Flüchtlingshelferin Ute Bock gestorben


Das Kind beim Namen genannt

 

Heute verstarb Österreichs bekannteste Flüchtlingshelferin Ute Bock im Alter von 75 Jahren.  Obwohl Bock nicht unumstritten war (wir haben mehrfach darüber berichtet), überschlugen sich die Beileidsbekundungen.  Hauptsächlich Österreichs Linke (SPÖ und Grüne) aber auch ÖVP, NEOS und sogar die Türkische Kulturgemeinde in Österreich (TKG) huldigten der Verstorbenen, als hätte eine „Mutter Theresa“ das Zeitliche gesegnet.

 

 

Nun soll man Toten nicht schlecht nachreden, aber auch bei Beileidsbekundungen wäre ein gewisses Augenmaß angebracht.  Dieses bewies ausgerechnet ein SPÖ-Politiker, nämlich Götz Schrage, seines Zeichens Bezirksrat in Wien Neubau.  Der nannte in einem heutigen Facebook-Thread das Kind beim Namen und dafür zollen wir ihm Respekt.

 

 

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2018-01-19


Bundeskanzler Kurz erneut als Baby-Hitler bezeichnet


Deutsches „Satiremagazin Titanic“ hetzt und diskriminiert schon wieder

 

Wir haben bereits über das selbsternannte „Satiremagazin Titanic“ und dessen geschmacklosen und primitiven Hetzbeiträge über den nunmehrigen Bundeskanzler Sebastian Kurz berichtet (LINK1LINK2).   Heute legte man bei dem Pamphlet wiederum nach und präsentierte – anlässlich des Deutschlandbesuches von Kurz – nachfolgende Bildmontage auf „titanic-magazin.de“.

 

 

Wir können uns nur wiederholen: Derartige Inhalte, wie im obigen Screenshot dargestellt, sind weder amüsant noch lustig.  Sie sind schlichtweg geschmacklos, diskriminierend und kriminell.

 

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2018-01-17


Deutsch als Zweitsprache


Wird in österreichischen Volksschulen bald nur mehr in türkischer Sprache unterrichtet?

 

In einem Lesebuch für die 2.Klasse Volksschule, sind wir auf nachfolgende Seite gestoßen:

 


 

Unter „Genial! Deutsch DAZ …..“ werden da vom Bildungsverlag Lemberger (bvl), die im obigen Bild gezeigten Lesebücher für Volksschulen offeriert.  Da wir mit dem Kürzel „DAZ“ nichts anzufangen wussten, haben wir uns auf der Webseite von „bvl“ schlau gemacht.  „DAZ“ bedeutet im Klartext: „Deutsch als Zweitsprache“ – ist auf „bildungsverlag-lemberger.at“ zu entnehmen.

 

Die Frage, die sich nun für uns ergibt lautet:  Sollte in österreichischen Volksschulen nicht Deutsch als Erstsprache den Vorzug gegenüber Türkisch als Zweitsprache haben?

 

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2018-01-17


FP-Jung: Zeitschrift „Faktor“ der SJ Wien ermuntert zur Gewalt


Freiheitlicher Aktivist massiv bedroht

 

Das vierteljährliche Hochglanzmagazin der SJ Wien „Faktor“ hat seine letzte Ausgabe „Schwerpunkt Widerstand“ mit der Abbildung einer 9mm Patrone auf der Titelseite versehen.  Ob dies eine Aufforderung zur Gewaltanwendung auch mit diesen Mitteln ist, bleibt offen.  Es wurde jedenfalls von einem Abonnenten (die Zeitschrift wird nur an solche ausgeliefert) offenbar so verstanden, dass er dieses Heft einem bekannten freiheitlichen Aktivisten, garniert mit einer scharfen 9mm Patrone, in den Briefkasten steckte.

 

„Da hört sich jeder Scherz auf“, empört sich der freiheitliche Gemeinderat, Mag. Wolfgang Jung über diese unverhohlene Androhung von Gewalt, offenkundig ausgelöst durch das Hetzblatt der SJ Wien, welches mit öffentlichen Mitteln (BM für Familien und Jugend) gefördert wird: „Häupl hat sichtlich auch seine Parteijugend nicht mehr im Griff. Hier ist der Verfassungsschutz gefordert.“

 

Der Mandatar glaubt, dass diese Aktion auch im Vorfeld des Akademikerballs zu sehen ist, wo massive Störvorbereitungen, auch gewaltsamer Art, im Gange sind. Das, auch im besagten Magazin beworbene, „Ernst Kirchweger Haus“ spielt da eine wichtige Rolle.  Diese Aktionen laufen auch mit Unterstützung der, von den G20 Vorfällen unrühmlich bekannten, Schläger der deutschen Anarchoszene ab, die einen Besuch vorbereiten und die Exekutive provozieren wollen.  Mit WEGA und COBRA haben sie ja schon Bekanntschaft gemacht.

 

„Wir werden dieses Umfeld jedenfalls genau beobachten und verlassen uns auf Polizei und Verfassungsschutz, die die Bevölkerung vor den linken Rabiatniks schützen wird“, schließt Jung.  (Quelle: APA/OTS)

 

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2018-01-16


SPÖ-Wahlwerbeplakate zur NÖ-Wahl


Ich mache ihnen ein Angebot, das sie nicht ablehnen können

 

Am 28.Jänner finden in Niederösterreich Landtagswahlen statt.  Zum Zwecke des Wählerfangs, plakatieren die antretenden Parteien unzählige Wahlplakate.  Auf diesen sind mehr oder weniger, immer wieder die selben Slogans zu lesen.  Mit Ausnahme der SPÖ Niederösterreich, die ihre Plakate zwar mit ihrem Spitzenkandidaten, dem ehemaligen Wiener Polizeigeneral Franz Schnabl, schmückt – jedoch auf die üblichen Wahlversprechen verzichtet.  Möglicherweise hat man bei den Sozialisten schon erkannt, dass das Wahlvolk auf die Versprechungen ohnehin nicht mehr hält.

 

Der SPÖ-Kandidat Schnabl wird in verschiedenen Posen – mal lustig, mal ernst – jedoch ohne wirkliche politische Botschaft präsentiert.  Ein Plakat ist uns besonders ins Auge gestochen.  Bei diesem könnte man fast annehmen, dass Francis Ford Coppola „Pate“ gestanden hat.

 

 

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2018-01-15


Kommentare zum Einreiseverbot eines IS-Terrorverdächtigen


Mitfühlende STANDARD-Poster

 

LINK zum Krone-Beitrag

 

Erstaunlich, wie Poster vom rosaroten STANDARD mit einem IS-Terrorverdächtigen mitfühlen. Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft einige Kommentaren.  Tja, damit ergibt sich wohl ein recht eindeutiges Bild, wie so manche linke Gutmenschen ticken.

