Herr Lux macht´s möglich TEIL2


Verursacht ERSTAUNLICH schlaflose Nächte?

Schlaflose Nächte dürfte der Firma  Pemal Immobilien GmbH  unser Beitrag   „Herr Lux
macht´s möglich“ bereitet haben.  Denn anders können wir es uns nicht erklären,  dass

uns besagte Firma heute um 00:31 Uhr nachfolgendes Mail schickte.

 

 

Eine gesetzliche Begriffsbestimmung für das Wort „Neubau“ gibt es nicht.   Es ist durchaus

möglich, dass man in der Immobilienbranche Bauten die nach 1945 erbaut wurden, subjektiv

als Neubau betrachtet.

 

Aus objektiver Sicht können wir dem nicht zustimmen,  denn ein 47(!) Jahre altes Gebäude

als Neubau zu bezeichnen finden wir erstaunlich.   Daher sind wir nicht der Meinung,  dass
unser damaliger Beitrag ins Leere gegangen ist.

 

Interessant ist auch die Anmerkung von Pemal Immobilien, dass uns punkto Preis überhaupt

keine Äußerung zustehe. Abgesehen davon,  dass wir uns von dieser Firma sicher nicht den

Mund verbieten lassen und uns sehr wohl das Recht zur Meinungsäußerung zusteht, scheint

man bei Pemal ein Problem mit sinnerfassendem Lesen zu haben.

 

Denn wir gaben zum Preis gar kein Statement ab sondern schrieben wörtlich: „Und ob der

Preis von sage und schreibe 78.000 Euro für eine 38 m2 kleine Altbau-Garconniere  „Preis

und Wert“ ist, lassen wir den geneigten Leser(innen) selbst beurteilen.“

 

Herr Lux macht es schon wieder möglich

Aber warum reagiert Pemal Immobilien auf den damaligen ERSTAUNLICH-Beitrag erst nach
zwei Monaten und das um 00:31 Uhr in der Früh?  Das hat natürlich unsere Neugier geweckt
und diese wurde in einem heutigen Inserat dieser Firma befriedigt.

 

                                          

                                          Screen: Krone Print (23.10.11)

 

Denn Herr Lux macht es schon wieder möglich. Diesmal versucht er ein Objekt in einem

46(!) Jahre altem Gebäude, als Neubauwohnung an den Mann bzw. an die Frau zu brin-
gen.  Und die Beurteilung ob  diese Wohnung  „Preis  und  Wert“  ist,  überlassen wir
wieder den geneigten Leser(innen).   Liegt doch dieses Objekt in einer Gegend,  die von
den noch verbliebenen Wiener Ureinwohnern liebevoll als  „Klein Istanbul“  bezeichnet
wird.  

 

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2011-10-23