Wien: Palästinenser fühlten sich durch israelische Fahne provoziert
Sachen gibt es im rot-grünen Wien (dessen verantwortliche Politiker sich immer wieder medienwirksam gegen Antisemitismus präsentieren), die es eigentlich nicht geben dürfte. Als „Nachwehen“ der in Wien, am 8.Dezember 2017 stattgefundenen Anti-Israel-Demo, bei der unter anderem der arabische Schlachtruf zum Massaker an Juden skandiert wurde, erhielt nun ein Gegendemonstrant eine Polizeistrafe über 100,- Euro zugesandt, weil er eine Israel-Fahne gezeigt hatte.

Im ach so antisemitischen rot-grünen Wien, stört man also ungerechtfertigt in rücksichtsloser Weise die Ordnung, wenn man eine Israel-Fahne zeigt?! Da fehlen uns die Worte! Erstaunlich finden wir es auch, dass es strafbar ist, wenn der Anblick der israelischen Fahne bei palästinensischen „*Protestanten“ (*interessante Wortwahl) Unmut auslöst und sich diese dadurch provoziert fühlen.
Da stellt sich für uns die Frage, ob der politische Islam auch schon bei der LPD Wien Einzug gehalten hat bzw. ob dieser Einfluss bei der Wiener Polizei hat?
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2018-01-08