Kiffen ist doch nicht so gesund
Dass Kiffen offenbar doch nicht so gesund ist, wie es uns manche User mittels KommentarGlauben machen wollen, wenn wir gegen Cannabis und Co Stellung beziehen, wird nun seitens offizieller Seite bestätigt.
Die in Österreich vermehrt angebotenen Räuchermischungen, sind für die Gesundheit
brandgefährlich, wenn diese geraucht werden. Und nach unserem bescheidenen Wissens- stand, werden diese Substanzen durch Rauchen konsumiert. Aus diesem Grund wurde be- reits voriges Jahr, nach arzneimittelrechtlichen Bestimmungen das Inverkehrbringen und der Import der Räuchermischung „Spice“ verboten.Time is Money
Der für uns unverständliche Handel für die Versorgung von Kiffern und anderen Giftlern,hatte darauf prompt reagiert, da er ja keine Kunden verlieren will. Denn mit dem Zeug wer- den dementsprechende Umsätze gemacht und da heisst es „Time is Money“.

(Screen: http://www.hanf-hanf.at/)
Der Online-Laden bot unter dem Motto „Kein Grund zum Trübsal blasen“ sofort Ersatz-
produkte an, mit denen die Gesundheit weiter ruiniert werden kann. In der Werbung meint man auch, da sollte wohl für jeden das richtige Räucherwerk dabei sein.Reaktion des Gesundheitsministeriums
Nun reagierte das Gesundheitsministerium, auf Grund von Untersuchungen der AGES/
PharmMed. Zwischenzeitlich wurde nämlich festgestellt, dass auch die anderen angebot-
enen Räuchermischungen, ähnlich gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe enthalten.
„Diese Räuchermischungen sind sehr gefährlich und dürfen nicht unterschätzt werden.
Das Verbot richtet sich an alle Händler und Vertreiber dieser Produkte“, so Gesundheits- minister Alois Stöger in einer gestrigen Aussendung. Aufgrund der Dringlichkeit bezieh- ungsweise der von diesen Substanzen ausgehenden Gefahr wurde von einem allge- meinen Begutachtungsverfahren abgesehen.Verbot für Spice und Co
Die Substanzen, die „Spice“ ähnlich sind, dürfen nicht mehr in Umlauf gebracht werden.Wir
sind uns aber sicher, dass Händler welche diese Produkte offiziell als Raumduft anpreisen,aber jedermann weiß, dass diese zum Rauchen verwendet werden, sicherlich geeignete Ersatzprodukte auf Lager haben, mit denen sich Drogensüchtige die letzten Gehirnwind- ungen aus ihrem Kopf kiffen können.
Was wir allerdings erstaunlich finden ist der Umstand, dass verbotene Substanzen ganz offi-
ziell angeboten werden dürfen, soferne man deren Verwendungszweck entfremdend offer-
Sicherheitsbehörden eine Kontrolle über die Drogen-Szene zu ermöglichen.
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2010-10-30