 

 

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2018-01-10


Brüssels finanzielle Vision gleicht Milchmädchenrechnung


Statt Sparmaßnahmen will die EU-Kommission den Budgetrahmen ausweiten

 

Als Milchmädchenrechnung und Zeugnis einer vollkommenen Fehleinschätzung über die gegenwärtige Verfassung der EU, kann wohl die gestern vorgestellten Vorschläge zur finanziellen Zukunft der EU-27 bezeichnet werden.  Präsentiert wurden diese von EU-Kommissionspräsident Juncker, dem deutsche Kommissar für Haushalt und Personal, Günther Oettinger und dem deutschen Außenminister Gabriel.

 

Mit dem möglichen Austritt Großbritanniens wird die EU kleiner.  Also kann man auch erwarten, dass die Brüsseler Bürokratie mit dem bestehenden Budget auskommt.  Die Lücke, die durch den fehlenden Nettobeitrag der Briten entsteht, muss eingespart und nicht mit neuen, zusätzlichen Beiträgen aufgefüllt werden.  Stimmen der Vernunft, die das jetzige Budget als ausreichend für die zukünftige Arbeit der EU-Institutionen befinden, hat man bei dem Symposium vergeblich gesucht.

 

„Inhalte und Ziele, die einen Mehrwert für den einzelnen Bürger darstellen, blieben die gestrigen Redner schuldig. Beträchtliche Mehrkosten sind in ihren Augen alternativlos und müssen von allen EU-Mitgliedsstaaten geschultert werden“, so fasst der FPÖ-Generalsekretär und freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Harald Vilimsky, das gestrige Treffen zwischen Juncker, Oettinger und Gabriel zusammen.

 

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2018-01-09


Polizeistrafe für das Zeigen einer Israel-Fahne


Wien: Palästinenser fühlten sich durch israelische Fahne provoziert

 

Sachen gibt es im rot-grünen Wien (dessen verantwortliche Politiker sich immer wieder medienwirksam gegen Antisemitismus präsentieren), die es eigentlich nicht geben dürfte.  Als „Nachwehen“ der in Wien, am 8.Dezember 2017 stattgefundenen Anti-Israel-Demo, bei der unter anderem der arabische Schlachtruf zum Massaker an Juden skandiert wurde, erhielt nun ein Gegendemonstrant eine Polizeistrafe über 100,- Euro zugesandt, weil er eine Israel-Fahne gezeigt hatte.

 

 

Im ach so antisemitischen rot-grünen Wien, stört man also ungerechtfertigt in rücksichtsloser Weise die Ordnung, wenn man eine Israel-Fahne zeigt?!   Da fehlen uns die Worte!   Erstaunlich finden wir es auch, dass es strafbar ist, wenn der Anblick der israelischen Fahne bei palästinensischen „*Protestanten“  (*interessante Wortwahl)  Unmut auslöst und sich diese dadurch provoziert fühlen.

 

Da stellt sich für uns die Frage, ob der politische Islam auch schon bei der LPD Wien Einzug gehalten hat bzw. ob dieser Einfluss bei der Wiener Polizei hat?

 

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2018-01-08


Linke Hetze


Hat der SPÖ-Politiker Baumgärtel einen würdigen Nachfolger bekommen?

 

Mittlerweile hat sich der sattsam bekannte SPÖ-Politiker Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, mit seinen Hass – und Hetzpostings gegen FPÖ-Funktionäre und FPÖ-Wähler (Beispiel siehe nachfolgenden Screenshot) auf seiner Facebook-Seite zurückgenommen.  Dies dürfte vermutlich daran liegen, dass ihm diese eine Stange Geld gekostet haben.

 


 

Aber Baumgärtel scheint möglicherweise in der Person eines gewissen Klaus Kufner einen würdigen Nachfolger gefunden zu haben.  Kufner ist für uns zwar ein Nobody, das Online-Magazin „unzensuriert.at“ weiß allerdings einiges über diesen Mann zu berichten.  Jedenfalls postete Kufner, der eindeutig dem politisch linken Spektrum zuzuordnen ist, vorgestern auf seinem Facebook-Account wie folgt:

 

 

Bleibt für Klaus Kufner nur zu hoffen, dass er ebenfalls wie der SPÖ-Politiker Baumgärtel finanziell so gut situiert ist, um sich seine Hass – und Hetzpostings leisten zu können.

 

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2018-01-07


SPÖ-Willkommenspolitik hat schon genug Schaden angerichtet


SP-Czernohorszky soll stillschweigen und den Bildungs-

und Integrationstrümmerhaufen Wien aufräumen

 

 

„60 Prozent der Pflichtschüler in Wien können nicht ausreichend Deutsch, radikal-muslimische Kindergärten – oft sogar mit Scharia-Unterricht – haben den Steuerzahler dutzende Millionen Euro gekostet, die ‚Integrationspolitik‘ der SPÖ hat uns Parallelgesellschaften mit steinzeitlichen Wertvorstellungen, antisemitischen Denkweisen, hoher Kriminalität und offener Frauenunterdrückung beschert.  Wenn sich SPÖ-Bildungs- und Integrationsstadtrat Czernohorszky angesichts seines Komplettversagens dann als Regierungskritiker versucht, ist das doch einigermaßen merkwürdig“, meint FPÖ-Landesparteisekretär Stadtrat Toni Mahdalik.

 

Bei allem Verständnis für das Bestreben der maroden Genossen in Wien, dass sich einige NGOs durch die Unterbringung von Asylwerbern weiter die Taschen mit unserem Steuergeld vollmachen können, sind seine Vergleiche bezüglich geplanter Unterbringungszentren doch jenseits von Gut und Böse.  „Hier allen Ernstes von Internierung zu sprechen, zeugt von geschichtlicher Einfalt, ideologischer Dumpfheit und Geschmacklosigkeit.  Auch wenn Kasernen für solche Zwecke unter anderem mangels freier Kapazitäten nicht wirklich zur Diskussion stehen, darf ich hier einen Vergleich bemühen.  Als Grundwehrdiener beim Bundesheer galt für mich und meine Kameraden ebenfalls zu bestimmten Zeiten Anwesenheitspflicht.  Und obwohl unser Kompaniekommandant dafür meines Wissens nach keinen Gerichtsbeschluss eingeholt hat, ist die UNO-Menschenrechtskommission seinerzeit nicht über die Maßen energisch dagegen aufgetreten“, erinnert sich Mahdalik dunkel und fordert Czernohorszky auf, künftig ein bisserl nachzudenken, bevor er den Mund aufmacht oder besser gleich ganz zu schweigen.

