Hat Wien den linken Randalierer-Mob wirklich notwendig?
Die Toleranz der linken Gutmenschen endet offenbar dort, wo eine andere Meinung anfängt.
Wenn man sich die Bilanz der gewalttätigen Demonstrationen gegen den 1. Wiener Aka-
demikerball in den Festsälen der Wiener Hofburg ansieht, haben die vermummten Sozial-
schmarotzer mit lamaverdächtigen Verhaltensweisen nicht nur keine Erziehung genossen
sondern nicht einmal den Mumm, ihre Randale unmaskiert abzuführen. Augenscheinlich
verfügt die Gutmenschen-Kamarilla über genau ein einziges Mittel, um sich politisch zu
artikulieren, nämlich Gewalt.
Auch der radikale Feminismus bzw. Antifeminismus der dummdreisten Linksfaschisten hat
bei den Ausschreitungen neue Facetten zu Tage gefördert. So hatten Ballbesucherinnen,
welche das Lotterleben des linken Pöbels mit ihren Steuergeldern finanzieren, bei der An-
fahrt zur Hofburg unflätige Beschimpfungen und übelste Hasstiraden von den beschäftig-
ungslosen Randalierern über sich ergehen zu lassen.
Spuckattacken durch die besonders feige – der zum Teil eingekifften – Horde, spontan farb-
verzierte Ballkleider und Mäntel sowie Flaschenwürfe zeugen vom geistigen Durchschnitt
der Idioten-Demo, der weit unter Straßenniveau erst vom Kanal gestoppt wurde.
Screen: Oesterreichzuerst
Auch 2013 hat sich wieder gezeigt, wo Toleranz, Niveau und Erziehung zu Hause sind. Währ- end am 1. Akademikerball mit Gästen aus aller Welt ein rauschendes Fest gefeiert und die Wirtschaft unterstützt wurde, zogen die marodierenden Krawallmacher eine Schneise der Zerstörung und Verwüstung durch die Wiener Innenstadt. Zudem hat der von den linken Berufsdemonstranten provozierte Großeinsatz der Polizei satte 250.000 Euro gekostet. Die dumpfe, ewiggestrige Frauenverachtung der radikalen Spucker, Pöbler und Flaschenwerfer ist vehement abzulehnen, auch wenn deren IQ unter der Zimmer- temperatur liegt. Statt aus lauter Langeweile bei Ausschreitungen Zerstreuung zu suchen, sollten die linken Randalierer besser den höflichen Umgang mit Frauen erlernen und den aus vier durchaus zu bewältigenden Modulen bestehenden Abendkurs “ Gute Erziehung“ auf der VHS ihres Ver- trauens belegen. Und sollte den gewalttätigen Linksfaschisten noch genügend Zeit bleiben, dann wäre ihnen anzuraten sich eine geregelte Arbeit zu suchen. Eine solche hat nämlich den Vorteil, sich nicht in der sozialen Hängematte ausruhen zu „müssen“, um sich dann vor lauter überschüss- iger Kraft, an Frauen zu vergehen. Zudem hat das Verhalten des außer Rand und Band geratenen linken Randalierer-Mobs, das Ansehen und den Ruf der weltweit bekannten Touristenstadt Wien gefährdet. *****
2013-02-06