Spießrutenlauf durch Brandsätze und Gewalttäter
Laut der rosaroten Gazette „Der Standard“ soll H.C. Strache am WKR-Ball gegenüber vonBallgästen folgendes geäußert haben: „Wir sind die neuen Juden“ und die Angriffe auf die
Burschenschafter-Buden vor dem Ball mit den Worten „es sei wie die Reichskristallnacht
gewesen“ kommentiert haben. Dabei habe er nicht gemerkt, dass Journalisten in der Nähe waren, so steht es zumindest in der rosaroten Postille geschrieben.
Wir wissen nicht, ob und in welcher Form der FPÖ-Chef diese Äußerungen getätigt hat,
nachdem er sich durch Brandsätze und einem gewalttätigen linken Mob seinen Weg zu einer friedlichen Tanzveranstaltung bahnen musste. Auch ist bis jetzt für uns noch immer nicht klar ersichtlich, wer die Worte von Strache gehört haben will. Gerüchten nach, war es ein als Gast getarnter Standard-Reporter.Was wir allerdings sicher wissen, ist der Facebook-Eintrag der Grünpolitikerin Alev Korun,
denn diesen gibt es schwarz auf weiß. Falls jemand nicht wissen sollte wer Korun ist, so kann dies unter LINK1 und LINK2 nachgelesen werden. Auf der – inzwischen vom Netz genommenen – Webseite „www.yabanci.at“ waren beispielsweise auch nachfolgend antisemitische Parolen zu bestaunen.

Screen: yabanci.at

Screen: facebook.com
Nach einem entbehrlichen Kommentar von Frau Korun, verlinkt diese auf den betreffenden
Standard-Beitrag.Die Grünen sind entsetzt
Aber nicht nur Alev Korun ist über das Verhalten von Strache entsetzt, sondern etliche Politker-
(innen) der Grünen orten nun den Politskandal des Jahrhunderts. Besonders hervor tut sich da-
bei ein Herr Karl Öllinger, seines Zeichens Sozialsprecher der Grünen. So meint er unter
anderem: „Was Strache gesagt hat, ist eine Verharmlosung von Nazi-Verbrechen und Nazi-
Verbrechern! Er selbst sollte eigentlich jetzt die Konsequenzen ziehen“ und fordert sogar des-
sen Rücktritt.
Da staunen wir aber und fragen uns, warum eigentlich Frau Alev Korun noch immer in Amt
und Würden ist. Denn nach den Aussagen und Schlussfolgerungen von Öllinger, die es eben- falls schwarz auf weiß gibt, müsste die grüne Integrationssprecherin schon längstens das Handtuch geworfen haben. Und auch hier gibt es wieder einen Beweis, denn das Internet ver- gisst nie.Es ist noch gar nicht so lange her, da verglich Korun die gesetzlich gedeckte Arbeitsweise der
ehemaligen Innenministerin, Maria Fekter, mit Methoden des Dritten Reiches. Erstaunlich ist dabei, dass die Rede im Hohen Haus abgehalten wurde, zu dem Korun bequemen und sicheren Zutritt hatte und sich nicht erst durch Brandsätze und gewalttätigem Mob durchkämpfen musste.{mp4-flv img=“videos/alevkorun.jpg“ showstop=“true“}alevkorun{/mp4-flv}
Quelle: youtube.com
Und noch viel erstaunlicher als der Nazimethoden-Vergleich von Korun ist die Tatsache, dass K.
Öllinger die grüne Integrationssprecherin samt ihrer Rede in Schutz nahm und diese zu recht- fertigen versuchte. Haben wir bislang behauptet, dass bei den Grünen eine Doppelmoral herrscht, müssen wir uns nun korrigieren. Das Wort „Doppelmoral“ ist nämlich im Bezug auf die Grünen ein Hilfsausdruck. Wir suchen noch immer ein Wort, welches dem moralischen Verhalten dieser Partei wirklich gerecht wird.*****
2012-01-31