 

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2018-01-06


Orientalisches Märchen


(45) – Tausend und eine Nacht

 

Nachfolgend rührende Geschichte, die einem normal denkenden Menschen maximal ein müdes Lächeln entlockt, wurde gestern auf der Facebook-Seite „Rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich & Co.“ gepostet.

 

 

Dazu wurden zwei Fotos veröffentlicht, auf dem der Taxifahrer Varol S. mit einem sichtlich erheblichen Bargeldbetrag und ein Scheck über 45.000,- Euro (im Zahlenfeld) abgebildet sind.

 

 


Zur Geschichte selbst: Abgesehen davon, dass der Taxifahrer den Scheck nach Erhalt überprüft haben muss – denn alles andere wäre lebensfremd – müsste ihm ein derartiger Fehler aufgefallen sein.  Also hätte er den Fahrgast unverzüglich auf dessen Irrtum aufmerksam machen müssen und sich den Weg zur Bank erspart können, um den Betrag von 45.000,- Euro abzuholen – um danach den Fahrgast zu suchen, um diesem heute die Differenz auf den korrekten Fuhrlohn von 45,- Euro auszuhändigen.  Auffallend ist auch, dass der Scheck bereits am 25.12.2017 ausgestellt wurde.  Das heißt im Klartext, dass der Taxifahrer seit der Ausstellung schon 10 Tage Zeit gehabt hat den Fahrgast zu suchen und keinesfalls den irrtümlich ausgestellten Betrag von 45.000,- Euro von der Bank zu beheben.

 

Am auffälligsten ist jedoch die „Differenz“ zwischen dem Beitrag im Zahlenfeld und jenem Feld, in dem der Beitrag in Worten angeführt wird.  In diesem wird nämlich wörtlich „Vierzigfünf“ angeführt.  Keine Bank der Welt hätte einen solch ausgestellten Scheck eingelöst.  Wir halten den Beitrag gelinde gesagt für ein Märchen.  Das hinderte aber den Kurier nicht, den besagten Beitrag heute auf seiner Onlineplattform zu veröffentlichen.

 

 

Der Ursprung des Beitrags findet sich auf einer türkischsprachige Facebook-Seite, die sich erstaunlicherweise „Wiener Taxi Verein“ nennt.  Das war natürlich Wasser auf die Mühlen der Islam-affinen Facebook-Gruppierung „Rassistische Übergriffe und Diskriminierung in Österreich & Co.“, auf deren Facebook-Account Hass- und Hetzpostings keine Seltenheit sind.

 

Selbst einem ungeübten Leser ist es möglich zu erkennen, was die o.a. Islam-affine Facebook-Gruppierung mit dem Satz: „Im letzten Jahr gab es mehrere Beispiele bei denen Flüchtlinge oder Menschen mit Migrationshintergrund dem Boulevard bzw. den rechten Populisten zu Trotz ein Exempel an Menschlichkeit an den Tag legten“ zu beabsichtigen versucht.

 

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2018-01-05


FP-Mahdalik zur Radlerzahlen-„Behübschung“


Fünf Fragen an Vassilakou und Blum

 

„Selbstverständlich werden weder Verkehrsstadträtin Vassilakou noch Radfahrbeauftragter Blum etwas vom offensichtlichen Radlerzahlen-Schummeln am Praterstern gewusst haben wollen. Aber bevor ich mich wundere, glaub ich’s lieber nicht“, meint dazu der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher Stadtrat Toni Mahdalik. Wie die Kronen Zeitung aufgedeckt hat, umkreisten dort laut Augenzeugen zehn Radfahrer mindestens eine halbe Stunde lang die Zählstelle, um offenbar die Statistik zu „behübschen“.

 

Nachdem die kreativen Zählungen von Blum etwa in Sachen Radfahrer im Winter nicht mehr so richtig ziehen, könnte der in Wien bei 7% herumgrundelnde Radverkehrsanteil mit solch unsauberen Praktiken – zumindest statistisch – in die Höhe geschraubt werden, auch um geplante Autofahrerschikanen wie auf der Praterstraße durchdrücken zu können. Das im Jahr 2011 von Rot-Grün ausgegebene Ziel – 10% Radverkehrsanteil im Jahr 2015 – wurde ja nicht gerade arschknapp verfehlt und kurzerhand auf 2020 verschoben. „Auch das wird sich unter Garantie nicht ausgehen, sonst wäre ja solche Radlfahrer-Ringelspiele nicht notwendig. Zudem konzentriert sich die Stadt leider auf Prestigeprojekte wie stauprovozierende aber verwaiste Radwege wie etwa in der Lidlgasse oder am Flötzersteig“, kritisiert Mahdalik.

 

Nachdem ich mir nur schwer bis gar nicht vorstellen kann, dass die Aktion am Praterstern nicht gesteuert war und nur ein paar schwindlige Pedalritter den Radweg nicht gefunden haben, stelle ich fünf Fragen an Verkehrsstadträtin Vassilakou und Radfahrbeauftragten Blum:


1. Waren Verkehrsressort bzw. Mobilitätsagentur über das Radlfahrer-Ringelspiel informiert oder indirekt sogar „Auftraggeber“?

2. Hatte der Koalitionspartner SPÖ Wissen über solche Aktionen?

3. Wissen Sie von weiteren Manipulationsversuchen dieser Art?

4. Wann treten Sie endlich zurück?

5. Genieren Sie sich nicht?

(Quelle: APA/OTS – FPÖ Wien Toni Mahdalik)

 

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2018-01-03


Horrornacht im Wiener Tierschutzverein


WTV wurde selbst zum Ziel von Böllerterror! Die Bilanz: Hunderte verstörte Tiere

 

Angesichts der Ereignisse, die sich in der Silvesternacht rund um den Wiener Tierschutzverein in Vösendorf abgespielt haben, könnte man zu dem Schluss kommen, dass die Dummheit mancher Menschen keine Grenzen zu kennen scheint.  Trotz jährlicher Appelle und Bitten, zum Wohle der Tiere generell von Silvesterkrachern Abstand zu nehmen, wurde der WTV in diesem Jahr selbst zum Ziel notorischer Krachmacher.

 

Bereits am Silvesternachmittag feuerten Unbekannte mit Böllern und Raketen in die Außengehege des WTV und auch direkt auf einen besonders schwierigen Hund, der in einem dieser Gehege untergebracht ist.  „Gerade dieser Schützling wird intensiv und mühevoll mit Spezialtraining betreut.  Die Arbeit von Monaten ist nun ruiniert, das Tier ist immer noch panisch und vollkommen verstört“, sagt WTV-Präsidentin Madeleine Petrovic.  Ein Anruf bei der Exekutive brachte bis auf Unklarheiten, ob nun die Behörden in Wien oder Niederösterreich zuständig seien (das Wiener Tierschutzhaus liegt in NÖ, aber hart an der Stadtgrenze) keine Hilfe.  „Die Polizei Vösendorf ist dankenswerter Weise zwar gekommen, ihre Kompetenz endet aber leider an der Stadtgrenze“, sagt Petrovic.

