versäumnisse der letzten Jahre können nicht in wenigen Monaten beseitigt werden.  Aber wir werden Schritt für Schritt den Wählerauftrag erfüllen und stellen Fairness für die österreichische Bevölkerung sicher.  Innenminister Herbert Kickl hat dabei unsere vollste Unterstützung“, so Rosenkranz.

 

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2018-04-16


Wieder Erstaunliches auf Dr. Zangers betriebener Facebook-Seite


FPÖ-Gudenus wird als Hetzer tituliert, weil er dem Islamismus die Stirn bietet

 

Der – vom politisch links orientierten Rechtsanwalt Dr. Georg Zanger betriebene – Facebook-Account „Sperrt Straches FB-Seite„, ist eine wahre Fundgrube für Erstaunliches.  So wurde gestern, um 20:05 Uhr, nachfolgender Screenshot auf besagtem Account veröffentlicht.  Der obere Teil des Screenshots zeigt ganz offensichtlich jüdische Gefangene in einem Konzentrationslager, während im unteren Teil, die bereits im Jahr 2016 – von Johann Gudenus (FPÖ) – ins Leben gerufene „Anti-Islamismus- Hotline“ abgebildet ist.

 

 

Da das Posting von Gudenus ganz augenscheinlich als Hetze „verkauft“ wird ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Autor möglicherweise in einem Atemzug Hetze gegen jüdische Mitbürger(innen) unterstellen will.  Wenn dem so ist, hat er sich jedoch ins eigene Knie geschossen.  Denn so wie einst die Nazis, ermordeten und ermorden auch Islamisten Menschen jüdischer Abstammung.

 

Aber es wird noch erstaunlicher, sieht man sich die Kommentare zum Thread auf der Facebook-Seite von Dr. Georg Zanger an.  Denn in diesen wird über Gudenus hergezogen, weil er gegen den Islamismus Stellung bezieht.

 

 

Es entzieht sich unserer Kenntnis, ob bei den betreffenden User(innen) Unkenntnis oder möglicherweise Bildungsmangel bezüglich des Islamismus besteht oder ob sie diesen für gut heißen.  Hier ein Auszug aus dem Internetlexikon „Wikipedia“ über den Islamismus:

 

Islamismus ist ein Begriff aus den Sozialwissenschaften, unter dem seit den 1970er Jahren verschiedene Ideologien und Bewegungen des fundamentalistischen, politischen Islam zusammengefasst werden. Allen Ausprägungen gemeinsam ist das Streben, im Namen Allahs eine allein religiös legitimierte Gesellschafts- und Staatsordnung zu errichten. Sie richten sich gegen die Grundsätze der Trennung von Staat und Religion, gegen die Prinzipien von Individualität, Pluralismus und Volkssouveränität, gegen Menschenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter. (Quelle: Wikipedia)

 

Nun stellt sich – vermutlich nicht nur für uns – die Frage, warum jemand als Hetzer udgl. bezeichnet wird, wenn er dem Islamismus die Stirn bietet?

 

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2018-04-13


Mit Facebook die Probe aufs Exempel gemacht


Facebook findet eigenen Text für taktlos und gemein

 

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Vom obigen Facebook-Text hat ein befreundeter User einen Screenshot angefertigt und auf seine Seite gestellt.  Wir haben in Absprache den besagten Beitrag geteilt und unser befreundeter User hat diesen Vorgang – ebenfalls in Absprache – zur Überprüfung an Facebook gemeldet.  Im ersten Augenblick erscheint diese Aktion unverständlich, wenn nicht gar sinnlos.  Aber mitnichten, denn wir wollten wissen, wie der Internet-Riese Facebook, der in Österreich seine Geschäfte sehr steuerschonend betreibt und dem so nebenbei vorerst unbemerkt 87 Millionen Profildaten abhanden gekommen sind, auf eine völlig schwachsinnige Meldung reagiert.

 

Gut, wir wurden zwar nicht gesperrt, erhielten aber immerhin eine Verwarnung.  Denn bei Facebook findet man augenscheinlich seinen eigenen Text als taktlos und gemein.

 

 

Unser Fazit: Man sollte dem sozialen Netzwerk Facebook eigentlich keinen ernsthaften Glauben schenken.

