Solidarbeitrag der Alt-Politiker überfällig


Wie die Balkon-Muppets

Im Zuge der Debatte um die Sanierung des Staatshaushaltes wäre es angebracht einen

Solidarbeitrag  von Alt-Politikern einzufordern.   All jene Politiker,  die auf ihren üppigen

Polit-Pensionen  nach altem System sitzen,  sollten einen  Beitrag leisten und  auf einen

Teil ihrer privilegierten Pensionen verzichten.

 

Dies wäre gerecht,  zumal diese Herrschaften zu einem großen Teil nicht unerheblich für

das Defizit des Staates verantwortlich sind.  Es ist für den österreichischen Steuerzahler

unerträglich, von diesen fast täglich Tipps und Ratschläge in Manier der Balkon-Muppets

zu erhalten und gleichzeitig deren Pensionsprivilegien finanzieren zu müssen.

 

Screen: wikipedia.org

 

Denn  man darf nicht vergessen, dass diese Polit-Oldtimer a la Busek und Co in ihrer akti-
ven  Zeit  außer  Schulden nichts zu Wege gebracht haben.   Ebenso unerträglich  für den
Steuerzahler  sei ist,  dass es  noch immer  aktive Politiker gebe,  die im alten Privilegien-
system verharren und gleichzeitig „Solidarität“ von den Bürgern einmahnen, wie beispiels-
weise Josef Cap (SPÖ) und Peter Pilz (Grüne).

 

Es  ist  höchste Zeit diese unzeitgemäßen Privilegien abzuschaffen.  In diesem Zusammen-
hang  ist  es  dem Fräulein Rudas anzuraten,  einmal ein  ernstes Wort  mit ihrem Wiener
Bürgermeister  zu sprechen,  denn dieser  erwartet eine satte Politpension dafür,  dass er
den Wiener(innen)  mit Gebührenerhöhungen das letzte Geld aus dem Börserl saugt.  Vor
dem  Hintergrund seiner Ansprüche ist  Häupl wohl als Paradefall für  die von der SPÖ ge-
forderten Millionärssteuer einzustufen.

 

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2012-01-07