 

Doch das Schlimmste sollte noch kommen: In den Stunden rund um Mitternacht versammelten sich hunderte Freizeit-Pyromanen rund um das Gelände des Wiener Tierschutzvereins.  Auf benachbarten Grundstücken und Parkplätzen wurden regelrechte Feuerwerksbatterien aufgebaut und im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Rohren gefeuert.  Als die Situation immer dramatischer wurde, machte sich WTV-Präsidentin Madeleine auf, um die Feierwütigen zu bitten, aus Rücksicht auf die Tiere, die Knallerei einzustellen, jedoch ohne Erfolg.

 

Der WTV versuchte überdies mehrfach in der Nacht die Exekutive einzuschalten.  Leider fühlten sich weder Beamte aus Wien noch aus Mödling zuständig und nicht ein einziger Streifenwagen kam zu Hilfe.  Die WTV-Mitarbeiter sowie die ehrenamtlichen Helfer, die jedes Jahr an Silvester im WTV den Tieren etwas vom dem Stress zu nehmen versuchen, konnten somit nur hilflos zusehen, wie die Tiere Höllenqualen litten.  Bis drei Uhr früh dauerte der Knallterror insgesamt an, das komplette Gelände des WTV ist mit Überresten von Raketen und Böllern übersät.

 

Die traurige Bilanz der bunten Silvesternacht: Hunderte panische Tiere. Viele unserer Schützlinge, insbesondere Hunde, sind auch heute noch derart verstört, dass sie selbst vor unserem Pflegepersonal, das sie gut kennen panische Angst haben. Das Training und die Arbeit von Monaten ist zerstört“, so Petrovic.  Die WTV-Präsidentin kündigt daher Konsequenzen an: „Nach dem, was in der aktuellen Silvesternacht los war, bin ich fest entschlossen, so etwas nie wieder zu dulden. Es war nur großes Glück, dass es an den Tagen vor Silvester regnerisch und nass war. Sonst wären die Holzkonstruktionen, Strohballen und Komposthaufen, die sich auf unserem Areal befinden vermutlich in Brand geraten. Nicht auszudenken, was dann geschehen wäre“, sagt Petrovic.

 

Die WTV-Präsidentin wird sich daher umgehend an die Exekutive sowie das Innenministerium (BMI) wenden: „Wir fordern von der Exekutive eine detaillierte Zusicherung, wie im nächsten Jahr auch bei uns, im vermeintlichen polizeilichen Niemandsland zwischen Wien und Niederösterreich das Pyrotechnikgesetz vollzogen werden soll. Nie wieder werden wir eine derartige Tierquälerei und Gefährdung von Menschen- und Tierleben dulden. Die Gespräche mit dem BMI beginnen jetzt“ so Petrovic abschließend.

 

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2018-01-02


Im Namen des Islams 2017


Hat natürlich wie immer nichts mit dem Islam zu tun

 


 


Wie bereits in den vorangegangenen Jahren, wollen wir unserer Leserschaft auch heuer wieder eine Jahresbilanz (2017) von Terroranschlägen und Morden präsentieren, bei denen die Täter Islamisten waren und im Namen Allahs (nach ihren eigenen Angaben) gehandelt haben.  Im Jahr 2017 gab es 2.034 islamistische Angriffe in 61 Ländern, bei denen 15.680 Menschen getötet und 14.251 verletzt wurden.  Mittlerweile ist auch Westeuropa, vermehrt zum Ziel der islamischen „Gotteskrieger“ geworden.

 

Im Zuge der Islamisierung Europas ist es verpönt – ja fast schon frevelhaft – am Islam Kritik zu üben.  Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei. Islam-Kritiker werden auch in Österreich von den Islamisten selbst, sowie von den Linken aber auch von rückgratlosen Politiker(innen), als Hetzer und auch als Nazis bezeichnet.  Denn die Terroranschläge im Namen Allahs, sind ja angeblich nur bedauerliche Einzelfälle und haben selbstverständlich nichts mit dem Islam zu tun.

 

Grundlage unserer Recherche war wieder die Webseite „thereligionofpeace.com“. Deren Betreiber haben Terroranschläge von Islamisten aufgelistet.  Hier ein LINK zur Auflistung in englischer Sprache.   Eine Übersetzung in Deutsch, kann direkt auf der angegebenen Webseite durchgeführt werden (bei manchen Browsern erfolgt die Übersetzung automatisch).  Eine Garantie auf Vollständigkeit kann nicht gegeben werden.

 

Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen, die in keiner Weise an kriegerischen Kampfhandlungen beteiligt waren.  Angesichts der horrenden Zahl an Toten und Verletzten, die ihren Ursprung in den kontinuierlich andauernden Terroranschlägen fanden, welche von Islamisten im Namen Allahs durchgeführt wurden, hat die Frage: „Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?“ durchaus weiterhin ihre Berechtigung.

 

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2018-01-02


Tariferhöhung der Wiener Linien nächste rot-grüne Abzocke


Pendler werden erneut für Willkommenskultur zur Kasse gebeten

 

Scharfe Kritik übt der Verkehrssprecher der FPÖ-Wien, Stadtrat Toni Mahdalik, an der neuesten Abzocke der Wiener Linien. „Pendler, Arbeitnehmer und Familien werden wieder einmal zur Kasse gebeten, um die rot-grüne Schuldenpolitik abzufedern“, ärgert sich Mahdalik


Besonders treffe die Erhöhung Pensionisten, die ohnehin auf jeden Cent schauen müssten. „Dass zudem auch Jahreskarten-Besitzer bei monatlicher Zahlung jetzt mehr zahlen müssen, entlarvt, dass es Rot-Grün nicht um Umweltschutz oder gar die viel gepriesene Verlagerung des Autoverkehrs auf die Öffis geht, sondern rein um das Abkassieren. Das ist genau das falsche Signal“, zeigt Mahdalik auf.