 

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2018-04-10


Wien-Meidling: Suchtgiftfund (Heroin und Cannabispflanzen) in Wohnung


Erschreckende User-Kommentare

 

 

Am 06. April 2018 um 21:15 Uhr wurden drei Streifenwägen des Stadtpolizeikommandos Meidling in eine Wohnung in die Mandlgasse gerufen. Eine Hausbewohnerin hatte zuvor die Polizei verständigt, weil sie einen offenbar heftigen Streit aus einer Wohnung wahrnehmen konnte.  Eine 32-jährige Frau öffnete den Polizisten die Türe und sagte, dass es keinen Streit gegeben hätte.  Da die Beamten jedoch Geräusche sowie einen starken Marihuana-Geruch aus der Wohnung wahrnehmen konnten, wurde Nachschau gehalten.  Dabei konnte in einem Zimmer eine Indoor-Hanfaufzucht in einem entsprechenden Zelt vorgefunden und insgesamt 49 Cannabispflanzen sichergestellt werden.  Die professionell angelegte Aufzucht wurde auch mit Ventilatoren belüftet und mithilfe einer Zeitschaltuhr beleuchtet.  Weiters konnten in der Wohnung mehrere Gramm Heroin sichergestellt werden.  Die 32-Jährige, die sich mit den Kindern in der Wohnung befand, sagte den Beamten, dass sie erst seit wenigen Tagen dort wohne und dass sie nichts von dem Suchtgift-Anbau gewusst hätte. Sie beschuldigte den 31-jährigen Vermieter, die Aufzucht zu betreiben.

 

Den obigen Text veröffentlichte die LPD-Wien in einer heutigen Presseaussendung.  Erschreckend finden wir Kommentare von Usern zur erfolgreichen Aktion der Polizei, wie beispielsweise die in den Screenshot gezeigten:

 

oder

 

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2018-04-10


Christian Kern wird von hochrangiger SPÖ-Funktionärin als „Chefin“ bezeichnet


SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin Brunner:  „Meine 2 ChefInnen …..“

 

Wurde und wird doch der SPÖ-Kurzzeitkanzler, Christian Kern, von politischen Gegnern immer wieder als „Prinzessin“ tituliert.  Die Bezeichnung „Prinzessin“ ist unbestritten dem weiblichen Geschlecht zuzuordnen.  Könnte man bislang gedacht haben, dass dies eine Bösartigkeit von jenen Personen war oder ist, die Kern nicht mögen, wird man nun eines Besseren belehrt.  In einem gestrigen Tweet bezeichnet nämlich just die Bundesfrauengeschäftsführerin der SPÖ und SPÖ-Bundesgeschäftsführer-Stellvertreterin., Andrea Brunner, Christian Kern als „Chefin“.

 

 

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2018-04-07


Frauenberger-Rücktritt reicht nicht


Nicht nur Führung, sondern das gesamte rote System muss abtreten

 

Der wehleidige Rücktritt von SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger ist eine logische Konsequenz als erfolglose Nachfolgerin ihrer ebenfalls gescheiterten Parteigenossin Sonja Wehsely, erklärt Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp. „Aber es reicht bei weitem nicht, nach nur einem Jahr eine weitere unfähige Gesundheitsstadträtin zu tauschen.“

 

Nicht nur die politisch verantwortlichen Regierungsmitglieder, das gesamte rote System in Wien sei reif für den endgültigen Abtritt. „Michael Ludwig ist als neuer SPÖ-Chef und möglicher Häupl-Nachfolger als jahrzehntelanger roter Parteisoldat selbst Personifizierung dieses Systems. Eines Systems, das den Kollaps des gesamten Wiener Gesundheitssystems zu verantworten hat. Von menschenunwürdigen Gangbetten, unzumutbaren Patienten-Staus in Spitalsambulanzen bis zu Serien-Abweisungen von Notfallpatienten,“ erklärt Wiens Vizebürgermeister. Frauenberger und Wehsely würden die Rücktritte nicht vor der Untersuchungskommission bewahren, und spätestens mit den Wahlen 2020 werde dieses SPÖ-System hoffentlich endgültig Geschichte sein. Nepp: „Diese Stadt verdient es, besser geführt zu werden.“   (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-04-04


Der ganz normale Wahnsinn auf der Donauinsel

 

Kein Freizeitparadies und Erholungsgebiet mehr

Kaum lugen die ersten Sonnenstrahlen hervor, verwandelt sich die Donauinsel in ein fremdes Land.  Man glaubt gar nicht mehr in Österreich zu sein, sondern wägt sich eher im Orient oder in Nordafrika.  So geschehen auch gestern, wie ein uns zugesandtes Video eines ERSTAUNLICH-Lesers eindrucksvoll unter Beweis stellt. 

