Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und
Mitterlehner kümmert sich um die Reste der ÖVP
„Rund um die voestalpine ist erneut eine Abwanderungsdebatte entbrannt. Kyoto droht unsere Industrie abzuwürgen, dagegen müssen wir uns wehren“, fordert der oberöster- reichische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek ein klares Bekenntnis der Regierung zur Voestalpine. Mitterlehner verwalte die Reste der ÖVP, während immer mehr Arbeitsplätze in Gefahr gerieten. „Wir Freiheitliche haben Reinhold Mitterlehner vor den Konsequenzen der Kyoto-Hysterie gewarnt“, fordert Deimek eine politische Trendwende. „Die Menschen brauchen Arbeits- plätze, das ist das Wichtigste. Doch das scheint den Damen und Herren auf der Regier- ungsbank nicht klar zu sein. Zuerst MAN, jetzt wieder Probleme rund um die voest- apline“, verweist G. Deimek auf die Abgehobenheit der Bundesregierung. „Ich frage mich, wann Wirtschaftsminister Mitterlehner sich endlich in die Debatte einschalten wird“, so Deimek. Zusätzlich zu seiner Funktionen als Minister und Vizekanzler sei er schließlich auch ein Vertreter Oberösterreichs auf der Regierungsbank. „Derzeit scheint er sich allerdings darauf zu konzentrieren, die von Spindelegger hinterlassene ’schwarze Konkursmasse‘ zu verwalten“, kritisiert Deimek. „Es kann nicht sein, dass die Beleg- schaft der VOEST großartige Arbeit leistet und trotzdem in Unsicherheit lebt“, stellt sich Deimek auf die Seite der Mitarbeiterschaft.„Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und Mitterlehner kümmert sich um die Reste seiner Volkspartei“, reicht Deimek den Betriebsräten des Unternehmens die Hand. „Arbeiten wir gemeinsam für den Erhalt der tausenden Arbeitsplätze. Wir Freiheitliche geben Euch eine Stimme“, so Deimek. ***** 2014-09-19