Die FPÖ-Wien fordert die rot-grüne Stadtregierung auf, mit dem ihr anvertrauten Steuergeld endlich verantwortungsvoll umzugehen, anstatt auf der einen Seite das Geld mit beiden Händen für die Willkommenskultur, dubiose Vereine und dilettantisch geführte Bauprojekte zum Fenster hinaus zu werfen und gleichzeitig die arbeitenden Wiener bei jeder Gelegenheit aufs Übelste abzuzocken, schließt Mahdalik. (Quelle: APA/OTS)

 

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2017-12-29


FPÖ-Mariahilf fordert Verlegung und Neukonzeption der „Suchthilfe Jedmayer“


Nach neuerlicher Gewaltsexplosion muss endlich gehandelt werden

 

In den letzten Wochen hat sich trotz enormer Polizeipräsenz die Situation rund um die Suchthilfeeinrichtung „Jedmayer“ massiv verschlimmert.  Am Heiligen Abend kam es zu einem Gewaltexzess mit einem Messer in der U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße, aktuell sucht die Polizei eine Frau, die einen Mann mit einer Spritze in der Station Westbahnhof attackiert haben soll.  Beide Stationen gehören zu dem direkten Umfeld der Suchthilfeeinrichtung.  Zuletzt hat auch die SPÖ in der Mariahilfer Bezirksvertretung mit einem Antrag zur Zugangsbeschränkung der Gemeindebauten rund um das „Jedmayer“ mit einem speziellen Chip-System überrascht, da die Süchtigen die Hauseingänge als Konsumationsräume missbrauchen.


„Seit Jahren fordert die FPÖ die Absiedlung der Suchthilfeeinrichtung“, erklärt der Mariahilfer gf. Bezirksparteiobmann LAbg. Leo Kohlbauer und erhofft sich nun auch ein Umdenken auf Seiten der rot-grünen Stadtregierung.


Eine Suchthilfeeinrichtung im dicht besiedelten Gebiet, in der unmittelbaren Nähe zu Schulen, U-Bahn-Stationen und Parks, ist für die Bevölkerung eine Zumutung. Anrainer klagen über weggeworfene Spritzen in Hauseingängen und öffentlichen Parks sowie über Belästigungen, beispielsweise der Verrichtung diverser Bedürfnisse, in der Öffentlichkeit.  Außerdem kommt es im Bereich von nahe gelegenen U-Bahn-Stationen zu vermehrtem Drogenhandel, Gewalt und dem Hausieren von Drogensüchtigen.


Kohlbauer dazu: „Ganz abgesehen von der Belastung, der die Anrainer ausgesetzt sind, gefährden sich die Suchtkranken an stark befahrenen Straßen wie dem Margaretengürtel selbst. Hier ist niemandem geholfen.  Durch Einrichtungen wie der „Suchthilfe Jedmayer“ an Verkehrsknotenpunkten werde den Dealern der Kontakt zu Süchtigen besonders erleichtert und dies konterkariere eine erfolgreiche ambulante Therapie.“

 

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2017-12-27


Logik eines SPÖ-Politikers


8 Tage, 21 Stunden und 20 Minuten sind 2 Wochen

 

Mit unserem gestrigen Beitrag „Zeitliches Orientierungsproblem …..“ dürften wir den sattsam bekannten SPÖ-Politiker, Dr. Christoph Baumgärtel, seines Zeichens stellvertretender Vorsitzender der SPÖ Langenzersdorf, etwas in Rage gebracht gebracht haben.  Er widmete heute dem Herausgeber diese Online-Magazins einen Thread auf Facebook.  In seiner bekannt primitiven Schreibweise gegenüber politisch Andersdenkenden (die wir hier ausblenden), schrieb er wie folgt:

 

 

Wie wir bereits alle in der Volksschule gelernt haben: 7 Tage = 1 Woche, 14 Tage = 2 Wochen, 21 Tage = 3 Wochen usw., usw.  Möglicherweise hat Baumgärtel in der Schule gefehlt, als dies gelehrt wurde.  Denn anders können wir es uns nicht erklären, wenn er wörtlich meint:  „Wenn man am 23., einem Samstag etwas schreibt und 2 Wochen später, nämlich am 1. Jänner um 00:00, das neue Jahr anfängt, sind das wie viele Wochen? richtig: es sind 2 Wochen.“

 

Wenn man nämlich am 23.Dezember, um 02:40 Uhr einen Beitrag schreibt und das neue Jahr am 1.Jänner, um 00:00 Uhr beginnt, ist der dazwischenliegende Zeitraum exakt 8 Tage, 21 Stunden und 20 Minuten.  Und dieser Zeitraum ist bekanntlich nicht einmal annähernd 2 Wochen.  Nun sind wir zumindest erfreut, dass Baumgärtel erkannt hat, dass das neue Jahr am 1.Jänner, um 00:00 Uhr, beginnt.  Verfolgen wir aber die Logik von Baumgärtel, dass knappe 9 Tage für ihn 2 Wochen sind, sind wir wirklich froh, dass dieser Mann nicht als Arzt praktiziert.  Aber wir möchten es nicht verabsäumen anzumerken, seinen Rat der Nachhilfe in Mathematik für sich selbst in Anspruch zu nehmen.

 

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2017-12-26


Linke Fake-News haben gerichtliches Nachspiel


Klarstellung der Dritten Nationalratspräsidentin zu aktueller Medienberichterstattung

 

Die Dritte Präsidentin des Nationalrates und freiheitliche Familien- und Vertriebenensprecherin Anneliese Kitzmüller stellt klar, dass die vorgestern publizierten Fotos mit Gottfried Küssel nichts mit ihrer Person zu tun haben.  „Ich verwahre mich gegen diese Unterstellungen und die mediale Hetze“, so Kitzmüller, „die in den Printmedien und sozialen Medien publizierten Beiträge wurden gesammelt und gesichert und werden ein gerichtliches Nachspiel haben.“

 

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2017-12-24


Fröhliche Weihnachten 2017

Werte Leserinnen, werte Leser!

Wir wünschen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest, sowie angenehme Feiertage.



Wir sind bemüht, auch während den Feiertagen so manche erstaunliche und informative Geschichte zu präsentieren.

Das Team von ERSTAUNLICH

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2017-12-23

Linke niederträchtige Fake-News


Hetze und Verleumdungskampagne gegen FPÖ-Politikerin geht munter weiter

 

Der genaue Ursprung einer verleumderischen Falschmeldung, gegen die vor wenigen Tagen zur Dritten Nationalratspräsidentin gewählten FPÖ-Politikerin Anneliese Kitzmüller, lässt sich leider nicht mehr nachvollziehen.  Jedenfalls tauchte gestern auf etlichen Accounts (Facebook u. Twitter) linker Betreiber, die sich selbstverständlich durch Anonymität bedeckt halten, nachfolgendes Foto auf:

 

 

Der Tenor der Falschmeldung war, dass Anneliese Kitzmüller, den nach dem Verbotsgesetz verurteilten Gottfried Küssel bei einem internationalen Neonazi-Treffen im Jahr 2006 besucht haben soll.  Obwohl (laut eigener Angabe) nicht einmal eine Überprüfung der Echtheit des Bildes erfolgen konnte, war es dem linken STANDARD umgehend einen Beitrag wert, welcher jedoch wieder zurückgezogen wurde.  Denn die Farce daran war: Kitzmüller ist nicht die Person, die auf dem Foto gezeigt wird und kündigte an, rechtliche Schritte zu prüfen und auch einzusetzen.