Das Video wurde gestern auf der Donauinsel im Bereich der Floridsdorfer Brücke aufgenommen.  Darf man überhaupt noch davon ausgehen, dass das Grillverbot außerhalb der genehmigten Grillplätze noch Gültigkeit hat?  Darf man auch noch davon ausgehen, dass übermäßige Lärmbelästigung nicht gestattet ist?  Anscheinend nicht, denn orientalisch klingende Musik wurde derart laut gespielt, sodass diese bis auf die Seite des Handelskais wahrgenommen werden konnte. Und was das Grillen betrifft, findet dies an jeder x-beliebigen Stelle statt.

Fakt ist jedenfalls dass man bei der Donauinsel von keinem Freizeitparadies und Erholungsgebiet mehr sprechen kann.  Man darf gespannt sein, wie die Stadt Wien diese Missstände in den Griff bekommen will, sofern diese das überhaupt beabsichtigt.

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2018-04-03

EU-Treffen mit dem Despoten Erdogan


Das Treffen und Junckers Einstellung gleicht einer moralische Bankrotterklärung

 

Der gestrige Auftritt der EU-Spitze beim türkischen Despoten Erdogan kommt einer moralischen Bankrotterklärung gleich.   EU-Kommissionschef Juncker beharrt in einer völlig unverständlichen Weise weiterhin auf der Fortsetzung der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.  Das heißt im Klartext nichts anderes wie: Ein Land mit einem islamistischen Regime, das zehntausende politisch Anderdenkene verhaftet, Meinungs- und Pressefreiheit unterdrückt, mit Gewalt gegen eine Minderheit vorgeht und einen Angriffskrieg gegen ein Nachbarland führt, wird also von Juncker unverändert als potenzielles EU-Mitglied angesehen.  Diese Einstellung darf ebenfalls als eine moralische Bankrotterklärung angesehen werden.

 

EU-Kommissionschef Juncker, der sich beim gestrigen Gipfel in den Beziehungen zwischen EU und Türkei als „Romantiker“ und Nostalgiker“ bezeichnete, hatte nach dem ergebnislosen Treffen mit Erdogan erklärt, er wolle die Türkei-Beitrittsgespräche nicht abbrechen; das sei „oberflächlich“.  Wenn man Juncker so zuhört, bekommt man den Eindruck, dass es da einen beträchtlichen Wackelkontakt mit der Wirklichkeit gibt – und das ist sehr höflich ausgedrückt.

 

Zu dem EU-Treffen mit Erdogan erklärte heute Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europaparlament und FPÖ-Generalsekretär, wie folgt: „Die Position Österreichs sei jedenfalls klar – und definitiv nicht die der Beschwichtigungspolitik von Juncker: Die Beitrittsgespräche mit der Türkei sollten unverzüglich abgebrochen werden, womit endlich auch die Milliardenzahlungen aus der sogenannten Heranführungshilfe gestoppt werden könnten.“

 

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2018-03-27


Gudenus: Architekt für Spitalsbau offenbar ungeeignet


War Freundschaft zu Häupl für Beauftragung Wimmers ausschlaggebend?

 

Einem vertraulichen Sachverständigen-Gutachten zu Folge soll Architekt Wimmer vor der Beauftragung zum Bau des KH Nord keinerlei Expertise im Spitalsbau vorzuweisen gehabt haben.  „Sollte sich dieser Vorwurf als zutreffend erweisen muss man sich die Frage stellen, ob nicht Wimmers freundschaftliche und familiäre Kontakte ins rote Rathaus ausschlaggebend für den an ihn erteilten Zuschlag gewesen sein könnten“, ortet der gf. Landesparteiobmann der FPÖ Wien und gf. Klubobmann im Parlament Mag. Johann Gudenus einen weiteren möglichen Skandal in Bezug auf das Milliardengrab Krankenhaus Nord.

 

Die von den Rathaus-Roten verschuldete Misswirtschaft würde dadurch um ein Kapitel reicher werden.  „All das wird es in der U-Kommission zu klären geben“, versichert Gudenus, für den lückenlose Aufklärung aller Vorgänge und Fehlentscheidungen oberste Priorität hat.  „Hierzu werden wir die Ladung vieler Zeugen verlangen – von Häupl abwärts.  Der Fisch fängt am Kopf zu stinken an“, so Gudenus. Die Taktik, dass Bauernopfer vorgeschoben werden, wird man zu vermeiden wissen.  „Sollten sich die Anschuldigungen der roten Freunderlwirtschaft als richtig erweisen, so müssen Rücktritte der Stadtregierungsmitglieder folgen“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-03-25


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