IMAN-Sprecher kündigt an: „Dass der Islam in jedes Haus kommen wird“
Si tacuisses, philosophus mansisses (Wenn du geschwiegen hättest, wärst du ein Philosoph geblieben) lautet ein lateinischer Spruch. Sich an diesen zu halten wäre für die islamische Missionierungs-Organisation IMAN vermutlich besser gewesen. Denn nach der medialen Berichterstattung um den (noch?) SPÖ-Funktionär Amir El-Shamy, fühlten sich die Herrschaften offensichtlich auf den Schlips getreten und kündigten via einem Youtube-Video, eine Medienklage bzw. Anzeige gegen ein nicht näher genanntes Medium bzw. dessen Redakteur an.
Diese Klage wird zwangsweise einige Fragen aufwerfen. In wessen Namen wird geklagt? Denn auf ihrer Webseite halten sich die Herrschaften von IMAN sehr bedeckt und geben kein den gesetzlichen Vorschriften gefordertes Impressum an. Wer oder was IMAN im juristischen Sinne ist bzw. ob diese Organisation ein Verein ist, lässt sich auch nicht eruieren, denn auch im polizeilichen Vereinsregister gibt es keinen Eintrag.

Auch wird es nicht uninteressant sein zu hinterfragen, mit welchen Geldern IMAN betrieben wird. Denn die Betreibung einer derartigen Organisation kostet zwangsläufig Geld. Diese Frage wird neben anderen Behörden möglicherweise auch die Finanz interessieren. Woher stammen die Einnahmen, die den Betrieb der islamischen Missionierungs-Organisation ermöglichen bzw. wie finanziert sich diese?
Aber es gibt noch einen anderen Schauplatz, der wahrscheinlich nicht nur uns zu denken gibt. Nämlich unter anderem die Ankündigung des Sprechers von IMAN: „Dass der Islam in jedes Haus kommen wird. Tatsache ist geehrte Geschwister, es wird geschehen.“ Diese Aussagen kann die geneigte Leserschaft dem nachfolgenden Ausschnitt des Eingangs erwähnten Videos entnehmen.
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2017-03-04