 

 

Das hinderte die SPÖ aber nicht daran einen Pressedienst zu schreiben, in dem Kitzmüller eine Unvereinbarkeit mit demokratischen Werten vorgeworfen wird. Sogar die Liste Pilz schoss mit einer Aussendung nach, obwohl die Faktenlage sich schon längst geklärt hatte.

 

Weil es sich aber gegen die FPÖ so schön hetzen lässt und Fakten dabei scheinbar uninteressant sind, geht die Hetzjagd auf diversen etlichen linken Accounts (Facebook u. Twitter) munter weiter.   Als Beispiel präsentieren wir einen heutigen Eintrag auf der linken Facebook-Seite „Freie Meinung gegen Rechts!“:

 

 

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2017-12-23


Identitäre Bewegung stellte Mahnmal vor dem Brandenburger Tor auf


Zum Gedenken an die Opfer von islamistischen Terroranschlägen

 

Man kann über die „Identitäre Bewegung“ geteilter Meinung sein, aber eine gestrig durchgeführte Aktion verdient Respekt.  Aktivisten dieser Bewegung kamen mit einem Lkw-Kran und luden in Berlin vor dem Brandenburger Tor, ein aus mehreren Betonsteinen bestehendes Mahnmal zum Gedenken an die Opfer des islamistischen Terrorismus ab.

 

 

Die“Identitäre Bewegung“ bekannte sich auf Facebook zu der Aktion, die eigentlich begrüßenswert ist. Ganz anders sah dies offenbar die Berliner Stadtverwaltung, welche die Polizei beauftragte, das Mahnmal zu entfernen.  Dies erfolgte auch einige Stunden später.  Tja, es kann halt nicht sein, was nicht sein darf.

 

Dabei wäre es eigentlich auch sinnvoll, Betonsperren vor Weihnachtsmärkten – welche die Bevölkerung den islamistischen Terroranschlägen zu verdanken hat – statt in Weihnachtspapier zu verpacken, mit einer Gedenkinschrift an die Opfer zu versehen.

 

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2017-12-20


Die Seite 34 im Regierungsprogramm 2017 – 2022


Warum empören sich eigentlich zahlreiche Linke darüber?

 

Unter zahlreichen Linken herrscht zurzeit gekünstelte Empörung und helle Aufregung bezüglich der Seite 34 im Regierungsprogramm 2017 – 2022.   Also wollten wir es auch genau wissen, was auf besagter Seite steht.

 

 

Auf Seite 34 geht es unter anderem um die konsequente Verhinderung von Asylmissbrauch und die Schaffung von Rahmenbedingungen, die rasche Asylverfahren bewirken.  Auch geht es um Kinderschutz – im speziellen um Kinderbräute.  Das sind minderjährige Mädchen, die von einer nicht unerheblichen Anzahl von männlichen Illegalen aus dem islamischen Kulturkreis, sexuell missbraucht werden. Diese zwei Punkte haben wir als Beispiele unter etlichen anderen herausgesucht.

 

Eigentlich dienen alle Punkte, die auf besagter Seite 34 angeführt werden, dem Schutz von Österreich und seiner Bevölkerung.  Wenn sich nun zahlreiche Linke über den Inhalt der Seite 34 im Regierungsprogramm 2017 – 2022 aufregen und empören, zeigen diese damit wessen Geistes Kinder sie sind.

 

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2017-12-19


Demonstration gegen demokratisch legitimes Wahlergebnis


Auch vom Steuerzahler hoch dotierte SPÖ-Politprominenz wurde auf der Demo gesichtet

 

Liest man sich Beiträge auf diversen linken Webseiten und/oder Accounts in sozialen Netzwerken der letzten Tage durch, könnte man zur Annahme kommen, dass das Strafgesetzbuch teilweise keine Gültigkeit mehr hat.  Da werden FPÖ-Wähler(innen) als Trotteln und FPÖ-Politiker – im speziellen Strache, Kickl, Kunasek udgl. – per se als Rechtsextreme und Nazis bezeichnet.

 

Interessanterweise bezeichnen sich just die Linken als Bewahrer der Demokratie.  Dies scheint aber nur so lange Gültigkeit zu haben, sofern dem linken Gedankengut Rechnung getragen wird.  Werden demokratische Entscheidungen getroffen, wie beispielsweise ein legitimes Wahlergebnis, dass den Linken nicht in den Kram passt, hört sich der Spaß auf.  Eine Kostprobe davon bekam heute die arbeitende Bevölkerung zu spüren, welche in der Inneren Stadt in Wien bzw. im mittelbaren Umfeld zu tun hatte.

 

Weil das Ergebnis der Nationalratswahl nicht so ausfiel, wie es sich die Linke erwartete und heute die Angelobung der neuen türkis/blauen Regierung anstand, kam es zu zahlreichen Demonstrationen von den „Bewahrern“ der Demokratie.  Es kam zu zahlreichen Behinderungen im Berufsverkehr, weil Linke eine demokratische Entscheidung – Ergebnis der Nationalratswahl 2017 – nicht zur Kenntnis nehmen wollten und gegen die Angelobung von ihnen nicht zu Gesicht stehenden Politiker demonstrierten.

 

 

Aber nicht nur seltsam anmutende Gestalten (obiges Foto) demonstrierten gegen ein demokratisches zustande gekommenes Ergebnis.  Nein, auch der SPÖ-Bezirksvorsteher von Wien Mariahilf, Markus Rumelhart, wurde auf der Demonstration gesichtet.  Mit einem Gehalt von 10.042,- Euro pro Monat, 14 Mal im Jahr aus Steuergeld, war er vermutlich der Topverdiener auf der Demonstration.  Möglicherweise stand heute kein Besuch im islamischen Zentrum Imam Ali an – und so konnte Rumelhart die heutige Demonstration besuchen.

 

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2017-12-18


Dank Rot und Grün weiterhin Islamisierung garantiert


Ziele der Isma-Pädagogik: Diener ALLAHs

 

 

Für den ungeübten Leser könnte durchaus der Eindruck entstehen, dass die Wiener ÖVP-Gemeinderätin Schwarz, die Schließung des Kindergartens „Isma“ gefordert hätte, weil im besagten islamischen Kindergarten Kindern gelehrt wird, dass sie alle Geschöpfe Allahs sind.  Über den wahren Grund des Antrages schweigt sich der Wiener SPÖ-Gemeindrat, Omar Al-Rawi, in seinem Facebook-Eintrag vornehm aus.

 

Wie einer gestrigen Aussendung des Presse- und Informationsdienstes der Stadt Wien zu entnehmen ist, wurde der Antrag, die Förderung an den Kindergarten zu stoppen und die Einrichtung zu schließen, mit dem Verweis auf die „Aslan-Studie“ gestellt.

 

 

Was in der „Aslan-Studie“ bezüglich ISMA festgestellt wurde, kann dem nachfolgenden Screenshot (Quelle: Kurier) entnommen werden.  Da ist nämlich unter anderem wörtlich zu lesen: „Aufgrund dieser Situation waren die erwähnten Bildungseinrichtungen für die Studie von besonderer Relevanz, weil hier deutliche Anhaltspunkte für die Grundlagen des intellektuellen Salafismus gegeben sind.“

 

 

Interessant finden wir auch die Ziele der Isma-Pädagogik.  Nachfolgend ein Ausschnitt aus dieser, welchen wir gar nicht mehr näher kommentieren wollen, da er für sich selbst spricht.

 

 

Es spricht auch für sich selbst, dass der Antrag der Wiener ÖVP-Gemeinderätin, Sabine Schwarz, mit den Stimmen der SPÖ und Grünen abgelehnt wurde.  Damit ist die Islamisierung in Österreich und vor allem in der Bundeshauptstadt – Dank Rot und Grün – weiterhin garantiert.

 

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2017-12-16


Überstellungsabkommen mit Marokko


Was bedeutet aber „wechselseitige Überstellung von Häftlingen“ in der Realität?

 

Helle Aufregung unter den Gutmenschen herrschte vor 5 Jahren über nachfolgendes Werbeplakat der FPÖ im Innsbrucker Gemeinderatswahlkampf.  Wir haben damals auch darüber einen Beitrag verfasst.

 

 

Da erstaunt uns eine heutige Presseaussendung des Amtes der Tiroler Landesregierung. In dieser begrüßt Tirols Landeshauptmann Günther Platter, den Entwurf eines Überstellungsabkommens von Häftlingen mit Marokko.  Dieser wurde heute, Donnerstag, von Justizminister Wolfgang Brandstetter und seinem marokkanischen Amtskollegen Mohamed Aujjar ausgehandelt und sieht die wechselseitige Überstellung von Häftlingen mit dem nordafrikanischen Land vor.

 

Was allerdings der Passus „ wechselseitige Überstellung von Häftlingen“ in der Realität bedeuten soll, ist uns nicht ganz klar.  Wir gehen nehmen nämlich davon aus, dass in Marokko nicht annähernd so viele Österreicher inhaftiert sind, wie Marokkaner in Österreich.

 

„Ich erwarte mir von diesem Überstellungsabkommen eine Reduktion der Insassen in den heimischen Haftanstalten.  Das wirkt sich positiv auf den Finanzhaushalt aus und bringt den Justizwachebeamtinnen und Justizwachebeamten in unseren Strafanstalten deutliche Verbesserungen“, so Landeshauptmann Platter, der das Bestreben des Bundes unterstützt, marokkanische Häftlinge in ihr Herkunftsland zurückzuführen.  Tja, offensichtlich scheint man nun im heiligen Land Tirol aus Schaden klug geworden zu sein.

 

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2017-12-14


Unfassbares Tierleid – VGT deckt Horror-Schweinestall auf


24 Stunden Dunkelhaft: TierschützerInnen fordern sofortige Behebung der Missstände

 

Ein niederösterreichischer Schweinemastbetrieb steht heute in der Kritik von TierschützerInnen: Mastschweine werden hier völlig illegal in vollkommener Dunkelheit gehalten. Der VGT – Verein gegen Tierfabriken – informierte heute um 8:30 Uhr den zuständigen Amtstierarzt. Seit heute Früh sind 20 Tierschützer(innen) vor dem „Bauernhof“, die auf die sofortige Beendigung der Missstände drängen.

 

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Was sich tagtäglich in einem Schweinestall nahe Böheimkirchen bei Sankt Pölten abspielt ist schlichtweg beinahe unglaublich.  Ein großer Teil der gehaltenen Mastschweine, etwa 700 Tiere, lebt in vollkommener Dunkelheit. Die Fenster sind mit Folie verklebt und mit Holzlatten zugenagelt.  Langzeit-Videoaufnahmen zeigen, dass ausschließlich für Kontrollgänge das Licht eingeschaltet wird. Deshalb gibt es nur wenige Minuten Kunstlicht – nur etwa 10 Sekunden bleibt der Bauer im Stallraum. Das widerspricht klar den Minimal-Anforderungen der Tierhaltungsverordnung, die natürliches Tageslicht sowie eine Mindestlichtstärke von 40 Lux für 8 Stunden vorschreibt.

 

David Richter vom VGT betont: „In diesem niederösterreichischen Stall wird das Tierschutzgesetz vollkommen ignoriert, die Tiere leiden aufgrund der ständigen Dunkelheit enorm! Foto- und Videoaufnahmen zeigen Schweine mit blutigen Wunden, abgebissenen Schwänzen, Verletzungen aufgrund der artwidrigen Haltungsweise!“

 

Heute um 8:30 Uhr informierten David Richter vom VGT und Marion Löcker vom Tierschutzverein Robin Hood den zuständigen Amtstierarzt in St. Pölten. Zahlreiches Beweismaterial (Filme und Fotos) wurden mit der Bitte übergeben, sich umgehend persönlich ein Bild von den dortigen Zuständen zu machen.

 

Seit 10:00 Uhr sind 20 Tierschutz-Aktivist(innen) der Tierschutzvereine VGT und Robin Hood vor der Schweinemast südlich von Böheimkirchen.  Die dringendste Forderung ist eine sofortige Öffnung der Fensterfläche, damit die Schweine Tageslicht bekommen. Weiters wird der Amtstierarzt gebeten, die verletzten Tiere zu dokumentieren und eine umfassende tierärztliche Versorgung zu veranlassen.

 

Seit Jahren kritisieren Tierschützer(innen) die Zustände in österreichischen Schweinehaltungsbetrieben.  Artwidrige Haltung auf Betonspaltenböden und ohne ausreichend Beschäftigungsmöglichkeiten sind die Normalität.  Resultierenden Verhaltensstörungen wie das Abbeißen der Schwänze soll mit dem Wegschneiden der halben Schwänze entgegengewirkt werden, das löst aber nicht das Problem.

 

Aus Sicht des VGT wird den Schweinen in der konventionellen Tierhaltung tagtäglich vermeidbares Leid angetan.  Das Tierschutzgesetz muss hier massiv nachgebessert werden. David Richter vom VGT: „Die massive und offensichtliche Tierquälerei in diesem Betrieb – der Entzug von jeglichem Licht sowie von Sonnenlicht, muss noch heute beendet werden! Wir bleiben so lange vor Ort, bis die Fensterflächen geöffnet werden. Die zahlreichen weiteren Kritikpunkte wurden der Behörde zur Prüfung übergeben. Betriebe wie diese sollten eigentlich vollkommen geschlossen werden, da hier eine artgemäße Haltung gar nicht möglich ist.“

 

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2017-12-13


Kippen des totalen Rauchverbots


Überlebenschance für Wiens Kaffeehauskultur und Wirte

 

Als große Chance für die angeschlagene Wiener Kaffeehaus- und Wirtshauskultur sieht der Marktsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Udo Guggenbichler, dass das von der letzten Regierung beschlossene totale Rauchverbot in der Gastronomie allem Anschein nach nicht ab Mai 2018 umgesetzt werden wird.

 

Den jetzt von der SPÖ-Stadträtin Ulrike Sima angekündigten Klagen dagegen sieht er gelassen entgegen, amüsiert sich jedoch über die in den Medien kolportierten Begründungen Simas.  „Dass sich Sima in ihrer Ankündigung von Klagen auf die `Rechtssicherheit´ beruft und offenbar der Meinung ist, die Wirte hätten sich jetzt jahrelang auf das totale Rauchverbot gefreut, zeigt, wie wenig Ahnung die Wiener SPÖ von der Realität hat“, so Guggenbichler kopfschüttelnd.  Der Einwand `Rechtssicherheit´ gelte maximal als Argument gegen das totale Rauchverbot, haben die Wirte doch um teures Geld alle gesetzlichen Vorgaben in Form von baulichen Maßnahmen zur Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereichen umgesetzt. Viele Gastronomen hätten das nicht überlebt. „Rechtssicherheit bedeutet, dass diese Regelung jetzt nicht umgeworfen und die Investitionen der Wirte eben nicht vernichtet werden würden“, so Guggenbichler.

 

Wenn sich Sima tatsächlich so große Sorgen um die Gesundheit der Wiener macht, schlägt Guggenbichler vor, sie solle sich endlich um das Drogenproblem in Wiens U-Bahn-Stationen und Parks kümmern: „Hier gibt es schon längst eine klare Gesetzeslage, die man umsetzen könnte, wenn man nur wollte“, setzt Guggenbichler abschließend klare Prioritäten.

 

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2017-12-12


Absolutes Rauchverbot in der Gastronomie kommt nicht


Und wieder bezieht Dr. Zielinski (Van der Bellen hat eine herrliche Lunge) Stellung

 

 

So (obiger Screenshot) kommentiert heute der FPÖ-Chef H.C. Strache, die Beibehaltung der bisherigen Lösung zum Rauchen in Lokalen.   ÖVP und FPÖ hatten sich in Verhandlungen geeinigt, dass das ursprünglich ab Mai 2018 geplante absolute Rauchverbot in der Gastronomie nicht kommt.  Die derzeit gültige Regelung, wonach in abgetrennten Raucherzimmern geraucht werden darf, bleibt bis auf Weiteres bestehen.  Ergänzend wird das generelle Rauchverbot in Österreich von 16 auf 18 Jahre angehoben.  Zusätzlich dürfen unter 18-Jährige nach den Plänen der ÖVP und FPÖ, künftig nicht mehr im Raucherbereich von Lokalen sitzen. Außerdem wird es auch ein Rauchverbot in Autos geben, wenn Kinder und Jugendliche dieser Altersgruppe im Wagen mitfahren.

 

Gegen diese, bereits seit 2009 bestehende Möglichkeit des Rauchens in abgetrennten Raucherzimmern in der Gastronomie, protestieren SPÖ und Grüne, die von einige Ärzten unterstützt werden.  Einer davon ist uns besonders ins Auge gestochen.  Es handelt sich um den Krebsspezialisten Dr. Christoph Zielinski, welcher heute im KURIER wie folgt zitiert wird:

 

 

Nun könnte man dem guten Herrn Doktor ungesehen Glauben schenken, wenn da das Wörtchen „wenn“ nicht wäre.   Denn erst im August 2016, attestierte er in der PRESSE dem 72jährigen Kettenraucher Alexander Van der Bellen – jetziger Bundespräsident – wie folgt:

 

 

Da stellt sich wahrscheinlich nicht nur für uns die Frage, ist das Rauchen tatsächlich derart gesundheitsschädlich bzw. ist Alexander Van der Bellen eine Art gesundheitliches Wunder  – oder werden die Folgen des Rauchens lediglich übertrieben dargestellt, um in Folge als politische Stimmungsmache gegen die zukünftige Regierung zu dienen?

 

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2017-12-11


Facebook schaltet linke FB-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ ab


Auch die Facebook-Accounts aller aktuellen und ehemaligen Seitenadmins wurden deaktiviert

 

Erst kürzlich haben wir über die dubiosen Geschäftspraktiken von Facebook berichtet.  Nun hat es die linke Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ erwischt.  Diese wurde – nach Aussage der Seitenbetreiber – von Facebook „ausgeknipst“.  Laut „Blutgruppe HC Negativ“ wurden auch ehemalige Seitenbetreiber zu Beginn der Woche gesperrt.  Jene, die gegen die Sperrung protestierten, wurden bereits gestern deaktiviert.  Auch die Facebook-Accounts aller aktuellen und ehemaligen Seitenadmins wurden deaktiviert.

 

 

Nicht dass uns die linke Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ besonders am Herzen liegen würde, haben nun aber auch Linke erfahren, wie es um die Meinungsfreiheit bei Facebook bestellt ist.  Wobei das Wort Meinungsfreiheit für die besagte Facebook-Seite ein eher relativer Begriff ist.  Denn Beiträge auf dieser – die als Satire „verkauft“ wurden – waren streckenweise nichts anderes als primitive Beleidigungen und Hetze gegen die FPÖ und deren Funktionäre.

 

Nochmals zurück zur Meinungsfreiheit bei Facebook: Wer an diese glaubt, glaubt auch an den Osterhasen.  Meinungsfreiheit bei besagtem sozialen Netzwerk hat die gleiche Bedeutung, wie eine Pornofilm-Produktion von Mutter Theresa.

 

Unser Fazit: Weg von Facebook bzw. die Tätigkeiten auf diesem sozialen Netzwerk auf ein Minimum reduzieren (lediglich Linksetzung) und hin zu eigenen Webseiten.  Dass diese nämlich von irgendwelchen fremden Personen abgeschaltet werden, ist nämlich fast unmöglich.  Den Wermutstropfen von geringeren Zugriffszahlen muss man halt in Kauf nehmen.

 

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2017-12-08


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